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[Theater] -
Wiener Hof-Theater. Taschenbuch auf das Jahr 1805.
2. Jahrgang. Wien, bey J. B. Wallishausser, 206 S., mit 2 prächtigen, ganzseitigen lithographierten Portraits und 4 Stichen (Theater-Szenen). Mit ausführlichen Listen aller Mitglieder des Hauses, von der Orchesterbesetzung bis zum Souffleur, einem "Journal der vom 1. August 1803 bis Ende July 1804 in beyden k.k. Hoftheatern aufgeführten Stücke, zu Intendanten-Abschied und andern Themen des Wiener Theaterlebens". 13x9cm, illustrierte (gestochene?) Orig.-Broschur.


Aus der Bibliothek des Theater-Machers und Intendanten Frederic Mellinger (Hebbel und Rennaissance-Theater, Gründer der "Tribüne", "Die Schaubühne", München) - Geschenk an Gisela Becker-Berke. Zustand: Rücken mittels eines Papierstreifens sauber repariert, ebenso das vordere Innengelenk. Besitzeintrag auf vorderem Spielgel. Insgesamt gut erhalten.
Schlagworte: Theater, Ballett, Opern, italienische

Bestell-Nr.: 8492

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Theater 1983.
Jahrbuch der Zeitschrift "Theater heute". Herausgegeben von Peter von Becker, Michael Merschmeier und Henning Rischbieter. Mit vielen Fachbeiträgen und reich illustriert mit Abbildungen (Porträts und Probenszenen) im Text und auf Tafeln.
Zürich, Orell Füssli + Friedrich 1983. 1. Auflage. 4°. 144 Seiten. Farbig illustrierter Originalpappband. - Wohlerhalten und frisch.


- Aus dem Inhalt: Minetti über Zadeks "Baumeister Solneß". Friederike Roth: Der Figurenerfinder. Peter Brook: "Im Theater eine Geschichte erzählen". Kritikerumfrage: die Schauspielerinnen und Schauspieler der Saison, die Stücke, die Inszenierungen des Jahres. Paris, die neue Hauptstadt des europäischen Theaters? Ein Gespräch mit Arhur Miller. Schaupieler und Regisseure: Warum spielen? - Autoren: Warum fürs Theater schreiben? Neue Stücke. Das Theater der achtziger Jahre: an neuen Zielen... Des weiteren: Dokumentation (Daten der Theater in der Bundesrepublik, Österreich und der Schweiz...), eine ausführliche Bibliographie deutschsprachiger Theaterliteratur 1982 und Sücke in der neuen Spielzeit.
Schlagworte: 0012 Theater; Illustriertes Buch, pictorial copy; Jahrbuch, Jahresbericht; Kultur; Kulturgeschichte; Kunst; Photographie

Bestell-Nr.: 23113AB

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20 Jahre Berliner Theater-Club 1967 - 1987 Festschrift ; Berlins grosse Besucherorganisation
Berlin : Berliner Theater-Club 1987, grossformatiger Farbbildband, gebundene Ausgabe, goldgeprägter Samteinband,, guter Zustand, , 31 cm, Seiten: 496


Geleitwort v. Bundespräsident Richard von Weizsäcker. Das Theater ist und bleibt unersetzlich, nicht nur, damit wir das Leben & die Welt besser verstehen, sondern einfach als tieferes Erlebnis selbst.Theater ist Spiel. Es verkörpert auch für uns Erwachsene ein prägendes kindliches Lebenselement : die Auseinandersetzung mit dem Ernst des Lebens im Spiel, Ein Portrait des Clubs & der gesamten Berliner-Theater-Scene. Sehr viele Aufführungs-Photos
* Foto kann auf Anfrage gemailt werden * Buchversand bei Bestellungen bis 16 Uhr noch am gleichen Werktag * Rechnung mit MWSt. liegt bei *
Schlagworte: Theater; Deutsche Oper; Urania-Haus; Philharmonie; Grips-Theater; Theatergeschichte; Berliner Theater;

Bestell-Nr.: 7301

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Theater 1980.
Jahrbuch der Zeitschrift "Theater heute". Herausgegeben von Erhard Friedrich und Henning Rischbieter, mit Sonderteil zum 20jährigen Bestehen von "Theater heute": Theater 1960 - 1980. Mit vielen Fachbeiträgen und reich illustriert mit Abbildungen (Porträts und Probenszenen) im Text und auf Tafeln.
Seelze, Velber 1980. 1. Auflage. 4°. 191 Seiten. Farbig illustrierter Originalpappband. - Wohlerhalten und frisch.


- Aus dem Inhalt: Neue Stücke in der neuen Saison: Autoren schildern ihre Situation. 31 Kritiker nennen nachhaltige Eindrücke der Spielzeit 1979/80. Über Schauspieleinnen und Schauspieler der Saison. Zu Wagner nach Bayreuth: Geschichte eines Selbstversuchs von Reinhard Baumgart. Theater 1960 - 1980: Chronik. 20 Jahre Avantgarde-Theater. Des weiteren: Topographie (Daten der Theater 1979/80), eine ausführliche Bibliographie deutschsprachiger Theaterliteratur 1979 und die Pläne für die Spielzeit 1980/81.
Schlagworte: 0012 Theater; Illustriertes Buch, pictorial copy; Jahrbuch, Jahresbericht; Kultur; Kulturgeschichte; Kunst; Photographie

Bestell-Nr.: 23115AB

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Esslin, Martin:
Das Theater des Absurden. Übersetzt aus dem Englischen von Marianne Falk, revidiert vom Verfasser. Mit einem Vorwort des Verfassers. Mit einem Register. Inhalt: Einleitung: Das Wesen des Absurden -- Samuel Beckett: Die Suche nach dem Ich -- Arthur Adamov: Das Heilbare und das Unheilbare -- Eugene Ionesco: Theater und Anti-Theater -- Jean Genet: Ein Spiegelkabinett -- Parallelen und Proselyten -- Jean Tardieu -- Boris Vian -- Dino Buzzati -- Ezio dErrico -- Manuel de Pedrolo -- Fernando Arrabal -- Amos Kenan -- Max Frisch -- Wolfgang Hildesheimer -- Günter Grass -- Robert Pinget -- Harold Pinter -- Norman Frederick Simpson -- Edward Albee -- Die Tradition des Absurden -- Der Sinn des Absurden -- Bibliographie -- Die Dramatiker des Absurden -- Hintergrund und Geschichte les Theaters des Absurden.
Deutsche Erstausgabe. Frankfurt am Main, Bonn: Athenäum Verlag, 1964. 480 Seiten. Umschlaggestaltung: Marita Rahles. 21 cm. Leinen mit goldgeprägten Rücken- und Deckeltiteln und Schutzumschlag.


Schnitt leicht fleckig. Guter Zustand. - Martin Esslin (* 6. Juni 1918 in Budapest; † 24. Februar 2002 in der Nähe Londons) war ein britischer Theaterwissenschaftler, bekannt vor allem durch sein 1962 erschienenes Standardwerk Das Theater des Absurden. Esslin trug vor allem als Redakteur des britischen Rundfunks BBC nach dem Zweiten Weltkrieg wesentlich zum Bekanntwerden kontinentaleuropäischer Theaterautoren in der englischsprachigen Welt bei. Der ungarischstämmige und in Wien aufgewachsene Esslin, der mit Nachnamen eigentlich Pereszlenyi hieß, studierte 1928 am Max- Reinhardt-Seminar. Vor dem "Anschluss" Österreichs an Deutschland floh er nach London, wo er 1940 eine erste Anstellung bei der BBC bekam. Er sorgte dafür, dass viele kontinentaleuropäische Stücke erstmals ins Englische übersetzt wurden. Häufig wurden sie in den BBC-Fassungen auch erstmals auf britischen Bühnen gespielt. Von 1961 bis 1977 war Esslin, zunächst stellvertretend, dann allein verantwortlich, Leiter der Drama-Abteilung des BBC-Rundfunks. Zugleich gewann er Anerkennung als einer der wichtigsten britischen Theaterkritiker. Mit dem Buch Das Theater des Absurden beschrieb er umfassend einen neuen Trend, der bei ihm von Harold Pinter und Samuel Beckett über Jean Genet und Edward Albee bis hin zu Max Frisch und Günter Grass reichte. Nach einem Lehrauftrag an der Florida State University (ab 1969) gab er 1977 seine Arbeit bei der BBC auf, um bis 1988 an der renommierten Stanford University zu lehren.
Schlagworte: Theatertexte, Mythen, Kulturanthropologie, Mythos, Theaterwissenschaft Theaterwissenschaften, Beckett, Samuel, Theatergeschichte, Theatertheorie, Theater und Psychologie, Günter Grass, Max Frisch, Genet, Jean, Kulturgeschichte, Theater, Anthropologie, Antike, Theaterstücke, Mythologie, Literaturtheorie, Literaturwissenschaft, Dramatiker, Dramaturgie, Dramentheorie, Dramatik, Geschichte, Schauspiel, Schauspieler

Bestell-Nr.: 40290

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Chargesheimer und Martin Walser:
Theater-Theater. Ein Bilderbuch des Theaters. Mit einem 9-seitigen Text von Martin Walser.
Erstausgabe. Velber bei Hannover, Friedrich Verlag, 1967. 188 Seiten. Mit 176 Photographien von Chargesheimer. 33 x 24,5 cm. Illustrierter Originalpappband.


"Zwei Tagträume vom Theater: so könnte dieses Buch auch heißen. Ein Fotograf hält fest, was er im Theater sieht - auf der Probe, in den Werkstätten, den Garderoben, im Zuschauerraum, am Tage und abends, wenn gespielt wird. Ein Schriftsteller denkt über das Theater - sein Theater? - nach." (Vorwort) Chargesheimer (1924-1972), Photograph und Maler Walser, Martin (Johannes), *24.3.1927 Wasserburg/Bodensee. W., Sohn eines Gastwirts, diente gegen Ende des 2.Weltkriegs als Flakhelfer und geriet in Gefangenschaft; 1946 Abitur; Studium der Literatur, Geschichte und Philosophie in Regensburg und Tübingen; 1951 Promotion mit einer Arbeit über Franz Kafka ("Beschreibung einer Form"); 1949-57 Mitarbeiter beim Süddeutschen Rundfunk, in dessen Auftrag er verschiedene europäische Länder bereiste; 1957 zog er an den Bodensee zurück. W. ist Ehrenbürger seines Geburtsortes. Mitglied der Akademie der Künste, Berlin und der Dt. Akademie für Sprache und Dichtung, Darmstadt. Gastdozent an verschiedenen amerikanischen, englischen und deutschen Universitäten. - Preise (u.a.): Preis der Gruppe 47 (1955), Hesse-Preis (1957), G.-Hauptmann-Preis (1962), Filmförderungspreis (1971), Schiller-Gedächtnispreis (1980), Heine-Plakette Düsseldorf (1981), Büchner-Preis (1981), 1990 Gr. Literaturpreis der Bayerischen Akademie der Schönen Künste, Zuckmayer-Medaille Rheinland-Pfalz und Ricarda-Huch-Preis. Gr. Bundesverdienstkreuz mit Stern 1994. W.s epische und dramatische Figuren sind Angehörige der Mittelschicht, die in ihrem Kampf um sozialen Aufstieg und in ihrer Suche nach privatem Glück beschrieben werden. Der vom Konkurrenzprinzip verursachte Zwang zum Rollenverhalten gerät dabei in Widerspruch zu ihrem Streben nach Ich-Identität. Für W. hat Literatur einen Veränderungsauftrag und eine aufklärerische Funktion. Sein Realismus der Selbsterfahrung im Rollenkonflikt steht dabei fern von einer Tendenz zur Neuen Innerlichkeit: die Trennung von Berufs- und Privatsphäre, damit die von Erfolg und Glück, wird enthüllt als falsche und verordnete, die sich aber unter den gegebenen repräsentativen Existenzbedingungen der Figuren nicht aufheben läßt. Die Selbstreflexionen der Figuren zeigen mehr oder minder direkt das Fortwirken gesellschaftlicher Rollen und Konventionen in Familienleben und Glücksvorstellungen. In den individuellen Identitätskonflikten kann W. somit die gesellschaftlichen aufspüren. Auch der erotische Eskapismus Anselm Kristleins erweist sich noch als Rollenverhalten, der Konventionsbruch selbst als Konvention. W. nimmt seine Figuren ernst in den Wunschvorstellungen, die sie von sich haben; dies gilt auch dort, wo das Scheitern dieser Vorstellungen an der Realität ironisch oder satirisch dargestellt wird. Nach W.s Auffassung von Literatur kann sich ihr Veränderungsauftrag nur über den Prozeß der Rezeption der negativen Lebenserfahrungen erfüllen; W. bietet keine Lösungsprogramme positiv an. W.s politisches Engagement suchte sich primär außerliterarische Betätigungsfelder: so etwa bei seiner distanzierten Sympathie für die DKP, dem Engagement gegen den Vietnamkrieg, für die Werkkreisliteratur und - in den letzten Jahren - für ein neues nationales Selbstverständnis. W. beginnt mit parabelhafter Prosa (Ein Flugzeug über dem Haus). Der Einfluß Kafkas wie auch Robert Walsers zeigt sich vor allem in der spezifischen Ironie: der "ironischen Existenz" - nämlich gelten zu lassen, "was gilt, als gelte es" - im Gegensatz zu Th. Manns Ironikern ( Selbstbewußtsein und Ironie). Damit ist die spätere Rollenproblematik bereits vorbereitet. Um des beruflichen Fortkommens willen modelt sich Hans Beumann (Ehen in Philippsburg) nach dem Bild, von dem er glaubt, daß es die anderen von ihm haben. In der Anselm-Kristlein-Trilogie (Halbzeit, Das Einhorn, Der Sturz) entwickelt W. sein für die folgenden Werke charakteristisches Verfahren der Alltagsepik. Im Unterschied zur Polyperspektivität des vorangegangenen Stationenromans reflektiert der erfolgreiche Vertreter und schließliche Werbetexter Anselm Kristlein über Ich-Konflikte und die Banalitäten des Alltags. Gelegenheit zur Selbstreflexion bietet wie so oft bei W. eine tatsächliche oder vorgespielte Krankheit. Die Schilderung ist besonders eindringlich durch innere Monologe, durch das Wechseln der Erzählerperspektive von der Ich- zur Er-Form sowie durch die Privates, Natur und Gesellschaftliches vermittelnde Metaphorik. Bestimmte Bewußtseinsverfassungen Kristleins korrespondieren den jeweiligen sozialen Prozessen, in denen er sich befindet: Aufstieg (Halbzeit ), Versuch, den erreichten Status zu erhalten (Einhorn) und Abstieg (Der Sturz). In seinen Theaterstücken beginnt W. früh, politische Themen zu behandeln. In Eiche und Angora wird der Faschismus als Problem der Gegenwart thematisiert. In Der Schwarze Schwan wird die Frage aufgeworfen nach der Möglichkeit des Protests gegen angepaßtes Verhalten unter der Herrschaft des Nationalsozialismus. In Abstecher, seinem ersten Stück, und in Die Zimmerschlacht. Übungsstück für ein Ehepaar, seinem erfolgreichsten, herrschen die privaten Themen vor. Eine Parabel des Kapitalismus stellt Überlebensgroß Herr Krott vor. Als dramatisch-ästhetisches Mittel ist W.s Stücken der reflektierende Immobilismus seiner Figuren gemein ("Bewußtseinstheater"). Konflikte werden so weit vorangetrieben, bis ein Ausbruchsversuch unvermeidlich zu sein scheint. Dieser unterbleibt jedoch. Im Sauspiel versucht W. mittels der Perspektive der Gegenwart auf die historischen Ereignisse um den deutschen Bauernkrieg Einsichten in das Funktionieren konservativer Restauration zu vermitteln. Parallel zu seinem außerliterarischen Engagement probiert W. in Die Gallistl`sche Krankheit die literarische Tauglichkeit einer positiven Lösung. Die Heilung seiner Krankheit, die dem Kristlein-Syndrom von Einsamkeit, Konkurrenzdruck und Rollenzwang entspricht, erfährt Josef G. Gallistl durch eine vorsichtige Anbindung an eine Gruppe befreundeter Kommunisten. Dieser Lösungsversuch entspringt der Einsicht, daß die Rollenkonflikte privat nicht zu lösen sind, sondern nur durch Solidarität und gesellschaftliche Veränderung. Seitdem verschob sich W.s Perspektive von dem Ringen um individuelle bzw. kollektive Heilung auf das bloße Überleben seiner Figuren. Als sich der verdiente Firmenrepräsentant Franz Horn (Jenseits der Liebe) beruflich überfordert sieht und der soziale Abstieg droht, zerbricht auch seine Familie; aber auch sein Selbstmordversuch schlägt fehl. In Brief an Lord Liszt hat sich Franz Horn wieder gefangen und versucht, seine Deformationen aufzuschreiben. Die satirische Pointe besteht im Überdauern verinnerlichter Rollenmuster, deren realer Anlaß nicht mehr besteht: Liszt ist von ihrem gemeinsamen Chef inzwischen ebenso ausgetauscht worden wie vordem Horn. In In Goethes Hand zeichnet W. das Bild Johann Peter Eckermanns, der 1823 erstmals nach Weimar kam und dessen Fixierung auf Goethe lebensentscheidend war. Mitten in der Arbeit an den "Gesprächen" besucht ihn Freiligrath. In einem Interview trifft der neue Geist der Revolution - der Geist Freiligraths, Börnes und Marx` - auf Eckermanns naiv idealisierendes Goethebild. In diesem zentralen Gespräch erscheint Eckermann als ebenso tragikomische wie liebenswerte Figur, und es wird das Verhältnis von deutscher Klassik und deutscher Geschichte beleuchtet. Dorle und Wolf ist eine deutsch-deutsche Spionage- und Liebesgeschichte. Die Rollenproblematik der Figuren W.s. wird im Spion Wolf, für den gesellschaftliche Mimikry lebensnotwendig ist, auf die Spitze getrieben. Ohne einander - die Tragödie einer Gesellschaft, deren Realität so lange umgeschrieben werden muß, bis sie erträglich wird. Autorenlexikon/Systhema.
Schlagworte: Theater, Literaturtheorie, Theatertexte, Theaterwissenschaft, Theaterwissenschaften, Theatergeschichte, Literaturwissenschaft, Theaterstücke, Dramatiker, Theatertheorie, Dramaturgie, Dramentheorie, Dramatik, Geschichte, Schauspiel, Schauspieler,

Bestell-Nr.: 5104

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20 Jahre Berliner Theater-Club 1967 - 1987 Festschrift ; Berlins grosse Besucherorganisation
Berlin : Berliner Theater-Club 1987, grossformatiger Farbbildband, gebundene Ausgabe, goldgeprägter Samteinband,, sehr guter Zustand,, 31 cm, Seiten: 496


Geleitwort v. Bundespräsident Richard von Weizsäcker. Das Theater ist und bleibt unersetzlich, nicht nur, damit wir das Leben & die Welt besser verstehen, sondern einfach als tieferes Erlebnis selbst.Theater ist Spiel. Es verkörpert auch für uns Erwachsene ein prägendes kindliches Lebenselement : die Auseinandersetzung mit dem Ernst des Lebens im Spiel, Ein Portrait des Clubs & der gesamten Berliner-Theater-Scene. Sehr viele Aufführungs-Photos
* Foto kann auf Anfrage gemailt werden * Buchversand bei Bestellungen bis 16 Uhr noch am gleichen Werktag * Rechnung mit MWSt. liegt bei *
Schlagworte: Theater; Deutsche Oper; Urania-Haus; Philharmonie; Grips-Theater; Theatergeschichte; Berliner Theater;

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Rühle, Günther:
Was soll das Theater? Theater in unserer Zeit. Dritter Band. Mit einem Register. - (=Suhrkamp-Taschenbuch; st 1940).
Erstausgabe. Frankfurt am Main, Suhrkamp Verlag, 1992. 243 Seiten mit vielen Abbildungen. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 3518384406 (EAN: 9783518384404 / 978-3518384404)


Guter Zustand. - Günther Rühle, einst Feuilletonchef der FAZ, gehört zu den einflussreichen Theaterkritikern dieser Republik, er ist ein Mann des Feuilletons und ein Freund des Theaters. Für mehr als ein Vierteljahrhundert hat er das deutsche Theatergeschehen begleitet und es in unzähligen Kritiken, Glossen und Essays beschrieben. Sein Werdegang: Theaterkritiker: Von 1946 bis 1952 studierte er Germanistik, Geschichte und Volkskunde an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main. Nach seiner Promotion wechselte er 1953 als Journalist zur Frankfurter Rundschau. 1954 ging er in die Feuilleton-Redaktion der Frankfurter Neuen Presse. Seit seinem Eintritt bei der FAZ entwickelte sich Rühle zum einflussreichen Theaterkritiker. 1974 übernahm er dort die Leitung der Feuilleton-Redaktion. Intendant: 1984 gewann ihn der damalige Frankfurter Kulturdezernent Hilmar Hoffmann als Nachfolger für den ausscheidenden Adolf Dresen. Von 1985 bis 1990 war er sein Nachfolger als Intendant des Schauspiels Frankfurt. Rühle verpflichtete Michael Gruner, Einar Schleef und Dietrich Hilsdorf als Hausregisseure. 1985 wurde das Fassbinder-Stück Der Müll, die Stadt und der Tod inszeniert, und es kam auf Grund behaupteter antisemitischer Tendenzen im Stück zum Eklat. Mit einer Bühnenbesetzung wurde die Premiere verhindert. Rühle wurde, unbewiesen, der Satz zugeschrieben : „Die Schonzeit (für die Juden) ist vorbei.“ Nach anhaltenden Protesten setzte Rühle die öffentliche Aufführung ab, weil die Sicherheit des Publikums nicht zu gewährleisten war. Zur geschlossenen Uraufführung vor Medienvertretern schrieb die Frankfurter Rundschau am 5. November 1985 : "Das Frankfurter Theater hat es auf sich genommen, ... den Beweis (zu) erbringen ..., dass Faßbinders Szenen nicht von einer antisemitischen Grundhaltung bestimmt sind." Ehrenämter: Nach seiner Intendantenzeit wechselte Rühle 1990 in die Chefredaktion des Berliner Tagesspiegel und wurde wiederum Feuilletonchef. Ab 1995 war er freier Publizist und ab 1993 bis 1999 Präsident der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste in Frankfurt. Heute ist er deren Ehrenpräsident. Zudem ist er Präsident der Alfred-Kerr-Stiftung in Berlin und Herausgeber der Gesammelten Werke von Marieluise Fleißer bei Suhrkamp. Mit seiner umfangreichen Dokumentation zur Geschichte des Theaters von 1887 bis 1945 und der Kritik in den Jahren 1917 bis 1925 sicherte sich Rühle einen Platz in der deutschen Theatergeschichte. Auszeichnungen: 1963 Theodor-Wolff-Preis. 2007 Johann-Heinrich-Merck-Preis. 2009 Hermann-Sinsheimer-Preis. http://de.wikipedia.org/wiki/G%C3%BCnther_R%C3%BChle.
Schlagworte: Theatertexte, Schauspiel, Theaterregisseure, Schiller, Friedrich, Theaterwissenschaft Theaterwissenschaften, Kleist, Heinrich, Kulturpolitik, Theaterfinanzierung, Theatergeschichte, Theatertheorie, Theater und Psychologie, Schauspieler Theatergeschichte Bühne Biographien, Theaterkritiken, Kulturgeschichte, Theater, Theaterstücke, Goethe, Johann Wolfgang von, Theaterregisseur, Hauptmann, Gerhart, Literaturtheorie, Literaturwissenschaft, Dramatiker, Dramaturgie, Dramentheorie, Dramatik, Geschichte

Bestell-Nr.: 748

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Die Münchner Theater

[Münchner Theater] -
Die Münchner Theater 1957 - mit zahlreichen teilw. farbigen Fotos und Abb.
Herausgeber : Freunde des Nationaltheaters e. V. Verlag M. Lipp München, 1957. ohne Numerierung , ca. 300 S. Gr.-8°, gebundene Ausgabe


Sehr schöne Ausgabe in hell marmoriertem Hartkarton Einband mit Goldprägung auf Titel und Rücken Sehr geringe Randspuren . Seiten sehr gut !!. Farbig illustr. Schutzumschlag mit Randläsuren. - Verlagstext : Dieses Buch gibt einen kleinen Rückblick auf die Vergangenheit der Münchener Theater . Es erzählt von geistlichen Komödien des 16. Jahrhunderts, von wandernden Komödianten auf dem Anger , vom unsterblichen Hanswurst, von Stadtmusikanten, Vorstadt-Theatern und den ersten höfischen Spielen. Es berichtet von Volkssängern, und Schwabinger Künstlerkneipen, von bermühtmen Theater Direktoren , Indendaten, Schauspierln und Bühnenbildern.
Schlagworte: Münchner Theater

Bestell-Nr.: 35688

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[DAS THEATER. -] - KÖHRER, Erich (Hrsg.):
Das Theater. VII. Jahrg. 1927. Illustrierte Halbmonatsschrift für Theater und Gesellschaft. 1. Bd.
Berlin: "Das Theater" Verl.-Gesellsch.1927. 4°. 5,295 (1)S. Original Leinwand der Zeit mit goldgeprägtem Rückentitel und Deckeltitel mit geprägter Deckel-Vignette. Einband leicht berieben, sonst gut erhalten.


Dieser 1. Bd. enthält die Hefte Januar bis Juni. Die wunderschönen farbig ill.ustriertenTitelblätter der Einzelhefte sind natürlich mit eingebunden.
Schlagworte: Theater, 1913, ab; Art Deco; Bühnenbild; Jugendstil; Kulturgeschichte; Kunstgeschichte; Oper; Schauspiel; Schauspieler ; Schauspielerinnen; Tanztheater; Theater; Theatergeschichte; Zeitschriften / Illustrierte

Bestell-Nr.: 30249A

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Anbieter: Antiquariat Schwarz   Katalog: Theater
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