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Süddeutsches Germanentum und Leibeszucht der Jugend

Mehr von Kaup Ignaz
Kaup, Ignaz (Hrsg.)
Süddeutsches Germanentum und Leibeszucht der Jugend

2. Auflage. Reinhardt, München, 1926. 110 S. mit 64 Tafeln, kart.


- gutes Exemplar -
Schlagworte: Germanentum, Volkskunde

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Süddeutsches Germanentum und Leibeszucht der Jugend. Im Auftrage der Bayerischen Gesellschaft zur Förderung der Leibesübungen herausgegeben von Dr. Ignaz Kaup.

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[Germanentum] - KAUP Ignaz Dr. (Hrsg.).:
Süddeutsches Germanentum und Leibeszucht der Jugend. Im Auftrage der Bayerischen Gesellschaft zur Förderung der Leibesübungen herausgegeben von Dr. Ignaz Kaup.

München. Verlag der Gesundheitswacht. 1925. 116 Seiten u. 64 Tafeln mit zahlreichen Abbildungen. Originalbroschut mit illustriertem zweifarbigen Original-Schutzumschlag. (Schutzumschlag an den Rändern mit Gebrauchsspuren. Papier teils etwas fleckig u. anfangs eselsohrig). 23x15 cm


Schlagworte: Rassemwahn Germanentum Nationalsozialismus Süddeutschland Sport Landeskunde Schweizer Jugendbewegung National Socialism Nazi Varia Verschiedenes

Bestell-Nr.: 50357

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Altnordischer Sagenschatz in neun Büchern

Mehr von Ettmüller Ludwig
Ettmüller, Ludwig
Altnordischer Sagenschatz in neun Büchern

Fleischer, Leipzig, 1870. VIII/488 S., Pbd.


- Sehr gute Faksimileausgabe bei VMA Vertriebsgesellschaft, Wiesbaden, (um 1980) -
Schlagworte: Germanentum, Märchen

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Die Germanen. Westgermanen - Die im Fränkischen Reich versammelten Germanen

Mehr von Dahn Felix
Dahn, Felix
Die Germanen. Westgermanen - Die im Fränkischen Reich versammelten Germanen

Vollmer, Essen, (um 1985). 752 S. mit Abb. u. Karten., Pbd.U. ISBN: 3888511798 (EAN: 9783888511790 / 978-3888511790)


- Gutes Exemplar -
Schlagworte: Germanentum, Geschichte

Bestell-Nr.: 3b764

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Der Wikinger Fahrten und Abenteuer

Mehr von Ulbrandson Erik
Ulbrandson, Erik (Hrsg.)
Der Wikinger Fahrten und Abenteuer

1. Aufl. Diederichs, Köln, 1980. 380 S., Ln.U. ISBN: 3424006866 (EAN: 9783424006865 / 978-3424006865)


- Sehr gutes Exemplar -
Schlagworte: Germanentum, Mythologie

Bestell-Nr.: 3b744

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Die wilden Götter: Sagenhaftes aus dem hohen Norden von Tor Age Bringsvaerd (Autor), Johannes Grützke (Herausgeber), Tanaquil Enzensberger (Übersetzer), Hans Magnus Enzensberger Den enoyde. Et forsok pa a gi en fri og selvstendig, men likevel tro gengivelse av vare gamle norrone myter Göttersage Sage Göttersage Mythologie Norden Nordisch Skandinavien Sagen Norwegen Märchen

Mehr von Bringsvaerd Johannes Grützke
Tor Age Bringsvaerd Johannes Grützke Tanaquil Enzensberger Hans Magnus Enzensberger
Die wilden Götter: Sagenhaftes aus dem hohen Norden von Tor Age Bringsvaerd (Autor), Johannes Grützke (Herausgeber), Tanaquil Enzensberger (Übersetzer), Hans Magnus Enzensberger Den enoyde. Et forsok pa a gi en fri og selvstendig, men likevel tro gengivelse av vare gamle norrone myter Göttersage Sage Göttersage Mythologie Norden Nordisch Skandinavien Sagen Norwegen Märchen

Auflage: 4 (Juli 2008) München Piper Verlag GmbH 2008 Softcover 307 S. 18,4 x 12,2 x 1,8 cm ISBN: 3492239439 (EAN: 9783492239431 / 978-3492239431)


In den Namen unserer Wochentage begegnen sie uns noch, die alten nordischen GötterThor im Donnerstag, Freia im Freitag, Tyr im Dienstag. Dass all das, was sie so trieben, in irgendwelchen Werken namens Edda steht, dürfte zumindest den versierteren Kreuzworträtsel-Lösern noch bekannt sein. Wie sich diese Geschichten aber tatsächlich anhören, erzählt uns der norwegische Autor Tor Åge Bringsværd in s mehr lesen ...
Schlagworte: Göttersage Sage Göttersage Mythologie Norden Nordisch Skandinavien Sagen Norwegen Märchen In den Namen unserer Wochentage begegnen sie uns noch, die alten nordischen GötterThor im Donnerstag, Freia im Freitag, Tyr im Dienstag. Dass all das, was sie so trieben, in irgendwelchen Werken namens Edda steht, dürfte zumindest den versierteren Kreuzworträtsel-Lösern noch bekannt sein. Wie sich diese Geschichten aber tatsächlich anhören, erzählt uns der norwegische Autor Tor Åge Bringsværd in seinem Buch Die wilden Götter. Dabei verlässt er die Versform seiner Vorlagen und entwickelt aus den zyklischen Einzelerzählungen -- ganz in der Tradition isländischer Dichtung -- seine eigene Prosaversion einer fortlaufenden nordischen Göttergeschichte. In leichtem, bisweilen fast flapsigem Tonfall zieht uns der gelernte Religionswissenschaftler immer weiter in den Bann seiner Gestalten. Wir begleiten den grüblerischen Göttervater Odin auf seinem Weg gegen eigenes Unwissen, bei hoffnungslosen Bändigungsversuchen seiner unberechenbaren Familienschar und in den Kampf gegen die bedrohlichen Trolle. Wir begegnen seinem kriegerischen Sohn Thor beim Hammerschwingen und in Frauenkleidern, verfolgen atemlos die zahlreichen Abenteuer des schalkhaften, aber auch tückischen Loki und die Ränke der verführerischen Freia. Wir sind zu Gast bei furchtbaren Riesen, bei sehr kunstfertigen, aber gierigen Zwergen und werden mit entsetzlichen Ungeheuern konfrontiert. Aus dieser Mischung ergibt sich eine unterhaltsame, bisweilen komische, immer jedoch spannende Lektüre, die von allem ideologischen Ballast der jüngeren Vergangenheit befreit ist. Ein kommentiertes Namensregister im Anhang hilft beim Hangeln durch den -- in jeder Mythologie sehr dichten -- Namensdschungel, ein kluges Nachwort der Übersetzerin umreißt die Entstehungs- und Überlieferungsgeschichte dieser wilden Göttersaga. Die aufwändig hergestellte, von Johannes Grützke behutsam illustrierte Ausgabe im Rahmen der Anderen Bibliothek vervollständigt letztendlich den Eindruck eines rundum schönen Buches. Die Nacherzählung der Göttermythen aus der ""Edda"" des norwegischen Schriftstellers Tor Age Bringsvaerd geht in zweifacher Hinsicht über das Original hinaus, so Hermann WallmannZum einen schreibe der Autor keine Nachdichtung, sondern lege eine ""prosaische Version"" vor, zum anderen gehe er mit dem Epos frei um, womit er sich von philologischer Genauigkeit löse. Der Rezensent bedauert, dass einige frühere Romane von Bringsvaerd vergriffen bzw. aufgrund des Desinteresses der Verlage gar nicht erst auf deutsch erschienen sind. Er lobt den Anspruch des Autors auf ""Destabilisationsliteratur"", die in den früheren Romanen ganz deutlich zu Tage trete. Das Nachwort verweist, so Wallmann, auf die Rezeptionsgeschichte der norwegischen Göttermythen, die wie die Herausgeberin Tanaquil Enzensberger schreibt, von Wagner umgedeutet wurden und auch von neofaschistischen Strömungen instrumentalisiert wurden. In seiner positiven Besprechung des Buches verweist Wallmann beharrlich auf eine ""postmoderne Paraphrase"" der nordischen SchöpfungsepenAuf H.C. Artmanns 1982 erschienenes Buch ""Die Sonne war ein grünes Ei, Von der Erschaffung der Welt und ihren Dingen"". Wolfgang Müllers Rezension hat eine Vorgeschichteder Island-Experte der taz ersteigerte bei einem Berliner Antiquar ein vergilbtes Exemplar der ersten deutschen ""Edda""-Übersetzung aus dem Isländischen, die von einem gewissen Jacob Schimmelmann stammte und ein ""abstrus-wirres Machwerk"" war, weil er u.a. das gute Stück von dem Vorwurf der Unchristlichkeit befreien musste. Müller berichtet auch von den nachfolgenden Übersetzungen, die mal mehr und mal weniger das Germanentum in den Vordergrund stellten. Von der Vereinnahmung durch die Nazis habe sich das Werk bis heute nicht erholt, stellt Müller fest, weshalb er die Neuerzählung des altisländischen Mythenstoffes besonders begrüßt, die den eigentlichen Anlass zu diesem Artikel gibtfrisch, lebendig, klar verflechte der norwegische Autor Bringsvaerd die komplizierten Erzählstränge der ""Edda"" mit ihren aberwitzigen Metamorphosen. ""Die wilden Götter"" haben ab jetzt einen Ehrenplatz in seinem Regal, gleich neben der vergilbten ""Edda"" von Schimmelmann. Die wilden Götter Sagenhaftes aus dem hohen Norden Tor Age Bringsvaerd Johannes Grützke Tanaquil Enzensberger Hans Magnus Enzensberger Den enoyde. Et forsok pa a gi en fri og selvstendig, men likevel t Den enoyde. Et forsok pa a gi en fri og selvstendig, men likevel tro gengivelse av vare gamle norrone myter

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Die wilden Götter: Sagenhaftes aus dem hohen Norden von Tor Age Bringsvaerd (Autor), Johannes Grützke (Herausgeber), Tanaquil Enzensberger (Übersetzer), Hans Magnus Enzensberger Den enoyde.Et forsok pa a gi en fri og selvstendig, men likevel tro gengivelse av vare gamle norrone myter

Mehr von Bringsvaerd Johannes Grützke
Tor Age Bringsvaerd Johannes Grützke Tanaquil Enzensberger Hans Magnus Enzensberger
Die wilden Götter: Sagenhaftes aus dem hohen Norden von Tor Age Bringsvaerd (Autor), Johannes Grützke (Herausgeber), Tanaquil Enzensberger (Übersetzer), Hans Magnus Enzensberger Den enoyde.Et forsok pa a gi en fri og selvstendig, men likevel tro gengivelse av vare gamle norrone myter

Auflage: 4 (Juli 2008) München Serie Piper 2008 Softcover 320 S. 22,2 x 13,4 x 3,4 cm ISBN: 382184504X (EAN: 9783821845043 / 978-3821845043)


In den Namen unserer Wochentage begegnen sie uns noch, die alten nordischen GötterThor im Donnerstag, Freia im Freitag, Tyr im Dienstag. Dass all das, was sie so trieben, in irgendwelchen Werken namens Edda steht, dürfte zumindest den versierteren Kreuzworträtsel-Lösern noch bekannt sein. Wie sich diese Geschichten aber tatsächlich anhören, erzählt uns der norwegische Autor Tor Åge Bringsværd in s mehr lesen ...
Schlagworte: Göttersage Sage Göttersage Mythologie Norden Nordisch Skandinavien Sagen Norwegen Märchen In den Namen unserer Wochentage begegnen sie uns noch, die alten nordischen GötterThor im Donnerstag, Freia im Freitag, Tyr im Dienstag. Dass all das, was sie so trieben, in irgendwelchen Werken namens Edda steht, dürfte zumindest den versierteren Kreuzworträtsel-Lösern noch bekannt sein. Wie sich diese Geschichten aber tatsächlich anhören, erzählt uns der norwegische Autor Tor Åge Bringsværd in seinem Buch Die wilden Götter. Dabei verlässt er die Versform seiner Vorlagen und entwickelt aus den zyklischen Einzelerzählungen -- ganz in der Tradition isländischer Dichtung -- seine eigene Prosaversion einer fortlaufenden nordischen Göttergeschichte. In leichtem, bisweilen fast flapsigem Tonfall zieht uns der gelernte Religionswissenschaftler immer weiter in den Bann seiner Gestalten. Wir begleiten den grüblerischen Göttervater Odin auf seinem Weg gegen eigenes Unwissen, bei hoffnungslosen Bändigungsversuchen seiner unberechenbaren Familienschar und in den Kampf gegen die bedrohlichen Trolle. Wir begegnen seinem kriegerischen Sohn Thor beim Hammerschwingen und in Frauenkleidern, verfolgen atemlos die zahlreichen Abenteuer des schalkhaften, aber auch tückischen Loki und die Ränke der verführerischen Freia. Wir sind zu Gast bei furchtbaren Riesen, bei sehr kunstfertigen, aber gierigen Zwergen und werden mit entsetzlichen Ungeheuern konfrontiert. Aus dieser Mischung ergibt sich eine unterhaltsame, bisweilen komische, immer jedoch spannende Lektüre, die von allem ideologischen Ballast der jüngeren Vergangenheit befreit ist. Ein kommentiertes Namensregister im Anhang hilft beim Hangeln durch den -- in jeder Mythologie sehr dichten -- Namensdschungel, ein kluges Nachwort der Übersetzerin umreißt die Entstehungs- und Überlieferungsgeschichte dieser wilden Göttersaga. Die aufwändig hergestellte, von Johannes Grützke behutsam illustrierte Ausgabe im Rahmen der Anderen Bibliothek vervollständigt letztendlich den Eindruck eines rundum schönen Buches. Die Nacherzählung der Göttermythen aus der ""Edda"" des norwegischen Schriftstellers Tor Age Bringsvaerd geht in zweifacher Hinsicht über das Original hinaus, so Hermann WallmannZum einen schreibe der Autor keine Nachdichtung, sondern lege eine ""prosaische Version"" vor, zum anderen gehe er mit dem Epos frei um, womit er sich von philologischer Genauigkeit löse. Der Rezensent bedauert, dass einige frühere Romane von Bringsvaerd vergriffen bzw. aufgrund des Desinteresses der Verlage gar nicht erst auf deutsch erschienen sind. Er lobt den Anspruch des Autors auf ""Destabilisationsliteratur"", die in den früheren Romanen ganz deutlich zu Tage trete. Das Nachwort verweist, so Wallmann, auf die Rezeptionsgeschichte der norwegischen Göttermythen, die wie die Herausgeberin Tanaquil Enzensberger schreibt, von Wagner umgedeutet wurden und auch von neofaschistischen Strömungen instrumentalisiert wurden. In seiner positiven Besprechung des Buches verweist Wallmann beharrlich auf eine ""postmoderne Paraphrase"" der nordischen SchöpfungsepenAuf H.C. Artmanns 1982 erschienenes Buch ""Die Sonne war ein grünes Ei, Von der Erschaffung der Welt und ihren Dingen"". Wolfgang Müllers Rezension hat eine Vorgeschichteder Island-Experte der taz ersteigerte bei einem Berliner Antiquar ein vergilbtes Exemplar der ersten deutschen ""Edda""-Übersetzung aus dem Isländischen, die von einem gewissen Jacob Schimmelmann stammte und ein ""abstrus-wirres Machwerk"" war, weil er u.a. das gute Stück von dem Vorwurf der Unchristlichkeit befreien musste. Müller berichtet auch von den nachfolgenden Übersetzungen, die mal mehr und mal weniger das Germanentum in den Vordergrund stellten. Von der Vereinnahmung durch die Nazis habe sich das Werk bis heute nicht erholt, stellt Müller fest, weshalb er die Neuerzählung des altisländischen Mythenstoffes besonders begrüßt, die den eigentlichen Anlass zu diesem Artikel gibtfrisch, lebendig, klar verflechte der norwegische Autor Bringsvaerd die komplizierten Erzählstränge der ""Edda"" mit ihren aberwitzigen Metamorphosen. ""Die wilden Götter"" haben ab jetzt einen Ehrenplatz in seinem Regal, gleich neben der vergilbten ""Edda"" von Schimmelmann. Die wilden Götter Sagenhaftes aus dem hohen Norden Tor Age Bringsvaerd Johannes Grützke Tanaquil Enzensberger Hans Magnus Enzensberger Den enoyde. Et forsok pa a gi en fri og selvstendig, men likevel t Den enoyde. Et forsok pa a gi en fri og selvstendig, men likevel tro gengivelse av vare gamle norrone myter

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Die wilden Götter: Sagenhaftes aus dem hohen Norden von Tor Age Bringsvaerd (Autor), Johannes Grützke (Herausgeber), Tanaquil Enzensberger (Übersetzer), Hans Magnus Enzensberger Den enoyde.Et forsok pa a gi en fri og selvstendig, men likevel tro gengivelse av vare gamle norrone myter

Mehr von Bringsvaerd Johannes Grützke
Tor Age Bringsvaerd Johannes Grützke Tanaquil Enzensberger Hans Magnus Enzensberger
Die wilden Götter: Sagenhaftes aus dem hohen Norden von Tor Age Bringsvaerd (Autor), Johannes Grützke (Herausgeber), Tanaquil Enzensberger (Übersetzer), Hans Magnus Enzensberger Den enoyde.Et forsok pa a gi en fri og selvstendig, men likevel tro gengivelse av vare gamle norrone myter

2002 München Eichborn Verlag Ag 2002 Softcover 300 S. 18,4 x 12,2 x 1,8 cm ISBN: 382184504X (EAN: 9783821845043 / 978-3821845043)


In den Namen unserer Wochentage begegnen sie uns noch, die alten nordischen GötterThor im Donnerstag, Freia im Freitag, Tyr im Dienstag. Dass all das, was sie so trieben, in irgendwelchen Werken namens Edda steht, dürfte zumindest den versierteren Kreuzworträtsel-Lösern noch bekannt sein. Wie sich diese Geschichten aber tatsächlich anhören, erzählt uns der norwegische Autor Tor Åge Bringsværd in s mehr lesen ...
Schlagworte: Göttersage Sage Göttersage Mythologie Norden Nordisch Skandinavien Sagen Norwegen Märchen In den Namen unserer Wochentage begegnen sie uns noch, die alten nordischen GötterThor im Donnerstag, Freia im Freitag, Tyr im Dienstag. Dass all das, was sie so trieben, in irgendwelchen Werken namens Edda steht, dürfte zumindest den versierteren Kreuzworträtsel-Lösern noch bekannt sein. Wie sich diese Geschichten aber tatsächlich anhören, erzählt uns der norwegische Autor Tor Åge Bringsværd in seinem Buch Die wilden Götter. Dabei verlässt er die Versform seiner Vorlagen und entwickelt aus den zyklischen Einzelerzählungen -- ganz in der Tradition isländischer Dichtung -- seine eigene Prosaversion einer fortlaufenden nordischen Göttergeschichte. In leichtem, bisweilen fast flapsigem Tonfall zieht uns der gelernte Religionswissenschaftler immer weiter in den Bann seiner Gestalten. Wir begleiten den grüblerischen Göttervater Odin auf seinem Weg gegen eigenes Unwissen, bei hoffnungslosen Bändigungsversuchen seiner unberechenbaren Familienschar und in den Kampf gegen die bedrohlichen Trolle. Wir begegnen seinem kriegerischen Sohn Thor beim Hammerschwingen und in Frauenkleidern, verfolgen atemlos die zahlreichen Abenteuer des schalkhaften, aber auch tückischen Loki und die Ränke der verführerischen Freia. Wir sind zu Gast bei furchtbaren Riesen, bei sehr kunstfertigen, aber gierigen Zwergen und werden mit entsetzlichen Ungeheuern konfrontiert. Aus dieser Mischung ergibt sich eine unterhaltsame, bisweilen komische, immer jedoch spannende Lektüre, die von allem ideologischen Ballast der jüngeren Vergangenheit befreit ist. Ein kommentiertes Namensregister im Anhang hilft beim Hangeln durch den -- in jeder Mythologie sehr dichten -- Namensdschungel, ein kluges Nachwort der Übersetzerin umreißt die Entstehungs- und Überlieferungsgeschichte dieser wilden Göttersaga. Die aufwändig hergestellte, von Johannes Grützke behutsam illustrierte Ausgabe im Rahmen der Anderen Bibliothek vervollständigt letztendlich den Eindruck eines rundum schönen Buches. Die Nacherzählung der Göttermythen aus der ""Edda"" des norwegischen Schriftstellers Tor Age Bringsvaerd geht in zweifacher Hinsicht über das Original hinaus, so Hermann WallmannZum einen schreibe der Autor keine Nachdichtung, sondern lege eine ""prosaische Version"" vor, zum anderen gehe er mit dem Epos frei um, womit er sich von philologischer Genauigkeit löse. Der Rezensent bedauert, dass einige frühere Romane von Bringsvaerd vergriffen bzw. aufgrund des Desinteresses der Verlage gar nicht erst auf deutsch erschienen sind. Er lobt den Anspruch des Autors auf ""Destabilisationsliteratur"", die in den früheren Romanen ganz deutlich zu Tage trete. Das Nachwort verweist, so Wallmann, auf die Rezeptionsgeschichte der norwegischen Göttermythen, die wie die Herausgeberin Tanaquil Enzensberger schreibt, von Wagner umgedeutet wurden und auch von neofaschistischen Strömungen instrumentalisiert wurden. In seiner positiven Besprechung des Buches verweist Wallmann beharrlich auf eine ""postmoderne Paraphrase"" der nordischen SchöpfungsepenAuf H.C. Artmanns 1982 erschienenes Buch ""Die Sonne war ein grünes Ei, Von der Erschaffung der Welt und ihren Dingen"". Wolfgang Müllers Rezension hat eine Vorgeschichteder Island-Experte der taz ersteigerte bei einem Berliner Antiquar ein vergilbtes Exemplar der ersten deutschen ""Edda""-Übersetzung aus dem Isländischen, die von einem gewissen Jacob Schimmelmann stammte und ein ""abstrus-wirres Machwerk"" war, weil er u.a. das gute Stück von dem Vorwurf der Unchristlichkeit befreien musste. Müller berichtet auch von den nachfolgenden Übersetzungen, die mal mehr und mal weniger das Germanentum in den Vordergrund stellten. Von der Vereinnahmung durch die Nazis habe sich das Werk bis heute nicht erholt, stellt Müller fest, weshalb er die Neuerzählung des altisländischen Mythenstoffes besonders begrüßt, die den eigentlichen Anlass zu diesem Artikel gibtfrisch, lebendig, klar verflechte der norwegische Autor Bringsvaerd die komplizierten Erzählstränge der ""Edda"" mit ihren aberwitzigen Metamorphosen. ""Die wilden Götter"" haben ab jetzt einen Ehrenplatz in seinem Regal, gleich neben der vergilbten ""Edda"" von Schimmelmann. Die wilden Götter Sagenhaftes aus dem hohen Norden Tor Age Bringsvaerd Johannes Grützke Tanaquil Enzensberger Hans Magnus Enzensberger Den enoyde. Et forsok pa a gi en fri og selvstendig, men likevel t Den enoyde. Et forsok pa a gi en fri og selvstendig, men likevel tro gengivelse av vare gamle norrone myter

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5000 Jahre Niedersächsische Stammeskunde

Mehr von Schroller Lehmann
Schroller, H. u. Lehmann, G. (Hrsg.)
5000 Jahre Niedersächsische Stammeskunde

Lax, Hildesheim, 1936. VIII/281 S. mit 136 Abb. im Text u. 34 Tafeln., Hln.


Darstellungen aus Niedersachsens Urgeschichte, Bd. 3
Schlagworte: Germanentum, Archäologie

Bestell-Nr.: 1b2568_2

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