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Therapieproze�- [Volltext]

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Therapieproze�-
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Psychotherapie phobischer Störungen  - Zur Handlungs- und Lageorientierung im Therapieprozeß

Psychotherapie phobischer Störungen - Zur Handlungs- und Lageorientierung im Therapieprozeß

von Johanna Hartung Verlag: Deutscher Universitätsverlag,

1990 1990. Gepflegter, sauberer Zustand. Innen: Seiten eingerissen. 23664247/2

gebraucht, sehr gut
Bestell-Nr.: 236642472
ISBN: 3824440520
Anbieter: Buchpark GmbH, Trebbin, Deutschland

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Malignes neuroleptisches Syndrom von Hans-Jörg Assion (Autor), Hans-Peter Volz (Autor)

Malignes neuroleptisches Syndrom von Hans-Jörg Assion (Autor), Hans-Peter Volz (Autor)

von Hans-Jörg Assion Verlag: Georg Thieme Verlag KG MVS Medizinverlage

Auflage: 1., Aufl. (26. Mai 2004) Auflage: 1., Aufl. (26. Mai 2004) Softcover 90 S. 23,4 x 16,4 x 0,6 cm Zustand: gebraucht - sehr gut, Das maligne neuroleptische Syndrom ist zwar eine seltene, aber mögliche folgenreiche Nebenwirkung der Psychopharmakotherapie, mit der jeder Arzt, der psychisch K…

gebraucht, sehr gut
Bestell-Nr.: BN22430
ISBN: 3131331712
Anbieter: BUCHSERVICE / ANTIQUARIAT Lars-Lutzer *** LITERA…, Wahlstedt, Deutschland

161,99 EUR

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Das Quetiapin-Dossier Pharmakologie, Indikationen, therapeutische Erfahrungen von Hans J Möller Pharmazie Pharmazeutika Humanmedizin Pharmazeut Neurologie Pharmakologie Psychiatrie Psychotherapeutische Medizin Quetiapin - praxisrelevante Aspekte im Umgang mit dem atypischen Neuroleptikum - Mit der Zulassung atypischer Neuroleptika kündigte sich ein beachtlicher Fortschritt bei der Schizophrenie-Behandlung an. Wegen ihrer geringeren extrapyramidalmotorischen Nebenwirkungen (Parkinsonoid, Frühdyskinesien, Akathisie) und besseren Wirksamkeit bei Negativsymptomatik, depressiver Symptomatik und kognitiven Störungen im Rahmen schizophrener Erkrankungen sind sie den konventionellen Neuroleptika eindeutig überlegen. Zwischen den Wirkstoffen dieser Gruppe bestehen aber wichtige Unterschiede in den pharmakologischen Eigenschaften sowie im Nebenwirkungsprofil, auf die - unter besonderer Berücksichtigung von Quetiapin - ausführlich eingegangen wird. Dieses Dossier berichtet über die neuesten Studienergebnisse zu Quetiapin in Bezug auf seine therapeutischen Möglichkeiten, juristische Aspekte bei seiner Verordnung sowie praxisrelevante Aspekte der Verträglichkeit wie sexuelle Dysfunktion, Fahrtauglichkeit, Kognition, Auswirkungen auf Lebensqualität und Besonderheiten in Schwangerschaft und Stillzeit. Prof. Dr. med. Hans-Jürgen Möller Studium der Medizin in Göttingen und Hamburg. Weiterbildung zum Arzt für Psychiatrie und Psychotherapie. Seit 1994 Ordinarius für Psychiatrie an der Ludwig-Maximilians-Universität München und Direktor der Psychiatrischen Klinik der Ludwig-Maximilians-Universität München. Forschungsschwerpunkte: Methodik klinisch-psychiatrischer Forschung, biologische Psychiatrie der schizophrenen und affektiven Erkrankungen, klinische Psychopharmakologie, Gerontopsychiatrie. Autor oder Co-Autor von mehr als 600 wissenschaftlichen Aufsätzen in nationalen und internationalen Fachzeitschriften. Autor oder Herausgeber von mehreren Büchern, unter anderem von Lehrbüchern für Psychiatrie und für Psychopharmakologie. Pastpräsident der „World Federation of Societies of Biological Psychiatry (WFSBP). Vorsitzender der Sektion Pharmakopsychiatrie der „World Psychiatry Association (WPA) und der „Hirnliga. Vorstandsmitglied des „European College of Neuropsychopharmacology (ECNP) und der „Association of European Psychiatrists (AEP). Mitglied zahlreicher nationaler und internationaler Fachgesellschaften.Beispielbild für diese ISBN

Das Quetiapin-Dossier Pharmakologie, Indikationen, therapeutische Erfahrungen von Hans J Möller Pha…

von Hans J Möller Verlag: Schattauer

2005 2005 Softcover 284 S. 23,6 x 16,4 x 1,8 cm Zustand: gebraucht - sehr gut, Quetiapin - praxisrelevante Aspekte im Umgang mit dem atypischen Neuroleptikum - Mit der Zulassung atypischer Neuroleptika kündigte sich ein beachtlicher Fortschritt bei der Schizophrenie-Behandlung an. Wegen ihrer ger…

gebraucht, sehr gut
Bestell-Nr.: BN30553
ISBN: 3794523989
Anbieter: BUCHSERVICE / ANTIQUARIAT Lars-Lutzer *** LITERA…, Wahlstedt, Deutschland

69,00 EUR

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Komplementäre Methodenlehre der klinischen Forschung von Helmut Kiene wissenschaftliche Fortentwicklung der Medizin über die Evidence-based Medicine hinaus als Cognition-based Medicine blinder Fleck der konventionellen Methoden Methoden des nicht-statistischen Nachweises der therapeutischen Wirksamkeit am individuellen Patienten System klinischer Forschung Analyse der individuellen Therapiebeurteilung Aufwertung des ärztlichen Urteils und der ärztlichen Erfahrung Gestaltung des Gesundheitswesens Ärzte Therapeuten Gesundheitsökonomen Juristen Politiker Methodiker Statistiker Was ist „anderes wissenschaftliches Erkenntnismaterial“?. - Der Name: „Komplementäre Methodenlehre der klinischen Forschung“. - Historischer Hintergrund. - Ein Schritt über Evidence-based Medicine hinaus. - Aufwertung der ärztlichen Erfahrung. - I Die Paradigmen der Methodenlehre klinisch-therapeutischer Forschung. - Die Paradigmen der konventionellen Methoderdehre — die erkenntnistheoretischen Grundlagen der randomisierten Studie. - Das Paradigma des Experiments — Francis Bacon im 17. Jahrhundert. - Das Paradigma der wiederholten Beobachtung — David Hume im 18. Jahrhundert. - Das Paradigma der Vergleichskontrolle — John Stewart Mill im 19. Jahrhundert. - Das Paradigma der Randomisation — Ronald Fisher im 20. Jahrhundert. - Die Paradigmen der komplementären Methodenlehre — die erkenntnistheoretischen Grundlagen der individuellen Wirksarnkeitsbeurteilung. - Die unbemerkte Methodenrevolution. - Das Paradigma der Gestalt. - Das Paradigma der abbildenden Korrespondenz. - Das Paradigma der Kausalgestalt. - Das Paradigma der funktionellen Kausalgestalt. - Das Paradigma der pathogenetischen und der therapeutischen Kausalgestalt. - Apriorische Einwände gegen die Möglichkeit der Wirksamkeitsbeurteilung am Einzelfall. - Das Argument des Placeboeffekts. - Das Argument der Verallgemeinerung. - II Komplementäre Methodenlehre — die Wirksamkeitsbeurteilung am individuellen Patienten. - Konkrete Beispiele der individuellen Wirksamkeitsbeurteilung. - Einführungsbeispiele. - Zentrale Gesichtspunkte. - Die Korrespondenz von Zeitpunkten und das Vbrher-Nachher-Zeitverhältnis. - Korrespondenz von Zeitmustern. - Korrespondenz von Raummustern. - Morphologische Korrespondenz. - Dosis-Wirkungs-Korrespondenz. - Prozessuale Korrespondenz. - Dialogische Korrespondenz. - Therapeutische Idee und funktionelle Kausalgestalt. - Therapeutische Idee und Therapieprozeß. - Unterstützungen der Wirksamkeitsbeurteilung durch Begleituntersuchungen. - Wirksamkeitsbeurteilung in den besonderen Therapierichtungen. - Von der individuellen Wirksamkeitsbeurteilung zur Beurteilung des Stellenwerts der Therapie. - Von der Wirksamkeitsbeurteilung zur Effektivitätsbeurteilung am Kollektiv. - Der Vergleich verschiedener Therapien — zuletzt doch randomisierte Studien?. - Allgemeine Prinzipien der komplementären Methodenlehre klinischer Forschung — im Vergleich zur konventionellen Methodenlehre. - Erkenntnistheoretische Grundlagen der individuellen Wirksamkeitsbeurteilung. - Praktische Kriterien und Einsatzbedingungen der individuellen Wirksamkeitsbeurteilung. - Zwei Goldstandards des Wirksamkeitsnachweises?. - Explorative, konfirmative und reproduktive Aspekte der individuellen Wirksamkeitsbeurteilung. - Unterschiedliche Wirksamkeitsbegriffe — konventionell versus komplementär. - Das Problem der Verallgemeinerung. - Das Problem der Individualisierung. - Perspektiven der Effektivitätsforschung. - Komplementäre Methodenlehre und ärztliche Erfahrung. - Komplementäre Methodenlehre und wissenschaftliches Erkenntnisideal. - Grenzen und Fehlermöglichkeiten. - III Die Limitierungen der randomisierten klinischen Studie. - Ethische Limitierungen randomisierter Studien. - Der historische Markstein: die Streptomycinstudie von 1945. - Provozieren behördliche Forderungen nach randomisierten Studien einen Verfassungskonflikt?. - Methodische Limitierungen randomisierter Studien: die prinzipielle Tendenz zu falsch negativen Ergebnissen. - Therapiefehler erzeugen negative Scheinergebnisse. - Verkleinerung der Verum-Placebo-Differenz durch Gefälligkeitsauskunft und experimentelle Unterordnung. - Verringerung der Verum-Placebo-Differenz durch Informed Consent. - Nivellierung durch mittelwertige Angaben. - Gruppenangleichung. - Mangelnde Differenzierungskraft der Erhebungsmethode. - Konditionierungseffekte. - Verschleierung der Wirksamkeit durch zusätzliche und kompensatorische Therapien. - Fallstricke bei der Patientenrekrutierung. - Kognitive Interaktionen werden durch das Doppelblinddesign nicht neutralisiert. - Störung des Arzt-Patienten-Verhältnisses. - Fehlattribution. - Drop-outs und Non-Compliers. - Intention-to-treat. - Mega-Studien. - Zusammenwirken und Verstärkung der verfälschenden Faktoren. - Auswirkungen auf Meta-Analysen. - Erkenntnistheoretische Limitierungen der randomisierten Studie. - Die Philosophie der „pragmatischen Studien“ ist kein Ausweg. - Das unlösbare Übertragungsproblem. - IV Wirksamkeitsbeurteilung und Wissenschaft. - Wissenschaftstheorie und Methodenlehre. - Karl Poppers Wissenschaftstheorie und die Methodenlehre klinischer Forschung. - Kritik der Popperschen Wissenschaftstheorie. - Wissenschaftstheoretischer und methodologischer Pluralismus. - Das Wissenschaftskonzept der Medizin. - Evidence-based Medicine. - Cognition-based Medicine. - Wirksamkeitsbeurteilung und Wirksamkeitsnachweis. - Wissenschaft und Medizinpolitik. - Die Stellung von Arzt und Patient. - Zurück zur Ausgangsfrage: Was ist „anderes wissenschaftliches Erkenntnismaterial“?. - Nachzulassung von Arzneimitteln. - Kassenerstattung. - V Zum Abschluß. - Anhang: Placeboeffekt und Wirksamkeitsbeurteilung. - Placeboeffekt und Placebokonzept — eine kritische methodologische und konzeptionelle Analyse von Angaben zum Ausmaß des Placeboeffekts. - Das Dilemma des Placebobegriffs. - Vortäuschung und falsche Aufblähung des Placeboeffekts durch verschiedene Faktoren in H. K. Beechers bahnbrechendem Klassiker der Placeboliteratur. - Fragestellung und Material. - Methode. - Das Problem des Placeboeffekts — eine Darstellung am Leitfaden der Studienanalyse. - Postscriptum. - Vergleiche von placebobehandelten und nicht behandelten Kohorten. - Warum wurde 1946 und 1955 die Placebodiskussion eingeleitet?. - Literatur

Komplementäre Methodenlehre der klinischen Forschung von Helmut Kiene wissenschaftliche Fortentwick…

von Helmut Kiene Verlag: Springer

2000 2000 Softcover 193 S. 23,9 x 15,6 x 1,4 cm Zustand: gebraucht - sehr gut, Die komplementäre Methodenlehre bietet die Basis für eine wissenschaftliche Fortentwicklung der Medizin über die Evidence-based Medicine hinaus - als Cognition-based Medicine. Dieses Buch präsentiert, was in den großen…

gebraucht, sehr gut
Bestell-Nr.: BN14756
ISBN: 3540410228
Anbieter: BUCHSERVICE / ANTIQUARIAT Lars-Lutzer *** LITERA…, Wahlstedt, Deutschland

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