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Globalisierung, Macht und Hegemonie: Perspektiven einer kritischen Internationalen Politischen Ökonomie ;

Globalisierung, Macht und Hegemonie: Perspektiven einer kritischen Internationalen Politischen Ökonomie ; Perspektiven einer kritischen Internationalen Politischen Ökonomie . Hrsg. v. Eva Hartmann, Caren Kunze u. Ulrich Brand im Auftrag d. Assoziation für kritische Gesellschaftsforschung . 2009 . 21 cm .;
Westfälisches Dampfboot, 2009. 271 Seiten Broschiert EAN: 9783896917577 (ISBN: 3896917579)


Seit mehr als 15 Jahren ist "Globalisierung" ein weithin bekannter, vielseitig zu diskutierender Begriff. Im angelsächsischem Raum beschäftigt sich vor allem die Forschungsdisziplin der Internationalen Politischen Ökonomie (IPÖ) mit den einhergehenden Strukturveränderungen des Kapitalismus. Inhaltlich umfasst sie dabei sowohl ökonomische als auch soziokulturelle Dimensionen. Die Assoziation für kritische Gesellschaftsforschung (AkG) gibt mit diesem Band Einblicke in ein plurales Forschungsprogramm, das neue Perspektiven auf das sich verändernde Verhältnis von Politik und Ökonomie eröffnet und zugleich die sich entwickelnden postnationalen Verhältnisse genauer zu begreifen sucht. Neben einer Bilanz des Status quo der Debatte werden insbesondere staats- und hegemonietheoretische Probleme behandelt sowie postkoloniale und feministische Perspektiven kritischer IPÖ entwickelt.Es schreiben Hans-Jürgen Bieling, Gülay Caglar, Friederike Habermann, Joachim Hirsch, Bob Jessop, John Kannankulam, Petra Purkarthofer, Bernd Röttger, Joscha Wullweber und Aram Ziai. Autor: Dr. phil. Ulrich Brand, geboren 1967, studierte Tourismus in Ravensburg und Politikwissenschaft in Frankfurt/Main, Berlin und Buenos Aires. Er ist wissenschaftlicher Assistent an der Universität Kassel... verlagsfrisch!! ; ISBN 9783896917577
Schlagworte: Politikwissenschaft / Vergleichende und internationale Politikwissenschaft, Politikwissenschaft, Politische Ökonomie, Globalisierung, Hegemonie - hegemonial, Politik, Theorie, Philosophie, Wirtschaftswissenschaft, hegemonial ( Hegemonie ), Ökonomie

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Theoriearbeitskreis Alternative Ökonomie (Hg.):
Alternative Ökonomie. CD-ROM-Edition.
AG Spak, 2006. CD, 19 Buchtitel mit über 5000 Seiten. ISBN: 3930830831 (EAN: 9783930830831 / 978-3930830831)


Inhalt: "Zur alternativen Ökonomie" I bis III, "Vorwärts Befreiung", "Produktivgenossenschaften", "Die Mühen der Berge", "Die Mühen der Ebenen", "Die Ökobank", "Frauen(t)raum im Männerraum", "Geschichte der Selbstverwaltung" , "Arbeiterselbstverwaltung", "Knatsch, Zoff und Keilerei", "Gemeinsam mehr erreichen", "Solidarischer Ökonomie und Empowerment", "Kapitalismus ohne Alternativen?", "Vielfalt der Arbeit", "Unternehmen mit sozialer Zielsetzung", "Nachhaltiges Wirtschaften", "Selbsthilfegenossenschaften im sozialen Sektor". ISBN 3930830831
Schlagworte: Alternative Ökonomie CD.

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Solidarische Ökonomie. Ein Reader im Auftrag des wissenschaftlichen Beirats von Attac.

Altvater, E. (Hg.):
Solidarische Ökonomie. Ein Reader im Auftrag des wissenschaftlichen Beirats von Attac.
VSA, 2006. 168 S., Br. ISBN: 3899651707 (EAN: 9783899651706 / 978-3899651706)


In dem Band schreiben u.a. Marita Müller-Plantenberg, Wolfgang Neef, Roland Roth, Irmtraud Schlosser, Isidor Wallimann, Raúl Zelik und Bodo Zeuner über Erfahrungen, Länderbeispiele und Konzepte neuer genossenschaftlicher Wirtschaftsformen.Genossenschaften haben eine lange Tradition in den kapitalistischen Gesellschaften. Sie sind die Zeichen einer - wie der Wirtschafts- und Sozialhistoriker E.P. Thompson formulierte - "moralischen Ökonomie" gegen die jede Moral verachtende liberale Marktökonomie. In den entwickelten Industrieländern sind freilich Genossenschaften vom Marktsystem korrumpiert und aufgesaugt worden. Ihre Rolle als Alternative von Produktion und Konsumtion zum Marktsystem ist gering.Dennoch sind in den Krisen der vergangenen Jahrzehnte in vielen Ländern neue genossenschaftliche Bewegungen entstanden, haben sich Formen des "solidarischen" Wirtschaftens entwickelt. Die Solidarische Ökonomie heute unterscheidet sich dabei von den Genossenschaften der europäischen Arbeiterbewegung in mehrfacher Hinsicht.Erstens sind sie Antworten auf die globalen Krisenerscheinungen des Kapitalismus: Oft verkörpern sie praktisch die expliziten solidarischen und kollektiven Reaktionen auf Arbeitslosigkeit, Vereinzelung der "Ich-Ags" oder die Individualisierung der informellen Ökonomie. Zweitens ist die solidarische Ökonomie nicht nur an die Arbeiterbewegung, sondern an die neuen sozialen Bewegungen gebunden. Es geht drittens um Wiederaneignung von privatisierten sozialen Räumen, z.B. durch Fabrik- und Landbesetzungen. Dies ist nur möglich durch eine enge Verbindung von solidarischer Ökonomie und politischer Bewegung. Br. ISBN 3899651707
Schlagworte: Solidarische Ökonomie

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Giegold Sven, Embshoff Dagmar (Hrsg.)
Solidarische Ökonomie im globalisierten Kapitalismus
VSA Hamburg 2008 240 S., kt.


"Sammelband, der in Kooperation mit der "Bewegungsstiftung" und der Tageszeitung "taz" herausgegeben wurde und der recht knapp verschiedenste Ansätze, Projekte etc. auf meist je ca. 3 Seiten darstellt. AutorInnen sind u.a. Philipp Gerber (Solidarischer Kaffeehandel), Burghard Flieger (Neue Genossenschaftstypen), Ulrich Steinmeyer (Aus der Praxis selbstverwalteter Betriebe: 10 Jahre BIBER), Muriel Herrmann (Regiogeld), Monika Schillat (Tauschringe), Uwe Hoering (Alternativen zur Privatisierung von Wasser und Abwasser), Eva Stützel (Ein Beispiel für solidarische Ökonomie zwischen Wohnprojekten), Elisabeth Voß (Solidarische Alternativen in der Gesundheitsversorgung), Robert Ulmer (Bedingungsloses Grundeinkommen), Elmar Altvater (Nachhaltige Ökonomie im globalisierten Kapitalismus), Susanne Elsen (Die Ökonomie des Gemeinwesens - Eine sozialpolitische Entwicklungsaufgabe; mit rund 10 Seiten der umfassendste Beitrag des Bandes), Ulrich Duchrow (Psychische und soziale Destruktion im Neoliberalismus - Wege zu ihrer Überwindung), Olivier Bierhoff (Aneignung und Enteignung - Die Aktualität der Eigentumsfrage bei der Suche nach einer solidarischen Ökonomie). Schwerpunkte gelten zudem auch den internationalen Erfahrungen (z.B. solidarische Ökonomie in Nordamerika, Afrika, Indien, Brasilien, Venezuela) und den politischen Rahmenbedingungen."
Schlagworte: Globalisierung, Ökonomie, Wirtschaftspolitik, Solidarität, Nachhaltigkeit, Genossenschaften, Genossenschaftswesen, Selbstverwaltung, Alternativbetriebe, Alternativökonomie

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Preiser, Erich.:
Politische Ökonomie im 20. Jahrhundert. Probleme und Gestalten. Ausgewählte Arbeiten aus den Jahren 1924 bis 1966. Mit einem Vorwort von Gert Preiser. Mit Anmerkungen. Inhalt: I. Der Kapitalismus und seine Krisen: Die Marxsche Prognose über die Entwicklung des Kapitalismus, Das Wesen der Marxschen Krisentheorie ... II: Vom Wesen und den Methoden der Wirtschaftswissenschaften ... III. Nationalökonomen und Soziologen: Franz Oppenheimer (1864-1943), Alfred Weber etc. etc. (=Beck`sche schwarze Reihe bsr; Band 69)
Erstausgabe. München, Beck, 1970. 260 Seiten. 20 cm. Illustrierte Originalbroschur. ISBN: 3406024696 (EAN: 9783406024696 / 978-3406024696)


Volkswirtschaftslehre, Abkürzung VWL, National|ökonomie, Politische Ökonomie, Sozial|ökonomie, Sozial|ökonomik, Staatswirtschaftslehre, Teilgebiet der Wirtschaftswissenschaft (neben der Betriebswirtschaftslehre) und Bestandteil der Sozialwissenschaften. Üblicherweise wird die Volkswirtschaftslehre im deutschen Sprachraum seit K.H. Rau (1826) unterteilt in Wirtschaftstheorie, Wirtschaftspolitik und Finanzwissenschaft. Die Wirtschaftstheorie (allgemeine Volkswirtschaftslehre) erklärt die wirtschaftlichen Zustände, Abläufe und Abhängigkeiten aus den Verhaltensweisen der Wirtschaftssubjekte (Haushalte, Unternehmen, öffentlicher Sektor, Ausland) und aus dem Rahmen, in dem diese handeln (Wirtschaftsordnung, -system und -verfassung). Da die Kenntnisse, Erwartungen, Zielsetzungen usw. der Wirtschaftssubjekte nicht direkt zu beobachten und zu messen sind, werden in wirtschaftstheoretischen Analysen Hypothesen über die Verhaltensweisen zugrunde gelegt, heute meist mathematisch formuliert als Gleichungen beziehungsweise Ungleichungen (z.B. Gewinnmaximierung bei Unternehmen oder Nutzenmaximierung bei privaten Haushalten). Die Gesamtheit der jeweiligen Verhaltenshypothesen und der Annahmen über den Rahmen der Handlungen bildet ein wirtschaftstheoretisches Modell (z.B. Modell des vollkommenen Marktes oder der vollständigen Konkurrenz). Ein Modell als System von Hypothesen und Definitionen besteht dementsprechend aus Verhaltensgleichungen (z.B. Konsum-, Investitionsfunktion), aus technischen und institutionellen Relationen (z.B. Produktionsfunktion) und aus Definitionsgleichungen (z.B. Zusammensetzung des Volkseinkommens). Die wirtschaftliche Realität ist durch eine Vielfalt von Erscheinungsformen und Einzelheiten gekennzeichnet. Um allgemein gültige Aussagen zu erhalten, muss von zufälligen und für die Fragestellung unwesentlichen Einzelheiten abstrahiert und das jeweilig zu untersuchende Problem auf die wesentlichen Zusammenhänge reduziert werden (Ceteris-paribus-Klausel). Der Grad der wirtschaftstheoretischen Abstraktion hängt somit entscheidend von der Fragestellung und dem Untersuchungsziel der Analyse ab. Die Mikroökonomik (Mikroökonomie, Mikrotheorie) befasst sich mit dem wirtschaftlichen Verhalten einzelner Entscheidungseinheiten. Kennzeichen der Makroökonomik (Makroökonomie, Makrotheorie) ist die Analyse von (gesamtwirtschaftlichen) Aggregatgrößen (z.B. Gesamtnachfrage nach Konsumgütern, Nachfrage des Unternehmenssektors). Eine Partialanalyse untersucht im Unterschied zur Totalanalyse nur einen Ausschnitt aller maßgeblichen Zusammenhänge, alle übrigen Einflussgrößen werden als gleich bleibend angenommen. Diese Unterscheidung fällt nicht zusammen mit der Einteilung in Mikro- und Makrotheorie, es gibt auch mikroökonomische Totalanalysen (z.B. allgemeine Gleichgewichtsmodelle) und makroökonomische Partialanalysen (z.B. Modelle des Arbeitsmarkts). Die statische Theorie lässt zur Vereinfachung der Analyse den Zeitaspekt außer Acht (Annahme unendlich schneller Anpassungsreaktionen), während in einem dynamischem Modell auch die Zeit eine Rolle spielt, z.B. Verzögerungen (Lag) zwischen Änderungen bestimmter Größen und den Reaktionen der Wirtschaftssubjekte. Bei komparativ-statischer Analyse werden zwei zeitlich auseinander fallende wirtschaftliche Zustände mit unterschiedlichen Gegebenheiten (z.B. Marktgleichgewichte vor und nach einer Steuererhöhung) verglichen, die Dauer und die Art des Übergangs vom Ausgangszustand zum Endzustand bleiben offen. Wichtige Teilgebiete der Mikrotheorie sind Haushalts- und Konsum-, Produktions- und Kosten-, Markt- und Preis-, Wettbewerbs-, Wohlfahrts-, Standort-, Entscheidungs- und Spieltheorie. Zur Makrotheorie gehören u.a. Einkommens- und Beschäftigungs-, Arbeitsmarkt-, Konjunktur-, Wachstums- und Entwicklungs-, Geld- und Währungs-, Inflations-, Verteilungs- (Einkommens- und Vermögensverteilungs-) und Außenwirtschaftstheorie. Die (theoretische) Wirtschaftspolitik (Volkswirtschaftspolitik) analysiert, wie (mit welchen Instrumenten) sich bestimmte vorgegebene Ziele erreichen lassen und was die Folgen bestimmter staatlicher Maßnahmen (des Einsatzes wirtschaftspolitischer Instrumente) sind. Die Wirtschaftspolitik hängt damit eng mit der Wirtschaftstheorie zusammen. Die Geschichte der Analyse ökonomischer Zusammenhänge (Dogmengeschichte) nimmt nach Ansätzen in der Antike (Aristoteles) und im Mittelalter (Thomas von Aquino, Nikolaus von Oresme) ihren eigentlichen Beginn in den wirtschaftspolitischen Erörterungen des Merkantilismus beziehungsweise (in Deutschland) des Kameralismus sowie v.a. in den Lehren der Physiokraten (besonders F. Quesnay). Durch sein Hauptwerk »An inquiry into the nature and causes of the wealth of nations« (1776) erlangte A. Smith den Ruf eines »Vaters der Volkswirtschaftslehre« und steht am Anfang der klassischen Nationalökonomie, die v.a. in England durch D. Ricardo, T.R. Malthus, J.S. Mill u.a. und in Frankreich durch J.B. Say fortentwickelt wurde. In Deutschland entstand eine Gegenbewegung zu den individualistisch-liberalen Ideen der klassischen Schule in den universalistisch-organologischen Vorstellungen der romantischen Schule (Adam Heinrich Müller), in den Lehren von F. List und von K. Marx sowie später in der relativierenden Betrachtungsweise der älteren (W. Roscher, K.G. Knies, B. Hildebrand) und jüngeren historischen Schule (G. Schmoller, L. Brentano, K. Bücher u.a.). Frühe Ansätze einer mathematisch formulierenden Marginalanalyse bei J.H. von Thünen, H.H. Gossen und A.A. Cournot um die Mitte des 19. Jahrhunderts hatten zunächst nur geringe Wirkung. Die im Gegensatz zur induktiven Methode der historischen Schule deduktiv arbeitende »reine« Theorie (mathematische Wirtschaftstheorie, Grenznutzenschule) entwickelte sich seit dem letzten Drittel des 19.Jahrhunderts mit den Arbeiten der österreichischen Schule (C. enger, E. von Böhm-Bawerk, F. von Wieser), des Schweden K. Wicksell, der Lausanner Schule (L. Walras, V. Pareto, E. Barone, M. Pantaleoni, L. Amoroso) und der angloamerikanischen Schule (W.S. Jevons, A. Marshall, F.Y. Edgeworth, J.B. Clark). In Deutschland kam es 1883/84 zwischen Menger und Schmoller zu einem »Methodenstreit« und 1904 folgende zum »Werturteilsstreit«, ausgelöst durch M. ebers und W. Sombarts gegen die »ethische Ausrichtung« der historischen Schule gerichtete Forderung nach Verzicht auf normative Aussagen. Die Entwicklung im 20. Jahrhundert ist durch die stärkere Verwendung mathematischer Analysenmethoden (Neoklassik) sowie eine fortschreitende Differenzierung der Fragestellungen und Arbeitsgebiete gekennzeichnet. Beispiele sind: Wohlfahrtsökonomik (u.a. A.C. Pigou; J.R. Hicks; N. aldor; Tibor Scitovsky, *1910; P.A. Samuelson) und ökonomische Theorie der Politik (K.J. Arrow, A. Downs, M. Olson, J.M. Buchanan), Einkommens- und Beschäftigungstheorie (u.a. J.M. Keynes, A.H. Hansen, S.S. Kuznets, L.R. Klein, F. Modigliani, J. Tobin), Konjunktur- und Wachtstumstheorie (J.A. Schumpeter, F.A. von Hayek, H.R.F. Harrod, E.D. Domar, R.M. Solow, J.E. Meade), Ökonometrie und Theorie der gesamtwirtschaftlichen Planung (R. Frisch, J. Tinbergen, W. Leontief, T.C. Koopmans, T.G. Haavelmo, J.R.N. Stone), Spiel- und Entscheidungstheorie (J. von Neumann, O.Morgenstern, J.C. Harsanyi, J.F. Nash, R.Selten), allgemeine Gleichgewichtstheorie (u.a. Hicks, Samuelson, Arrow, M. Allais, G. Debreu), Außenwirtschafts- und Entwicklungstheorie (u.a. Meade, B. Ohlin, G. von Haberler, E. Heckscher, T.W. Schultz, W.A. Lewis), Wettbewerbstheorie (u.a. J.M. Clark; G.J. Stigler; William Jack Baumol, *1922; von Hayek). Die neuere Wirtschaftstheorie widmet sich v. a. Ungleichgewichtsproblemen und Fragen unvollkommener und asymmetrischer Informationen (Ungleichgewichtstheorie). Zunehmend Beachtung fanden ferner die Neue Institutionenökonomik (R.H. Coase; Oliver Eaton Williamson, *1932; Arment A. Alchian, *1914; Harold Demsetz, *1930), die Weiterführung der Theorie der wirtschaftlichen Entwicklung in der Evolutionsökonomik (u.a. K.E. Boulding; Richard R. Nelson, *1930; Sydney G. Winter, *1935) sowie die Anwendung wirtschaftstheoretischer Analysetechniken auf nichtökonomische Gebiete (G.S. Becker u.a., Wirtschaftswissenschaft). Besondere Aufmerksamkeit erlangten in den vergangenen Jahrzehnten Neuinterpretationen der keynesschen Theorie und die Auseinandersetzung zwischen Keynesianismus (Hicks, Hansen, Samuelson, J. Tobin, Klein), Postkeynesianismus (J.K. Galbraith, J.V. Robinson, Kaldor), Neokeynesianismus (Alex Stig Bengt Leijonhufvud, *1933; Robert Joseph Barro, *1944; Edmond Malinvaud, *1923), Monetarismus (K. Brunner, M. Friedman, A.H. Meltzer) und den Vertretern der Hypothese rationaler Erwartungen (Barro, R.E. Lucas, Thomas J. Sargent) über die Wirksamkeit einer finanz- und geldpolitischen Stabilitätspolitik (Neuer Keynesianismus, neue klassische Makroökonomik). (c) Bibliographisches Institut & F. A. Brockhaus AG, 2004 Sehr guter Zustand. Mit einem Ex Libris auf dem Vorsatz.
Schlagworte: Ökonomie, Wirtschaftspsychologie, Wirtschaftskritik, Wirtschaftswissenschaft Volkswirtschaft Sozialpolitik, Wirtschaftssoziologie, Marx, Karl, Wachstum, Kapitalismus, Kapitalismuskritik, Macht, Einkommen, Markt, Imperialismus, Marktwirtschaft, Nationalökonomie, Wirtschaftsgeschichte, Wirtschaft, Marxismus, Preistheorie, Krisentheorie, Preis, Beschäftigung, Kapital, Marxismus-Leninismus / Geschichte

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Winkler, Hartmut:
Diskursökonomie. Versuch über die innere Ökonomie der Medien. - (=Suhrkamp-Taschenbuch Wissenschaft;stw 1683).
Erstausgabe. Frankfurt am Main, Suhrkamp Verlag, 2004. 257 Seiten. 18 cm. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 3518292838 (EAN: 9783518292839 / 978-3518292839)


Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. - Zwischen Ökonomie und Medienwissenschaften gibt es fraglos zahlreiche Überschneidungen. Aber lassen sich ökonomische Modelle konkret für die Medienwissenschaften erschließen? Hartmut Winkler zeigt in seinem Buch, daß sich die Zirkulation der Waren als Modell für den Weg der Zeichen durch das Netz der Gesellschaft eignet. Ökonomischer Tausch und Austausch/Kommunikation sind auf vielfältige Weise untereinander verbunden. Dabei geht es nicht primär um die geldökonomische Seite der Medien; Winkler nimmt vielmehr an, daß es eine Art von »innerer Ökonomie« der Medien gibt, die bis in semiotische Mechanismen hineinreicht. Darüber hinaus soll aber auch eine Grenze gezogen werden: Wenn die Ökonomie immer weitere Teile des Gesellschaftlichen bestimmt, scheint es dringlich, auch das Spezifische der Medien neu zu beschreiben.
Schlagworte: Geld, Ökonomie, Geldmarkt, Medien, Markt, Diskurs, Marktwirtschaft, Soziologie, Sozialwissenschaften, Wirtschaft, Soziale Identität, Sozialgeschichte, Technologischer Fortschritt, Soziale Normen, Rollen, Modernisierung, Bürokratie, Soziale Marktwirtschaft, Industrielle Revolution, Soziale Lage, Geschichte, Sozialer Wandel

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Schwendter Rolf u.a.
CD-Rom Edition Alternative Ökonomie
AG SPAK Neu-Ulm 2007


"Im Umfeld des 1978 gegründeten "Theoriearbeitskreis Alternative Ökonomie" sind bei der AG SPAK 19 Bücher mit über 5.000 Seiten über einen Zeitraum von knapp 30 Jahren publiziert worden, die hier vollständig als CD-Rom vorgelegt werden. Enthalten sind: Zur Alternativen Ökonomie I, II, III; Vorwärts Befreiung; Produktiv-Genossenschaften (herausgegeben von Burkhard Flieger); Die Mühe der Berge; Die Mühe der Ebene; Die Ökobank; Geschichte der Selbstverwaltung (Luise Gubitzer); Frauen(t)raum im Männerraum; Arbeiterselbstverwaltung (A.Heise); Knatsch, Zoff und Keilerei; Hemeinsam mehr erreichen; Solidarische Ökonomie und Empowerment; Kapitalismus ohne Alternativen? (Hrsg.: DGB-Bundesjugendschule); Vielfalt der Arbeit (Hrag.: B. Scurell); Unternehmen mit sozialer Zielsetzung; Jahrbuch Nachhaltiges Wirstchaften 1; Selbsthilfegenossenschaften im sozialen Sektor."
Schlagworte: CD-Rom, Ökonomie, Alternativökonomie, Nachhaltige Wirtschaftspolitik, Nachhaltigkeit, Selbsthilfe, Genossenschaften, Genossenschaftswesen, Produktivgenossenschaften

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Libidinöse Ökonomie;

Lyotard, Jean-Francois:
Libidinöse Ökonomie; Durchges. u. überarb. Fass. . 2007 . 21 cm . ;
Diaphanes, 2007. 311 Seiten Broschiert EAN: 9783037340110 (ISBN: 3037340118)


Ungelesenes, vollständiges Exemplar; in sehr gutem Zustand mit leichten Lagerspuren, als Mängelexemplar gekennzeichnet. Rechnung mit MwSt.; Bestellungen bis 15 Uhr werden am gleichen Werktag verschickt. ; Die »Économie libidinale« ist das frühe Hauptwerk Lyotards und zugleich seine problematischste Schrift. Erschienen 1974, blieb das Buch trotz einer ersten deutschen Ausgabe (1984) in Deutschland nachhaltig unbeachtet obgleich es einen Meilenstein nicht nur in Lyotards Philosophie darstellt: ein »Buch der Krise«, das seine Abkehr von lange vertretenen Positionen innerhalb der Gruppe »Socialisme ou barbarie« und seinen Bruch mit dem Marxismus markiert. Dieser Bruch spiegelt sich in einem im akademischen Bereich ungewohnten, javöllig deplazierten Ton wider: als »bösartig«, als »livre méchant« charakterisierte Lyotard es selbst. Seine scharfe Kritik an den Marxisten mündet in eine Theorie der Leidenschaften, die das Theoretische im Sinne begrifflicher Festlegung auf beinahe selbstzerstörerische Art meidet, in eine unerhörte, ja skandalöse Verteidigung des libidinösen Austauschs über alle Grenzen hinweg. Dem Leser entfaltet sich ein monumental zerrissener Text, der es darzustellen unternimmt, daß die Leidenschaften in der politischen Ökonomie und das Politische in den Leidenschaften zu finden sind; und der gleichzeitig versucht, sich durch seine Schreibweise hartnäckig einer Festlegung zu entziehen, einer Trennung von libidinöser und politischer Ökonomie auch begrifflich nicht gerecht zu werden. Die nahezu aggressiv wuchernde Vervielfältigung von Stilen und Schreibweisen öffnet den Text den unterschiedlichsten miteinander konkurrierenden Lesarten und Anwendungsformen: Ein Text als große Haut- Fläche, als auseinandergeklappt-umgestülpt daliegender Körper, als pellicule, als Möbiusband heute lesenswerter denn je.; ISBN 9783037340110
Schlagworte: Philosophie, 20. Jahrhundert, HC/Philosophie/20., 21. Jahrhundert, Philosophie / 20. / 21. Jahrhundert, Marxismus, Politik der Leidenschaften, Politische Ökonomie, Theorie der Leidenschaften, Leidenschaft

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Studienausgabe II. Politische Ökonomie: BD 2;  Studienausgabe in 5 Bänden .   ;

Marx, Karl und Friedrich Engels:
Studienausgabe II. Politische Ökonomie: BD 2; Studienausgabe in 5 Bänden . ; Hrsg. v. Iring Fetscher . Aufbau Taschenbücher Bd.8126 . 2004 . 304 S. 19 cm . ;
Aufbau Tb, 2004. 304 Seiten Broschiert EAN: 9783746681269 (ISBN: 374668126X)


ungelesenes, garantiert vollständiges Exemplar; sehr guter Zustand mit geringen Lagerspuren; als Mängelexemplar gekennzeichnet. Bestellungen bis 15.00 Uhr werden mit Re u. MwSt. am gleichen Werktag verschickt.; Auszüge aus Marx` "Ökonomisch-philosophischen Manuskripten", den "Grundrissen der Kritik der politischen Ökonomie", das berühmte erste Buch des "Kapital", Engels: "Umrisse zu einer Kritik der Nationalökonomie" u.a.; ISBN 9783746681269
Schlagworte: Politik, Theorie, Philosophie, Wirtschaftswissenschaft, Ökonomie, Taschenbuch / Philosophie/Deutscher Idealismus, 19. Jahrhundert, Allgemeines, Lexika, Geschichte, Wirtschaft, Politische Ökonomie

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Baran, Paul A.:
Zur politischen Ökonomie der geplanten Wirtschaft. Aus dem Amerikanischen übersetzt von Michael Bärmann und Malte C. Krugmann. Enthält: Reflexionen über Unterkonsumption - Ökonomie zweier Welten (zusammen mit Paul M. Szweezy). - Volkswirtschaftliche Planung - Thesen zur Werbung (zusammen mit Paul M. Szweezy). - (=edition suhrkamp; es 277).
Deutsche Erstausgabe. 1. - 9. Tausend. Frankfurt a.M., Suhrkamp Verlag, 1968. 136 Seiten. 18 cm. Kartoniert mit Schutzumschlag.


Seiten papierbedingt leicht gebräunt. Schutzumschlag an den Kanten etwas berieben. Befriedigender Zustand. - Paul A. Baran (* 8. Dezember 1910 in Nikolajew in der heutigen Ukraine; † 26. März 1964 in Palo Alto) war ein US-amerikanischer, marxistisch orientierter Ökonom. In Russland geboren, studierte er in Berlin und lebte seit 1939 in den USA, wo auch seine wissenschaftliche Karriere stattfand. Bekannt wurde er vor allem durch das gemeinsam mit Paul Sweezy verfasste Werk Monopolkapital. http://de.wikipedia.org/wiki/Paul_A._Baran.
Schlagworte: Weltwirtschaft, Wirtschaftskritik, Politikwissenschaft, Wirtschaftswissenschaft, Sozialpolitik, Wirtschaftswissenschaft Wirtschaftswissenschaften, Kapitalismus, Kapitalismuskritik, Sozialpolitik, Massenmedien, Soziale Marktwirtschaft, Massenkultur, Soziologie, Wirtschaftsgeschichte, Wirtschaft, Werbung, Kommunismus, Sozialismus, Politische Ökonomie, Sozialer Wandel, Politische Ökonomie, Kapitalismus, Wirtschaftswissenschaften, Sozialismus, Planwirtschaft, Volkswirtschaft

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