[Kunst, Kultur, Rhein, Maas, 800, 1400, Mittelalter, Kunstwer, Kirche, Dom, sakral, kostbar, weltlich, Schatzkammer, Skulptur, Handschrift, Schrein, Kunstgewerbe, Kleinkunst, sacra, Ausstellung, Bericht, Beitrag, Forschung] - -:
Rhein und Maas. Kunst und Kultur 800-1400. Ausstellungskatalog und "Berichte, Beiträge und Forschungen. In 2 Bänden.
Schnütgen-Musem, 1973. Broschiert
Schnütgen-Musem 1973, DIN A5 große broschierte Ausgabe : 1. Band - blauer Ausstellungskatalog mit 510 Seiten und 2. Band weinroter Katalog mit 425 Seiten ( Berichte Beiträge und Forschungen zum Thema der Ausstellung und des Band 1-Ausstellungskatalog), Seiten innen hell aber gering lichtrandig, sonst sauber, Cover mit geringen Lagerspuren, -(intern: 6C/Ausstellungskatalog/2 Bände/ weinrot und balu/Broschüren/Gewicht insg.6000 g)
Schlagworte: Kunst, Kultur, Rhein, Maas, 800, 1400, Mittelalter, Kunstwer, Kirche, Dom, sakral, kostbar, weltlich, Schatzkammer, Skulptur, Handschrift, Schrein, Kunstgewerbe, Kleinkunst, sacra, Ausstellung, Bericht, Beitrag, Forschung
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Bundesminister für Forschung und Technologie (Hrsg.)
Faktenbericht 1977 zum Bundesbericht Forschung.
Bundesminister für Forschung und Technologie Bonn 1977 Kartoneinband 279 S. Guter Zustand, Bibl-Ex., Einband mit zusätzlichem Folienumschlag versehen., Mit zahlr. Tabellen und graph. Darst. Vorderer Einbanddeckel mit kleiner Schadstelle vom Ablösen des Bibliotheksschildes. broschiert/ Taschenbuch ISBN: 3881350551 (EAN: 9783881350556 / 978-3881350556)
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Schlagworte: Politik-Deutschland Forschungsförderung Forschungsförderungseinrichtungen FuE Forschung und Entwicklung
Bestell-Nr.: 186513
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Autorenkollektiv:
Umweltforschung, Eine Ausstellung des Bundesministers für Forschung und Technologie,
sehr gutes Exemplar, Bundesministerium für Forschung und Technologie, Bonn, 1991. 144 S., Paperback in Matt, Standardbuchformat,
Aus der Bibliothek der Familie Petzerling-Galle aus Gartz (Uckermark), Band Nr. 164. Am 15.02.2003 haben wir einen großen Teil der Sammlung der Grafikerin und des promovierten Chemikers übernommen, insgesamt 403 Bände (incl. verschiedenster Broschüren). Alle diese Bände sind mit der Bandnummer, dem Tag der Übernahme, dem Namen der Besitzer und jeweils mit einer Original-Unterschrift der Künstlerin Heide Petzerling-Galle versehen. Frau Petzerling-Galle wurde 1941 in Wolfen geboren, erlernte frühzeitig das grafische Zeichnen und studierte von 1959 bis 1962 an der Fachhochschule für Angewandte Kunst in Leipzig. Vier Jahre lang arbeitete sie dann als Designerin in verschiedenen Agenturen und im Urania-Verlag Leipzig. Schließlich wurde sie 1966 freiberufliche Künstlerin in Schwedt. 1994 übersiedelte die Familie Petzerling-Galle nach Geesow (Amt Gartz/O.), wo die Grafikerin bis heute wirkt. U.a. nahm sie mit Exponaten an der 6. und 7. Kunstausstellung der DDR (in Dresden) teil. Einzelausstellungen waren u.a. in Schwedt, Leverkusen und Dresden zu sehen.1986 erhielt sie den Kunstpreis der Stadt Schwedt, 1999 wurde ihr Exponat Sieger im Wettbewerb für die Wandgestaltung des Sitzungssaales der Kreisverwaltung Uckermark. Dr. rer. nat. Wolfgang Petzerling wurde 1938 als Sohn eines Flugzeugingenieurs in Rostock geboren. Von 1956 - 1958 erlernte er den Beruf eines Chemielaboranten und studierte danach bis 1965 an der Karl-Marx-Universität in Leipzig Chemie. 1965 nahm er seine Tätigkeit als Chemiker im jungen Schwedter Chemiewerk auf (VEB Erdölverarbeitungswerk) und war dann von 1970 an direkt in der Forschung tätig. Im Jahre 1984 promovierte er. Als Vorstandsmitglied (1990 - 1993) der PCK-AG nahm er entscheidenden Anteil an der Umwandlung des Betriebes zur AG. Schließlich wurde er 1993 Leiter eines PCK-Betriebslabors. Später, beginnend im Jahre 1997, engagierte er sich zunehmend in der Kommunalpolitik des Landkreises Uckermark, so u.a. im hiesigen Wirtschaftsausschuß. Wolfgang Petzerling verstarb im Jahre 2000. Diese erste große Lieferung enthält vor allem Bücher von Wolfgang Petzerling, insbesondere viele chemischen Fachbücher, politische Broschüren, aber auch ganz aktuelle Werke zu Fragen der heutigen Kommunalpolitik.
Schlagworte: Zützen1 Naturwissenschaften, Forschung, Umwelt, Rohstoff, Gewinnung, Ökosystem,
Bestell-Nr.: 40341
Schmitz, Karl (u.a.):
Der Staat und die Steuerung der Wissenschaft. Analyse d. Forschungs- u. Technologiepolitik d. Bundesregierung. Schriften der Kommission für Wirtschaftlichen und Sozialen Wandel Bd. 110.
Göttingen : Schwartz, 1976. VIII, 574 S. : graph. Darst. Broschiert. ISBN: 3509009185 (EAN: 9783509009187 / 978-3509009187)
Ex. mit kl. Gebrauchsspuren, etwas berieben. - Literaturangaben. - Die gesellschaftliche Bedeutung von Wissenschaft und Forschung - Funktion der Forschung - Institutionalisierung von Forschung und Entwicklung - Ausgangspunkte der vorliegenden Analyse und Vorgangsweise - Wissenschaft und die Entwicklung der Produktivkräfte - Wissenschaft als eine Form gesellschaftlicher Arbeit - Wissenschaft im Kapitalismus als kapitalistisch orientierte Wissenschaft - Technischer Fortschritt und industrielle Entwicklung - Forschung, Technischer Fortschritt und Wachstum - Wachstum - Technischer Fortschritt -Forschung - Zum historischen Verlauf - Der Staat als Forschungsförderer -Gründe für das institutionelle und finanzielle Engagement - Ziele und Probleme der staatlichen Forschungspolitik - Der Stellenwert der staatlichen Problemperzeption Die von der Forschungsadministration perzipierten Probleme - Ziele staatlicher Fachprogramme - Die Ziele des Atomforschungsprogramms - Ziele des Weltraumforschungsprogramms der Bundesregierung - Zielvorstellungen im Datenverarbeitungsprogramm - Zielbestimmung des Meeresforschungs-programms - Zielangaben im "Programmbündel" Neue Technologien - Ziele der allgemeinen Forschungsförderung - Zusammenfassung: Die Qualität staatlicher Problemperzeption - Das Informationssystem der Forschungsadministration - Die Informationsgrundlagen - Die Informationskanäle der Adminis tra tion - Information und Interesse im Forschungsablauf - Informationen, die die administrative Verarbeitung und Koordination betreffen - Von der Administration gesteuerte Eingaben - Gutachten, Studien Hearings Die von der Administration schwach gesteuerten Eingaben - Das Beratersystem der Administration - Informationseingabe und Beratung durch den Wissenschaftsrat - Internationale Konferenzen - Die von der Administration nicht gesteuerten Eingaben - Exkurs: Das Beratersystem des For-schungs- und Technologieministeriums - Das Beraterwesen als Informationsund Planungssystem - Die Organistationsstruktur des Beratersystems - Anforderungen an das Informationssystem der Administration - Bedingungen der Arbeit des Beratersystems - Institutionalisierung und Aufgaben-bestimmung der Gremien - Administrativ-systematische Grundlagen der Funktionsmängel - Quantitative Evaluierung der Berater-gremien - Informationsprozeß und Interesseneingaben - Industriepräsenz und Konkretion von Beratungsaufgaben - Industriepräsenz und Verwertungsinteresse - Industriepräsenz und Beratungsleistung - Ergebnisse der quantitativen Evaluierung Forschungsberatung und Wirtschaftsinteresse - Zusammenfassung und Schlußfolgerungen - Prognose und Folgeabschätzung staatlicher Forschungs- und Technologiepolitik - Kompetenzen und Instrumente der Administration - Zentralisierung und Differenzierung : Die Entwicklung der Kompetenzen der Forschungs- und Technologie-Administration - Folgen der Gemeinschaftsaufgaben, administrative Kopplung von Forschungsund Bildungspolitik - Output staatlicher Forschungsförderung - Zur Signifikanz von Förderungsaufwand, Förderungs- und Vergabeformen - Forschungsfinanzierung - Die Gesamtaufwendungen für Forschung in der BRD - Direkte Forschungsförderung - Die Empfängergruppen staatlicher Wissenschaftsförderung - Institutionelle Forschungsförderung Hochschulen - Außeruniversitäre Forschungseinrichtungen - Die Max-Planck-Gesellschaft Die Großforschungseinrichtungen - FE-Aufwendungen außerhalb der institutionellen Förderung Vergabebedingungen öffentlicher Forschungsmittel an Institute der gewerblichen Wirtschaft - Staatliche Forschungsförderung über Fachprogramme - Fachprogramme als Instrumente der Forschungsförderung - Institutionelle und nichtinstitutionelle Förderung - Die Fachprogramme Kernforschung und Weltraum- und Luftfahrtforschung - Das staatliche Datenverarbeitungsprogramm - Das Programm Technologische Forschung und Entwicklung - Indirekte Forschungsförderung - Indirekte Maßnahmen zur relativen Senkung privater FE-Kosten - Indirekte Maßnahmen als Kommunikationskostenersatz - Zusammenfassung - Staatliche Maßnahmen zur Steuerung der Rahmenbedingungen der wissenschaftlichen und technischen Entwicklung - Vorbemerkung - Bedingungen der Steuerung - Die Durchsetzung privater Verfügung über die Ergebnisse wissenschaftlichtechnischer Arbeit - Die Außensteuerung der Wissenschaftsentwicklung in den nicht privaten Forschungseinrichtungen Die Gestaltung der wissenschaftlichtechnischen Arbeitsbedingungen - Abhängigkeitsstrukturen - Die Widersprüche zwischen dem gesellschaftlichen Charakter wissenschaftlich-technischer Arbeit und privater Verfügung - Analyse der Zielsetzungen, Maßnahmen und Probleme der Forschungs- und Technologiepolitik der Bundesregierung eine Zusammenfassung - Empfehlungen zur Institutionalisierung eines Forschungsförderungssystems - Zur Absicht und Ansatzhöhe der Vorschläge - Herausforderungen: Defizitäre Gegebenheiten - Bedingungen der Möglichkeit von For s chung sp1anung - Innerwissenschaftliche Gegebenheiten - Die beschränkte Manövrierfähigkeit der Forschungsadministration - Der Mangel an Planungsvoraussetzungea Bedingungen der Alternative - Koppelung von Förderung und Forschung, von Forschung und Ausbildung - Zusammenhängende Reformschritte Erwartbare Widerstände Kriterien des ReformvorSchlages Ein System der Forschungsförderung Zentralisation und Dezentralisation - institutionelle Arbeitsteilung - Die institutionellen Ebenen und einzelnen Instanzen des Forschungsför-derungssystems - Politische Zentralinstanzen - Zentrale Beratungs- und Koordinationsinstanzen - Politische Regional-Institutionen - Basisinstitutionen - Die Funktionen der Institutionen - Die Zentralinstanzen und ihre Funktionen - Die zentralen Koordinations- und Beratungsinstanzen und ihre Funktionen - Die Kultusministerien, die Bund-Länder-Kommission und ihre Funktionen - Die Basisinstitutionen und ihre Funktionen - Verfahrensskizzen aus der Perspektive der Institutionen - Verfahrensskizze aus der Perspektive des BMFT - Verfahrensskizze aus der Perspektive der zentralen Beratungsinstanzen - Verfahrensskizze aus der Perspektive der Kultusministerien - Funktionsskizze aus der Perspektive der Basisinstitutionen - Kriterien der Information - Informationsindikatoren: auf der Ebene der Basisinstituionen erforderliche Information Koordination der Forschung - Forschungsplanung in den Instituten - Forschungsförderung - Informationsindikatoren auf der Ebene der Förderungsinstanzen - Förderungsfähigkeit - Kontrollfähigkeit - Publikationspflicht - Indikatoren auf der Ebene der fördernden Administration - Informationskoordination - Förderung - Öffentlichkeitsarbeit Mitbestimmung - Eine neue Wissenschaft: Forschung über Forschung? Ein Literaturessay - Einleitung - I. Kurze Charakteristik der Forschungsforschung - II. Forschung und Innovationserzeugung - III. Planung und Organisation der Forschung - IV. Forschungsmethoden - V. Die Forschungsforschung ist tot; es lebe die Forschungsforschung - Literaturverzeichnis. ISBN 3509009185
Schlagworte: Wissenschaft, Wissenschaftspolitik, Forschung und Entwicklung, Bundesrepublik Deutschland, Technologiepolitik, BRD
Bestell-Nr.: 922149
Häfner, H. (Hrsg.):
Forschung für die seelische Gesundheit. Eine Bestandsaufnahme der psychiatrischen, psychotherapeutischen und psychosomatischen Forschung und ihre Probleme in der Bundesrepublik Deutschland.
Berlin, Heidelberg, New York: Springer, 1983. 272 S. Broschiert. ISBN: 3540120998 (EAN: 9783540120995 / 978-3540120995)
Ein gutes und sauberes Exemplar. - Inhalt: Forschung für die seelische Gesundheit in der Bundesrepublik; Voraussetzungen einer Bestandsaufnahme: H. Hafner -- Psychiatrische Forschungsprobleme aus der Sicht -- der Träger psychiatrischer Krankenhäuser: C. Kulenkampff -- Fragen der Praxis an die psychiatrische Forschung aus der Sicht der Kommunen: H. Martini -- Forschungsdesiderate in der Psychiatrie nach der im Auftrag des BMFT durchgeführten Planungsstudie: S. Biefang -- Forschungen im Bereich der Versorgung psychisch Kranker: H. Katschnig -- Evaluative Forschung in der Psychiatrie: W. W. Wittmann -- Psychiatrische Klassifikation, Krankheits- und Verlaufsforschung: H. Helmchen -- Zum Stand der biologisch-psychiatrischen Forschung in der Bundesrepublik Deutschland: H. Beckmann -- Psychologische und soziale Aspekte der klinischpsychiatrischen Forschung: Forschungsaktivitäten in der BRD in ihrer Beziehung zur internationalen Forschung: H. J. Möller -- Psychophysiologische Forschung. J. Fahrenberg -- Psychosomatische Forschung: F. Lamprecht -- Bemerkungen zur Lage der psychoanalytischen Forschung in der BRD: H. Thomä und H. Kächele -- Psychotherapieforschung: Schwerpunkt psychologische Methoden: U. Baumann und R. D. Stieglitz -- Psychiatrische Genetik: F. Vogel -- Epidemiologie: H. Dilling -- Versuch einer Bestandsaufnahme der gegenwärtigen Situation der Forschung auf dem Gebiet der Kinder- und Jugendpsychiatrie: M. H. Schmidt. ISBN 3540120998
Schlagworte: Psychiatrische Forschung , Psychosomatische Medizin , Psychiatrie , Psychiatrie / Länder, Gebiete, Völker // Bundesrepublik Deutschland , Psychoanalyse , Psychotherapie
Bestell-Nr.: 922812
Grenzen der Forschung by. Forschung und Information , Bd. 27
Berlin : Colloquium-Verlag, 1980. 159 S. , 21 cm Pp. Zustand: gebraucht; gut ISBN: 3767804875 (EAN: 9783767804876 / 978-3767804876)
Versand erfolgt am folgenden Werktag / stempel innen, aufkleber außen, bib.exempl, in Spezialschutzfolie
Schlagworte: Forschung , Forschung und Entwicklung , Forschung / Recht , Ethik , Forschung / Recht , Forschung und Entwicklung , Wissenschaftsethik , Forschung
Bestell-Nr.: 24327
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Dalman, Gustaf:
Neue Petra-Forschungen und der heilige Felsen von Jerusalem [von Gustaf Dalman], Palästinische Forschungen zur Archäologie und Topographie (herausgegeben von Professor D. Dr. Gustaf Dalman), Band 2;
Leipzig, J. C. Hinrichs'sche Buchhandlung 1912. 172 Seiten, mit 64 Ansichten und 19 Plänen, 4° (27,5 x 11 cm), Halbleineneinband.
Gustaf Dalman hat sich als Palästinawissenschaftler ein besonderes Verdienst durch die Einbeziehung der Volkskunde in seine Forschungen erworben. Einen hohen Rang haben seine archäologisch-topographischen Veröffentlichungen: "Petra und seine Felsheiligtümer" (Leipzig 1908, mit Ergänzung "Neue Petra Forschungen und der heilige Fels zu Jerusalem", Leipzig 1912), beide Veröffentlichungen gelten bis heute als Standardwerke der Petra-Forschung. / Einband mit leichter Lichtkante. Band enthält 1 Stempel auf dem Vorsatz, mit Rückensignatur. Band minimal stockfleckig. Seitenränder kaum sichtbar gebräunt. / Sonst guter Zustand.
Schlagworte: Neue Petra-Forschungen und der heilige Felsen von Jerusalem [von Gustaf Dalman], Palästinische Forschungen zur Archäologie und Topographie (herausgegeben von Professor D. Dr. Gustaf Dalman), Band II, EZBD, Orientalistik, Tempel of Jerusalem, , Biblische Zeitgeschichte / Christliche Archäologie, Geographie, Erdkunde, geography
Bestell-Nr.: 2005238
| Preis: |
340,00 EUR |
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| Gesamtpreis: |
345,00 EUR |
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Büsch, Otto (Hrsg.):
Historische Forschung und internationale Begegnung. Arbeit und Aufgaben der Historischen Kommission zu Berlin in den Jahren 1979 bis 1981 im Spiegel der "Informationen". Neue Folge, Nr. 1-6. 1.-3. Jg. 1979-81.
Historische Kommission zu Berlin, 1981. 108 S. mit Abb. Broschiert.
Einband etwas lichtrandig. - Forschung-Kommunikation-Publikation - sie bilden die Einheit der sich ergänzenden Funktionen der Historischen Kommission zu Berlin, wie sie auf den folgenden Seiten der im vorliegenden Heft zusammengefaßten Jahrgänge ihrer "Informationen" in ihren wechselnden Erscheinungsformen der interessierten Öffentlichkeit dargebracht werden. Forschung: In den nun dreiundzwanzig Jahren ihrer Wirksamkeit nach ihrer Neugründung im Jahre 1959 hat die Berliner Historische Kommission sich mit ihren Beiträgen zu den von ihr vornehmlich betreuten Forschungsbereichen - Berlin-, Brandenburg- und Preußenforschung, Arbeiterbewegung und Gewerkschaftsgeschichte, Industrialisierungs- und Wahlforschung, deutsch-jüdische und deutsch-polnische Beziehungsgeschichte, Demokratie-, Humanismus- und Minoritätenforschung, Kulturgeschichte, Kartographie, Historiographie und anderes mehr - um die Wiederbelebung von Geschichtsbewußtsein und um die Verstärkung wie Revision des modernen Geschichtsverständnisses bemüht. Kommunal- und Landesgeschichte haben ihr dabei ebenso am Herzen gelegen wie nationale und Universalgeschichte, Ideen- ebenso wie Sozialgeschichte. Mit der im Jahr 1981 beschlossenen Umwandlung der in über zwei Jahrzehnten herausgebildeten Abteilungen in eine größere Zahl von beweglichen Forschungssektionen hat sich die Kommission der Entwicklung ihrer traditionellen und der neu hinzutretenden Tätigkeitsbereiche noch weiter geöffnet. Kommunikation: Seit der Gründung ihres `Internationalen Wissenschaftlichen Konsultations-, Stipendien- und Austauschprogramms` im Jahr 1969 hat die Historische Kommission zu Berlin in rund 35 kleineren und größeren, international besetzten Arbeitstagungen etwa 1350 Gelehrte aus 21 Ländern in vier Kontinenten zu wissenschaftlichen Gesprächen zusammengeführt; rund 80 ältere und jüngere Stipendiaten aus 14 Ländern in Ost und West, Süd und Nord sind für kürzere oder längere Zeit Gäste in ihrem Hause gewesen; institutionalisierte Kooperations- und Austauschverträge mit Partnerinstitutionen in den Vereinigten Staaten von Amerika, Frankreich und Polen sorgen für eine ständige Verbindung über die Grenzen zu diesen Nationen hinweg. Als Treuhandstelle und jährlicher Treffpunkt einer euroamerikanischen Forschergruppe in einem Schwerpunktprogramm zur Inflationsforschung versucht die Kommission, als Verbindungsglied im internationalen und interdisziplinären Zusammenhang und Vergleich zu dienen. In öffentlichen Vortragsreihen, wie der zum Berliner "Preußenjahr" 1981 über "Preußen und das Ausland", sowie durch die Veröffentlichung von Tagungsberichtsbänden über die in ihrem Hause stattfindenden Symposien nimmt die Kommission Aufgaben der Wissenschaftsdistribution weit über regionale oder sektorale Begrenzungen hinweg im gesamtstaatlichen und übernationalen Rahmen wahr. Publikation: Mit 110 Monographien, Sammel- und Berichtswerken sowie Editionen, 23 Jahrbuch-Bänden, über 60 Zeitschriftenheften und mehr als 60 Kartenlieferungen ihrer verschiedenen Atlaswerke beteiligte sich die Historische Kommission zu Berlin an der Verbreitung der Forschungsergebnisse ihres Hauses wie der anderer in- und ausländischer, individueller und institutioneller Vertreter der Geschichtswissenschaft und ihrer Nachbardisziplinen. Wenn sie sich entschloß, ihre Forschungsstelle auch der modernen Technik nicht zu verschließen und sowohl neueste Fotosetzanlagen als auch Datenverarbeitungsmaschinen zur Förderung ihrer Publikationstätigkeit einzusetzen, so bekundet sie damit die Bereitschaft, ihre Aktivitäten den Bedingungen der modernen Arbeitswelt anzupassen. Die Kommission führt dieses Prinzip auch in ihren anderen gemeinsamen Einrichtungen - neben ihren Periodica in Bibliothek und Archiv, Kartographie und anderen, im Entstehen begriffenen Dienstleistungsangeboten - durch. Mit ihren, in der vorliegenden Zusammenfassung präsentierten "Informationen" möchte sie ihre Arbeit - die Leistungen ihrer Mitglieder und Mitarbeiter - einer breiteren Öffentlichkeit in Wissenschaft, Politik und Kultur vorstellen. Forschung, Kommunikation und Publikation greifen so ineinander, daß durch die Historische Kommission zu Berlin als Gelehrtenvereinigung, Forschungsstelle und Stätte des Wissenschaf tsaustauschs die Ergebnisse der historischen Forschung zum Anlaß und Gegenstand internationaler Begegnung werden und zugleich das grenzüberwindende Gespräch in den Dienst einer historischen Forschung gestellt wird, die sich auch als ein Mittel zur Bewältigung der Vergangenheit für die Gegenwart und für die Zukunft begreift. - Leitartikel Tätigkeitsberichte Nachruf Mitgliederversammlung - Festvorträge Aus der Vorstandsarbeit Konsultationsprogramm Wissenschaftliche Symposien 1969-1979 Forschungsaufenthalte auswärtiger Wissenschaftler 1969-1979 Schwerpunkte der Forschungsarbeit Sektionen, Forschungsabteilungen und sektionsübergreifende Koordinierungsbeiräte - Preußenforschung - Berlinforschung - Geschichte von Berlin-Brandenburg-Preußen - Sozial- und Wirtschaftsgeschichte - Geschichte der Arbeiterbewegung - Kulturgeschichte und deutsch-jüdische Geschichte - Geschichte der deutsch-polnischen BeziehungenGemeinsame Einrichtungen - Bibliothek und Archiv - Jahrbuch - Lektorat - Kartographie Publikationen 1978/79:Personalmitteilungen Daten aus dem Mitgliederkreis Mitglieder, Vorstand und Sektionsberater Organisationsstruktur (bis Juli 1981) "Der Mittelhof" Haushalt 1979-1981 Das Berliner "Preußenjahr" 1981 - Programm der Vortragsreihe "Preußen und das Ausland", - Eröffnung der Vortragsreihe "Preußen und das Ausland" Ansprache des Regierenden Bürgermeisters Dr Richard von Weizsäcker - Weitere Aktivitäten zum Thema Preußen (u.a.)
Schlagworte: Historische Kommission zu Berlin, Geisteswissenschaft, Forschung
Bestell-Nr.: 921086
Ristow, Helmut und Karl (Hrsgg.) Matthiae:
Der historische Jesus und der kerygmatische Christus. Beiträge zum Chrsitusverständnis in Forschung und Verkündigung [herausgegeben von Helmut Ristow & Karl Matthiae],
3. Auflage, Berlin, Evangelische Verlagsanstalt 1964. 710 Seiten, mit 36 Photographien auf Tafeln, Gr. 8° (23 x 17 cm), blindgeprägter Orig.-Leineneinband.
Aus dem Klappentext: "„Niemand ist mehr in der Lage, ein Leben Jesu zu schreiben. Dies ist das heute kaum noch bestrittene, überraschende Ergebnis einer Forschung, die fast 200 Jahre lang eine außerordentliche und keineswegs fruchtlose Mühe darauf verwandte, das Leben des historischen Jesus, befreit von aller ,Übermalung' durch Dogma und Lehre, wiederzugewinnen und darzustellen."Mit dieser Feststellung beginnt der Heidelberger Neutestamentler Günther Bornkamm sein Jesusbüchlein. Das Problem des historischen Jesus ist aber — wie auch Bornkamm zeigt — damit nicht erledigt. Dies charakterisiert allein schon die Verlagerung der Entmythologisierungsdebatte zur Diskussion über den historischen Jesus. Es wird hier gleichsam deutlich, daß für die christliche Verkündigung durch die Geschichtsgebundenheit ihrer Aussage die Frage nach dem Jesus in der Geschichte jeweils erneut in jeder Generation gestellt werden muß. — Die in diesem Bande vereinigten Aufsätze gehen unter Herausstellung der Behandlung eines bestimmten Themas von verschiedenen Positionen aus. Dies tritt in dem unterschiedlichen Verständnis der Person Jesu zutage, was unter anderem auch in der Bezeichnung Jesu als „historischer Jesus" und „kerygmatischer Christus" seinen Ausdruck findet. Der Titel des Buches scheint vielleicht bereits eine Lösung dieser in Kirche und Theologie so entscheidenden Frage anzudeuten. Dies ist jedoch nicht beabsichtig es dürfte aber notwendig sein, das durch das Verhältnis von Offenbarung und Geschichte aufgeworfene Problem zu kennzeichnen und daraufhinzuweisen. Daher wurde versucht, den verschiedenen theologischen Richtungen und Ansichten Raum zu geben, jegliche Wertung aber auszuschließen. Dem Leser soll dadurch ein gewisser Überblick über den gegenwärtigen Stand der Forschung hinsichtlich dieses Problems wie auch der Verflochtenheit des Glaubens mit dieser Forschung geboten werden. Wenn es auch schwierig ist, in einem so weitgespannten Unternehmen die Vielzahl der Stimmen zu Gehör zu bringen — und leider hat ein solcher Versuch immer seine Grenzen —, so tritt hier doch in erfreulicherweise die Verbundenheit von Menschen durch ihren Glauben an Jesus Christus hervor, von Menschen, die auch mit ihrer wissenschaftlichen Forschung dem Herrn der Kirche dienen wollen. In diesem Sinn will das Werk Bekenntnis zur Kirche Jesu Christi sein." / Mit Originalumschlag. / Papier leicht gedunkelt. Buchblock etwas gelockert. / Sonst guter Zustand.
Schlagworte: Ristow, Helmut und Karl (Hrsgg.) Matthiae: Der historische Jesus und der kerygmatische Christus. Beiträge zum Chrsitusverständnis in Forschung und Verkündigung. [herausgegeben von Helmut Ristow & Karl Matthiae], Chrsitologie
Bestell-Nr.: 3010444
| Preis: |
24,00 EUR |
| Versandkosten: |
5,00 EUR |
| Gesamtpreis: |
29,00 EUR |
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Ristow, Helmut und Karl (Hrsgg.) Matthiae:
Der historische Jesus und der kerygmatische Christus. Beiträge zum Chrsitusverständnis in Forschung und Verkündigung [herausgegeben von Helmut Ristow & Karl Matthiae],
2. Auflage, Berlin, Evangelische Verlagsanstalt 1961. 710 Seiten, mit 36 ganzseitigen Photographien; Gr. 8° (23 x 17 cm), blindgeprägter Orig.-Leineneinband.
Aus der Buchbeschreibung: „Niemand ist mehr in der Lage, ein Leben Jesu zu schreiben. Dies ist das heute kaum noch bestrittene, überraschende Ergebnis einer Forschung, die fast 200 Jahre lang eine außerordentliche und keineswegs fruchtlose Mühe darauf verwandte, das Leben des historischen Jesus, befreit von aller ,Übermalung' durch Dogma und Lehre, wiederzugewinnen und darzustellen."Mit dieser Feststellung beginnt der Heidelberger Neutestamentler Günther Bornkamm sein Jesusbüchlein. Das Problem des historischen Jesus ist aber — wie auch Bornkamm zeigt — damit nicht erledigt. Dies charakterisiert allein schon die Verlagerung der Entmythologisierungsdebatte zur Diskussion über den historischen Jesus. Es wird hier gleichsam deutlich, daß für die christliche Verkündigung durch die Geschichtsgebundenheit ihrer Aussage die Frage nach dem Jesus in der Geschichte jeweils erneut in jeder Generation gestellt werden muß. — Die in diesem Bande vereinigten Aufsätze gehen unter Herausstellung der Behandlung eines bestimmten Themas von verschiedenen Positionen aus. Dies tritt in dem unterschiedlichen Verständnis der Person Jesu zutage, was unter anderem auch in der Bezeichnung Jesu als „historischer Jesus" und „kerygmatischer Christus" seinen Ausdruck findet. Der Titel des Buches scheint vielleicht bereits eine Lösung dieser in Kirche und Theologie so entscheidenden Frage anzudeuten. Dies ist jedoch nicht beabsichtig es dürfte aber notwendig sein, das durch das Verhältnis von Offenbarung und Geschichte aufgeworfene Problem zu kennzeichnen und daraufhinzuweisen. Daher wurde versucht, den verschiedenen theologischen Richtungen und Ansichten Raum zu geben, jegliche Wertung aber auszuschließen. Dem Leser soll dadurch ein gewisser Überblick über den gegenwärtigen Stand der Forschung hinsichtlich dieses Problems wie auch der Verflochtenheit des Glaubens mit dieser Forschung geboten werden. Wenn es auch schwierig ist, in einem so weitgespannten Unternehmen die Vielzahl der Stimmen zu Gehör zu bringen — und leider hat ein solcher Versuch immer seine Grenzen —, so tritt hier doch in erfreulicherweise die Verbundenheit von Menschen durch ihren Glauben an Jesus Christus hervor, von Menschen, die auch mit ihrer wissenschaftlichen Forschung dem Herrn der Kirche dienen wollen. In diesem Sinn will das Werk Bekenntnis zur Kirche Jesu Christi sein." - Buchblock etwas gelockert. Band mit wenigen Anstreichungen in Blei im Text. Papier leicht gedunkelt. Sonst guter Zustand.
Schlagworte: Ristow, Helmut und Karl (Hrsgg.) Matthiae: Der historische Jesus und der kerygmatische Christus. Beiträge zum Chrsitusverständnis in Forschung und Verkündigung. [herausgegeben von Helmut Ristow & Karl Matthiae], Chrsitologie
Bestell-Nr.: 3013336
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| Versandkosten: |
5,00 EUR |
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17,00 EUR |
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