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[Klemke, Werner] - Boccaccio, Giovanni di:
Decameron 6-10. Für die Freunde in Gertaldo geschrieben und illustriert von Werner Klemke.
Nr. 0 von 250 numerierten Exemplaren. Berlin, gedruckt von Werner Minx auf der Presse der Kunsthochschule Berlin, 1979. Mit zahlreichen mehrfarbigen Illustrationen von Werner Klemke auf 44 unpaginierten Seiten. 8°, grauer, farbig illustrierter Original-Karton mit Umschlagtaschen.
Von Werner Klemke handschriftlich numeriertes, signiertes und gewidmetes Exemplar. In italienischer Sprache. an der Oberkante leicht gestaucht; guter Zustand. SCHNELLER VERSAND. PORTOFREIE ABHOLUNG IN EINER LEIPZIGER INNENSTADT-BUCHHANDLUNG NACH VEREINBARUNG MÖGLICH.
Schlagworte: Werner Klemke, Italienische Literatur, >Signierte Bücher<
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Werner, Karl Friedrich
Erinnerungen aus dem Leben des sel. Karl Friedrich Werner , Pfarrer in Fellbach Württemberg, von Samuel Werner,
Basel Vlg. C. F. Spittler o.J. ( ca. 1880 / 1881 ), mit Photo in Heliogravür von K. F. Werner (Frontispiz) Orig.Lwd. geb. 8° mit 174,2 S.
Bordüre in Blindpräg. u. Goldpräg. Karl Friedrich Werner (geb. 14. August 1804 in Stuttgart; gest. 24. April 1872 in Fellbach) war ein schwäbischer Pietist und Autor.Der ältere Bruder August Hermann Werners, Enkel von Israel Hartmann und Schwiegersohn von Christian Heinrich Zeller, wurde von seinem Vater, einem Stuttgarter Lehrer, streng erzogen und litt früh unter Depressionen und Ängsten. Eine Freundschaft mit Wilhelm Waiblinger ging schnell in die Brüche. Werner beschrieb sich später selbst als "hypochondrisch". Eine Studienreise nach Norddeutschland führte ihm den Bruch zwischen den Einflüssen der Aufklärung und dem Konservatismus kirchentreuer Kreise vor Augen, und er fühlte sich nun berufen, den "Unglauben" zu bekämpfen. Er arbeitete nach dem Theologiestudium zunächst als Repetent in Blaubeuren und als Lehrer am Seminar der Basler Mission. Ab 1834 betreute er als Pfarrer verschiedene Gemeinden. Vor allem in Fellbach, seinerzeit einer wahren Hochburg des Pietismus, entwickelte er umfangreiche Aktivitäten. Seine Altpietistische Gemeinschaft konnte sich allerdings nicht dauerhaft gegen die Hahn’sche Gemeinschaft durchsetzen. Eifrig betätigte er sich auch zu Gunsten der "Heidenmission"; alljährlich fand am 2. Februar in Fellbach ein Missionsfest statt. Seine beiden jüngsten Töchter gingen als "Missionsbräute" nach Übersee . Vor Ort kümmerte sich Werner, inspiriert durch seinen Bruder, insbesondere um verwahrloste Kinder, richtete Suppenanstalten ein und gründete einen Kinderrettungsverein. Er war einer der Köpfe der württembergischen Erweckungsbewegung. Zwischen 1839 und 1862 redigierte er die Basler Sammlungen, von 1858 bis zu seinem Tod war er auch der Herausgeber von Erbauliche Mittheilungen. Zu seinen Werken gehört auch eine dreibändige Biographie Christian Gottlob Barths. Nach Karl Friedrich Werner ist eine Straße in Fellbach benannt, und schon 1880 erschien eine Biographie des Pfarrers.
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[Genealogie / Familienname Werner / Biographien] - Werner, , G. Heinrich Wilhelm:
Wernerbüchlein. Über Entstehung und Bedeutung des Familien-Namens Werner. Aus Anlaß der 225-jährigen Tradition der "Glaserfamilie Werner" wurde von Fenster Werner dieses Wernerbüchlein in einer Aufl. von 500 Expl. reproduziert. Nachdruck der Ausgabe Langen 1876 Aus Anlaß der 225-jährigen Tradition der "Glaserfamilie Werner" wurde von Fenster Werner dieses Wernerbüchlein in einer Aufl. von 500 Expl. reproduziert. Nachdruck der Ausgabe Langen 1876
Darmstadt, 1980, Tb., unpag., ca. über 300 S., 16,5 cm, guter Zustand.
Buch in Frakturschrift Z07787F1
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Schlagworte: Entstehungsgeschichte Familienname Werner
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Oberle, Werner:
Werner Oberle - das druckgraphische Werk. Gesamtverzeichnis. [Werkverzeichnis]. Zum 75. Geburtstag von Werner Oberle u.e. Ausstellung im Museum Langenargen. Bearb. von u. Eduard Hindelang. Museum Langenargen am Bodensee. Hrsg. von Eduard Hindelang. Fotos: Kirsten Bewersdorf.
Sigmaringen: Thorbecke, 1987. 292 S. Mit zahlr. auch farb. Abb. Originalleinen mit Schutzumschlag. ISBN: 3799531599 (EAN: 9783799531597 / 978-3799531597)
Umschlag leicht berieben, sonst gutes Exemplar. - Werner Oberle wird am 20.11.1912 in Stuttgart geboren. Einen großen Teil seiner Kindheit verbringt er bei seinen Großeltern in Sauldorf bei Meßkirch. Durch einen älteren Freund findet er als 12-jähriger Anschluß an die deutsche Jugendbewegung. Durch ihn wird auch sein Interesse an Kunst geweckt. Nach dem Abitur studiert er zunächst an der Karlsruher Akademie bei Prof. Scholz und anschließend in Stuttgart bei den Professoren Graf und Eckener. 1938 tritt er als Kunsterzieher in den Schuldienst ein. Schon 1931 hatte er den Ulmer Maler Wilhelm Geyer kennengelernt. Es ist der Beginn einer lebenslangen Freundschaft, die sowohl sein künstlerisches Schaffen als auch sein persönliches Schicksal beeinflußt. Durch Wilhelm Geyer kommt er zur Stuttgarter Sezzession und zu dem Kreis der Ulmer Maler um Paul Kleinschmidt und Hans Gassebner. Er-erlebt die Auseinandersetzung mit dem Spätexpressionismus und dem expressiven Realismus, die Suche nach neuen Ausdrucksformen und die Verfemung der Freunde als entartete Künstler. Es ist auch Wilhelm Geyer und die gemeinsame Freundschaft mit dem später hingerichteten Hans Scholl, die ihn mit der Gruppe des Widerstands gegen Hitler und ihren Idealen in Verbindung bringt. Nach Kriegsende gerät Werner Oberle in englische Kriegsgefangenschaft. Nach seiner Entlassung, 1947, nimmt er seine Tätigkeit als Kunsterzieher - dieses Mal am Gymnasium in Schorndorf - wieder auf. Im gleichen Jahr tritt er mit seinen Arbeiten zum ersten Mal an die Öffentlichkeit. Zusammen mit HAP Grieshaber, Fritz Ruoff und Walter Renz beteiligt er sich an der Stuttgarter Ausstellung "Die Freunde". Zu diesem Zeitpunkt ist er 35 Jahre alt. Weitere Einzel- und Gruppenausstellungen folgen. Trotz seiner beruflichen Belastung entstehen zahlreiche Aquarelle und graphische Blätter, ab 1965 ca. 150 Lithographien. Nach seiner Pensionierung, 1975, widmet er sich ausschließlich seiner künstlerischen Arbeit. Er lebt in Schorndorf. Obwohl Werner Oberle eine große Zahl von Aquarellen geschaffen hat, ist er in erster Linie Zeichner. Die Zeichnung - vor allem die Skizze - ist die Basis seines graphischen und seines malerischen Werks. Sie ist für ihn die optische Notiz, mit der er seine Begegnungen, Erlebnisse und Vorstellungen festhält. Momentaufnahmen, die Jahre später oft kaum verändert in seinen Radierungen und Lithographien auftauchen, ohne etwas von ihrer Aktualität und Ursprünglichkeit eingebüßt zu haben: Die Portraits der Familie und der Freunde, die charakteristischen Bauern und Landarbeiter seiner Sauldorfer Kindheit und die abstrahierten Landschaften seiner Wanderungen und Reisen. -- Beigelegt: Todesanzeige und Nachruf. ISBN 3799531599
Schlagworte: Oberle, Werner (Künstler)
Bestell-Nr.: 929892
Büttner, Werner:
Werner Büttner. Gemälde und Skultupturen aus den 80er Jahren. hrsg. von Thomas Groetz. anläßlich der Ausstellung Werner Büttner: Gemälde und Zeichnungen aus den 80er Jahren in der Galerie Max Hetzler, Berlin, vom 4. Mai bis 31. Mai 2003.
1. Ausg. Berlin : Holzwarth, 2003. 50 S. Mit zahlr. auch farb. Abb. Gebundene Ausgabe mit Schutzumschlag. ISBN: 3935567146 (EAN: 9783935567145 / 978-3935567145)
Gebraucht, aber gut erhalten. - Mit Texten von: Georg Herold, Wolf Jahn, Jonathan Meese, Albert Oehlen und einem Gespräch von Thomas Groetz mit Werner Büttner. er Katalog konzentriert sich auf die Arbeiten der 80ger Jahre. Werner Büttner wurde 1954 geboren und siedelte kurz vor dem Mauerbau 1961 mit seinen Eltern von der DDR nach München über. 1968 nach Berlin gezogen, studierte Rechtswissenschaften. Er war Mitbegründer mehrerer humorvoll titulierter Organisationen, wie des "Dum-Dum-Liga-Journal", Einrichtung einer Samenbank für DDR-Flüchtlinge. 1976 gründete er mit Albert Oehlen die "Liga zur Bekämpfung des widersprüchlichen Verhaltens". In den 1980ern wurde er zusammen mit Albert Oehlen und Martin Kippenberger zu den sog. "Neuen" oder "Jungen Wilden" in der Malerei gerechnet, die sich von der Konzeptkunst abwendeten, und eine "Rückkehr der Malerei" propagierten. Seine Malerei war damals neoexpressionistisch bis neodadaistisch, mit teils humorvollen und sarkastischen Anspielungen auf den Alltag in Titeln und Sujets. In den Medien, wie der Zeitschrift Twen, die im Mai 1982 die "Neuen Wilden" vorstellte und interviewte, machte Büttner wie andere Junge Wilde auch mit Gesellschaftskritik, ironisch-provokanten Aussagen, rebellischen Posen und verbalen Tabu-Brüchen auf sich aufmerksam: "Ich will auch nur eine warmes Plätzchen, von wo aus ich Menschen für eine gute Sache abknallen kann." oder "Die Beseitigung falscher Gedanken ist ebenso ein Akt des künstlerischen Rausches wie die Beseitigung von Müll in Museum und Wohnung", "Das Auge aufs Kleine und die Großen aufs Auge", so Büttner 1982. Ein Manifest von ihm zusammen mit Oehlen und Georg Herold ist mit "Facharbeiterficken" tituliert. ISBN 3935567146
Schlagworte: Büttner, Werner (Künstler)
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Hehl, Werner:
Johann Albrecht Bengel, Leben und Werk [von Werner Hehl];
1. Auflage, Stuttgart, Quell Verlag 1987. 216 Seiten, 8° (20 x 13,5 cm), Orig.-Leineneinband. ISBN: 3791820249 (EAN: 9783791820248 / 978-3791820248)
Aus der Buchbeschreibung: Im Sommer 1987 jährt sich zum dreihundertsten Mal der Geburtstag von Johann Albrecht Bengel. Nicht nur Schwaben haben Grund, seiner zu gedenken. Seine Spuren sind sichtbar in der Kirchen- und Geistesgeschichte bis in unsere Zeit. Angeregt durch das Bengeljubiläum und beeindruckt durch die Wirkungsgeschichte dieses schwäbischen Gottesmannes, hat Werner Hehl eine neue Darstellung des Lebens und Werks versucht. Hehl beschreibt anschaulich das »Zeitalter Bengels«, zeichnet die Entwicklung Bengels »liebe-und pietätvoll, aber auch mit der gebotenen Nüchternheit« nach und läßt in Auszügen aus Reden und Schriften Bengels diesen selbst zu Wort kommen. So ist ein lebendiges Bild Bengels entstanden, das sowohl den interessierten Gemeindegliedern die faszinierende Gestalt Bengels näherbringt als auch Kennern neue Anregungen vermittelt. Werner Hehl, dem erfahrenen Pädagogen, ist eine Biographie gelungen, die das Prädikat »klassisch« verdient, weil sie fundierte Information mit einem wirklichen Lesevergnügen verbindet. / Band in sehr gutem Zustand. ISBN: 3791820249
Schlagworte: Hehl, Werner: Johann Albrecht Bengel, Leben und Werk [von Werner Hehl], Biographien, Lebensbild, Autobiographie, Biografie, Lebensbeschreibung Christentum Theologie
Bestell-Nr.: 3002888
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Elert, Werner:
Der christliche Glaube, Grundlinien der lutherischen Dogmatik [von Werner Elert],
Berlin, Furche-Verlag 1940. 679 Seiten, Gr. 8° (23 x 16 cm), goldgepägter Orig.-Leineneinband.
Werner Elert (1885-1954) war Professor für historische und systematische Theologie an der Universität Erlangen. Sein Wirken fällt hauptsächlich in den Umbruch und Neuaufbruch der evangelischen Theologie nach dem Ersten Weltkrieg, durch den die liberale Theologie in eine Krise geraten war. - Mit Kopfrotschnitt - Mit Stichwort- und Namenregister. - Papier etwas gedunkelt. Name auf dem Vorsatz: "Werner Gieseke". Sonst guter Zustand.
Schlagworte: Elert, Werner: Der christliche Glaube [von Werner Elert], Fundamentaltheologie
Bestell-Nr.: 3015461
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Schlink, Edmund, Günther Bornkamm Werner Brunner u. a.:
Evangelisches Gutachten zur Dogmatisierung der leiblichen Himmelfahrt Mariens, Von Edmund Schlink, Günther Bornkamm, Werner Brunner, Hans Freiherr von Campenhausen und Wilfried Joest,
München, Chr. Kaiser Verlag 1950. 23 Seiten, 8° (22,5 x 15 cm), Originalbroschur.
Aus der Bibliothek des Magdeburger Bischofs Dr. Werner Krusche. Mit Verfasserwidmung auf dem Titel: "Unserem lieben Mitarbeiter Werner Krusche". - Einband mit Lichtkante. Papier gebräunt. Hinterer Deckel mit kleiner Fehlstelle oben (1 cm). Sonst guter Zustand.
Schlagworte: Autographen Widmungsexemplare Christentum Theologie, Schlink, Edmund, Günther Bornkamm Werner Brunner u. a.: Evangelisches Gutachten zur Dogmatisierung der leiblichen Himmelfahrt Mariens, Von Edmund Schlink, Günther Bornkamm, Werner Brunner, Hans Freiherr von Campenhausen und Wilfried Joest,
Bestell-Nr.: 7408
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Elert, Werner:
Der christliche Glaube, Grundlinien der lutherischen Dogmatik [von Werner Elert], bearbeitet und herausgegeben von Dr. Ernst Kinder,
Dritte und erneut durchgesehene und ergänzte Auflage, Hamburg, Furche-Verlag 1956. 574 Seiten, Gr. 8° (25 x 18 cm), goldgepägter Orig.-Leineneinband mit Originalumschlag.
Werner Elert (1885-1954) war Professor für historische und systematische Theologie an der Universität Erlangen. Sein Wirken fällt hauptsächlich in den Umbruch und Neuaufbruch der evangelischen Theologie nach dem Ersten Weltkrieg, durch den die liberale Theologie in eine Krise geraten war. - Mit Kopfrotschnit. - Band mit wenigen farbigen Anstreichungen im Text. Sonst guter Zustand.
Schlagworte: Elert, Werner: Der christliche Glaube, Grundlinien der lutherischen Dogmatik [von Werner Elert], bearbeitet und herausgegeben von Dr. Ernst Kinder, Fundamentaltheologie, Apologetik Christentum Theologie
Bestell-Nr.: 3017092
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