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Wohlstand für alle (Gebundene Ausgabe) von Ludwig Erhard

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Ludwig Erhard
Wohlstand für alle (Gebundene Ausgabe) von Ludwig Erhard

Auflage: Neuausg. (1997) Econ 1997 Hardcover 290 S. 21,7 x 14,1 x 2,2 cm ISBN: 3430125383 (EAN: 9783430125383 / 978-3430125383)


Ludwig Erhards Thesen zur ""Freiheit und zum Wettbewerb in der Wirtschaft"" weisen gerade heute wieder verblüffende Aktualität auf. Dieses Buch ist eine Reise in die Wunderwelt der deutschen Wirtschaftsgeschichte, der Klassiker der sozialen Marktwirtschaft. Über den Autor Ludwig Erhard (1897-1977) gehört zu den wichtigsten Gründerfiguren der Bundesrepublik Deutschland. Als Wirtschaftsminister un mehr lesen ...
Schlagworte: Ludwig Erhards Thesen zur ""Freiheit und zum Wettbewerb in der Wirtschaft"" weisen gerade heute wieder verblüffende Aktualität auf. Dieses Buch ist eine Reise in die Wunderwelt der deutschen Wirtschaftsgeschichte, der Klassiker der sozialen Marktwirtschaft. Über den Autor Ludwig Erhard (1897-1977) gehört zu den wichtigsten Gründerfiguren der Bundesrepublik Deutschland. Als Wirtschaftsminister und später als Bundeskanzler hat er über mehr als 15 Jahre hinweg den Wiederaufbau entscheidend mit gestaltet. Wie kaum ein anderer deutscher Politiker steht Erhard für den in unserem Land erreichten wirtschaftlichen Wohlstand und sozialen Frieden. Bei einer der zahlreichen Demonstrationen des heißen Hartz-IV-Sommers 2004 hielt ein Arbeiter ein Schild hoch""Armut für alle"" stand darauf. Das zeigt, wie tief der auf dem Streikplakat verballhornte Satz ""Wohlstand für alle"" in den Köpfen der Deutschen sitzt. Das Buch zum Slogan stammt von Ludwig Erhard, der selbst zur Ikone des deutschen Wirtschaftswunders wurde. Als personifizierter Aufschwung, Archetyp des Wohlstandes verfasste der Dicke mit der Zigarre seine ""Memoiren"" der wirtschaftspolitischen Entwicklung Deutschlands mitten im Wahljahr 1957. Entsprechend unkritisch geht er mit der eigenen Leistung um. Das Buch ist genauso Wahlkampflektüre wie der Schlachtruf, der den Titel ziert. Die Geschichte hat jedoch gezeigt, dass Erhard alles andere als falsch gelegen hat mit seinen Ideen vom vorgegebenen Ordnungsrahmen, einem freien Wettbewerb und einer wirkungsvollen SozialpolitikDas Erfolgsmodell ""soziale Marktwirtschaft"" war geboren. Auch heute noch ist die Lektüre erhellend (unter dem viel sagenden Titel ""Prosperity Through Competition"", also ""Wohlstand durch Wettbewerb"" auch international ein Bestseller), vielleicht weniger aus aktueller, dafür aber umso mehr aus wirtschaftshistorischer Sicht. Über den Autor Ludwig Erhard (1897-1977) gehört zu den wichtigsten Gründerfiguren der Bundesrepublik Deutschland. Als Wirtschaftsminister und später als Bundeskanzler hat er über mehr als 15 Jahre hinweg den Wiederaufbau entscheidend mit gestaltet. Wie kaum ein anderer deutscher Politiker steht Erhard für den in unserem Land erreichten wirtschaftlichen Wohlstand und sozialen Frieden. Wohlstand für alle Ludwig Erhard Econ soziale Marktwirtschaft Wirtschaftsgeschichte Freiheit Wettbewerb in der Wirtschaft Bundeskanzler Helmut Kohl

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Ludwig Erhard: Der Wegbereiter der Sozialen Marktwirtschaft: Der Wegbereiter der sozialen Marktwirtschaft. Biografie [Gebundene Ausgabe] Alfred C. Mierzejewski (Autor), Anne Emmert (Übersetzer), Norbert Juraschitz (Übersetzer)

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Alfred C. Mierzejewski (Autor), Anne Emmert (Übersetzer), Norbert Juraschitz (Übersetzer)
Ludwig Erhard: Der Wegbereiter der Sozialen Marktwirtschaft: Der Wegbereiter der sozialen Marktwirtschaft. Biografie [Gebundene Ausgabe] Alfred C. Mierzejewski (Autor), Anne Emmert (Übersetzer), Norbert Juraschitz (Übersetzer)

2006 Pantheon 2006 Hardcover 400 S. 19,8 x 12,6 x 3 cm ISBN: 3570550079 (EAN: 9783570550076 / 978-3570550076)


Die außergewöhnliche Lebensgeschichte des Ludwig Erhard (1897-1977) in einer fesselnden neuen Darstellung. Als »Vater des deutschen Wirtschaftswunders« gefeiert, ist er doch ein großer Unbekannter geblieben. Ludwig Erhard war stets ein unabhängiger Geist, der sich von niemandem vereinnahmen ließ. Auch als Politiker blieb er unbequem. Gerade heute ist von dem Wegbereiter der Sozialen Marktwirtschaf mehr lesen ...
Schlagworte: Die außergewöhnliche Lebensgeschichte des Ludwig Erhard (1897-1977) in einer fesselnden neuen Darstellung. Als »Vater des deutschen Wirtschaftswunders« gefeiert, ist er doch ein großer Unbekannter geblieben. Ludwig Erhard war stets ein unabhängiger Geist, der sich von niemandem vereinnahmen ließ. Auch als Politiker blieb er unbequem. Gerade heute ist von dem Wegbereiter der Sozialen Marktwirtschaft viel zu lernen. Ludwig Erhards Ideen stehen im Zentrum der aktuellen Reformdebatte.

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Selbstbildnis (malend)

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Felixmüller, Conrad (1897 - 1977)
Selbstbildnis (malend)

Der Maler C. F. in gestreiftem Hemd und dunkler Hose neben einem Fenster stehend; in der rechten Hand einen Pinsel, in der linken Hand die Farbpalette sowie drei weitere Pinsel haltend. Orig.-Holzschnitt, mit Monogramm FM, sowie Datierung (19)67. - Motiv: 17,5 x 12,5 auf Blatt 21,5 x 16. * Vgl. Söhn, 693. - Felixmüller (Dresden 1897 - 1977 Berlin-Zehlendorf), geboren als Conrad Felix Müller (ein Kunsthändler rät ihm zum Künstlernamen Felixmüller) war ein Maler des Expressionismus und der Neuen Sachlichkeit. 1914 wurde er Meisterschüler von Carl Bantzer. 1936 waren rund 40 seiner Werke Teil der nationalsozialistischen Ausstellung Entartete Kunst; Felixmüller wurde aus dem Berliner Künstlerbund ausgeschlossen, seine Bilder aus allen öffentlichen Sammlungen entfernt. Die Nationalsozialisten vernichteten zwischen 1938 und 1939 insgesamt 151 seiner Werke. Von 1949 bis 1962 lehrte Felixmüller an der Universität Halle. - Sehr gut erhalten !



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Margarete Schütte-Lihotzky. Warum ich Architektin wurde [Gebundene Ausgabe] Margarete Schütte-Lihotzky (Autor), Karin Zogmayer (Autor) Es gehört schon eine ordentliche Portion Mut und Willenskraft dazu, den Beruf der Architektin anzustreben, in einer Zeit, in der sich noch niemand vorstellen kann, sich von einer Frau ein Haus bauen zu lassen. Margarete Schütte-Lihotzky berichtet, wie sie es dennoch wagte und als erste Österreicherin ein Architekturstudium absolvierte. In ihren Erinnerungen zeichnet sie sehr persönliche Portraits, u. a. von Oskar Strnad, Ernst May, Otto Neurath und dem Architekten und (politischen) Menschen Adolf Loos, mit dem sie nicht nur in der Wiener Siedlerbewegung zusammengearbeitet hat. Sie erzählt ihre »Klimt-Anekdote« und von der Nacht, die sie mit Hitler unter einem Dach verbracht hat. Ihre Person wird gern mit ihrem bekanntesten Werk, der »Frankfurter Küche«, identifiziert, eine Gleichsetzung, die sie zunehmend als Belastung empfand. 1930 ging sie unter der Bedingung, keine Küchen mehr bauen zu müssen, nach Rußland. Weder vor noch nach der Entwicklung der »Frankfurter Küche« habe sie selbst gekocht, aber wissenschaftliche Studien zur rationellen Haushaltsführung gelesen und selbst erarbeitet. Margarete Schütte-Lihotzy ist es ein Anliegen gewesen, deutlich zu machen, daß und inwiefern Architektur in ihre Zeit eingebettet ist und daß die romantische Sehnsucht nach früheren Wohnformen eine verfehlte Nostalgie darstellt. Die Architektin, die diesen Text Anfang der achtziger Jahre zu schreiben begann, lebte damals schon längst in ihrer Wiener Stadtwohnung mit Dachgarten. Sie, die das ganze 20. Jahrhundert bewußt erlebt hat, wollte nie als Mensch der Vergangenheit gelten. Mit diesem Buch hat sie Erinnerungen für die Zukunft geschrieben. Im Zuge der Aufarbeitung des Nachlasses stieß die Herausgeberin auf das Manuskript, das sich als herausragendes kulturgeschichtliches Dokument erwies und dringend nach Veröffentlichung verlangte. Über den Autor: Margarete Schütte-Lihotzky, geb. 1897 in Wien, gestorben 2000 ebenda. Doyenne der österreichischen Architektur. Bisher erschienen Erinnerungen aus dem Widerstand – Das kämpferische Leben einer Architektin von 1938–1945. Karin Zogmayer, geb. 1977. Studium der Deutschen Philologie und Philosophie in Wien und Berlin Margarete Schütte-Lihotzky Warum ich Architektin wurde Residenz

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Margarete Schütte-Lihotzky. Warum ich Architektin wurde [Gebundene Ausgabe] Margarete Schütte-Lihotzky (Autor), Karin Zogmayer (Autor) Es gehört schon eine ordentliche Portion Mut und Willenskraft dazu, den Beruf der Architektin anzustreben, in einer Zeit, in der sich noch niemand vorstellen kann, sich von einer Frau ein Haus bauen zu lassen. Margarete Schütte-Lihotzky berichtet, wie sie es dennoch wagte und als erste Österreicherin ein Architekturstudium absolvierte. In ihren Erinnerungen zeichnet sie sehr persönliche Portraits, u. a. von Oskar Strnad, Ernst May, Otto Neurath und dem Architekten und (politischen) Menschen Adolf Loos, mit dem sie nicht nur in der Wiener Siedlerbewegung zusammengearbeitet hat. Sie erzählt ihre »Klimt-Anekdote« und von der Nacht, die sie mit Hitler unter einem Dach verbracht hat. Ihre Person wird gern mit ihrem bekanntesten Werk, der »Frankfurter Küche«, identifiziert, eine Gleichsetzung, die sie zunehmend als Belastung empfand. 1930 ging sie unter der Bedingung, keine Küchen mehr bauen zu müssen, nach Rußland. Weder vor noch nach der Entwicklung der »Frankfurter Küche« habe sie selbst gekocht, aber wissenschaftliche Studien zur rationellen Haushaltsführung gelesen und selbst erarbeitet. Margarete Schütte-Lihotzy ist es ein Anliegen gewesen, deutlich zu machen, daß und inwiefern Architektur in ihre Zeit eingebettet ist und daß die romantische Sehnsucht nach früheren Wohnformen eine verfehlte Nostalgie darstellt. Die Architektin, die diesen Text Anfang der achtziger Jahre zu schreiben begann, lebte damals schon längst in ihrer Wiener Stadtwohnung mit Dachgarten. Sie, die das ganze 20. Jahrhundert bewußt erlebt hat, wollte nie als Mensch der Vergangenheit gelten. Mit diesem Buch hat sie Erinnerungen für die Zukunft geschrieben. Im Zuge der Aufarbeitung des Nachlasses stieß die Herausgeberin auf das Manuskript, das sich als herausragendes kulturgeschichtliches Dokument erwies und dringend nach Veröffentlichung verlangte. Über den Autor: Margarete Schütte-Lihotzky, geb. 1897 in Wien, gestorben 2000 ebenda. Doyenne der österreichischen Architektur. Bisher erschienen Erinnerungen aus dem Widerstand – Das kämpferische Leben einer Architektin von 1938–1945. Karin Zogmayer, geb. 1977. Studium der Deutschen Philologie und Philosophie in Wien und Berlin Margarete Schütte-Lihotzky Warum ich Architektin wurde Residenz

2004 Residenz 2004 Hardcover 240 S. 20,8 x 14,2 x 2,4 cm ISBN: 3701713693 (EAN: 9783701713691 / 978-3701713691)


Es gehört schon eine ordentliche Portion Mut und Willenskraft dazu, den Beruf der Architektin anzustreben, in einer Zeit, in der sich noch niemand vorstellen kann, sich von einer Frau ein Haus bauen zu lassen. Margarete Schütte-Lihotzky berichtet, wie sie es dennoch wagte und als erste Österreicherin ein Architekturstudium absolvierte. In ihren Erinnerungen zeichnet sie sehr persönliche Portraits, mehr lesen ...
Schlagworte: Architekten Architektur Kunst Memoiren Schütte-Lihotzky Margarete Es gehört schon eine ordentliche Portion Mut und Willenskraft dazu, den Beruf der Architektin anzustreben, in einer Zeit, in der sich noch niemand vorstellen kann, sich von einer Frau ein Haus bauen zu lassen. Margarete Schütte-Lihotzky berichtet, wie sie es dennoch wagte und als erste Österreicherin ein Architekturstudium absolvierte. In ihren Erinnerungen zeichnet sie sehr persönliche Portraits, u. a. von Oskar Strnad, Ernst May, Otto Neurath und dem Architekten und (politischen) Menschen Adolf Loos, mit dem sie nicht nur in der Wiener Siedlerbewegung zusammengearbeitet hat. Sie erzählt ihre »Klimt-Anekdote« und von der Nacht, die sie mit Hitler unter einem Dach verbracht hat. Ihre Person wird gern mit ihrem bekanntesten Werk, der »Frankfurter Küche«, identifiziert, eine Gleichsetzung, die sie zunehmend als Belastung empfand. 1930 ging sie unter der Bedingung, keine Küchen mehr bauen zu müssen, nach Rußland. Weder vor noch nach der Entwicklung der »Frankfurter Küche« habe sie selbst gekocht, aber wissenschaftliche Studien zur rationellen Haushaltsführung gelesen und selbst erarbeitet. Margarete Schütte-Lihotzy ist es ein Anliegen gewesen, deutlich zu machen, daß und inwiefern Architektur in ihre Zeit eingebettet ist und daß die romantische Sehnsucht nach früheren Wohnformen eine verfehlte Nostalgie darstellt. Die Architektin, die diesen Text Anfang der achtziger Jahre zu schreiben begann, lebte damals schon längst in ihrer Wiener Stadtwohnung mit Dachgarten. Sie, die das ganze 20. Jahrhundert bewußt erlebt hat, wollte nie als Mensch der Vergangenheit gelten. Mit diesem Buch hat sie Erinnerungen für die Zukunft geschrieben. Im Zuge der Aufarbeitung des Nachlasses stieß die Herausgeberin auf das Manuskript, das sich als herausragendes kulturgeschichtliches Dokument erwies und dringend nach Veröffentlichung verlangte. Über den Autor: Margarete Schütte-Lihotzky, geb. 1897 in Wien, gestorben 2000 ebenda. Doyenne der österreichischen Architektur. Bisher erschienen Erinnerungen aus dem Widerstand – Das kämpferische Leben einer Architektin von 1938–1945. Karin Zogmayer, geb. 1977. Studium der Deutschen Philologie und Philosophie in Wien und Berlin Margarete Schütte-Lihotzky. Warum ich Architektin wurde [Gebundene Ausgabe] Margarete Schütte-Lihotzky (Autor), Karin Zogmayer (Autor) Residenz

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Selbstbildnis

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Felixmüller, Conrad (1897 - 1977)
Selbstbildnis

Orig.-Farbplakat zur Ausstellung im Schleswig Holsteinisches Landesmuseum , Schloß Gottorf Schleswig. - 82 x 60. * Gut erhalten. - Kann nur als Paket versandt werden. - Conrad Felixmüller (21. Mai 1897 in Dresden - 24. März 1977 in Berlin-Zehlendorf), geboren als Conrad Felix Müller (ein Kunsthändler rät ihm zum Künstlernamen Felixmüller) war ein Maler des Expressionismus und der Neuen Sachlichkeit. 1914 wurde er Meisterschüler von Carl Bantzer. In den 20er Jahren war er häufig Gast beim Kunstsammler Heinrich Kirchhoff in Wiesbaden, wo auch sein Werk Familienbildnis Kirchhoff (1920, heute Museum Wiesbaden) entsteht.1936 waren rund 40 seiner Werke Teil der nationalsozialistischen Ausstellung Entartete Kunst; Felixmüller wurde aus dem Berliner Künstlerbund ausgeschlossen, seine Bilder aus allen öffentlichen Sammlungen entfernt. Die Nationalsozialisten vernichteten zwischen 1938 und 1939 insgesamt 151 seiner Werke. Von 1949 bis 1962 lehrte Felixmüller an der Universität Halle.



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CHARLES EYCK 1897 - 1983.

N/A;

CHARLES EYCK 1897 - 1983.

Venlo Spijk 1977 softcover, geïllustreerde kartonomslag, 235 x 235mm, 160pp., geïllustreerd in kleur en z/w. ISBN 9062161235.


De beeldend kunstenaar Charles Eyck .
Schlagworte: CHARLES EYCK 1897 1983 KUNSTENAAR spijk modern moderne Stichting Daamen Riet Stapper Pascale de Brabander Jean Wiekken art - kunst art - kunst ISBN 9062161235

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Der Architekt des Photoaleliers Elvira 1871-1925. Museum Villa Stuck, München. Ausstellung vom 9.2. bis 24.4.1977.

Mehr von Endell August.
[Architektur] - Endell, August.
Der Architekt des Photoaleliers Elvira 1871-1925. Museum Villa Stuck, München. Ausstellung vom 9.2. bis 24.4.1977.

München, Jugendstil Verein e.V. 1977 . Orig.-Broschiert, 8°, sehr gutes Exemplar. 143 S. 1.Aufl.


August Endell (* 12. April 1871 in Berlin; 15. April 1925 in Berlin) war ein deutscher Architekt des Jugendstils. Er war in erster Ehe mit Elsa von Freytag-Loringhoven verheiratet. Bekannt wurde Endell insbesondere als Herausgeber der Zeitschrift Pan und als Architekt der bunt glasierten Fassaden des ersten der Hackeschen Höfe, des Endell`schen Hofes. Endells erstes und berühmtestes Hauptwerk war mehr lesen ...

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De Waggboom (EA 1977). Plattdütsche Geschichten un Gedichten. Vom Autor handsigniert/datiert! Platt Plattdeutsch Niederdeutsch Mundart Dithmarschen

Mehr von Hecker Emil
Hecker, Emil
De Waggboom (EA 1977). Plattdütsche Geschichten un Gedichten. Vom Autor handsigniert/datiert! Platt Plattdeutsch Niederdeutsch Mundart Dithmarschen

Erstausgabe Husum Husum-Druck 1977 Hardcover 102 13x20cm


(LG/Pl) Vom Verfasser handsigniert/datiert. Prov. kl. Widmung auf dem Vorsatz, sonst gut. Plattdeutsch Niederdeutsch Dithmarschen. Sein Lebensweg Emil Wilhelm Julius Hecker ist 1897 in Hamburg-Billwerder geboren und aufgewachsen. In den Wirren des Ersten Weltkrieges machte er das Notabitur und wurde als junger Mann nach Frankreich und Belgien an die Front geschickt. Die Kriegserlebnisse und schwer mehr lesen ...

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Deutschland 1897/98 - 1917

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Klein, Fritz
Deutschland 1897/98 - 1917

4. bearb. Aufl. VEB Deutscher Verlag der Wissenschaften Berlin 1977


sehr gut erhaltene gebundene Halbleinenausgabe mit Schutzumschlag ( der mit geringen Lagerungsspuren/leicht berieben) von 1977, 4. bearb. Aufl., Name auf Vorsatz, innen tadellos bei papierbedingter Seitenbräunung, (Deutschland in der Periode des Imperialismus bis zur Großen Sozialistischen Oktoberrevolution) (= Lehrbuch der deutschen Geschichte (Beiträge) Bd. 9), 496 S.

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A Paul Ruegger, pour son 80e anniversaire, 14 août 1977.

A Paul Ruegger, pour son 80e anniversaire, 14 août 1977.

Riehen/Basel 1977. 8°. 167 S., zahlreiche sw-Abbildungen, Leinen (Einband leicht angestaubt; gut erhalten)


Paul Ruegger (1897-1988) war ein Schweizer Jurist und Diplomat. Nach mehreren diplomatischen Posten unter anderem in Italien während der faschistischen Diktatur Mussolinis war er von 1948 bis 1955 Präsident des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz. In seinen späteren Jahren machte er sich mit seinem Engagement unter anderem in der UNO im humanitären Recht verdient.
Schlagworte: Helvetica

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