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[Briefe; Krieg; Krieg; 19. Jahrhundert; Bismarck] - Bismarcks Briefe an seine Gattin aus dem Kriege 1870/71:
Bismarcks Briefe an seine Gattin aus dem Kriege 1870/71 Mit einem Titelbild und einem Brief-Facsimile
Stuttgart: Cotta, 102 S


leicht gegilbt, in altdeutscher Schrift K209
Schlagworte: Briefe; Krieg; Krieg; 19. Jahrhundert; Bismarck

Bestell-Nr.: 17605

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ZICHE, GERTRUD:
Mein Leben in Briefen II (Abschriften abgesandter Briefe);
Berlin-Spandau, 1937-1939 Album mit ca. 120 Seiten, davon ca. 75 Seiten in Tusche gut lesbar handbeschrieben in moderner Schrift. Enthält Abschriften von 21 Briefen, datiert Spandau (bzw. 1x Oberwinter) vom 30. Juli 1937 bis 1. März 1939. Beiliegend zwei engbeschriebene Zettel "Rückblick" vom 27. April 1939 (diese in altdeutscher Schrift). [8°: 14 x 17,5 cm] schwarzblaues Ganzleinen in Schlangenlederoptik; dreiseitig blauer Schnitt; sehr guter Zustand.


Die junge Briefeschreiberin Gertrud Ziche aus Berlin-Spandau (geboren wohl um 1915), war eine junge Klavierlehrerin und zugleich Klavierstudentin, ihre Briefe unterschreibt sie teils mit "Traute" oder "Trautchen". Fast alle Briefe haben ihre Studien, ihre Vorspiele und Arbeiten mit Klavierschülern zum Thema. Vier der Briefe sind an ihre eigene Klavierlehrerin, die Pianistin Elly Brandenburg in Oberwinter am Rhein (b. Remagen) gerichtet, die offenbar auch in Berlin aufgetreten ist und dort unterrichtet hat, zwei weitere Briefe an deren Mutter Frau Brandenburg (* 4. Januar 1858), ebenfalls in Oberwinter. Gertrud Ziche hat im September 1937 zusammen mit zwei weiteren Berliner Schülerinnen ein paar Wochen bei Brandenburgs zum Studium in Oberwinter verbracht. An ihre dortigen Mitstudentinnen, Fräulein Paulus und Fräulein Raab ist auch jeweils ein Brief gerichtet. Sieben Briefe richten sich an eine Musiker-Freundin "Trudchen" in Berlin. Jeweils ein Brief ist an folgende Personen adressiert: Fräulein Keib in Berlin; Fräulein Kisters in Gildehaus (worin Gertrud Ziche erwähnt, dass sie ihre Kinderjahre in Gildehaus an der holländischen Grenze verlebt hat); eine ihr bekannte Familie Worch in Frankfurt am Main, die sie 1937 mit ihrem Vater besuchen wollte; an ihre Tante Martha (offenbar auch Berlin); an ihre Schülerin Ilse Jost in Berlin sowie an die Mutter ihrer Schülerin Margot Abraskiewicz (Abraskiewick o.ä.). Aus den "Rückblick"-Notizen wird ersichtlich, dass Gertrud Ziche 1933 ihren Unterrichtserlaubnisschein für Klavier bei Prof. Kurt Schubert erhielt, 1934 Mitglied der Reichsmusikkammer wurde, seit 1935 Mitglied des Kirchenchores von St. N. (wohl St. Nikolai) in Spandau war und u.a. kurzzeitig als Privatsekretärin bei Prof. W. Vogel, Professor für historische Geographie, arbeitete, um Geld für ihr Studium zu verdienen. Hauptsächlich gab sie Klavierunterricht, als Schüler werden namentlich genannt: Hildegard Jentsch, Ilse Jost, Eva Pruß, Lotti Lintzel. Im Oktober 1938 bestand sie schließlich die Aufnahmeprüfung an einem nicht näher bezeichneten Seminar in Berlin, wo sie ihr Musikstudium aufnahm.
Schlagworte: Tagebuch Manuskript Elli Klavier Musik Musikerin Klavierspielerin Klavierspiel

Bestell-Nr.: 4122

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WILHELM I.:
Wilhelms I. Briefe an seinen Vater König Friedrich Wilhelm III. (1827-1839) - Herausgegeben von Alfred Merbach;
Berlin, Verlag Karl Curtius, 1922 XX + 143 Seiten + 3 s/w-Bildtafeln und ein gefaltetes 4seitiges Handschrift-Faksimile eines Briefes von Prinz Wilhelm von Preußen, datiert Weimar 25. Oktober 1828, mit der Mitteilung des Ja-Wortes der Prinzessin Augusta [von Sachsen-Weimar-Eisenach]; Frontispiz mit Bildnis des Prinzen Wilhelm; Inhalt: Mehrseitiges Vorwort des Herausgebers; Die Briefe in 7 Kapiteln: 1.Der russisch-türkische Konflikt; 2. Die Brautwerbung; 3. Das eigene Heim; 4. Der Hallenser Kirchenstreit; 5. Die Pariser Julirevolution; 6. Im Dienste des Staates; 7. Die Schweizer Reise; [8°: 15 x 23 cm] Halbleinen mit blaugeprägtem Rücken- und Deckeltitel; blauer Kopfschnitt; Papierbezug des Hinterdeckels etwas beschädigt; Papier leicht gewellt, sonst gutes sauberes Exemplar.


Diese Briefe des späteren Kaisers Wilhelm I. (*1797, + 1888) haben jahrzehntelang uneröffnet in Berliner Privatbesitz geruht; sie treten hiermit zum erstenmal ans Licht und bilden gleichsam einen jedem Deutschen willkommenen Ausschnitt einer Selbstbiographie des ersten Hohenzollern-Kaisers. In ein wichtiges Jahrzehnt preußischer, deutscher und europäischer Geschichte während des 19. Jahrhunderts führen diese Briefe des Prinzen Wilhelm von Preußen an seinen königlichen Vater Friedrich Wilhelm III.: sie umfassen die Jahre 1827 bis 1839, die noch zum Zeitalter der Reaktion gehören, aber zum wesentlichen Teile zwischen zwei Revolutionen liegen. Die Briefe sind in allererster Linie jedoch ein bisher unbekannter Beitrag für seine ganz persönliche, menschliche Entwicklung und Art, der das vertraute Bild aus der Zeit seines Reifens zum Manne in der glücklichsten Weise ergänzt und erweitert.
Schlagworte: Prinz Wilhelm von Preußen Deutscher Kaiser Wilhelm I. Brief Briefe König Friedrich Wilhelm III. von Preußen Biographie Biografie

Bestell-Nr.: 5272

Preis: 17,50 EUR
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SCHLEIERMACHER, FRIEDRICH:
Briefe an einen Freund;
Weimar, Der neue Dom, Verlag für deutsch-christliches Schrifttum Schneider & Co., 1939 51 Seiten + 4 s/w-Bildtafeln auf Kunstdruckpapier mit 4 Handschrift-Faksimiles der Briefe Schleiermachers; enthält 12 Briefe von Friedrich Schleiermacher an Karl Heinrich Sack aus den Jahren 1813 bis 1831 mit ausführlichen Anmerkungen des Herausgebers; [gr-8°: 17,5 x 24,5 cm] kartonierte Broschur; Einband randgebräunt und etwas bestoßen; Textpapier etwas gebräunt; Besitzername auf Vortitel; gutes Exemplar.


Aus dem Vorwort von H. W. Schmidt (Wien): Herr Stiftsinspektor Lic. Dr. Seifert in Bonn hat in meinem Auftrag diese zwölf Briefe Schleiermachers herausgegeben und mit Erläuterungen versehen, die den Zweck haben, auch den mit dem Leben und Werk Schleiermachers weniger vertrauten Lesern ein tieferes Verständnis der Briefe zu ermöglichen. Die Briefe vermögen in besonderer Weise das Bild eines Mannes lebendig zu machen, dessen Gedanken im vergangenen Jahrhundert die deutsche Theologie und Geistesgeschichte führend bestimmten. Sie bringen viele wertvolle Äußerungen Schleiermachers zu den kirchlichen und kulturellen Fragen seiner Zeit, zu zentralen Anliegen seiner Theologie, zur Kirchenpolitik und allgemeinen Zeitgeschichte und sie reden von alltäglichen Sorgen und Freuden seines Familienlebens. Die Briefe sind, so möchte ich zusammenfassend sagen, aktuelle Zeugnisse echten deutschen Christentums. // Friedrich Daniel Ernst Schleiermacher (* 1768 Breslau, + 1834 Berlin) protestantischer Theologe, Philosoph und Pädagoge. // Karl Heinrich Sack (* Berlin 1789, + Bonn 1875), Pfarrer und Theologie-Professor in Bonn.
Schlagworte: Brief Biographie Biografie Carl Heichrich K. H. Sack

Bestell-Nr.: 5311

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Gute Briefe keine Kunst

[Briefe] - Joachim Stave :
Gute Briefe keine Kunst Privat und Geschäftlich
Bertelsmann, um 1970. 158 s. gebundene Ausgabe


Gut bis sehr gut erh.Ausgabe !!. Briefe und Postkarten für alle Gelegenheiten. Geschäftlich wie Privat. Heute mit einem Schmunzeln zu lesen wie diese Briefe geschrieben wurden. Aber in Zeiten der Emails ein wichtiges Zeitdokument. Z.B. Der grobe Brief an einen Freund, oder die Einladung zum Rendezvous und Briefe zur Trennung und besonders die Anrede bei Adelstiteln . Beeindruckender Band.
Schlagworte: Briefe

Bestell-Nr.: 24910

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[BRIEF des JAKOBUS] - Huther, Joh. Ed. (Johann Eduard) und Willibald Beyschlag:
Kritisch exegetisches Handbuch über den Brief des Jacobus von Dr. Joh. Ed. Huther - Fünfte Auflage, neubearbeitet von Dr. Willibald Beyschlag, ordentl. Professor an der Universität Halle;
A. d. Reihe: Kritisch exegetischer Kommentar über das Neue Testament von Dr. Heinr. Aug. Wilh. Meyer, 15. Abtheilung: Jacobusbrief; Göttingen, Vandenhoeck und Ruprecht`s Verlag, 1888 (5. neubearbeitete Auflage / 2. verbesserte Auflage der Neubearbeitung von W. Beyschlag) VIII + 239 Seiten; [8°: 15 x 21,5 cm] schwarzes Halbleinen auf marmorierten Pappdeckeln, goldgeprägter Rückentitel; dreiseitig marmorierter Schnitt; Pappdeckel etwas berieben; Papieretikett auf Rücken; Bibliotheksstempel auf Vorsatz und Titel (Lehrer-Bibliothek, Gymnasium zu Steglitz); gutes sauberes Exemplar.


Willibald Beyschlag (* 1823 Frankfurt am Main, + 1900 Halle/Saale), evangelisch-lutherischer Theologe, Professor für Praktische Theologie und Neues Testament. // Aus dem Vorwort: Seit der verewigte Huther seinen Kommentar zum Jacobusbrief das letzte Mal herausgab (1869), ist gerade für dies merkwürdige neutestamentliche Schriftdenkmal verhältnissmässig viel geschehen. Die neuen Beiträge zur Erklärung des Briefes zur Fortbildung des Huther`schen Kommentars zu verwerthen, war die Aufgabe, die sich bei der übernommenen Neuausgabe ergab. Ich habe aber bei aller Pietät gegen die fleissige Arbeit meines Vorgängers mich hierauf nicht beschränken können. Der Huther`sche Kommentar, wenn auch im Ganzen diejenige Auffassung des Briefes vertretend, welche auch ich für die richtige halte, litt an einer gewissen Unlebendigkeit der Auffassung und Darstellung, welcher abzuhelfen ich mich gedrungen fühlte. Die neuerdings stärker gewordene Bemühung den Jacobusbrief dem nachapostolischen, altkatholischen Zeitalter zuzuweisen habe ich geprüft und berücksichtigt: irre gemacht an meiner Auffassung des Briefes als eines vorpaulinischen Denkmals apostolischer Zeit haben mich die vorgetragenen Argumente nicht.
Schlagworte: Jakobusbrief Brief des Jakobus kritische Exegese Heinrich August Wilhelm Mayer Johann Johannes Eduard Huther Das Neue Neues Testament evangelische protestantische Theologie

Bestell-Nr.: 5582

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CARLYLE, JANE WELSH:
Briefe an ihre Familie 1839-1863 - Herausgegeben von Leonard Huxley LL. D.;
Berlin/Wien/Leipzig, Paul Zsolnay Verlag, 1930 Deutsch von Adele Benedikt; XXXII + 488 Seiten + 5 s/w-Bildtafeln; Die Briefe sind überwiegend an die Cousine Jeannie Welsh, einige an die Cousine Helen Welsh gerichtet. Auf den Abbildungen: Mrs. Welsh; Jeannie Welsh (Babbie); Thomas Carlyle; Mazzini; Mrs. Carlyle. [8°: 14,5 x 21,5 cm] Ganzleinen mit schwarzgeprägtem Rücken- und Deckeltitel; Einband etwas berieben und ein wenig fleckig; Rücken aufgehellt; Besitzername auf Innendeckel; Papier minimal wellig; sonst noch guter Zustand.


Jane Welsh Carlyle geb. Welsh (* Haddington/Schottland 1801, + London 1866), seit 1826 Ehefrau des schottischen Historikers und Essayisten Thomas Carlyle (1791-1881). // Mit diesen sehr spät entdeckten Briefen Jane Carlyles wird der Einblick in das geistige Leben einer der originellsten Frauen des 19. Jahrhunderts vermittelt. Jeder Brief enthält interessante Schilderungen ihrer häuslichen Verhältnisse, oft auch tiefsinnige Bemerkungen über charakteristische Episoden aus der großen aristokratischen Gesellschaft, deren Schwächen sie mit beißendem Spott behandelt. In ihren Briefen an Jeannie Welsh behandelt Jane Carlyle auch den gemeisamen Freund Giuseppe Mazzini (1805-1872).
Schlagworte: Briefwechsel Briefe Biografie Biographie

Bestell-Nr.: 3871

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[LEIPZIG] - Berger & Voigt:
Brief von von Berger & Voigt in Leipzig an F. W. Jancke aus Leipzig, zur Zeit im Gasthaus zum wilden Mann in Annaberg;
Leipzig, 17. Juny 1848 Brief auf Doppelbogen, dünnes Papier mit blindgeprägtem Wappen des Papierherstellers (Paris) in oberer linker Ecke; 2 Seiten beschrieben; Der Adressat F. W. (Friedrich Wilhelm ?) Jancke (auf Adresse, evtl. auch Janeke, in der Anrede aber Janke geschrieben) war offensichtlich Mitarbeiter oder Geschäftspartner von Berger & Voigt. [20,5 x 26,5 cm, gefaltet auf: 12,5 x 7,5 cm] mit Poststempel Leipzig, guter Zustand.


Herr Berger und Carl Voigt gründeten 1830 die Seiden- und Garnhandlung Berger & Voigt in Leipzig, die alsTextilien- und Kurzwaren-Handlung mehr als 100 Jahre bestand. Der Brief ist mit Berger & Voigt unterschrieben, so dass sich nicht erkennen läßt, welcher der beiden den Brief geschrieben hat. Der Brief behandelt zunächst geschäftliche Angelegenheiten: Der von Herrmann an Janke übergebene Wechsel auf Prag & Wien über k 1305 wird 20% Kursverlust treffen, weshalb er keine Wechsel aus Wien und Prag mehr annehmen solle. Strauß könne man erst Dienstag bedienen. Hacke von H & S habe sich die Kehle aufgeschnitten und hinterläßt Witwe und 7 oder 8 Mädchen. Geschäfte mit Tronntorf(? oder ähnlich) in Mailand seien sehr flau. Dann folgen andere Nachrichten: In Lößnitz seien ca. 100 Häuser abgebrannt. Neueste Nachrichten aus Prag und Berlin werde er morgen aus der Deutschen Allgemeinen Zeitung ersehen. Im Postscriptum interessante Nachrichten zum Altenburger Aufstand: "In Altenburg soll heute der Teufel los seyn. Der Herzog habe abreisen wollen, sei aber vom Volke zurückgehalten worden und werde in seinem Schloße bewacht, heute abend solle die Republik proclamirt werden u.s.w. - So viel ist gewiß, daß unser Schützenbataillon diesen Nachmittag auf Requisition(?) mit der Eisenbahn nach Altenburg abgefahren ist". Eine Transskription der alten Handschrift wird mitgeliefert.
Schlagworte: Vorphila Vorphilatelie Brief Sachsen Revolution Juni 1848 Textilhandel Textilhändler Karl Hotel Wilder Mann Annaberg-Buchholz Herzog Joseph v. Sachsen-Altenburg Thüringen

Bestell-Nr.: 4111

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Anbieter: SANDERVERSAND Antiquariat   Katalog: Sachsen
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Briefe an Sophie von Löwenthal (1834 - 1845).

Lenau, Nikolaus und Peter Härtling (Hrsg.):
Briefe an Sophie von Löwenthal (1834 - 1845). Lebensläufe, Biographien, Erinnerungen, Briefe, Band 15.
München : Kösel, 1968. 261 S. : 1 Titelbild , Porträtbildnis als Frontispiz, 19 cm, gebundene Ausgabe, Leinen mit Original-Umschlag,


Zustand: geringe Gebrauchs- u. Lagerspuren, sehr gutes Exemplar, Dieser Band stellt zum ersten Mal in einer Auswahl Lenaus Briefe an Sophie von Löwenthal und seine heimlichen Liebesbotschaften nebeneinander, so daß die zerrende Spannung, unter der diese Leidenschaft oft litt, spürbar wird. Mit Bibliographie, Biographie, Verzeichnis der Briefe.
Schlagworte: Briefe, Lenau, Sophie von Löwenthal , Biografie, Biographie

Bestell-Nr.: 15156

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Briefe aus Sizilien. Kommentiert und herausgegeben von Maria Reresa Morreale. Mit 50 Abbildungen von Originalzeichnungen des Autors aus dem Besitz des Städelschen Kunstinstitutes in Frankfurt / Main.

[Briefe / Sizilien / Illustrierte Bücher] - Hessemer, Friedrich Maximilian und Gesellschaft Hessischer Literaturfreunde (Hg.):
Briefe aus Sizilien. Kommentiert und herausgegeben von Maria Reresa Morreale. Mit 50 Abbildungen von Originalzeichnungen des Autors aus dem Besitz des Städelschen Kunstinstitutes in Frankfurt / Main. Hessische Beiträge zur Deutschen Literatur
Darmstadt, Roetherdruck, 1995. kart., 23 cm, SU, 183 S. + Verzeichnis der Zeichnungen, guter Zustand. ISBN: 3792902206 (EAN: 9783792902202 / 978-3792902202)


Inhalt: Einleitung / I Deutsche Sizilienreisende von Riedesel bis Platen / II F.M. Hessemers lange Reise durch die Schweiz, Italien und Ägypten / III Die Reise durch Sizilien / IV Unedierte Briefe, Zeichnungen und Skizzen aus Italien und Ägypten / Notizen zur Biographie F.M. Hessemers und zu seinem literarischen Werk / Briefe aus Sizilien Z11618A4 ISBN 3792902206
Auslandsversand nur gegen Vorkasse *Versand 2 x täglich (MO-FR)*
Schlagworte: Kinst, Sizilien, Briefe, illustrierte Bücher

Bestell-Nr.: 18014

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