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Kulturelle Rechte indigener Völker und Umweltvölkerrecht - Verhältnis und Vereinbarkeit [von Kerrin Schillhorn]; in Veröffentlichungen des Walther-Schücking-Instituts für Internationales Recht an der Universität Kiel, Band 129;

Schillhorn, Kerrin:

Kulturelle Rechte indigener Völker und Umweltvölkerrecht - Verhältnis und Vereinbarkeit [von Kerrin Schillhorn]; in Veröffentlichungen des Walther-Schücking-Instituts für Internationales Recht an der Universität Kiel, Band 129;

Berlin, Duncker & Humblot 2000. 249 Seiten, 8° (22 x 14,5 cm), Orig.-Pappeinband. ISBN: 3428100059x


Aus dem Buchrückentext: "Die Autorin befaßt sich mit der Schnittstelle des Umweltvölkerrechts und den internationalen Rechten der indigenen Völker. Aufgrund der kulturellen Besonderheiten der indigenen Völker und ihrer traditionellen und spirituellen Verbundenheit mit dem Land, auf und von dem sie leben, kann zwischen den völkerrechtlich geschützten kulturellen Besonderheiten dieser Völker und dem mehr lesen ...
Schlagworte: Schillhorn, Kerrin: Kulturelle Rechte indigener Völker und Umweltvölkerrecht - Verhältnis und Vereinbarkeit [von Kerrin Schillhorn]; Jura

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Indigene Völker in Lateinamerika und Entwicklungszusammenarbeit von Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) GmbH Mit Beiträgen von Matthias Abram, Heidi Feldt, Klas Heising, Edgar Köpsell, Christoph Kohl, Karin Naase, Theodor Rathgeber, Sylvia Reinhardt, René Rodriguez Heredia, Lioba Rossbach de Olmos, Sabine Speiser, Silke Spohn, Juliana Ströbele-Gregor

Matthias Abram Heidi Feldt Klas Heising Edgar Köpsell Christoph Kohl Karin Naase Theodor Rathgeber Sylvia Reinhardt René Rodriguez Heredia Lioba Rossbach de Olmos Sabine Speiser Silke Spohn Juliana Ströbele-Gregor GTZ Deutsche Gesellschaft für Techni

Indigene Völker in Lateinamerika und Entwicklungszusammenarbeit von Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) GmbH Mit Beiträgen von Matthias Abram, Heidi Feldt, Klas Heising, Edgar Köpsell, Christoph Kohl, Karin Naase, Theodor Rathgeber, Sylvia Reinhardt, René Rodriguez Heredia, Lioba Rossbach de Olmos, Sabine Speiser, Silke Spohn, Juliana Ströbele-Gregor

Auflage: 1 (6. Dezember 2004) Kasparek, M 2004 Hardcover 224 S. 21 x 14,4 x 1,6 cm ISBN: 3925064397 (EAN: 9783925064395 / 978-3925064395)


Die Publikation gibt einen guten Überblick über die indigene Thematik im Kontext der deutschen Entwicklungszusammenarbeit, wobei aus verschiedenen Perspektiven Schwerpunkte der Zusammenarbeit beispielhaft dargestellt werden.
Schlagworte: Die Publikation gibt einen guten Überblick über die indigene Thematik im Kontext der deutschen Entwicklungszusammenarbeit, wobei aus verschiedenen Perspektiven Schwerpunkte der Zusammenarbeit beispielhaft dargestellt werden. Die grundlegenden sicherheitspolitischen Probleme Lateinamerikas liegen am Beginn des 21. Jahrhunderts vor allem in der anhaltenden sozialen Ungleichheit sowie in der Zunahme von alltäglicher und organisierter Kriminalität sowie Drogenanbau, -konsum und -handel. Das Buch analysiert die grundlegenden Tendenzen von Wandel und Kontinuität lateinamerikanischer Sicherheitspolitik. 1859 feierten Siedler aus Tirol, Bayern und dem Rheinland - tausende Kilometer von Mitteleuropa entfernt - die offizielle Gründung einer neuen Gemeinde. Sie waren Wirtschaftsflüchtlinge, die 1857 in die ""Neue Welt"" auswanderten und zwei Jahre später in Pozuzo ankamen, wo sie sich eine neue Existenz aufzubauen hofften. Von da an waren sie Peruaner. Elisabeth Habicher-Schwarz beschäftigt sich seit beinahe zehn Jahren mit diesem nur wenig bekannten Kapitel der Geschichte. Nun legt sie eine fesselnde, reich illustrierte Dokumentation zur Entwicklung der Kolonie von 1859 bis heute, zu Sprache und Alltag der deutschsprachigen ""Pozuziner"" vor. Erzählungen, Anekdoten und Porträts herausragender Persönlichkeiten sowie kurze Darstellungen von Lage, Klima, Vegetation, Tierwelt, Wirtschaft und Kultur vervollständigen diesen faszinierenden Band. Über den Autor: Elisabeth Habicher-Schwarz, Innsbruckerin, kaufmännische Ausbildung, Sprachstudium in London, mit ihrem Ehemann zahlreiche Reisen in alle Kontinente und in die entlegensten Winkel der Erde, 1981 erstmals in Pozuzo, vier weitere lange Aufenthalte, in denen sie wie eine Einheimische in den Alltag der Pozuziner eingebunden war. Felsenstädte und waghalsige Brücken, prächtige Tempel und Paläste der Sonnenkönige – als die Spanier Peru eroberten, stießen sie auf hoch zivilisierte Indianerkulturen. Der Autor präsentiert nicht nur die großartige Hochkultur der Inkas in den Anden, sondern geht auch auf ihre Vorläufer und die Goldkultur des legendären El Dorado in Venezuela ein. Er zeigt die Kultur der Nasca mit ihren geheimnisvollen Felszeichnungen und spannt den Bogen bis hin zur rätselhaften Besiedelung der Osterinseln weit vor der Küste Chiles im Pazifik. Mit spannenden Texten und großartigen, neu aufgenommenen Bildern zeigt dieser Band die ganze Vielfalt der indianischen Hochkulturen zwischen Anden und Amazonas, Karibik und Feuerland. Über den Autor: René Oth ist Ethnologe und Amerikanist, Autor zahlreicher Sachbücher zu den Indianern Nord- und Südamerikas. Er lebt in Luxemburg und schreibt als Wissenschafts- und Kulturredakteur beim „Luxemburger Wort“. Südamerika ist reich an versunkenen Kulturen. Neben bedeutenden Kulturen wie Inkas, Valdivia, Chavin und Tiahuanaco geht der Autor auch auf die weniger bekannten Vorläufer des Inka-Imperiums ein, wie z.B. die Mochica, deren reich bemalte Tongefäße sich wie keramische Bilderbücher lesen und ihre freizügigen Liebessitten verewigen. Er erzählt von den neuesten Ausgrabungen der geheimnisvollen sieben weißen Städte der Chachapoy, von der Trockenmumie der Chiribaya, von der Goldkultur der Chibcha und dem bislang unentdeckten Eldorado. Ein schönes, leicht zu lesendes Buch mit exotischen Bildern, das sich allerdings ehr an Laien und historisch-ethnologisch interessierte Laien denn an ein Fachpublikum wendet. So fehlen etwa ausführliche Quellennachweise, dabei verbindet das Buch historische Fakten, ethnologische Beobachtungen und geographische Beschreibungen zu einer sehr unterhaltsamen Mischung, die immer noch die Anekdoten aus Geschichte und Gegenwart zusätzliche Würze erfährt. Eine ideale Reisvorbereitung oder ein Schmöker, der zum Träumen einlädt und einige Hintergrundinformationen bietet - aber mehr will das Buch vermutlich auch gar nicht sein (und in dieser Eigenschaft 5 Sterne) daher sollte man keine umfassende historisch-ethnologische Darstellung erwarten.Nachdem er seinen Zivildienst bei einer Dritte-Welt-Organisation abgeleistet hatte, kaufte sich Jörg Lohmann ein One-Way-Ticket nach Brasilien und stürzte sich in ein ungewisses Abenteuer. Auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen, reiste er mit dem Volk, erlebte die Probleme und Freuden einer anderen Welt hautnah mit. Von Brasilien führte ihn seine Reise über Argentinien, Bolivien, Peru, Equador, Kolumbien, Guatemala und Mexiko in die USA. Da er als Kind vier Jahre in Südamerika gelebt hatte, gewinnen seine Reiseschilderungen an verständiger Tiefe. Doch immer reflektiert er seine Situationen selbstkritisch in seiner erfrischend lockeren Sprache. Statt einer Kamera hilft ihm der Zeichenstift, Erlebtes festzuhalten. Dadurch kommt er immer wieder in direkten Kontakt mit den Einheimischen und erfährt so vieles über den Alltag der beiden Amerikas.Die Lebenserinnerungen der Quechua-Frau Hilaria Supa Huaman aus den peruanischen Anden gehören zum Anrührendsten im Bereich Autobiographie. Im Laufe eines langen Lebens wird aus dem unterprivilegierten und ausgebeuteten Hausmädchen aus der Provinz eine kämpferische, vor Ideen sprühende Frau, die es sich zum Ziel gesetzt hat, die Situation der indigenen Bevölkerung zu verbessern. Daher kämpft sie ebenso gegen die Armutsproblematik, die für sie keine einseitige Schuldzuweisung zuläßt, wie für die Aufklärung der in den ländlichen medizinischen Betreuungsstationen tausendfach illegal vorgenommenen Zwangssterilisationen der campesinas unter der Regierung Fujimori. Auf internationalen Symposien der Menschrechtsorganisationen, Weltgebetstagen und vor dem peruanischen Abgeordnetenhaus wirbt sie für ihre pragmatischen und scharfsinnigen Verbesserungsvorschläge. Ihre Schilderungen sind im entwicklungspolitischen Kontext ein flammendes Plädoyer für die Hilfe zur Selbsthilfe. Ihre Leistung und ihre persönliche Bescheidenheit nötigen Respekt ab; es beeindruckt ihr sympathischer, unaufgesetzter Ton. Aus „Awayu“ spricht eine Frau mit Würde und Grundsätzen, einem klaren Weltbild und einer ordentlichen Portion Willenskraft, die sie auch Rückschläge und ihre chronische Arthritis immer wieder ertragen läßt. Eine einfühlsame Übersetzung, ein kenntnisreiches Nachwort und die eindrücklichen Fotografien, die die Autorin in ihrer Lebenswirklichkeit zeigen und auf wunderbare Weise das Charisma dieser ungewöhnlichen Frau spiegeln, runden das Bändchen ab. Der Kauf lohnt sich unbedingt – nicht nur, weil mit dem Buchprojekt auch die Arbeit Hilaria Supa Huamáns, derer sich auch die schweizerische Initiative „1000 Frauen für den Friedensnobelpreis“ angenommen hat, finanziell unterstützt wird.Südamerika das Erbe der Inka. In diesem einzigartige Natur- und Kulturerlebnisse in Peru Bolivien Cuzco Cusco Machupicchu Inka-Trail das heilige Tal der Inka Inkawelt Inti Raym Zentralperu Sonnwende in historischen Kostümen gefeiert Perus Regionen Rundreise das Land in den Anden Lexikon Tourismus: Destinationen, Gastronomie, Hotellerie, Reisemittler, Reiseveranstalter, Verkehrsträger Wolfgang Fuchs Jörn W. Mundt Hans-Dieter Zollondz Machu Picchu

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Archäologisches Kulturerbe, lokale Erinnerungskultur und jugendliches Geschichtsbewusstsein bei den Maya. Eine historische und ethnographische Untersuchung indigener Interpretationen der vorspanischen Zeit, der spanischen Invasion und des Bürgerkriegs in Guatemala. (Schriften zur Kulturwissenschaft 87).

Frühsorge, Lars:

Archäologisches Kulturerbe, lokale Erinnerungskultur und jugendliches Geschichtsbewusstsein bei den Maya. Eine historische und ethnographische Untersuchung indigener Interpretationen der vorspanischen Zeit, der spanischen Invasion und des Bürgerkriegs in Guatemala. (Schriften zur Kulturwissenschaft 87).

Hamburg: Kovac 2010. 642 S., 1 CD-ROM Br. *verlagsneu*


Die letzten Jahrzehnte bedeuteten einen radikalen Umbruch in der Geschichte und Geschichtsschreibung der Maya. Während sich das wissenschaftliche Bild der vorspanischen Kultur durch die Entzifferung der Hierogylphenschrift erheblich erweiterte, hatte die Repression der indigenen Bevölkerung im guatemaltekischen Bürgerkrieg (1960-1996) ihren traurigen Höhepunkt erreicht. Seit dem Ende der Kampfhand mehr lesen ...
Schlagworte: Archäologie; Ethnologie; Geschichte

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Pogrom Nr. 187. 2/3.1996. Zeitschrift für bedrohte Völker. Indigene Völker und Weltwirtschaft: Selbstbestimmung gefordert, Freihandel bekommen.

Gesellschaft für bedrohte Völker (Hg)

Pogrom Nr. 187. 2/3.1996. Zeitschrift für bedrohte Völker. Indigene Völker und Weltwirtschaft: Selbstbestimmung gefordert, Freihandel bekommen.

Göttingen 1996 Standardeinband ca. 70 S. Guter Zustand, Bibl-Ex., broschiert/ Taschenbuch


INHALT: Die EU soll indigene Völker bei Entwicklungsprojekten konsultieren. Indigene Rechte in Rahmenverträge der EU schreiben. Grossprojekte der MERCOSUR-Staaten. Mexikos Indigenas profitieren nicht vom NAFTA. Die Mapuche sind gegen NAFTA. Wildpelzverordnung der EU. OD 4.20: Wie indigene Völker die Weltbank beeinflussen können. Koel-Karo-Staudammprojekt in Bihar. Vertreibung von Adivasi. Protest mehr lesen ...
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Schlagworte: Ethnologie-Zeitschriften Ethnologie Soziologie Bedrohung Genozid Rassismus Diskriminierung Politologie

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Beyond the

Grimm, Nancy:

Beyond the "Imaginery Indian". Zur Aushandlung von Stereotypen, kultureller Identität & Perspektiven in/mit indigener Gegenwartsliteratur.

Heidelberg: Winter 2009. 368 S. Kart. *neuwertig*


Vor dem Hintergrund geschichtlich entwickelter und gegenwärtiger Indianerbilder verdeutlicht diese Studie die Möglichkeiten des interkulturellen Verstehens bzw. des Fremdverstehens mittels acht detaillierter Romananalysen indigener Gegenwartsliteratur. Das Potenzial der untersuchten Texte wird nicht nur für das Fremdverstehen sondern insbesondere auch in Bezug auf die Dekonstruktion von Indianerst mehr lesen ...
Schlagworte: Indianer; Literatur, indiogen; Literaturwissenschaft

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Das Aroma der Rebellion. Zapatistischer Kaffee, indigener Aufstand und_autonome Kooperativen in Chiapas, Mexico.

Gerber, P.:

Das Aroma der Rebellion. Zapatistischer Kaffee, indigener Aufstand und_autonome Kooperativen in Chiapas, Mexico.

Münster, Unrast, 2005. 193 S., 48 Zeichn., Br. ISBN: 3897710234 (EAN: 9783897710238 / 978-3897710238)


Im Bundesstaat Chiapas, im abgelegenen Südosten Mexikos, nahm ein mit Macheten und Jagdflinten bewaffnetes Heer von indigenen Kaffeebauern ganze Städte im Handstreich ein: Der Aufstand der Zapatistenguerilla EZLN von 1994 erschreckte die Mächtigen und entzückte die Linke. Woher kam diese Rebellion der Habenichtse - und wo stehen die Zapatistas heute? Die lebensnahe ethnographische Betrachtungsweis mehr lesen ...
Schlagworte: Aroma der Rebellion

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Altindianische Textilkunst aus Peru von Ferdinand Anton

Ferdinand Anton

Altindianische Textilkunst aus Peru von Ferdinand Anton

1984 Büchergilde Gutenberg 1984 Hardcover 236 S. 21 x 14,4 x 1,6 cm ISBN: 3763231862 (EAN: 9783763231867 / 978-3763231867)


Die Publikation gibt einen guten Überblick über die indigene Thematik im Kontext der deutschen Entwicklungszusammenarbeit, wobei aus verschiedenen Perspektiven Schwerpunkte der Zusammenarbeit beispielhaft dargestellt werden.
Schlagworte: Die Publikation gibt einen guten Überblick über die indigene Thematik im Kontext der deutschen Entwicklungszusammenarbeit, wobei aus verschiedenen Perspektiven Schwerpunkte der Zusammenarbeit beispielhaft dargestellt werden. Die grundlegenden sicherheitspolitischen Probleme Lateinamerikas liegen am Beginn des 21. Jahrhunderts vor allem in der anhaltenden sozialen Ungleichheit sowie in der Zunahme von alltäglicher und organisierter Kriminalität sowie Drogenanbau, -konsum und -handel. Das Buch analysiert die grundlegenden Tendenzen von Wandel und Kontinuität lateinamerikanischer Sicherheitspolitik. 1859 feierten Siedler aus Tirol, Bayern und dem Rheinland - tausende Kilometer von Mitteleuropa entfernt - die offizielle Gründung einer neuen Gemeinde. Sie waren Wirtschaftsflüchtlinge, die 1857 in die ""Neue Welt"" auswanderten und zwei Jahre später in Pozuzo ankamen, wo sie sich eine neue Existenz aufzubauen hofften. Von da an waren sie Peruaner. Elisabeth Habicher-Schwarz beschäftigt sich seit beinahe zehn Jahren mit diesem nur wenig bekannten Kapitel der Geschichte. Nun legt sie eine fesselnde, reich illustrierte Dokumentation zur Entwicklung der Kolonie von 1859 bis heute, zu Sprache und Alltag der deutschsprachigen ""Pozuziner"" vor. Erzählungen, Anekdoten und Porträts herausragender Persönlichkeiten sowie kurze Darstellungen von Lage, Klima, Vegetation, Tierwelt, Wirtschaft und Kultur vervollständigen diesen faszinierenden Band. Über den Autor: Elisabeth Habicher-Schwarz, Innsbruckerin, kaufmännische Ausbildung, Sprachstudium in London, mit ihrem Ehemann zahlreiche Reisen in alle Kontinente und in die entlegensten Winkel der Erde, 1981 erstmals in Pozuzo, vier weitere lange Aufenthalte, in denen sie wie eine Einheimische in den Alltag der Pozuziner eingebunden war. Felsenstädte und waghalsige Brücken, prächtige Tempel und Paläste der Sonnenkönige – als die Spanier Peru eroberten, stießen sie auf hoch zivilisierte Indianerkulturen. Der Autor präsentiert nicht nur die großartige Hochkultur der Inkas in den Anden, sondern geht auch auf ihre Vorläufer und die Goldkultur des legendären El Dorado in Venezuela ein. Er zeigt die Kultur der Nasca mit ihren geheimnisvollen Felszeichnungen und spannt den Bogen bis hin zur rätselhaften Besiedelung der Osterinseln weit vor der Küste Chiles im Pazifik. Mit spannenden Texten und großartigen, neu aufgenommenen Bildern zeigt dieser Band die ganze Vielfalt der indianischen Hochkulturen zwischen Anden und Amazonas, Karibik und Feuerland. Über den Autor: René Oth ist Ethnologe und Amerikanist, Autor zahlreicher Sachbücher zu den Indianern Nord- und Südamerikas. Er lebt in Luxemburg und schreibt als Wissenschafts- und Kulturredakteur beim „Luxemburger Wort“. Südamerika ist reich an versunkenen Kulturen. Neben bedeutenden Kulturen wie Inkas, Valdivia, Chavin und Tiahuanaco geht der Autor auch auf die weniger bekannten Vorläufer des Inka-Imperiums ein, wie z.B. die Mochica, deren reich bemalte Tongefäße sich wie keramische Bilderbücher lesen und ihre freizügigen Liebessitten verewigen. Er erzählt von den neuesten Ausgrabungen der geheimnisvollen sieben weißen Städte der Chachapoy, von der Trockenmumie der Chiribaya, von der Goldkultur der Chibcha und dem bislang unentdeckten Eldorado. Ein schönes, leicht zu lesendes Buch mit exotischen Bildern, das sich allerdings ehr an Laien und historisch-ethnologisch interessierte Laien denn an ein Fachpublikum wendet. So fehlen etwa ausführliche Quellennachweise, dabei verbindet das Buch historische Fakten, ethnologische Beobachtungen und geographische Beschreibungen zu einer sehr unterhaltsamen Mischung, die immer noch die Anekdoten aus Geschichte und Gegenwart zusätzliche Würze erfährt. Eine ideale Reisvorbereitung oder ein Schmöker, der zum Träumen einlädt und einige Hintergrundinformationen bietet - aber mehr will das Buch vermutlich auch gar nicht sein (und in dieser Eigenschaft 5 Sterne) daher sollte man keine umfassende historisch-ethnologische Darstellung erwarten.Nachdem er seinen Zivildienst bei einer Dritte-Welt-Organisation abgeleistet hatte, kaufte sich Jörg Lohmann ein One-Way-Ticket nach Brasilien und stürzte sich in ein ungewisses Abenteuer. Auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen, reiste er mit dem Volk, erlebte die Probleme und Freuden einer anderen Welt hautnah mit. Von Brasilien führte ihn seine Reise über Argentinien, Bolivien, Peru, Equador, Kolumbien, Guatemala und Mexiko in die USA. Da er als Kind vier Jahre in Südamerika gelebt hatte, gewinnen seine Reiseschilderungen an verständiger Tiefe. Doch immer reflektiert er seine Situationen selbstkritisch in seiner erfrischend lockeren Sprache. Statt einer Kamera hilft ihm der Zeichenstift, Erlebtes festzuhalten. Dadurch kommt er immer wieder in direkten Kontakt mit den Einheimischen und erfährt so vieles über den Alltag der beiden Amerikas.Die Lebenserinnerungen der Quechua-Frau Hilaria Supa Huaman aus den peruanischen Anden gehören zum Anrührendsten im Bereich Autobiographie. Im Laufe eines langen Lebens wird aus dem unterprivilegierten und ausgebeuteten Hausmädchen aus der Provinz eine kämpferische, vor Ideen sprühende Frau, die es sich zum Ziel gesetzt hat, die Situation der indigenen Bevölkerung zu verbessern. Daher kämpft sie ebenso gegen die Armutsproblematik, die für sie keine einseitige Schuldzuweisung zuläßt, wie für die Aufklärung der in den ländlichen medizinischen Betreuungsstationen tausendfach illegal vorgenommenen Zwangssterilisationen der campesinas unter der Regierung Fujimori. Auf internationalen Symposien der Menschrechtsorganisationen, Weltgebetstagen und vor dem peruanischen Abgeordnetenhaus wirbt sie für ihre pragmatischen und scharfsinnigen Verbesserungsvorschläge. Ihre Schilderungen sind im entwicklungspolitischen Kontext ein flammendes Plädoyer für die Hilfe zur Selbsthilfe. Ihre Leistung und ihre persönliche Bescheidenheit nötigen Respekt ab; es beeindruckt ihr sympathischer, unaufgesetzter Ton. Aus „Awayu“ spricht eine Frau mit Würde und Grundsätzen, einem klaren Weltbild und einer ordentlichen Portion Willenskraft, die sie auch Rückschläge und ihre chronische Arthritis immer wieder ertragen läßt. Eine einfühlsame Übersetzung, ein kenntnisreiches Nachwort und die eindrücklichen Fotografien, die die Autorin in ihrer Lebenswirklichkeit zeigen und auf wunderbare Weise das Charisma dieser ungewöhnlichen Frau spiegeln, runden das Bändchen ab. Der Kauf lohnt sich unbedingt – nicht nur, weil mit dem Buchprojekt auch die Arbeit Hilaria Supa Huamáns, derer sich auch die schweizerische Initiative „1000 Frauen für den Friedensnobelpreis“ angenommen hat, finanziell unterstützt wird.Südamerika das Erbe der Inka. In diesem einzigartige Natur- und Kulturerlebnisse in Peru Bolivien Cuzco Cusco Machupicchu Inka-Trail das heilige Tal der Inka Inkawelt Inti Raym Zentralperu Sonnwende in historischen Kostümen gefeiert Perus Regionen Rundreise das Land in den Anden Lexikon Tourismus: Destinationen, Gastronomie, Hotellerie, Reisemittler, Reiseveranstalter, Verkehrsträger Wolfgang Fuchs Jörn W. Mundt Hans-Dieter Zollondz Machu Picchu

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Autonomie und Isonomie fremder und indigener Wortbildung... Diss.

Seiffert, Anja

Autonomie und Isonomie fremder und indigener Wortbildung... Diss.

Frank & Timme Sprachwissenschaft Bd.4.2008. 418 S.kartoniert; Gewicht 542g. ISBN 386596141X . Neupreis 49,80. inkl. CD/2008. , mit leichten Lagerspuren, ungebraucht und ungelesen. Sofortversand mit Rechnung, keine Vorauszahlung (D,A,CH)! ISBN: 386596141X (EAN: 9783865961419 / 978-3865961419)


Die Autorin untersucht das Verhltnis von Autonomie und Isonomie fremder und indigener Wortbildung im Deutschen am Beispiel ausgewhlter numerativer Wortbildungs einheiten. Ziel ist es, an einem Ausschnitt der Wortbildung der deutschen Gegenwartssprache Gemeinsamkeiten und Unterschiede fremder und indigener Wortbildung h erauszuarbeiten und auf diese Weise einen Beitrag zu leisten zur
Schlagworte: 435.92 [DDC22ger]

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Das Aroma der Rebellion. Zapatistischer Kaffee, indigener Aufstand und autonome Kooperativen in Chiapas, Mexico.

Gerber, P.:

Das Aroma der Rebellion. Zapatistischer Kaffee, indigener Aufstand und autonome Kooperativen in Chiapas, Mexico.

Münster, Unrast, 2005. 193 S., 48 Zeichn., Br. EAN: 9783897710238 (ISBN: 3897710234)


Im Bundesstaat Chiapas, im abgelegenen Südosten Mexikos, nahm ein mit Macheten und Jagdflinten bewaffnetes Heer von indigenen Kaffeebauern ganze Städte im Handstreich ein: Der Aufstand der Zapatistenguerilla EZLN von 1994 erschreckte die Mächtigen und entzückte die Linke. Woher kam diese Rebellion der Habenichtse - und wo stehen die Zapatistas heute? Die lebensnahe ethnographische Betrachtungsweis mehr lesen ...
Schlagworte: Aroma der Rebellion

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Das Aroma der Rebellion. Zapatistischer Kaffee, indigener Aufstand und autonome Kooperativen in Chiapas, Mexiko.

Gerber, Philipp

Das Aroma der Rebellion. Zapatistischer Kaffee, indigener Aufstand und autonome Kooperativen in Chiapas, Mexiko.

Münster, Unrast, 2005 8°, 194 S., 48 Abb., Brosch., Neu.


NEUERSCHEINUNG! Der Autor. Ethnologe. gewährt einen Einblick in die Geschichte des Kampfes der Zapatistas um Land und Würde. in den entbehrungsvollen Alltag der indigenen Gemeinden und in die spannenden Prozesse innerhalb der zapatistischen Kooperative Mut Vitz. Ebenfalls thematisiert wird das Umfeld des fairen Handels und die zapatitstische Bewegung insgesamt.
Schlagworte: Ethnologie Soziale Bewegung - allgemein

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