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Die Philosophie

[Philosophie] - Schüler Duden:
Die Philosophie Ein Sachlexikon der Philosophie - 1100 alphabetisch geordnete und verständlich geschriebene Artikel. Die wichtigsten Philosophie - bzw. Ethikunterricht - Begriffe. Physik, Theologie, Mathematik, Geschichte, Politik.
Herausgegeben von der Redaktion für Philosophie des Bibliographischen Instituts Duden Verlag Mannheim, 1985. 492 s. 8°, gebundene Ausgabe


Gut erh. Ex mit ganz geringen Randspuren am Hartkarton Einband. Seiten minim.Randbräune. -- Die wichtigsten Begriffe aus allen philosophischen Disziplinen und aus allen Epochen der Philosophie. Von der vorsokratischen Naturphilosophie bis zur modernen sprachanalytischen Philosophie und formalen Logik. -Verlagstext.
Schlagworte: Philosophie

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Plessner, Helmuth:
Schriften zur Philosophie. Gesammelte Schriften IX. Herausgegeben und mit einer editorischen Notiz von Günter Dux, Odo Marquard, Elisabeth Ströker unter Mitwirkung von Richard W. Schmidt, Angelika Wetterer und Michael-Joachim Zemlin. Inhalt: Vitalismus und ärztliches Denken (1922) -- Über den Realismus in der Psychologie (1922) -- Über die Erkenntnisquellen des Arztes (1923) -- Das Problem der Natur in der gegenwärtigen Philosophie (1930) -- Geistiges Sein. Über ein Buch Nicolai Hartmanns (1930) -- Die Frage nach dem Wesen der Philosophie (1934) -- Phänomenologie. Das Werk Edmund Husserls (1938) -- Zum gegenwärtigen Stand der Frage nach der Objektivität historischer Edtenntnis (1944) -- Gibt es einen Fortschritt in der Philosophie? (1947) -- Levensphilosophie en Phaenomenologie (1949) -- Über die Beziehung der Zeit zum Tode (1952) -- Deutsches Philosophieren in der Epoche der Weltkriege (1953) -- Das Identitätssystem (1954) -- Das Ärgernis des Denkens. Zum Thema: Schuld und Aufgabe der Philosophie (1955) -- Moderner Wissenschaftsbegriff und philosophische Tradition (1956) -- Zum Situationsverständnis gegenwärtiger Philosophie (1958) -- Bei Husserl in Göttingen (1959) -- Husserl in Göttingen (1959) -- Holland und die Philosophie (1966) -- Das gegenwärtige Interesse der Philosophie an der Sprache (1966) -- Was bedeutet Untersuchen in der Philosophie? (1968). - (=Suhrkamp Taschenbücher Wissenschaft, stw 1632).
Erste Auflage dieser Ausgabe. Frankfurt am Main, Suhrkamp Verlag, 2003. 406 (10) Seiten. 18 cm. Gesamtausstattung: Willy Fleckhaus und Rolf Staudt. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 3518292323 (EAN: 9783518292327 / 978-3518292327)


Sehr guter Zustand. Frisches Exemplare. Wie ungelesen. Buchecken minimal eselsohrig. - Klappentext: Parallel zu seinen Arbeiten zur Anthropologie hat Plessner zeit seines Lebens auch wichtige Beiträge zu weiteren zentralen Fragen der philosophischen Debatten geleistet, die hier versammelt sind. Neben der Auseinandersetzung mit der Phänomenologie und einem Aufsatz zur Frage "Gibt es einen Fortschritt in der Philosophie?" finden sich Studien zur Ontologie und Erkenntnistheorie, zur Lebensphilosophie und zur Objektivität historischer Erkenntnis. - - Helmuth Plessner (* 4. September 1892 in Wiesbaden; † 12. Juni 1985 in Göttingen) war ein deutscher Philosoph und Soziologe sowie ein Hauptvertreter der philosophischen Anthropologie. Leben: Plessner wurde 1892 als Arztsohn in Wiesbaden geboren. 1910 begann er ein Studium der Medizin u. Zoologie u.a. bei Hans Driesch, später der Philosophie in Freiburg im Breisgau, Göttingen und Heidelberg. Zu seinen Lehrern gehörten Windelband und Husserl, entsprechend sind seine Gedanken beeinflusst vom Neukantianismus und von der Phänomenologie. 1913 erscheint seine erste philosophische Publikation: „Die wissenschaftliche Idee, ein Entwurf über ihre Form“. 1916 folgt seine philosophische Dissertation (Erlangen): „Krisis der transzendentalen Wahrheit im Anfang“. 1920 habilitiert er sich an der neuen Universität zu Köln mit der Arbeit „Untersuchung zu einer Kritik der philosophischen Urteilskraft“ für Philosophie. Mit „Die Einheit der Sinne. Grundlinien einer Ästhesiologie des Geistes“ (1923) kündigt sich ein weiterer Schwerpunkt seines Denkens an. 1924 erscheint die erst später wirkungsmächtige sozialphilosophische Studie Grenzen der Gemeinschaft. Eine Kritik des sozialen Radikalismus. 1926 wird er außerordentlicher Professor in Köln in nächster Umgebung zu Max Scheler. 1928 erscheint sein Hauptwerk: „Die Stufen des Organischen und der Mensch. Einleitung in die philosophische Anthropologie“. 1931 folgt eine politische Erweiterung dieses Ansatzes: „Macht und menschliche Natur. Ein Versuch zur Anthropologie der geschichtlichen Weltansicht“. 1933 wird er auf Grund der jüdischen Herkunft seines Vaters aus dem Amt entlassen, er geht zunächst, bis Ende 1933, nach Istanbul, und will diese Reise ausdrücklich nicht als Auswanderung bezeichnen. 1934 flieht er mit Hilfe des Anthropologen F. J. J. Buytendijk nach Groningen, Niederlande, wo er Soziologie lehrt. Aus einer Vorlesungsreihe entsteht die Schrift „Das Schicksal des deutschen Geistes im Ausgang seiner bürgerlichen Epoche“ (1935). Diese erlangte später unter dem Titel „Die verspätete Nation. Über die politische Verführbarkeit bürgerlichen Geistes“ (1959) Berühmtheit. 1941 erscheint sein Buch „Lachen und Weinen. Eine Untersuchung der Grenzen menschlichen Verhaltens“, das die anthropologische Richtung seines Denkens weiterführt. 1940 taucht Plessner nach der deutschen Besetzung der Niederlande unter. 1946 erhält er in Groningen eine ordentliche Professur für Philosophie. Auf dem III. Deutschen Philosophen-Kongresses nach dem Zweiten Weltkrieg in Bremen wurde er zum ersten Präsidenten der dort gegründeten Allgemeinen Gesellschaft für Philosophie in Deutschland gewählt. 1952–61 ist er Professor an dem neu gegründeten Institut für Soziologie in Göttingen. Zwischenzeitlich stand er dem „Institut für Sozialforschung“ vor, also der Frankfurter Schule um Max Horkheimer, Theodor W. Adorno u.a. In dieser Zeit lernte er seine spätere Ehefrau Monika kennen, die er 1952 heiratete. 1960/61 ist er Rektor der Universität Göttingen. Ein weiterer Schwerpunkt bildet sich mit der empirischen Erforschung der Lebenswelten der Industriearbeit und des Sports. Plessner war weiterhin Emeritus an der New School of Social Research (New York) und hatte einen Lehrauftrag für Philosophie in Zürich. Er publizierte bis zu seinem 82sten Lebensjahr 1975. Hierbei vor allem Essays und Artikel und einige mehr oder weniger lange Abhandlungen, die höchst unterschiedliche Felder der Philosophie und Gesellschaft abdeckten, von der Biologie bis zur Ästhetik. 1985 starb er in Göttingen. Sein Grab liegt in Erlenbach in der Schweiz. Zu seinen Schülern in der Soziologie gehörten unter anderen Christian von Ferber und Christian Graf von Krockow. Anthropologie: Exzentrische Positionalität: Helmuth Plessner zählt – neben Max Scheler und vor Arnold Gehlen – zu den Hauptvertretern der Philosophischen Anthropologie. Damit ist eine philosophische Strömung benannt, die sich im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts formierte und eine Neubegründung der Frage nach dem Menschen und seiner Stellung in der Welt, der Geschichte, der Natur unternahm. Sie entwickelte sich in Auseinandersetzung mit anderen philosophischen Tendenzen dieser Zeit (Phänomenologie, Neukantianismus) sowie mit Naturwissenschaften, besonders der Biologie. Anders als Scheler fragt Plessner nicht nach einem überzeitlichen Wesen des Menschen; anders als Gehlen bestimmt er den Menschen nicht primär als „Mängelwesen“ (so Gehlens, von Herder übernommenes Grundwort). Plessners Anthropologie, die er systematisch in seinem Werk "Die Stufen des Organischen und der Mensch" entwickelt hat, bildet sich um die Grundkategorie der Exzentrischen Positionalität. Sie lässt sich anhand zweier Leitfragen rekonstruieren. Was unterscheidet belebte von unbelebten Phänomenen? Wie organisieren sich lebendige Phänomene? Die erste Antwort findet sich im Begriff der Grenze: im Unterschied zu anorganischen Körpern haben Organismen ein Verhältnis zu ihrer Umwelt, das über ihre Grenze reguliert wird. Pflanzen und Tiere sind "grenzrealisierende" Wesen. Die zweite Antwort liegt im Begriff der Position: Plessner unterscheidet die drei Organisationsformen (oder „Stufen“) des Lebendigen: Pflanze, Tier und Mensch, nach ihrer jeweiligen Positionalität. Pflanzen sind offen organisiert, sie haben keine zentralen Organe. Tiere sind zentrisch organisiert: sie leben aus einem Mittelpunkt heraus. Die Organisationsform des Menschen ist dagegen exzentrisch, weil der Mensch jederzeit in ein reflexives Verhältnis zu seinem Leben treten kann. Ein Moment dieses reflexiven Verhältnisses bildet das Selbstbewusstsein, das Plessner nicht wie in der philosophischen Tradition üblich als geistiges Phänomen behandelt, sondern aus seiner biologischen Wurzel heraus entwickelt. Er analysiert diese Organisationsweise als Doppelaspekt: als Menschen haben wir einen Körper und sind zugleich ein Leib. Anthropologische Gesetze: Die Analyse der exzentrischen Positionalität führt Plessner zu den (zunächst) drei von ihm so genannten "anthropologischen Gesetzen": Das Gesetz von der natürlichen Künstlichkeit. Das Gesetz von der vermittelten Unmittelbarkeit. Das Gesetz vom utopischen Standort. Entsprechend dieser Dreiteilung erschließt sich dem Menschen die Welt als Außenwelt, Innenwelt und Mitwelt, die wiederum die Dimensionen der Kultur, der Geschichte und der Gesellschaft aufreißen. In der späteren Schrift "Macht und menschliche Natur" findet Plessner noch ein weiteres anthropologisches Gesetz, das Gesetz der Unergründlichkeit des Menschen, das die Dimension des Politischen öffnet. Plessner gelangte so, ausgehend von einer Interpretation biologischer Sachverhalte, zu einer philosophischen Fundierung der Soziologie und verwandter Wissenschaften. Der oft gehörte Einwand, anthropologisches Denken kreise um einen ahistorischen Wesensbegriff des Menschen, verfängt in seinem Fall also nicht. Vielmehr besagt der Begriff des Gesetzes, dass wir Menschen aufgrund unserer leiblichen Verfassung (Ausstattung, Verwurzelung) darauf angewiesen sind, uns zur Welt hin zu öffnen und sie "künstlich", geschichtlich und gesellschaftlich zu gestalten. Bezüglich des Problems der Abgrenzung von Natur- und Geisteswissenschaften wies Plessner auf die falschen Umgangsweise mit der "Doppelaspektivität" der menschlichen Grundsituation hin: Dass der Mensch eben zugleich sein Körper/seine physische Existenz ist und diese hat, dass er zugleich um sich als Geistwesen und als Körperding weiß. Seit Descartes bewältigt das abendländische Denken diese Schwierigkeit dergestalt, dass es sich vor die Entscheidung eines Primats des Geistigen oder des Physischen gestellt sieht (Leib-Seele-Problem). Dieses tradierte Denken verabsolutiert entweder die geistige oder die körperliche Erfahrungswelt, anstatt beide in jedem Moment aufeinander bezüglich bzw. ineinander verschränkt zu sehen. Eine Spaltung in Naturansicht und Bewusstseinsansicht zerreißt jedoch die Natur- und Geisteswissenschaften ebenso, wie sie das naturgemäß ganzheitliche Selbstbild des Menschen irritiert. Plessner begegnet diesem Problem, indem er konsequent die doppelte Perspektive der Verschränktheit beibehält. Seine auf biologischen Tatsachen aufbauende Philosophie wiederholt beständig die Einsicht in die paradoxe Grundverfasstheit menschlichen Selbst- und Welt-Erlebens. ... . http://de.wikipedia.org/wiki/Helmuth_Plessner.
Schlagworte: Philosophiegeschichte, Wesenslehre, Mythen, Religionsphilosophie, Anthropologie, Politische Philosophie, Geschichtsphilosophie, Kulturgeschichte, Erkenntnistheorie, Philosophiegeschichte, Antike, Philosophie, Philosophen, Ethik, Kant, Immanuel, Neukantianismus, Anthropologie, Geisteswissenschaften, Kantianismus

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Jaspers, Karl:
Einführung in die Philosophie. Zwölf Radiovorträge. Mit Literaturempfehlungen. Inhalt: Was ist Philosophie ? / Ursprünge der Philosophie / Das Umgreifende / Der Gottesgedanke / Die unbedingte Forderung / Der Mensch / Die Welt / Glaube und Aufklärung / Die Geschichte der Menschheit / Die Unabhängigkeit des philosophierenden Menschen / Philosophische Lebensführung / Geschichte der Philosophie / Anhang: Über Studium der Philosophie - Über philosophische Lektüre - Darstellungen der Geschichte der Philosophie - Die grossen Werke.
11.-20. Tausend. München, Piper Verlag, 1953. 164 Seiten. 18 cm. Englische Broschur.


Seiten papierbedingt leicht gebräunt. Guter Zustand. - Daß diese »Einführung in die Philosophie« zuerst für Rundfunkhörer gedacht war, ist einer ihrer Vorzüge: Karl Jaspers hat den Mut zur Subjektivität und zur Einfachheit, er zeigt den Weg zur Philosophie in unmittelbar erlebnishafter Weise und in mühelos verständlicher Sprache. Jaspers, Karl Theodor, *23.2.1883 Oldenburg (i.O.), †26.2.1969 Basel. Nach dem Besuch des humanist. Gymnasiums in Oldenburg studierte J. in Heidelberg und München Jurisprudenz, dann in Berlin, Göttingen und Heidelberg Medizin. Er arbeitete an der Heidelberger psychiatrischen Klinik als Psychiater, habilitierte sich 1913 bei Windelband für Psychologie und wurde 1921 Ordinarius für Philosophie in Heidelberg. Während des Dritten Reiches verfemt, wurde er 1937 entlassen, 1945 wieder in sein Amt eingesetzt. 1948 übersiedelte er nach Basel, wo er bis 1961 las. - 1947 Goethepreis, 1958 Friedenspreis des Dt. Buchhandels. J. hat als Psychiater die Methoden der Phänomenologie und des genetischen Verstehens beschrieben und dadurch die phänomenologische und die verstehende Psychopathologie als Wissenschaft begründet. In seinem Hauptwerk der Frühzeit, der Allgemeinen Psychopathologie , gab er eine Kritik aller damals in diesem Wissensgebiet gebräuchlichen Methoden. Durch die Entwicklung der Biographik legte er den Grund für die wissenschaftliche Pathographie ( Strindberg und van Gogh). Seine Psychologie der Weltanschauungen, ein kritischer Versuch, die Grenzen der Seele abzuschreiten, liegt selber schon an der Grenze zur Philosophie und gilt als das erste Dokument der deutschen Existenzphilosophie. J. entfaltet seine Existenzphilosophie im Werk Philosophie. Es hält sich im Aufbau an die klassische Dreiteilung der Metaphysik: "Weltorientierung" führt an die Grenzen des Weltwissens, "Existenzerhellung" appelliert an die Freiheit des einzelnen, "Metaphysik" fragt nach dem Sinn von Transzendenz für Existenz. Unter Existenz versteht J. das Seinkönnen des Selbstseins, das sich in der Kommunikation, im Erleben von Grenzsituationen (wie Leid, Schuld, Tod) und im absoluten Handeln auf unerklärbare Weise ereignet. - Dieser Existenzphilosophie eine Logik zugrunde zu legen versucht J. in dem Werk Von der Wahrheit. Es geht aus von den Grunderfahrungen des Menschseins und überschreitet diese zu den offenen Räumen des Umgreifenden. Im Erhellen von Dasein, Bewußtsein überhaupt, Geist, Vernunft, Existenz, Welt, Transzendenz entfaltet es die vielfache Bedeutung von Wahrheit, Wirklichkeit und Menschsein und wird dadurch zu einer Logik der universalen Kommunikation. - In der Vorbereitung einer Weltphilosophie sah J. im Alter seine Aufgabe. Für J. stand die Kommunikation von Anfang an im Mittelpunkt seiner philosophischen Reflexion: "Für die Gegenwart oder für mich selber schien es mir selbstverständlich, daß Philosophie sich letztlich dadurch bewährt, daß sie Impulse erzeugt, die sich in der Bevölkerung verbreiten." Diese Haltung hat sich bei ihm besonders nach dem 2.Weltkrieg verschärft und sich aufs Politische verlagert: "Erst mit meinem Ergriffenwerden von der Politik gelangte meine Philosophie zu vollem Bewußtsein bis in den Grund auch der Metaphysik." Wesentlich in seinen Veröffentlichungen nach 1945 sind deshalb politische Essays von grundlegender Wirkung über bis heute aktuelle Fragen: Die Schuldfrage und ein berühmtes "Spiegel"-Gespräch über die Verjährungsfrage der Naziverbrechen (10.3.65), Die Atombombe und die Zukunft des Menschen, Wohin treibt die Bundesrepublik?, Antwort. All diese Essays werfen aus moralischer Sicht, im Namen von Recht, Gerechtigkeit und Freiheit, Probleme auf, die sich heute akut allen Demokratien stellen. J. versuchte sie zu beantworten, indem er gegen jegliche Form der Gewalt und Machtpolitik nach einer den Weltfrieden ermöglichenden, föderativen Weltordnung suchte. Wesentlich eingewirkt haben andererseits auf Literatur und Literaturwissenschaft J.s Philosophie der Sprache, seine Chiffrenlehre und seine Theorie des Tragischen als einer existentiellen Grenzsituation (s. Abhandlung Über das Tragische, aus Von der Wahrheit). Autorenlexikon/Systhema.
Schlagworte: Existenzphilosophie, Philosophiegeschichte, Phänomenologie, Gott, Metaphysik, Deutsche Philosophie, Gottesbilder, Freiheit, Transzendenz, Gottesbeweise, Ursprungsmythen, Aufklärungsphilosophie, Weltbild Weltbilder, Lehrbücher, Mystik, Theologie, Tod, Religion, Aufklärung, Philosophen, Tranzendentalphilosophie, Lehrbuch, Ursache, Urteilsfähigkeit, Das Umgreifende, Subjekt, Subjekt-Objekt-Spaltung, Sterblichkeit, Transzendenz

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Jaspers, Karl:
Einführung in die Philosophie. Zwölf Radiovorträge. Mit Literaturempfehlungen. Inhalt: Was ist Philosophie ? / Ursprünge der Philosophie / Das Umgreifende / Der Gottesgedanke / Die unbedingte Forderung / Der Mensch / Die Welt / Glaube und Aufklärung / Die Geschichte der Menschheit / Die Unabhängigkeit des philosophierenden Menschen / Philosophische Lebensführung / Geschichte der Philosophie / Anhang: Über Studium der Philosophie - Über philosophische Lektüre - Darstellungen der Geschichte der Philosophie - Die grossen Werke. - (=Serie Piper, SP 13).
256. - 263. Tausend der Gesamtausgabe. 18. Auflage dieser Ausgabe. München, Piper Verlag, 1992. 133 (11) Seiten. 19 cm. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 3492100139.


Sehr guter Zustand. - Daß diese »Einführung in die Philosophie« zuerst für Rundfunkhörer gedacht war, ist einer ihrer Vorzüge: Karl Jaspers hat den Mut zur Subjektivität und zur Einfachheit, er zeigt den Weg zur Philosophie in unmittelbar erlebnishafter Weise und in mühelos verständlicher Sprache.- - Jaspers, Karl Theodor, *23.2.1883 Oldenburg (i.O.), †26.2.1969 Basel. Nach dem Besuch des humanist. Gymnasiums in Oldenburg studierte J. in Heidelberg und München Jurisprudenz, dann in Berlin, Göttingen und Heidelberg Medizin. Er arbeitete an der Heidelberger psychiatrischen Klinik als Psychiater, habilitierte sich 1913 bei Windelband für Psychologie und wurde 1921 Ordinarius für Philosophie in Heidelberg. Während des Dritten Reiches verfemt, wurde er 1937 entlassen, 1945 wieder in sein Amt eingesetzt. 1948 übersiedelte er nach Basel, wo er bis 1961 las. - 1947 Goethepreis, 1958 Friedenspreis des Dt. Buchhandels. J. hat als Psychiater die Methoden der Phänomenologie und des genetischen Verstehens beschrieben und dadurch die phänomenologische und die verstehende Psychopathologie als Wissenschaft begründet. In seinem Hauptwerk der Frühzeit, der Allgemeinen Psychopathologie , gab er eine Kritik aller damals in diesem Wissensgebiet gebräuchlichen Methoden. Durch die Entwicklung der Biographik legte er den Grund für die wissenschaftliche Pathographie ( Strindberg und van Gogh). Seine Psychologie der Weltanschauungen, ein kritischer Versuch, die Grenzen der Seele abzuschreiten, liegt selber schon an der Grenze zur Philosophie und gilt als das erste Dokument der deutschen Existenzphilosophie. J. entfaltet seine Existenzphilosophie im Werk Philosophie. Es hält sich im Aufbau an die klassische Dreiteilung der Metaphysik: "Weltorientierung" führt an die Grenzen des Weltwissens, "Existenzerhellung" appelliert an die Freiheit des einzelnen, "Metaphysik" fragt nach dem Sinn von Transzendenz für Existenz. Unter Existenz versteht J. das Seinkönnen des Selbstseins, das sich in der Kommunikation, im Erleben von Grenzsituationen (wie Leid, Schuld, Tod) und im absoluten Handeln auf unerklärbare Weise ereignet. - Dieser Existenzphilosophie eine Logik zugrunde zu legen versucht J. in dem Werk Von der Wahrheit. Es geht aus von den Grunderfahrungen des Menschseins und überschreitet diese zu den offenen Räumen des Umgreifenden. Im Erhellen von Dasein, Bewußtsein überhaupt, Geist, Vernunft, Existenz, Welt, Transzendenz entfaltet es die vielfache Bedeutung von Wahrheit, Wirklichkeit und Menschsein und wird dadurch zu einer Logik der universalen Kommunikation. - In der Vorbereitung einer Weltphilosophie sah J. im Alter seine Aufgabe. Für J. stand die Kommunikation von Anfang an im Mittelpunkt seiner philosophischen Reflexion: "Für die Gegenwart oder für mich selber schien es mir selbstverständlich, daß Philosophie sich letztlich dadurch bewährt, daß sie Impulse erzeugt, die sich in der Bevölkerung verbreiten." Diese Haltung hat sich bei ihm besonders nach dem 2.Weltkrieg verschärft und sich aufs Politische verlagert: "Erst mit meinem Ergriffenwerden von der Politik gelangte meine Philosophie zu vollem Bewußtsein bis in den Grund auch der Metaphysik." Wesentlich in seinen Veröffentlichungen nach 1945 sind deshalb politische Essays von grundlegender Wirkung über bis heute aktuelle Fragen: Die Schuldfrage und ein berühmtes "Spiegel"-Gespräch über die Verjährungsfrage der Naziverbrechen (10.3.65), Die Atombombe und die Zukunft des Menschen, Wohin treibt die Bundesrepublik?, Antwort. All diese Essays werfen aus moralischer Sicht, im Namen von Recht, Gerechtigkeit und Freiheit, Probleme auf, die sich heute akut allen Demokratien stellen. J. versuchte sie zu beantworten, indem er gegen jegliche Form der Gewalt und Machtpolitik nach einer den Weltfrieden ermöglichenden, föderativen Weltordnung suchte. Wesentlich eingewirkt haben andererseits auf Literatur und Literaturwissenschaft J.s Philosophie der Sprache, seine Chiffrenlehre und seine Theorie des Tragischen als einer existentiellen Grenzsituation (s. Abhandlung Über das Tragische, aus Von der Wahrheit). Autorenlexikon/Systhema.
Schlagworte: Existenzphilosophie, Philosophiegeschichte, Phänomenologie, Gott, Metaphysik, Deutsche Philosophie, Gottesbilder, Freiheit, Transzendenz, Gottesbeweise, Ursprungsmythen, Aufklärungsphilosophie, Weltbild Weltbilder, Lehrbücher, Mystik, Theologie, Tod, Religion, Aufklärung, Philosophen, Tranzendentalphilosophie, Lehrbuch, Ursache, Urteilsfähigkeit

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Schwemmer, Oswald:
Philosophie der Praxis. Versuch zur Grundlegung einer Lehre vom moralischen Argumentieren in Verbindung mit einer Interpretation der praktischen Philosophie Kants. Dissertation in Erlangen. Mit einem Vorwort des Verfassers. Mit einem Nachwort zur Neuausgabe. (=suhrkamp taschenbuch wissenschaft, stw 331)
Erste Auflage dieser Ausgabe. Frankfurt am Main, Suhrkamp, 1980. 275 Seiten. 18 cm. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 351807931X. ISBN: 351807931X (EAN: 9783518079317 / 978-3518079317)


Oswald Schwemmer (* 10. Juni 1941 in Hilden) ist ein deutscher Philosoph. Schwemmer studierte in Bonn und Pullach - hier erwarb er 1966 an der jesuitischen Philosophischen Hochschule Berchmanskolleg, der Vorgängerinstitution der seit 1971 in München ansässigen Hochschule für Philosophie S.J., das kirchenrechliche Abschlussdiplom eines Lizentiats für Philosophie - sowie München und Erlangen. 1970 promovierte er bei Paul Lorenzen, einem der Begründer des Erlanger Konstruktivismus bei dem er 1975 auch mit einer Arbeit habilitierte, in der er erstmals den Nachweis führte, dass in den Kulturwissenschaften zirkelfreie Erklärungen möglich sind. Nach mehrjähriger Lehre in Marburg (1982-1987) und Düsseldorf erhielt er 1993 am Institut für Philosophie der Humboldt Universität in Berlin einen Lehrstuhl für Philosophische Anthropologie und Kulturphilosophie, einschließlich der Wissenschaftstheorie der Kulturwissenschaften. Diese Kennzeichnung entspricht den Schwerpunkten des Philosophierens von Oswald Schwemmer, das damit dieselbe Ausrichtung hat wie die Weiterentwicklung des methodischen oder philosophischen Konstruktivismus seit dessen kulturalistischer Wende durch seinen ehemaligen Kollegen Peter Janich und seiner Marburger Schule mit Dirk Hartmann u.a. Guter Zustand. Mängelstempel auf dem Fußschnitt.
Schlagworte: Erkenntnistheorie, Materialismus, Idealismus, Philosophiegeschichte, Moralphilosophie, Ethik, Philosophie des 19. Jahrhunderts, Erkenntnis, Bewußtsein, Vernunft, Sittlichkeit, Philosophie des 20. Jahrhunderts, Moralisches Handeln, Deutscher Idealismus, Wahrheit, Hermeneutik, Moral, Dialektik, Glück, Anthropologie (Philosophie), Philosophie, Kant, Immanuel, Ideengeschichte, Philosophische Wissenschaften, Methode, Norm Normen, Anthropologie, Philosophische, Philosophie / Länder, Gebiete, Völker // Deutschland, Wahrheitsanspruch, Kategorischer Imperativ, Ethisches Verhalten, Neukantianismus, Praktische Philosophie, Argumentation, Glückseligkeit, Moralprinzip, Ethische Argumentation, Sittengesetz, Naturgesetz

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Neue Realitäten. Herausforderung der Philosophie, Sektionsbeiträge.

Neue Realitäten. Herausforderung der Philosophie, Sektionsbeiträge. XVI. Deutscher Kongress für Philosophie, 20. - 24. September 1993, TU Berlin. Allgemeine Gesellschaft für Philosophie in Deutschland e.V. in Verbindung mit dem Institut für Philosophie, Wissenschaftstheorie, Wissenschafts- und Technikgeschichte der TU Berlin.
2 Bände. Berlin : TU, Univ.-Bibliothek, Abteilung Publikationen, 1993. Broschiert. ISBN: 3798315531 (EAN: 9783798315532 / 978-3798315532)


Papierbedingt verblichen, Schnitt leicht angeschmutzt, sonst gut erhalten. - Neue Realitäten - politische wie technische wie wissenschaftliche - stellen eine Herausforderung für die Philosophie dar: Die veränderte Welt der Gegenwart bedarf eines Neudurchdenkens unserer Vorstellungen von verantwortlichem Handeln in ihr, sie verlangt eine Staats- und gesell-schaflsphilosophische Reflexion unserer Lage geradeso wie ein tiefergehendes Verständnis des Verhältnisses von Theorie und Praxis in den Wissenschaften. Der XVI. Deutsche Kongreß für Philosophie soll diesen Problemen gewidmet sein - als Beitrag der Philosophie, wenn nicht im Sinne einer Lösung, so doch einer Analyse. - Mit u.a. folgenden Beiträgen:- Igors Suvajevs: Der Symbolismus von Belyj-Bugajew. -- Andrea Esser: Der Ort des Ästhetischen. Überlegungen im Anschluß an Kants "Kritik der Urteilskraft". -- Peter Vollbrecht: Diskursironie. Paul de Mans Theorie der Dekonstruktion -- Käthe Trettin: "Ich weiß, daß das ein Baum ist." - Bemerkungen zur feministischen Erkenntnistheorie. -- Christoph Kann: Materiale Supposition und die Erwähnung von Sprachzeichen . -- Udo Tietz: Begründung aus dem Kontext -- Dieter Teicheit: Intratextueller und kontextueller Zirkel -- Gabriele Goslich: Vom Zeichen zum Symbol: Sprache als Ausdruck von Weltansichten. Aspekte der Sprachtheorie Wilhelm von Humboldts. -- Bernhard Debatin: Symbolische Welten und die Möglichkeit der Metaphern reflexion. -- Gregor Paul: Der schlechte Mythos von einer östlichen Logik. -- Werner Stegmaier: Einstellung auf neue Realitäten. Orientierung als philosophischer Begriff -- Dieter Thomä: Die Interpretation des Lebens als Erzählung -- Josef Früchtl: `Die Phantasie an die Macht`. Eine zeitgemäße Utopie des Liberalismus. -- Dimitri Ginev: Das utopische Defizit der Moderne. Die Perspektive des hermeneutischen Anarchismus -- Stefan Gosepath: Zur Neutralität des liberalen Staates. -- Mirko Wischke: Birgt die Struktur der Moral eine gelingende Weise von gesellschaftlicher Organisation in sich? Kritische Bemerkungen zum Verhältnis von Moralphilosophie und Sozialutopie am Beispiel von Theodor W. Adorno -- Peter Prechtl: Das Utopische als konstitutives Moment politischen Handlungswillens. -- Christa Hackenesch: Weltoffenheit und Welterzeugung. Zur nachmetaphysischen Theorie des Menschen.4 -- Gottfried Heinemann: Bemerkungen zum Naturbegriff. -- Claudia Bickmann: Kants Idee der `Vollendung der Kopernikanischen Wende` in Sachen Metaphysik. -- Jänos Boros: Palimpsestische Epistemologie - Ein Vorschlag zur Überwindung klassischer Gegensätze. -- Michael Esfeld: Mechanismus und Subjektivität. Hobbes` Realitätskonzeption und die Problematik des menschlichen Selbstverständnisses in der modernen Welt -- Klaus Erich Kaehler: Der Grund der Realität in Kants Idealismus -- Walter Mesch: Was ist das Seiende? Bemerkungen zum Realitätsbegriff der aristotelischen Ontologie -- Ante Pazanin: Die phänomenologische Erneuerung des europäischen Menschentums -- Gisela Raupach-Strey: Leonard Nelsons Philosophie der Erkenntnis aus heutiger Sicht. -- Hans-Christoph Rauh: Zum Realitätsproblem in der "Ontologie der Wirklichkeit" des Greifswalder Universitätsphilosophen Günther Jacoby. -- Hans Scholl: Günther Jacobys "Theologische Ontologie" und die Grenzbestimmung zwischen philosophischer Metaphysik und Theologie. -- Andrzej Przylebski: Rickerts ontologische Wende -- Julian Pacho: Realismus-Krise, Naturalismus und der "Skandal der Philosophie" -- Marcus Willaschek: Direkter Realismus. Wahrnehmung, Intentionalität und der Status der Wirklichkeit -- Dirk Koppelberg: Erkenntnistheorie ohne erkenntnistheoretischen Realismus -- Wilhelm Lütterfelds: Die Realismus-Kontroverse - ein Scheinproblem? Zu Wittgensteins Versuch einer sprachanalytischen Problem-Therapie. ISBN 3798315531
Schlagworte: Philosophie

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EUCKEN, RUDOLF:
Einführung in die Hauptfragen der Philosophie;
Leipzig, Verlag Quelle & Meyer, 1919 (2. umgearbeitete Auflage) 188 Seiten + 4 Seiten Verlagswerbung; Inhalt: 1. Zur Orientierung - Die Aufgabe der Philosophie; 2. Einheit und Vielheit - Ordnung und Freiheit; 3. Ewigkeit und Zeit - Beharren und Anderswerden; 4. Außenwelt und Innenwelt - Idealismus und Naturalismus; 5. Das menschliche Erkennen - Das Wahrheitsproblem; 6. Das menschliche Handeln - Das Glücksproblem. [8°: 14 x 20,5 cm] schwarzes Ganzleinen mit montiertem Titelschild (Privatbindung der ursprünglichen Broschur); Rücken etwas aufgehellt; Papier materialbedingt gebräunt, sonst gutes sauberes Exemplar.


A.d. Vorwort von Rudolf Eucken, datiert Jena, September 1919: Die neue Auflage der "Einführung", der ich auch einen einfacheren Titel gab (zuvor: Einführung in eine Philosophie des Geisteslebens, 1908), hat nicht nur eine sorgfältige stilistische Feile erfahren, auch ihr Inhalt wurde bereichert und die eigentümliche Lage der Gegenwart dabei eingehender behandelt. Unsere Einführung in die Philosophie verfolgt einen eigenen Weg: Wir wollen nicht die Breite der einzelnen Probleme entwickeln, sondern die weltgeschichte Bewegung des Ganzen überblicken und sie den Freunden der Philosophie näherbringen; wir möchten meinen, daß eine Versetzung in diese Bewegung den großen Verwicklungen und Gegensätzen unserer Zeit entgegenwirken kann. Je mehr Fragen jetzt das Leben an die Menschheit stellt, desto notwendiger ist eine Philosophie des Lebens, welche die Verworrenheit und die Zerrissenheit des gegenwärtigen Standes nach bestem Vermögen bekämpft; eine Einleitung in eine solche Philosophie möchten wir dem Leser bieten. // Rudolf Christoph Eucken (* 1846 Aurich, + 1926 Jena) Philosoph und Literaturnobelpreisträger 1908.
Schlagworte: Philosophie Rudolph Rudolf Euken Eucken

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Falckenberg, Richard:
Geschichte der neueren Philosophie. Geschichte der neueren Philosophie von Nikolaus von Kues bis zur Gegenwart im Grundriss dargestellt. Verbessert und ergänzt von E. von Aster-Giessen. Mit einem Begleitwort von Rudolf Eucken. Mit Glossar der wichtigsten philosophischen Kunstausdrücke und Personenverzeichnis.
Neunte Auflage. Berlin und Leipzig, de Gruyter Verlag, 1927. XI, 749 Seiten. Leinen mit goldgeprägten Rücken- und Deckeltiteln und Kopffarbschnitt. Inhaltsverzeichnis mit Kugelschreiber notiert. Seitenschnitt leicht verfärbt.


Inhalt: Die Übergangszeit: Von Nikolaus Cusanus bis Descartes; Descartes; Ergänzung und Umbildung der cartesianischen Philosophie in den Niederlanden und in Frankreich; Von Kant bis zur Gegenwart; Die deutsche Philosophie seit Hegels Tode.
Schlagworte: Philosophiegeschichte, Philosophie des 19. Jahrhunderts, Philosophie des 20. Jahrhunderts, Philosophie, Wesenslehre, Mythen, Religionsphilosophie, Anthropologie, Politische Philosophie, Geschichtsphilosophie, Kulturgeschichte, Erkenntnistheorie, Antike, Philosophen, Logik, Ethik, Gottesbeweise

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INTERNATIONALER KONGRESS FÜR PHILOSOPHIE:
AKTEN DES XIV. INTERNATIONALEN KONGRESSES FÜR PHILOSOPHIE. Wien, 2.- 9. September 1968. 5 Bde
Wien, Herder, 1968-1971. Gr-8, 656 Seiten, 688 Seiten; 694 Seiten; 608 Seiten; 676 Seiten; Okart. Einbände leicht angestaubt, gutes Ex.


Inhalt: Bd.1: Geist, Welt und Geschichte.Freiheit: Verantwortung und Entscheidung. Sprache: Semantik und Hermeneutik. Philosophie und Ideologie. Philosophie und Naturwissenschaft. Bd.2: Marx und die Philosophie der Gegenwart. Brentano, die Philosophische Psychologie und die Phänomenologische Bewegung. Wittgenstein, der Wiener Kreis und die Analytische Philosophie. Die Deontische Logik und ihre Bedeutung für Ethik und Recht, ...Bd.3: Logik. Erkenntnis- und Wissenschaftstheorie. Sprachphilosophie. Ontologie und Metyphysik. Bd.4: Ethik und Wertphilosophie. Ästethik und Kunstphilosophie. Naturphilosophie. Kulturphilosophie. Geschichtsphilosophie. Bd.5: Philosophische Anthropologie. Rechtsphilosophie, Sozialphilosophie, Politische Philosophie.
Schlagworte: Philosophie, Viennensa, Wien

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Ueberweg, Friedrich.:
Friedrich Ueberwegs Grundriss der Geschichte der Philosophie (Bände 1-3 . Band 1: "Die Philosophie des Altertums" (herausgegeben von Karl Praechter; Zwölfte umgearbeitete und erweiterte, mit einem Philosophen- und Literatorenregister versehene Auflage, Berlin, Verlag Mittler & Sohn, 1926). "Die mittlere oder die patristische und scholastische Zeit" (herausgegeben von Matthias Baumgartner; 12., vollständig neu bearbeitete und stark vermehrte, mit einem Philosophen- und Literatoren-Register versehene Auflage, Berlin, Verlag Mittler & Sohn, 1915)/ Band 3: "Die Philosophie der Neuzeit
Berlin/ Darmstadt, Verlag Mittler & Sohn/ Wissenschaftliche Buchgemeinschaft, 1915-, 1961-1967. Mischauflage. Drei Bände (von fünf). Gr.-8&deg;. XX, 671, 253 Seiten/ XVII, 658, 266 Seiten/ XV, 811 Seiten. Mit goldener Titelprägung versehene Original-Halbleinenbände (Band 1 und 2) und mit goldener Titelprägung versehene Ganzleinenbände . teils Kopfgoldschnitt


[Die Bände enthalten u.a. folgende Abschnitte: "Die vorattische Periode (etwa vom Anfang des 6. bis zur Mitte des 5.Jahrhunderts vor Chr.)", "Die attische Philosophie (etwas von der Mitte des 5. bis zum Ende des 4.Jahrhunderts vor Chr.)", "Die hellenistisch-römische Philosophie", "Die patristische Philosophie", "Die scholastische Philosophie", "Die Zeit des Übergangs", "Die konstruktiven Systeme des 17.Jahrhunderts", "Das Zeitalter der Aufklärung", "Der Kritizismus Kants", V07.497
Schlagworte: Geschichte der Philosophie; Nachschlagewerk; Nachschlagewerke; Periodicum; Periodika; Philosophiegeschichte

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