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Krehayn, Joachim:
Die englische Literatur im Überblick vom Beowulf bis zur Gegenwart, Literatur und Gesellschaft,
gutes Exemplar, VEB Verlag Sprache und Literatur Halle/Sa., 1960. 108 S., Paperback, Standardbuchformat,
Inhalt: Die englische Literatur von den Anfängen bis zur Ranaissance; Von der Ranaissance bis zur Bürgerlichen Revolution; Von der Bürgerlichen Revolution zur Industrierevolution und zur Romantik; Von der Romantik bis zur Gegenwart.
Schlagworte: Kulturgeschichte - Sonstiges: England, Englische Literatur,
Bestell-Nr.: 145432
[LATEINAMERIKANISCHE LITERATUR] - Reichardt, Dieter:
Schöne Literatur lateinamerikanischer Autoren - Eine Übersicht der deutschen Übersetzungen mit biographischen Angaben;
A.d. Reihe: Bibliographie und Dokumentation des Instituts für Iberoamerika-Kunde, Heft 6; Hamburg, Selbstverlag (Institut für Iberoamerika-Kunde), Juli 1965 Typoskript, 270 Seiten; Inhalt: 1. Einführung; 2. Anthologien; 3. Literatur und Autoren nach Ländern, (Hauptteil des Buches): Argentinien, Bolivien, Brasilien, Kolumbien, Chile, Ecuador, Peru, Uruguay, Venezuela, Mexiko, Guatemala, Nicaragua, Kuba, Haiti, Brit. Einflussgebiet, Franz. Einflussgebiet, u.a.; 4. Anhang: Märchen, Indianerdichtung, Überlieferung, Autorenregister, Übersetzerregister. [8°: 19 x 20,5 cm] broschierter Pappband; Einband berieben und etwas fingerfleckig; Besitzereintrag verso Titel, sonst guter Zustand.
A. d. Einführung: Die geringe Zahl der bisher vorliegenden deutschen Übersetzungen und die Zufälligkeit ihrer Veröffentlichungen haben zur Folge, daß dem deutschen Leser eine umfassende und vergleichende Beurteilung der iberoamerikanischen Literatur nicht möglich ist. Zweck dieser Arbeit ist es daher in erster Linie, dem deutschsprachigen Leser den Zugang zum literarischen und dichterischen Schaffen Lateinamerikas zu erschließen, indem sie ihn auf deutsche Ausgaben aufmerksam macht. Die biographischen Angaben zu den Autoren bieten knappe Anhaltspunkte zur historisch-künstlerischen Einordnung des jeweiligen Autors.
Schlagworte: Ibero-Amerika Lateinamerika lateinamerikanische südamerikanische mittelamerikanische schöne Literatur Belletristik Mexico Columbien Cuba Ibero-Romanistik deutsche Übersetzung Übersetzungen Übersetzungsliteratur Südamerika Mittelamerika Iberoamerika Schriftsteller
Bestell-Nr.: 3515
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Baruch, Gertrud:
Hauptwerke der amerikanischen Literatur : Darstellungen und Interpretationen. Edition Kindlers Literatur-Lexikon.
München : Kindler, 1975. 362 S. , 22 cm, kart., Softcover/Paperback, ISBN: 3463006367 (EAN: 9783463006369 / 978-3463006369)
Zustand: Exemplar in gutem Zustand, etwas altersgebräunt, Ränder und / oder Cover etwas berieben. Mit einem einführenden Essay von Edgar Lohner. Der Band vereinigt die wichtigsten Werkbeiträge zur amerikanischen Literatur aus KINDLERS LITERATUR LEXIKON. De Zeitraum der, chronologisch nach Autoren geordneten Einzeldarstellungen reicht von der Literatur der Kolonialzeit bis zur unmittelbaren Gegenwart, das, Spektrum der aufgenommenen Werke erstreckt sich von den Klassikern des 19. Jahrhunderts wie Edgar Allan Poe, Melville und, Mark Twain über diegroßen Sozialkritiker wie Theodore Dreiser, Dos Passos und Sinclair Lewis bis zu Hemingway, Thomas Wolfe und Faulkner, dem "Dreigestirn" der amerikanischen Literatur des 20. Jahrhunderts und schließt die Repräsentanten der aktuellen zeitgenössischen Literatur Amerikas mit ein. Wegen der besonderen Bedeutung der amerikanischen Literaturkritik im Rahmen der allgemeinen literaturhistorischen Entwicklung wurden auch die wichtigsten Werke der verschiedenen literaturkritischen "Schulen" berücksichtigt. In einem vorangestellten Essay gibt Prof. Edgar Lohner einen zusammenfassenden Überblick über den Gesamtverlauf der amerikanischen Literaturgeschichte. Mit etwa 350 Einzelbeiträgen ist der Band ein unentbehrliches Nachschlage- und Arbeitsbuch für Amerikanisten und ein umfassendes Kompendium zur amerikanischen Literaturgeschichte. Hrsg. von Gertrud Baruch, Edition Kindlers Literatur-Lexikon. Literaturangaben.
Schlagworte: Gertrud Baruch , Hauptwerke der amerikanischen Literatur , Darstellungen , Interpretationen , Vereinigte Staaten , Literaturgeschichte / Vereinigte Staaten , Interpretation , Amerikanische Literatur / Wörterbücher, Lexika, Edition Kindlers Literatur-Lexikon, Amerika, USA, Literatur, Edgar Allan Poe, Melville und, Mark Twain , Theodore Dreiser, Dos Passos , Sinclair Lewis , Hemingway
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[Literatur Geschichte] - Wolfgang Beutin Klaus Ehlert Wolfang Emmerich u. a.:
Deutsche Literatur Geschichte Von den Anfängen bis zur Gegenwart - 2. überarbeitete und erweiterte Auflage
J.B. Metzlersche Verlagsbuchhandlung Stuttgart, 1984. 596 s. Gr.-8°, gebundene Ausgabe
Illustr. Hartkarton Einband mit minim.Randspuren. Seiten tadellos ! ! .Inhalt . Der Anbruch der Neuzeit in der Literatur zw. 1400 - und 1600 - Humanismus und Reformation. Literatur des Barock, Aufklärung, Kunstperiode, Vormärz, Realismus und Gründerzeit, Im Zeichen des Imperialismus, Literatur der Weimarer Republik, Literatur im Dritten Reich, Die deutsche Literatur des Exils, Die Literatur der DDR , Die Literatur der Bundesrepublik, Literaturverzeichnis, Personen und Werkregister, Sachregister, Bildquellen.
Schlagworte: Literatur Geschichte
Bestell-Nr.: 37249
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Ponert, Dietmar Jürgen:
Deutsch und Latein in deutscher Literatur und Geschichtsschreibung des Mittelalters. Studien zur Poetik und Geschichte der Literatur Bd. 43.
Stuttgart, Berlin, Köln, Mainz : Kohlhammer, 1975. 100 S., gebundene Ausgabe mit Umschl. ISBN: 3170023926 (EAN: 9783170023925 / 978-3170023925)
Umschl. mit kl. Läsuren. - Der Zweisprachigkeit europäischer Literatur im Mittelalter, ihrer Trennung in Volkssprache und Latein, entspricht ein unterschiedenes Verhältnis zu Buch und Schrift. Die deutschsprachige Literatur hat, ihr Leben in der Mündlichkeit schrittweise aufgebend, erst eigentlich im Spätmittelalter den bisher vom litteraten Latein vertretenen Stand der Schriftmäßigkeit erreicht; wie auch im Bereich der in gleicher Zeit zunehmenden Schriftlichkeit in Recht, Handel und Verwaltung die Volkssprache das Latein verdrängt. Für einzelne Epochen und Texte, verschiedene Literatur-Trägergruppen und ihre Motivation ist dies wiederholt angesprochen und behandelt, in seinen Ursachen unterschiedlich beurteilt worden. Der Verfasser gibt eine übergreifende Darstellung dieses jahrhundertelangen Prozesses der Schriftlich-Werdung deutscher Sprache und Literatur für die verschiedenen Genera in ihrem Verhältnis zu Auftraggeber, Autor und Publikum. ISBN 3170023926
Schlagworte: Mittelalter, Literatur, Geistes- und Kulturleben, Mittellateinisch, Geschichtsschreibung, Deutschland, Deutsche Literatur, Geschichte, Poetik
Bestell-Nr.: 901572
Norden, Eduard:
Die Römische Literatur Mit Anhang: Die Lateinische Literatur im Übergang - Vom Altertum zum Mittelalter
Leipzig: B.G. Teubner Verlagsgesellschaft 1954 212 S. 24 cm, geb. Pappeinband
einige Markierungen im Buch, teils gebräunt, Einbandkanten teils bestoßen, Aus dem Inhalt: Die Römische Literatur von den Anfängen bis zum Untergang des Weströmischen Reiches - Die Literatur der Kaiserzeit - Die lateinische Literatur im Übergang vom Altertum zum Mittelalter - Quellen und Materialien - Personen- und Sachregister. 5., ergänzte Auflage
Schlagworte: Die Römische Literatur; Eduard Norden; Lateinische Literatur im Übergang; Vom Altertum zum Mittelalter; Geschichte; Sprachwissenschaft;
Bestell-Nr.: 7958
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Starobinski, Jean:
Psychoanalyse und Literatur. Aus dem Französischen von Eckhart Rohloff. Originaltitel: La relation critique. Inhalt u.a.: I: Das Reich des Imaginären. A: Grundlinien für eine Geschichte des Begriffs der Einbildungskraft . C: Krankheit als Mißgeschick der Einbildungskraft. II: Psychoanalyse und Literatur. A: Psychoanalyse und Literaturwissenschaft. B: Hamlet und ÖdipusC: Freud, Breton, Myers. Anhang. Mit bio- und bibliographischen Hinweisen. - (=Literatur der Psychoanalyse, herausgegeben von Alexander Mitscherlich).
Deutsche Erstausgabe. Frankfurt (am Main): Suhrkamp, 1973. XV, 234 Seiten. 18 cm Illustrierte Originalbroschur. ISBN: 3518072765 (EAN: 9783518072769 / 978-3518072769)
Guter Zustand. - Jean Starobinski (* 17. November 1920 in Genf) ist ein Schweizer Arzt und Literaturwissenschaftler, Medizin- und Ideengeschichtler. Leben und Werk: Nach seinem Studium der Literaturwissenschaft und Medizin an der Universität Genf, das er mit Promotionen in beiden Fächern abschloss, arbeitete Starobinski als Arzt am Kantonshospital in Genf, später an der psychiatrischen Anstalt in Cery (Kanton Waadt). Dazwischen unterrichtete er von 1953 bis 1956 romanische Sprachen an der Johns Hopkins-Universität in Baltimore. Von 1958 bis 1985 war er Professor für Ideengeschichte in Genf, von 1966 bis 1985 zusätzlich für Medizingeschichte und von 1967 bis 1985 für Geschichte der französischen Literatur. Außerdem nahm er Lehraufträge in Basel (1959–61), Paris (Collège de France, 1987–88) und Zürich (ETH, 1992–93) wahr. Er war Präsident mehrerer wissenschaftlicher Gesellschaften. Die Anerkennung für sein Werk drückt sich in der Verleihung zahlreicher Ehrendoktorwürden aus (bisher insgesamt dreizehn). Starobinski erforschte die Geschichte der Melancholie und ihrer Behandlung (Geschichte der Melancholiebehandlung, 1960, Besessenheit und Exorzismus, 1974, Melancholie im Spiegel, 1990); er untersuchte in aufwändig gestalteten Bänden die prägenden Themen der bildenden Kunst Europas im Jahrhundert vor der Französischen Revolution (Die Erfindung der Freiheit, 1964) sowie in der Revolutionszeit selbst (1789, 1973); außerdem das Porträt des Künstlers als Gaukler in Literatur und Kunst (1970) und den sozialen Gabentausch (Gute Gaben, schlimme Gaben, 1994). Vor allem bekannt wurde er aber durch seine Arbeiten zur französischen Literatur des 16. bis 18. Jahrhunderts (Montesquieu, Rousseau, Diderot, Montaigne, Racine, Corneille u. a.), in denen er psychoanalytische und phänomenologische Zugänge, den Blick des Arztes auf die Vielschichtigkeit und individuelle Ausgestaltung menschlichen Erlebens und den des Literaturhistorikers auf thematische Zusammenhänge zu eindringlichen Analysen verband. Zuletzt widmete er sich dem Begriffspaar Aktion und Reaktion in Natur- und Humanwissenschaften (1999) und der Figur der verzaubernden Frau in der Oper (Die Zauberinnen, 2005). 1964 veröffentlichte er die Studien Ferdinand de Saussures über Anagramme.
Schlagworte: Literatur , Psychoanalyse, Tiefenpsychologie, Menschliches Verhalten Psychische Vorgänge Psychische Krankheiten Psychische Krankheit Psychische Störung Mensch Verarbeitung Psychoenergetik Beziehung Emotion Emotionen Psyche, Psychoanalyse Menschliches Verhalten Psychische Vorgänge Entwicklungspsychologie Psychische Krankheiten Psychische Krankheit Psychische Störung Mensch Verarbeitung Psychoenergetik Beziehung Emotion Emotionen Psyche, Literaturtheorie Literaturgattungen Literatursoziologie, Literaturepochen, Literaturrezeption, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft Literaturwissenschaften Literaturrecherche Literaturinterpretationen
Bestell-Nr.: 35718
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Witkowski, Georg:
Die Entwicklung der deutschen Literatur seit 1830. Mit einem Register. - (=Ordentliche Veröffentlichung der "Pädagogischen Literatur-Gesellschaft Neue Bahnen").
Erstausgabe. Leipzig, R. Voigtländer Verlag, 1912. VI, 165 Seiten. Halbleinen.
Guter Zustand. Besitzername auf dem Titelblatt. - Georg Witkowski (* 11. September 1863 in Berlin; † 21. September 1939 in Amsterdam) war ein deutscher Literaturhistoriker. Leben: Georg Witkowski wurde am 11. September 1863 als ältester dreier Söhne des begüterten jüdischen Kaufmanns Ignaz Witkowski und seiner Frau Julie, geborene Latz, in Berlin geboren – um »12 1/2 Uhr nachts« im Haus »Friedrichstraße 141c an der Stelle des jetzigen Bahnhofs Friedrichstraße«, wie er in seiner Autobiographie vermerkte. (Ein viertes Kind des Ehepaares, der Zwilling des Zweitältesten Paul – * 1865 – kam wohl tot zur Welt.) Nach der Gymnasialzeit am Berliner Wilhelms-Gymnasium und der Leipziger Nicolai-Schule, an der er Ostern 1883 das Abitur bestand, immatrikulierte er sich am 17. April des gleichen Jahres an der Universität Leipzig, ohne sich auf ein bestimmtes Studienfach festlegen zu wollen: Neben Lehrveranstaltungen der Germanistik hörte er unter anderem auch in der Kunstgeschichte, der Philosophie, der Rechtswissenschaft. Nach zwei Semestern wurde ihm, wie er später schrieb, klar, »daß Leipzig nicht der richtige Ort war, wenn ich auf meinem Hauptgebiet, der deutschen Sprache und Literatur, mit der neuesten wissenschaftlichen Forschung und Lehre vertraut werden wollte«, weshalb er an die Universität München wechselte und ein Schüler Michael Bernays' wurde. Bei ihm reichte er im Sommer 1886 seine Dissertation zu Leben und Werk des ersten deutschen Tasso-Übersetzers, Diederich von dem Werder, ein und erhielt für diesen »Beitrag zur deutschen Literaturgeschichte des siebzehnten Jahrhunderts« (Untertitel) die Höchstnote: summa cum laude. Im Anschluss kehrte er an die Universität Leipzig zurück, habilitierte sich dort mit einer Geschichte der anakreontischen Dichtung in Deutschland (gedruckt 1889 unter dem Titel Die Vorläufer der anakreontischen Dichtung in Deutschland und Friedrich von Hagedorn) und heiratete, nach dem er zuvor zum Protestantismus konvertiert war, Ende der 1890er Jahre die Museumsdirektorentochter Petronella Pleyte, mit der er zwei Töchter hatte. Nach seiner Habilitation wirkte er Witkowski Privatdozent und ab 1897 als Extraordinarius für Deutsche Sprache und Literatur an der Universität Leipzig, war 1899 Mitbegründer und Vorsitzender der Gesellschaft der Bibliophilen und ab 1909 (Mit-) Herausgeber der Zeitschrift für Bücherfreunde. Auf eine ordentliche Professur wartete Witkowski beinahe vergeblich, erst 1930, ein Jahr vor seiner offiziellen Emeritierung, erhielt er einen eigenen Lehrstuhl, den er bis 1933 als Emeritus weiter betreute. Seine Lehr- und Forschungsschwerpunkte lagen im Bereich der deutschen Literaturgeschichte des 17. bis 19. Jahrhunderts, der Theaterdramaturgie und -geschichte, der Goethe-Philologie sowie der Editionswissenschaft. Gerade auch als Herausgeber zahlreicher wissenschaftlicher Editionen, unter anderem zu Goethe, Schiller und Christian Reuter, machte sich Witkowski einen Namen. Erwähnenswert ist auch seine Gutachtertätigkeit im Prozess um den Reigen Arthur Schnitzlers 1921. Nachdem ihm noch 1932 die Goethe-Medaille durch Reichspräsident Paul von Hindenburg verliehen worden war, wurden Witkowski 1933 aus politischen Gründen die Lehrbefugnis und 1934 sämtliche Ruhegehälter entzogen, 1937 war er sogar kurzzeitig in Gestapo-Haft, nachdem man an ihn adressierte Briefe »staatsfeindlichen Inhalts« abgefangen hatte. Anderthalb Jahre nach dieser Verhaftung, im Mai 1939, emigrierte Witkowski zu Verwandten seiner Frau ins niederländische Leiden. Nur wenige Monate später, am 21. September 1939, drei Wochen nach Beginn des Zweiten Weltkriegs starb Georg Witkowski im Alter von 76 Jahren in Amsterdam. „Als medizinische Ursache“, so vermerkt Bernd Weinkauf 2003, „ist Lungenkrebs genannt“. Mit zahlreichen Dichtern seiner Zeit, etwa Theodor Däubler, Kasimir Edschmid, Otto Julius Bierbaum, Ludwig Fulda und Hugo von Hofmannsthal, stand Witkowski lange Jahre in teils freundschaftlichem Kontakt, ebenso wie mit einigen seiner Schüler. Zu ihnen zählten Axel Eggebrecht und Horst Kunze ebenso wie Anton Kippenberg, Friedrich Michael und Erich Kästner, aber auch der Schriftsteller und spätere Präsident der Reichsschrifttumskammer bzw. Nationalsozialist Hanns Johst. Der jüngere Bruder Felix Ernst Witkowskis (alias Maximilian Harden) allerdings, als der er zeitweilig galt, war Georg Witkowski nicht. http://de.wikipedia.org/wiki/Georg_Witkowski.
Schlagworte: Literaturtheorie, Lyrik / Poesie, Germanistik, Literaturdidaktik, Nietzsche, Friedrich, Deutsche Literatur vor dem 1. Weltkrieg, Literaturgattungen, Realismus, Literaturepochen, Droste-Hülshoff, Annette von, Naturalismus, Literaturrezeption, Didaktik, Unterrichtsvorbereitung, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft Literaturwissenschaften, Deutsche Literatur des 19. Jahrhunderts, Deutsche Literatur / Geschichte, Literaturrecherche, Unterrichtsmaterialien, Literaturinterpretationen, Junges Deutschland, Literatursoziologie, Sprachwissenschaft, Hermeneutik
Bestell-Nr.: 1192
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