Müller, Klaus-Dieter:
Zwischen Hippokrates und Lenin : Gespräche mit ost- und westdeutschen Ärzten über ihre Zeit in der SBZ und DDR. Schriftenreihe: Arzt und Politik in SBZ und DDR ; Bd. 1.
Köln : Deutscher Ärzte-Verlag, 1994. 550 S., 21 cm, Softcover/Paperback, ISBN: 3769108272 (EAN: 9783769108279 / 978-3769108279)
Zustand: geringe Gebrauchs- u. Lagerspuren, sehr gutes Exemplar. Schriftenreihe: Arzt und Politik in SBZ und DDR ; Bd. 1. Stiftung zur Förderung der Wissenschaftlichen Forschung über das Wesen und die Bedeutung der freien Berufe - Ludwig Sievers Stiftung
Schlagworte: Klaus-Dieter Müller , Zwischen Hippokrates und Lenin , Gespräche mit ost- und westdeutschen Ärzten SBZ , DDR Arzt, Deutschland, Ost, West , Ludwig Sievers Stiftung , Deutschland <Sowjetische Zone> / Deutschland <DDR> / Medizin / Geschichte, Deutschland «DDR» / Arzt / Geschichte 1949-1989
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Torsten, Helga, Ina Ritter Sophia Lindt u. a.:
Arzt-Roman, 6 Bände, Schicksale hinter weißen Türen / Die schönsten Romane um Ärzte, Schwestern und Patienten,
gute Exemplare, Bastei-Verlag Bergisch-Gladbach, o. J. um 1992?. je 64 S., Broschur geheftet, Standardbuch-Großformat,
‘‘Arzt 1‘‘, große Schrift, Band 267: Es war eine tödliche Dosis / Band 367: Kein Arzt wie jeder andere / Band 357: Sie konnte ihr Glück nicht fassen / Band 356: Angst vor der Liebe / Band 347: Das Gelöbnis des Frauenarztes / Band 346: Aus seiner Praxis vertrieben,
Schlagworte: Arzt, Roman, Erzählung, Arzt-Roman, Krankenhaus, Patienten, Krankenschwester,
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Weiss, Hans und Joe Klein:
Korrupte Medizin: Ärzte als Komplizen der Konzerne - ein Pharma-Consultant packt aus
Kiepenheuer & Witsch Verlag, 2008. 271 S. m. Abb. 22 cm Gebundene Ausgabe EAN: 9783462040371 (ISBN: 3462040375)
Wie Ärzte sich bestechen lassen - Korruption im Gesundheitswesen. Ein Journalist wechselt seine Identität und geht in die Pharmaindustrie. Erschreckendes Resultat seiner Recherchen: Die Medizin steht unter der Kontrolle der großen Pharmakonzerne. Und zahlreiche Spitzenmediziner machen sich zu Komplizen.Der Autor absolviert eine sechsmonatige Ausbildung zum Pharmavertreter und gründet - auf dem Papier - eine Beratungsfirma für die Arzneimittelindustrie. Damit baut er sich über einen Zeitraum von mehr als zwei Jahren eine respektable Identität als Pharma-Consultant auf, nimmt an brancheninternen Symposien teil, erhält Zugang zu geheimen Marketingdokumenten, kauft brisante geheime Studien und wird begehrter Gesprächspartner von Klinikchefs. Warum sind Medikamente so teuer? Weil so viel in die Entwicklung und Erforschung von neuen Medikamenten investiert wird, die allen Patienten zugute kommen! So die Antwort der Pharmaindustrie. Tatsächlich wird intern ungeniert kritisiert, dass es mit der Innovationskraft der Industrie nicht weit her ist. Was unter "Forschung und Entwicklung" verbucht wird, sind meist Marketingmaßnahmen, die nur den Zweck haben, den Gewinn der Konzerne zu erhöhen. Die Pharmaindustrie beschäftigt ein ganzes Heer von Marktforschern und Informanten, die ständig untersuchen, wie häufig Medikamente verschrieben werden, welcher Umsatz damit erzielt wird, warum Ärzte bestimmte Medikamente verschreiben und andere nicht, welche Wirkung Pharmavertreter auf die Zahl der Verschreibungen haben. Ohne die aktive Mithilfe von Ärzten wäre das alles nicht möglich. Pharmakonzerne kontrollieren das Gesundheitswesen durch das so genannte "Thought Leader Management" - spezielle Firmenabteilungen, die sich nur damit beschäftigen, wie einflussreiche Ärzte für die Zwecke der Pharmaindustrie am besten eingesetzt werden. Die Antwort: Das geschieht am wirksamsten mit Hilfe von lukrativen Beraterhonoraren, teuren klinischen Studien und Einladungen zu hoch bezahlten Vorträgen vor Ärzten.
NEU
Schlagworte: HC/Sachbücher/Politik, Gesellschaft, Wirtschaft/Gesellschaft, Politikwissenschaft, Populäre Darst., Soziologie, Arzt - Ärztin, Kritik, Theologie, Ethik, Philosophie, Medizin, Mediziner, Pharmaindustrie, Ärztin ( Arzt )
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Wallnöfer, Heinrich, Heinz E. Müller-Dietz Sigrid Hunke u. a.:
Der Arzt in der Mexikanischen Kultur. Ärzte im Russland des Achtzehnten Jahrhunderts. Der Arzt in der Indischen Kultur. Der Arzt in der Arabischen Kultur. Der Arzt in der Mesopotamischen Kultur. Der Arzt in der Ägyptischen Kultur. Der Arzt in der chinesischen Kultur.
In 7 Bänden. Stuttgart, Fink, 1965 - 1967. Ill., 102, 111, 94, 83, 60, 136, 93 S., 23 cm, kart.
Einbände zum Teil mit deutlichen Gebrauchsspuren. Band "Der Arzt in der Mesopotamischen Kultur": Vorsatz ist lose.
Schlagworte: Medizin, Geographie
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Berman, Edgar
Achtung Arzt!.,Edgar Berman. Kollegiales Geleitw. von Julius Hackethal. [Übers. von Bernd Ruhlkötter]
Seewald Stuttgart 1980 236 S., 21 cm ISBN: 3512005802 (EAN: 9783512005800 / 978-3512005800)
..,altersgemäß sehr gut ,Einband sauber und unbestoßen, Seiten in hellen und sauberen Zustand Hardcover ,ohne Schutzumschlag , Kritisch untersucht der Journalist und Unternehmensberater H.G. Möntmann das heutige Angebot medizinischer Versorgung in Krankenhaus und Praxis. Manchen Mißstand beschreibt er zwar journalistisch überzogen, nichts desto trotz hat er gründlich recherchiert, seine Hausaufgaben gemacht und nennt Zahlen und Fakten. Stets Patienten- d.h. kundenorientiert beschreibt er, welches Dienstleistungsangebot Ärzte, Krankenkassen und Krankenhaus bereithalten. Er moniert zu recht einen überbordenden Bürokratismus, die zunehmende Rationierung im Gesundheitswesen und die offensichtlichen Unvermögen vom System/von Ärzten mit Fehlern besser umzugehen. Klar analysiert er, daß wir schon heute eine erhebliche Rationierung im gesetzlichen System der Krankenversorgung haben. Schonungslos weist er auf viele Mißstände in der Altenpflege hin. Detailliert nimmt er Stellung zu Fragen des Patientenschutz, besserer Organisation und Wirtschaftlichkeit und zeigt ausländische insbesondere Modelle aus den USA als Alternative zum deutschen Gesundheitswesen. Den Schluß des Buches bildet ein sehr umfangreicher Patientenratgeber, der Hilfe bei Verdacht auf Kunstfehler verspricht und zu aggressivem juristischem Selbstschutz rät. Dafür werden auch gleich Adressen genannt. Immerhin sieht der Autor auch die Nöte und Leiden von Ärzten in einem Kapitel. Er beschreibt wie und warum viele Ärzte/innen immer überarbeiteter sind, wie junge Ärzte in Kliniken zum Teil ausgebeutet werden und daß Erschöpfung und ausgebrannt Sein (burn out) immer mehr Ärzte betrifft.
Schlagworte: Medizin ; Ärztliche Ethik ; Vereinigte Staaten ; Medizin, Achtung Arzt, Berman,
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Ebert, J. (Hg.):
Ein Arzt in Stalingrad. Feldpostbriefe und Gefangenenpost des Regimentsarztes Horst Rocholl 1942-1953.
Wallstein, 2009. 380 S., 10 Abb., Gb., verlagsfrisch. ISBN: 3835303027 (EAN: 9783835303027 / 978-3835303027)
Am 14. Januar 1943 schrieb der Arzt Dr. Horst Rocholl (1908-2003) an seine Frau: »Der Soldat im Graben kann verwundet, schwer verwundet oder krank nach Hause kommen. Ich durfte nicht nach vorn, weil ich Arzt bin und unsere Soldaten wieder kampffähig machen muss. So warte ich den Tag ab, vor dem mir graut, nicht wegen des wahrscheinlichen Todes, nein, wegen dessen, was ich dabei sehen und fühlen muss.«Die Schlacht um Stalingrad war das zentrale Ereignis in Horst Rocholls Leben, das seine weitere Weltanschauung bestimmte. In der Kriegsgefangenschaft öffnete sich das NSDAP-Mitglied neuen Ideen, geprägt von der Einsicht in die deutsche Schuld. Trotz Mitarbeit im Nationalkomitee Freies Deutschland (NKFD) wurde er 1948 zu 25 Jahren Lagerhaft verurteilt, die er in Workuta und als Arzt in einem Stalingrader Lager verbüßte. Hier lernte er Ottmar Kohler kennen, das Vorbild für Konsaliks Roman »Der Arzt von Stalingrad«, einem Roman, mit dem sich Rocholl später äußerst kritisch auseinandersetzen wird. 1953 wurde er vorzeitig entlassen und ging in die DDR, wo er als Arzt praktizierte und Gründungsmitglied der »Arbeitsgemeinschaft ehemaliger Offiziere« war.In seinen zahlreichen Briefen an die Familie, die hier erstmals veröffentlicht werden, wird die Entwicklung Rocholls vom regimetreuen Offizier unter Hitler zum kritischen Antifaschisten nachvollziehbar. Gb., verlagsfrisch. ISBN 3835303027
Schlagworte: Arzt in Stalingrad
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Tibber, Robert:
Heirate keinen Arzt Herzensnöte eines jungen Doktors
München: Wilhelm Goldmann Verlag (o. A.) 169 S. 18 cm, kart.,
Seiten leicht gebräunt, Einband teils fleckig, Der Roman "Heirate keinen Arzt " erzählt die reizende, amüsante Geschichte eines hübschen Mannequins, das sein Herz an einen jungen Arzt verloren hat und das sich erst nach langem Widerstreben in sein Schicksal ergibt, doch eine Doktorsfrau zu werden. (vom Buchrücken) Goldmanns Gelbe Taschenbücher Band 1912
Schlagworte: Heirate keinen Arzt; Robert Tibber; Heirate keinen Arzt; Herzensnöte eines jungen Doktors; amüsante Geschichte; hübsches Mannequins; junger Arzt;
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Comfort, Alex:
Heilen - Der Dialog mit dem Menschen : Ein grosser Arzt schreibt über d. Verhältnis zum Patienten, Psychotherapie, Angst u. Glück, Sexualität, Probleme d. Alterns u.a. Aus d. Amerikan. von Liselotte u. Ernst Mickel.
Frankfurt am Main : Umschau-Verlag, 1982. 272 S. , 23 cm, kart., Softcover/Paperback, ISBN: 3524690394 (EAN: 9783524690391 / 978-3524690391)
What is a doctor?; "Die Bereitschaft von Arzt und Patient während der Therapie zusammenzuarbeiten ... ist insgesamt gesehen beklagenswert schlecht." Mit dieser Problematik setzt sich Alex Comfort - der große Arzt unserer Zeit - in seinem neuesten Buch auseinander. Ist die Humanmedizin human? Diese Frage beherrscht seit langem die Diskussion: Horst Eberhard Richter: "Die Medizin braucht ein neues Bild vom Menschen." Bild der Wissenschaft: "Damit der Patient zum Gesprächspartner des Arztes wird." Die Zeit: "Wenn wir so weitermachen wie bisher... kommt das Heil nicht von den Ärzten." Zustand: mäßige Lese- und Gebrauchsspuren, mehrzeilige Widmungen auf Vortitel- u. Titelseite, etwas berieben und bestossen
Schlagworte: Comfort , Alex, Heilen , Arzt , Medizin , Heilung , Medizin, Patienten, Psychotherapie, Angst u. Glück, Sexualität, Probleme d. Alterns , Psychologie
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Froehlich, R.E. M Bishop, F.M. :
Die Gesprächsführung des Arztes Ein programmierter Leitfaden
Berlin, Heidelberg, New York: Springer-Verlag 1973 212 S. 21 cm, kart., ISBN: 3540053432 (EAN: 9783540053439 / 978-3540053439)
Einband teils fleckig, Seitenschnitt leicht fleckig, guter Zustand, Ausgangspunkt und Ende jeder ärztlichen Tätigkeit ist das persönliche Gespräch. Aus dem Buch der beiden Ärzte Froelich und Bishop aus den Vereinigten Staaten kann der angehende, aber der schon im Beruf stehende Arzt die Mittel der Gesprächsführung erlernen. ... (vom Buchrücken)
Schlagworte: Die Gesprächsführung des Arztes; R.E. Froelich; F.M. Bishop; Ratgeber; Ärzte; Arzt; Praxis; Ein programmierter Leitfaden; Medizin; Patientengespräch;
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Sponsel, Heinz
Die Ärzte der Grossen,Heinz Sponsel
Econ-Verlag Düsseldorf, Wien 1976 Gebunden 301 S., 22 cm ISBN: 3430186749 (EAN: 9783430186742 / 978-3430186742)
Einba hat leichte Gebrauchsspuren, Seitenkanten leicht gebräunt Der Autor lüftet den Schleier des Geheimnisses, das seit je Ärzte und ihre berühmten Patienten umgibt. Er berichtet von Bewunderung und Mißtrauene und beschreibt sachlich und wirkungsvoll die schwierige, oft schicksalhafte Beziehung zwischen ihnen.
Schlagworte: Grosse Persönlichkeit ; Krankheit ; Arzt ; Arzt Grosse Persönlichkeit ; Krankheit ; Arzt ; Medizin ; Die Ärzte der Grossen ; Heinz Sponsel ; Adolf Hitler ; John Fitzgeneral Kennedy ; Wladimir Iljitsch Lenin ; Napoleon Bonaparte ; Evita Peron ; Papst Pius
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