Autobiographien von Ad Libitum Peter HübelAd Libitum, Peter Hübel, Uferstrasse 5, 13357, Berlinhttp://www.buchfreund.de/Ad-Libitumde-deCopyright 2003-2012 w+h GmbHAutobiographienWed, 08 Feb 2012 07:33:50 +0100http://www.buchfreund.deglaesser@whsoft.de (Stefan Gl垥r)60BÜRGERIN ZWEIER WELTEN. Ein Leben in Briefen und Aufzeichnungen. Hrsg.v. Margarethe Vater.http://www.buchfreund.de/BUeRGERIN-ZWEIER-WELTEN-Ein-Leben-in-Briefen-und-Aufzeichnungen-Hrsg-v-Margarethe-Vater-Heuss-Knapp-Elly,55936846-buchHeuss-Knapp, Elly BÜRGERIN ZWEIER WELTEN. Ein Leben in Briefen und Aufzeichnungen. Hrsg.v. Margarethe Vater. Tübingen, Wunderlich 1961. 2.,Aufl. Lwd.m.Gold-u.Blindpräg., OSU., 8°, 388 S., M.e.Frontispiz.Elisabeth Eleonore Anna Justine „Elly“ Heuss-Knapp (geb. Knapp; * 1881 in Straßburg; + 1952 in Bonn), Frau des ersten deutschen Bundespräsidenten Theodor Heuss, deutsche Politikerin, Sozialreformerin und die Gründerin des Deutschen Müttergenesungswerks.1899 legte sie ihr Lehrerinnenexamen ab und arbeitete seit 1900 an einer so genannten Fortschrittsschule (für Mädchen, die nur die siebenjährige Volksschule besucht hatten) in Straßburg, deren Mitbegründerin sie war. Elly schätzte das Werk von Friedrich Naumann sehr. 1905 studierte sie Volkswirtschaftslehre in Freiburg und Berlin und begann, erste politische Vorträge zu halten. 1906 beteiligte sie sich als Studentin freiwillig an der Vorarbeit für die große Heimarbeits-Ausstellung, bei der es u. a. um das System der Zwischenmeister, der Verleger und um die Möglichkeit von Tarifverträgen und Mindestlöhnen ging. Bald begann sie, eine Reihe von Vorträgen diesem Thema zu widmen.1908 heiratete sie den Journalisten und späteren Bundespräsidenten Theodor Heuss, einen Mitarbeiter Friedrich Naumanns. Sie wurden in Straßburg von Albert Schweitzer getraut. Der Ehe entstammte 1910 der Sohn Ernst Ludwig Heuss. Diese Geburt verlief mit Komplikationen und endete beinahe tödlich. In der Folge konnte Elly keine weiteren Kinder bekommen. Ab 1922 begann Knapps theologisches Interesse vor allem an der Bibelkunde und die Mitarbeit in der evangelischen Gemeinde von Pfarrer Otto Dibelius.Mit der Machtübernahme der Nationalsozialisten erhielt Heuss-Knapp ein Auftrittsverbot und ihr Mann, der mittlerweile als Dozent arbeitete, Berufsverbot. In ihrem Hause trafen sich Verfolgte und Gegner der NS-Diktatur wie beispielsweise der Pfarrer Martin Niemöller. In dieser Zeit begann Heuss-Knapp, schriftstellerisch und – vermittelt durch den Cousin Hermann Geiger, Inhaber der Firma Wybert – in der Werbung tätig zu werden. Mit ihrer Arbeit ernährte sie die Familie. Sie revolutionierte die Radiowerbung, die bis dahin nur aus dem Ablesen von Zeitungsanzeigen bestand, und gilt als Erfinderin des Jingles als akustisches Warenzeichen eines Unternehmens. Diese Idee ließ sich Heuss-Knapp patentieren und setzte sie auch für andere Unternehmen und Produkte ein; etwa für Nivea, Erdal, Kaffee Hag, Blaupunkt und Persil. Das Ende des Krieges erlebten sie und ihr Mann in Heidelberg bei ihrer Schwester, der Malerin und Photographin Marianne Lesser-Knapp.Von 1946 bis 1949 war sie Mitglied des Landtages von Württemberg-Baden – zunächst für die „Demokratische Volkspartei“ (DVP) und später für die „Freie Demokratische Partei“ (FDP), die 1948 durch den Zusammenschluss nationalliberaler und linksliberaler Gruppen entstand. „Natürlich finden wir sie im sozial-politischen Ausschuss, wo sie sich damit beschäftigt, dass schulpflichtige Kinder jeden Tag wenigstens eine Mahlzeit bekommen und die Schulklassen weniger als 50 bis 60 Schüler haben. Manchmal wird sie wegen ihrer Fürsorge liebevoll-spöttisch 'Landesmutter' genannt.“ Elly Heuss-Knapp (und Theodor) hatte sich bereits 1919 als Kandidatin für die DDP zum Reichstag aufstellen lassen. Diese Wahl (1918) war die erste, bei der auch Frauen ein Stimmrecht hatten. Sie kämpfte dafür, dass gezielt Frauen angesprochen werden sollten ohne Wahlwerbung der einzelnen Parteien.Elly Heuss-Knapp wirkte gemeinsam mit ihrem Mann an der Gründung des Deutschen Rates der Europäischen Bewegung im Juni 1949 in Wiesbaden mit. Sie wurde Vizepräsidentin der Organisation.; Durch Register erschlossen.; SU.m.ger.Randläs., SEHR GUTER ZUSTAND<br>Bestell-Nr.: 26e4ce63e6980ce86536ecc3cf1bc6f6<br>Preis: 16,50 EUR<br><a href="http://www.buchfreund.de/BUeRGERIN-ZWEIER-WELTEN-Ein-Leben-in-Briefen-und-Aufzeichnungen-Hrsg-v-Margarethe-Vater-Heuss-Knapp-Elly,55936846-buch">Bestellen</a>Wed, 08 Feb 2012 07:33:50 +0100http://www.buchfreund.de/BUeRGERIN-ZWEIER-WELTEN-Ein-Leben-in-Briefen-und-Aufzeichnungen-Hrsg-v-Margarethe-Vater-Heuss-Knapp-Elly,55936846-buchKRONZEUGE DES JAHRHUNDERTS.http://www.buchfreund.de/KRONZEUGE-DES-JAHRHUNDERTS-Alexander-von-Russland,52249559-buchAlexander von Russland: KRONZEUGE DES JAHRHUNDERTS. Leipzig, Paul List 1933. 7.-10.Tsd. Lwd.m.reicher Rü.-goldpräg., 8°, 296 S.Großfürst Alexander Michailowitsch ( Aleksandr Michajlovic Romanov; * 1866in Tiflis, Georgien; + 1933 in Roquebrune, Frankreich), russischer Großfürst und Admiral.Er war das fünfte Kind des Großfürsten Michail Nikolajewitsch, vierter Sohn Zar Nikolaus I., und der Großfürstin Olga Fjodorowna, geb. Prinzessin Cäcilie von Baden-Hochberg, Tochter des Großherzogs Karl-Leopold von Baden-Hochberg. Er wuchs mit fünf Brüdern und einer Schwester in Tiflis auf, wo sein Vater als Generalgouverneur Transkaukasiens residierte. Er ging dort zur Schule, wurde mit dem georgischen Vornamen Sandro gerufen. Später ging er zur Marine. Im Ersten Weltkrieg organisierte er die Armeefliegerkräfte, nach der Oktoberrevolution emigrierte er auf einem britischen Schiff nach Paris, wo er als Vertreter der Romanows an der Friedenskonferenz 1919 teilnahm.Alexander Michailowitsch heiratete 1894 die Tochter des Zaren Alexander III., Großfürstin Xenia Alexandrowna, Schwester Nikolaus' II.:; Gel.etw.angebr., Einbd.etw.berieb., GUTER ZUSTAND<br>Bestell-Nr.: a355ada0e90219c735effd47e9f87461<br>Preis: 25,00 EUR<br><a href="http://www.buchfreund.de/KRONZEUGE-DES-JAHRHUNDERTS-Alexander-von-Russland,52249559-buch">Bestellen</a>Wed, 08 Feb 2012 07:33:50 +0100http://www.buchfreund.de/KRONZEUGE-DES-JAHRHUNDERTS-Alexander-von-Russland,52249559-buchAM PULS DES LEBENS. Blätter aus dem Tagebuch eines Arztes. Aus dem Engl.v. Curt Emmrich.http://www.buchfreund.de/AM-PULS-DES-LEBENS-Blaetter-aus-dem-Tagebuch-eines-Arztes-Aus-dem-Engl-v-Curt-Emmrich-Harpole-James,52158727-buchHarpole, James AM PULS DES LEBENS. Blätter aus dem Tagebuch eines Arztes. Aus dem Engl.v. Curt Emmrich. Stuttgart, DVA 1939. Lwd., 8°, 361 S.OT.: LEAVES FROM A SURGEON'S CASE-BOOK.; Erinnerungen eines englischen Arztes und Chirurgen.; Einbd.ger.fleck, GUTER ZUSTAND<br>Bestell-Nr.: 54769d7cfe0c0dad9a999d014a12fa7a<br>Preis: 18,00 EUR<br><a href="http://www.buchfreund.de/AM-PULS-DES-LEBENS-Blaetter-aus-dem-Tagebuch-eines-Arztes-Aus-dem-Engl-v-Curt-Emmrich-Harpole-James,52158727-buch">Bestellen</a>Wed, 08 Feb 2012 07:33:49 +0100http://www.buchfreund.de/AM-PULS-DES-LEBENS-Blaetter-aus-dem-Tagebuch-eines-Arztes-Aus-dem-Engl-v-Curt-Emmrich-Harpole-James,52158727-buchMEIN LEBEN FÜR DIE BÜHNE.http://www.buchfreund.de/MEIN-LEBEN-FUeR-DIE-BUeHNE-Eulenberg-Herbert,53494067-buchEulenberg, Herbert MEIN LEBEN FÜR DIE BÜHNE. Berlin, Bruno Cassirer 1919. ERSTAUSGABE (1.-10.Tsd.). Farb.illustr.Lwd.m.mont.Deckel-u.Rü.-schildchen m.Goldpräg., 8°, 403 S.Herbert Eulenberg (* 1876 in Köln-Mülheim; + 1949 in Düsseldorf-Kaiserswerth), deutscher Schriftsteller und kämpferischer Humanist. Während er vor 1920 mit einigen Dramen Beachtung erzielte, ist sein Nachruhm eher in seiner schillernden Lebensführung begründet. Dem Anpassungsdruck während der Zeit des „Nationalsozialismus“ widersetzte er sich erfolgreich. 1949 ehrte ihn die DDR – obwohl er in Düsseldorf lebte – mit ihrem Nationalpreis. 1903 gab er den juristischen Brotberuf auf und arbeitete als Dramaturg in Berlin und freier Schriftsteller. 1905 ging er mit Louise Dumont und Gustav Lindemann nach Düsseldorf an das von ihnen geschaffene neue Schauspielhaus Düsseldorf, wo er bis 1909 als Dramaturg und zudem Gestalter der sonntäglichen Morgenfeiern arbeitete. Seine Schillerrede von 1909 war stark umstritten. Der 1911 in der Zeitschrift PAN veröffentlichte Brief eines Vaters unserer Zeit brachte ihm einen Prozess wegen Verbreitung unzüchtiger Schriften ein, der jedoch mit Freispruch endete.1913 erschien mit Belinde Eulenbergs erfolgreichstes Drama, für das er mit dem Volks-Schillerpreis ausgezeichnet wurde. Allerdings trug ihm sein hartnäckiges Festhalten am „neuromantischen“ Stil seiner Stücke zunehmend Kopfschütteln und Körbe ein, sodass er sich notgedrungen auf journalistische Arbeiten, Essays und Herausgebertätigkeiten verlegte. 1919 gründete er gemeinsam mit den Malern Arthur Kaufmann und Adolf Uzarski in Düsseldorf die Künstlervereinigung Das Junge Rheinland. Er stand im Austausch mit zahlreichen prominenten Kulturschaffenden, etwa Stefan Zweig, Erich Mühsam, Hans Pfitzner, Heinz Rühmann. Die Maler Lovis Corinth, Otto Dix und Max Pechstein portraitierten Eulenberg. Das am Rheinufer gelegene gastfreundliche Haus des Weinkenners war weithin bekannt.Unter der Herrschaft der „Nationalsozialisten“ wurden seine Dramen verboten, seine Bücher durften nicht mehr gedruckt und verkauft werden. Androhungen von Parteimitgliedern, die den Pazifisten und Demokraten als „rothaarigen Juden“ fortwährend denunzierten, hielt er stand; wahrscheinlich bewahrte ihn allein seine große Bekanntheit vor der Einlieferung in ein Konzentrationslager.1925 gibt Meyers Lexikon Eulenberg als einen der „fruchtbarsten und meistgespielten Bühnendichter der Gegenwart“ aus. Ins gleiche Horn stößt später das Lexikon deutschsprachiger Schriftsteller (aus der ehemaligen DDR), wo es kurz und bündig heißt, Eulenberg habe „vor 1933 zu den meistaufgeführten Autoren der deutschen Bühne“ gezählt. Nach Bernd Kortländer ist diese Feststellung reichlich kühn. Der von Eulenberg zeitlebens ersehnte Durchbruch als Dramatiker sei dem lebenslustigen Rheinländer nie vergönnt gewesen. „Die Kritik bemerkte bereits 1911, er werde als der deutsche Autor mit den meisten Premieren und den wenigsten Aufführungen in die Geschichte eingehen.“ Mit Ausnahme seiner drei Essay-Bände Schattenbilder sei der Absatz von Eulenbergs literarischen Erzeugnissen schon „Mitte der 1920er Jahre“ weitgehend zum Erliegen gekommen; „die deutschen Bühnen ignorieren seine Dramen; die großen Erfolge liegen lange zurück. Er verdient sein Geld mit Brotarbeit: Vorworte, Herausgeberschaften, Rezensionen und kleine Feuilletons.“Immerhin machen sogar die genannten Nachschlagewerke Einschränkungen. „Lebhafte Phantasie und starkes Temperament, bei oft mangelndem Sinn für die strenge Form und einer gewissen Neigung zum Verblüffenden und Grotesken“, seien die Grundzüge von Eulenbergs Schaffen, das oft „an die Dichter der Sturm- und Drangzeit“ erinnere, heißt es bei Meyers. Noch unverblümter äußert sich das DDR-Lexikon, wenn es Eulenberg „eklektizistische Traditionswahl“ und „neuromantische Stilisierung“ vorwirft und einräumt, er habe „keinen produktiven Beitrag zur Weiterentwicklung des realistischen Dramas“ geleistet. Auch das Erzählwerk sei künstlerisch unausgewogen. Auch in Kindlers Neuem Literaturlexikon kommt der „neuromantische“ Dramatiker Eulenberg nicht gut weg. Er liebe eine stilisierte, gekünstelte Sprache und „pathetische Monologe“. Statt Figuren lasse er oft nur „blasse Symbole“ auftreten. „Idylle und Rüpelszene durchdringen sich.“ Gerade die Zeitenthobenheit der Handlungen überführe Eulenbergs Stücke der modischen Attacke gegen den abklingenden Naturalismus.Trotz aller Verrisse und dem langsamen Verschwinden seines Werkes sei Eulenberg „als Persönlichkeit des deutschen Geisteslebens, als geistig-moralische Autorität, als liebenswerte Inkarnation des rheinischen Poeten“ nach wie vor im Bewusstsein eines erstaunlich großen Teils nicht nur der rheinischen, sondern der gesamten deutschen Öffentlichkeit präsent geblieben, stellt Kortländer fest. „Herbert Eulenberg war, ohne dass er es selbst merkte und gewiss ohne dass er es gewollt hätte, bereits zu Lebzeiten zur Legende seiner selbst geworden.“ ; Div.Zeitungsartikel d.Zt. beigegeben.; GUTER ZUSTAND<br>Bestell-Nr.: c8b111d9ca0340e4c3f39b0cc8d484a5<br>Preis: 25,00 EUR<br><a href="http://www.buchfreund.de/MEIN-LEBEN-FUeR-DIE-BUeHNE-Eulenberg-Herbert,53494067-buch">Bestellen</a>Wed, 08 Feb 2012 07:33:49 +0100http://www.buchfreund.de/MEIN-LEBEN-FUeR-DIE-BUeHNE-Eulenberg-Herbert,53494067-buchEIN ABENTEURER DER AUFKLÄRUNGSZEIT. Dr.Carl Friedrich Bahrdts Geschichte seines Lebens, seiner Meinungen und Schicksale. Bearb.v. Theresia Hagenmaier.http://www.buchfreund.de/EIN-ABENTEURER-DER-AUFKLAeRUNGSZEIT-Dr-Carl-Friedrich-Bahrdts-Geschichte-seines-Lebens-seiner-Meinungen-und-Schicksale-Bearb-v-Theresia-Hagenmaier-Bahrdt-Carl-Friedrich,54392634-buchBahrdt, Carl Friedrich EIN ABENTEURER DER AUFKLÄRUNGSZEIT. Dr.Carl Friedrich Bahrdts Geschichte seines Lebens, seiner Meinungen und Schicksale. Bearb.v. Theresia Hagenmaier. Heidenheim, Heidenheimer VA 1972. 1.Aufl. Paperback, 8°, 191 S., M.8 Abb.a.Taf.[ABENTEUERLICHE LEBENSLÄUFE, 11. Hrsg.v. Helmut Christmann]; Karl Friedrich Bahrdt (* 1741 in Bischofswerda, Oberlausitz; + 1792 in Nietleben bei Halle), deutscher evangelischer Theologe und Schriftsteller im Zeitalter der Aufklärung.Bahrdts Vater Johann Friedrich Bahrdt war Professor der Theologie und Superintendent in Leipzig. Es wird berichtet, dass Karl Friedrich schon als Kind sehr auffällig war. Er brachte seine Hauslehrer regelmäßig zur Verzweiflung. Auch seine Schulen wechselte er häufig, so besuchte er nur für kurze Zeit die Nicolaischule in Leipzig. Im Alter von 16 Jahren begann er sein Studium in Leipzig bei Christian August Crusius, der einen prägenden Einfluss auf ihn hatte. Er promovierte 1761 und wurde 1762 Katechet. Bereits 1766 wurde er ordentlicher Professor der biblischen Philologie in Leipzig.1768 musste er wegen einer Affäre mit einer Prostituierten und Klage wegen eines unehelichen Kindes sein Amt niederlegen. Auf Betreiben von Christian Adolph Klotz erhielt er schon 1769 wieder eine Professur für biblische Altertümer in Erfurt. Dort erregte der Aufklärer allerdings durch seine rationalistischen Lehren bald großen Anstoß, so dass er 1771, vermittelt durch Johann Salomo Semler, einem Ruf als Prediger und Professor nach Gießen folgte. Auch dort stieß er wegen aufklärerischen Polemik und seiner Schriften gegen den herrschenden theologischen Lehrbegriff bald auf Widerstand. 1775 verlor er zum dritten Mal sein Amt – wieder auf Grund seines anstößiges Lebenswandels.Nach einem kurzen durch Johann Bernhard Basedow vermittelten Aufenthalt in Graubünden als Direktor des dortigen Philanthropinums, ging er auf Einladung des Grafen von Leiningen-Dachsburg 1776 als Pfarrer und Generalsuperintendent nach Bad Dürkheim und gründete auf dem ihm überlassenen Schloss zu Heidesheim bei Worms ein eigenes Philanthropinum, welches aber den Erwartungen nicht entsprach. 1777 wurde er Leiter des Philanthropins in Heidesheim/Pfalz. Infolge einer Schrift gegen den Weihbischof von Scheben und seiner Bibelübersetzung, wurde er durch einen oft angefochtenen Beschluss des Reichshofrats für unfähig erklärt, irgend ein geistliches Amt zu verwalten.1777 trat er den Freimaurern in England bei. Zunächst landesflüchtig, erhielt er jedoch 1779 durch Vermittlung des preußischen Ministers Karl Abraham von Zedlitz die Erlaubnis in Halle zu leben, wo er als Schriftsteller tätig war und allen Bestrebungen des Senats und der orthodoxen Theologen zum Trotz in der philosophischen Fakultät Vorlesungen als Privatdozent hielt, an denen bis zu 900 Hörer teilnahmen.Als nach dem Tod Friedrichs II. (1786) unter Friedrich Wilhelm II. 1788 das Wöllnersche Religionsedikt gegen die Aufklärungstheologie griff, legte Bahrdt sein Amt nieder. Nachdem er seine Frau verstoßen hatte, lebte er mit seiner Dienstmagd zusammen und betrieb mit ihr in einem bei Halle gekauften Weinberg eine Gastwirtschaft, die viel Ärgernis erregte, wo er 1783 die quasi-illuminatische Geheimgesellschaft Deutsche Union der XXII (Deutsche Union der Zweiundzwandziger) mit Wissen Adam Weishaupts gründete.Diese Konkurrenzorganisation zu den Illuminaten wurde 1788 durch eine Kampfschrift, die den Orden aufdeckte, und von Johann Joachim Christoph Bode stammte, welcher den Illuminatenbund nach Weishaupts Verfolgung weiterleitete, und auch den Eklektischen Bund betreute, auf diese Weise zerstört. 1789 geriet Bahrdt als Verfasser des Lustspiels "Das Religionsedikt", einer das Wöllnersche (preußische) Religionsedikt verspottenden Satire, erneut in Untersuchung. Der unter den Zeitgenossen äußerst umstrittene Theologe, der eine deistische bis atheistische Lehre vertrat wurde nach fast achtmonatiger Untersuchungshaft zu einjährigem Festungsarrest auf der Zitadelle in Magdeburg verurteilt und starb in der Haft.; Durch Pers.-register erschlossen.; TADELLOSER ZUSTAND<br>Bestell-Nr.: 5e2f9b1bdca1964208cf768dcdf1d1a1<br>Preis: 19,00 EUR<br><a href="http://www.buchfreund.de/EIN-ABENTEURER-DER-AUFKLAeRUNGSZEIT-Dr-Carl-Friedrich-Bahrdts-Geschichte-seines-Lebens-seiner-Meinungen-und-Schicksale-Bearb-v-Theresia-Hagenmaier-Bahrdt-Carl-Friedrich,54392634-buch">Bestellen</a>Wed, 08 Feb 2012 07:33:49 +0100http://www.buchfreund.de/EIN-ABENTEURER-DER-AUFKLAeRUNGSZEIT-Dr-Carl-Friedrich-Bahrdts-Geschichte-seines-Lebens-seiner-Meinungen-und-Schicksale-Bearb-v-Theresia-Hagenmaier-Bahrdt-Carl-Friedrich,54392634-buchICH HABE VIELE LEBEN GELEBT… Autobiographische Aufzeichnungen.http://www.buchfreund.de/ICH-HABE-VIELE-LEBEN-GELEBT-Autobiographische-Aufzeichnungen-Kollontai-Alexandra,53801798-buchKollontai, Alexandra ICH HABE VIELE LEBEN GELEBT… Autobiographische Aufzeichnungen. Berlin (DDR), Dietz 1987. 5.Aufl. Lwd.m.farb.geprägt.Unterschrift der Kollontai a.d.Deckel, OSU., 8°, 610 S., M.50 Abb.Alexandra Michailowna Kollontai (* 1872 in Sankt Petersburg; +1952 in Moskau), russische Revolutionärin, Diplomatin und Schriftstellerin. Den Beginn des Ersten Weltkriegs erlebte die Kollontai in Deutschland. Da die Sicherheit ihres Aufenthaltes nicht mehr zu garantieren war, reiste sie nach Schweden aus. Sie musste aber bald ihrer marxistischen Schriften wegen auch Schweden verlassen und ging nach Norwegen. Kollontai ging im Februar 1917 zurück nach Russland und schloss sich Lenin an. Sie setzte sich für die Räte ein, agitierte gegen die provisorische Regierung (sie war u. a. die Urheberin der Kronstädter Meuterei im Verlauf des Juliaufstands) und gehörte noch im selben Jahr dem Exekutivkomitee des Petersburger Sowjets an. Im Juli 1917 wurde sie von Alexander Kerenskij, dem Ministerpräsidenten der provisorischen Regierung, des Landesverrats bezichtigt und daraufhin verhaftet. Nach dem Sieg der Bolschewiki war sie bis März 1918 im Kommissariat für Volkswohlfahrt tätig. Sie gehörte als erste Frau dem revolutionären sowjetischen Kabinett an und war damit gleichzeitig die erste Ministerin der Welt. 1920 übernahm sie den Vorsitz der Frauenabteilung beim ZK der KPdSU.Kollontai, alleinerziehende Mutter und Volkskommissarin für soziale Fürsorge, setzte in der jungen Sowjetunion durch, dass das Eherecht gelockert und der Mutterschutz verbessert wurde. Sie erkämpfte das Recht auf Schwangerschaftsabbruch und schlug Volksküchen und kollektive Kindererziehung vor.Sie propagierte sogenannte Kommunehäuser sowie freie Liebe (und Sexualität). Diese Ideale versuchte sie in einer Zeit zu verwirklichen, zu der es noch darum ging, die Revolution gegen die Weißen Garden und die Interventionsarmeen zu sichern. Dadurch stieß sie bei Lenin auf Kritik.Kollontai war zeitlebens überzeugte Feministin und Sozialistin. Während Kollontai Stalin-Anhängerin wurde, wurde ihr Mann, obwohl mittlerweile Admiral, als Trotzkist erschossen, was ihre Entscheidung für den diplomatischen Dienst wohl mitverursachte. Darüber hinaus geriet sie mit ihrer Kritik an der Bürokratie auf dem X. Parteitag im März 1921 in den Ruch der parteifeindlichen Opposition, was wohl ebenfalls gefördert hat, dass sie – freiwillig oder weggelobt – Funktionen im Ausland übernahm. 1923 wurde sie Gesandte der Sowjetunion in Norwegen und somit die erste akkreditierte Diplomatin weltweit. Hier war es ihr Verdienst, dass Norwegen nicht nur die Sowjetunion anerkannte, sondern auch 1925 einen sehr wichtigen Wirtschaftsvertrag abschloss. Im November 1926 wechselte sie nach Mexiko und ein Jahr darauf zurück nach Oslo. Von November 1930 bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs arbeitete Kollontai in Stockholm, wo sie 1944 zum Waffenstillstand mit Finnland beitrug und diesem Land so den Ausstieg aus dem Zweiten Weltkrieg ermöglichte.In Mexiko, Oslo und Stockholm entfaltete sie nicht nur intensive diplomatische Tätigkeit, sondern auch raffinierten Luxus. Sie trug unverdrossen teure Kostüme, Pelze und Schmuck und erregte damit das Missfallen der Berliner Kommunisten, die in einem Zeitungsartikel in der Roten Fahne Moskau aufforderten, Kollontai nach Sowjetrussland zurückzurufen, damit sie lerne, das bürgerliche Treiben aufzugeben.Den Satiriker Anton Kuh bewog Kollontais Verhalten zu öffentlichem Tadel; er machte ihr in Berlin eine Szene, die sich schnell herumsprach, obwohl die Presse den Vorfall auf Bitten des Auswärtigen Amtes verschwieg.Als 1935 die Sowjetunion in den Völkerbund aufgenommen wurde, gehörte Kollontai der russischen Delegation in Genf an. Für ihre Rolle bei den russisch-finnischen Friedensverhandlungen verlieh ihr Stalin am 20. September 1942 den Botschaftertitel.Kollontai zog sich mit dem Ende des Zweiten Weltkrieges von allen Ämtern zurück und verabschiedete sich nach Moskau in den Ruhestand, blieb dort aber bis zu ihrem Tode eine wichtige Beraterin des sowjetischen Außenministeriums.; TADELLOSER ZUSTAND<br>Bestell-Nr.: 3e59765d2637667c147444369a4e331c<br>Preis: 22,00 EUR<br><a href="http://www.buchfreund.de/ICH-HABE-VIELE-LEBEN-GELEBT-Autobiographische-Aufzeichnungen-Kollontai-Alexandra,53801798-buch">Bestellen</a>Wed, 08 Feb 2012 07:33:49 +0100http://www.buchfreund.de/ICH-HABE-VIELE-LEBEN-GELEBT-Autobiographische-Aufzeichnungen-Kollontai-Alexandra,53801798-buchERINNERUNGEN AN DEN DEUTSCHEN KRONPRINZEN.http://www.buchfreund.de/ERINNERUNGEN-AN-DEN-DEUTSCHEN-KRONPRINZEN-Cecilie-von-Preussen-Kronprinzessin,50835543-buchCecilie von Preussen, Kronprinzessin: ERINNERUNGEN AN DEN DEUTSCHEN KRONPRINZEN. Biberach, Koehlers Verlagsges. 1952. ERSTAUSGABE. Lwd.m.gepr.Wappen u.Rü.-tit., 8°, 216 S., M.zahlr.Abb.a.Taf u.e.Frontispiz.Cecilie Auguste Marie Herzogin zu Mecklenburg-Schwerin (* 1886 im Schweriner Schloss; + 1954 in Bad Kissingen, Rufname: Cecilie) war die Tochter von Großherzog Friedrich Franz III. von Mecklenburg-Schwerin und Großfürstin Anastasia Michailowna Romanowa. Sie war als Ehefrau Wilhelm von Preußens von 1905 bis 1918 die letzte Kronprinzessin des deutschen Kaiserreichs. 1905 wurde sie mit dem deutschen Kronprinzen Friedrich Wilhelm Victor August Ernst von Preußen (1882-1951) in Berlin verheiratet. Die Eheschließung war eines der spektakulärsten Ereignisse des Jahres, das mit einem aufwendig geschmückten Festzug vom Brandenburger Tor bis zum Berliner Stadtschloss gefeiert wurde.Cecilie lebte sich sehr schnell in ihrer neuen Umgebung ein und wurde durch ihre offene, aber ruhige Art sowohl am Hof wie auch beim Volk außergewöhnlich beliebt. In zeitgenössischen Quellen betonte man vor allem ihre natürliche Schönheit und ihr modisches, elegantes Auftreten. Tatsächlich war sie sehr modebewusst, hatte eine Schwäche für Hüte und wurde schon sehr bald zum Vorbild für tausende Frauen und Mädchen in Deutschland. Die intelligente Frau beschränkte ihre Machtstellung jedoch nicht auf gutes Aussehen, sondern war auch sozial sehr engagiert. Dementsprechend setzte sich Cecilie beispielsweise sehr für die Frauenbildung ein, weshalb sehr viele Schulen und Straßen (noch heute) nach ihr benannt sind. Privat führte sie ein harmonisches Leben, da sich zwischen dem Paar Liebe entwickelte und sich die beiden viel Respekt entgegenbrachten. Im Sommer wohnte die Familie im Marmorpalais im Potsdamer Neuen Garten, in den Wintermonaten bezogen sie das Kronprinzenpalais in Berlin, direkt am Boulevard Unter den Linden.Cecilies unbeschwertes Leben nahm nach dem Ende des Ersten Weltkrieges ein vorläufiges Ende, da sie sich weigerte mit dem abgetretenen Kaiser Wilhelm II., dessen Frau, sowie mit ihrem Ehemann ins Exil zu gehen. So blieb sie mit ihren sechs Kindern als einzige in der Hauptstadt, wo sie sich weiter für karitative Zwecke einsetzte. Zwar durfte Friedrich Wilhelm von Preußen 1923 nach Deutschland zurückkehren, doch hatten sich die Eheleute inzwischen entfremdet, zumal Wilhelm neben seiner Ehe viele Liebschaften hatte.(1923 kehrte Wilhelm nach Deutschland zurück, was ihm erst auf Bestreben des Reichskanzlers Gustav Stresemann ermöglicht worden ist. 1930 trat er dem Stahlhelm bei. 1932 wurde diskutiert, ob er bei der Reichspräsidentenwahl 1932 als Kandidat der Einheit im Lager der Nationalisten antreten solle, um der Qual der Wahl zwischen Hindenburg und Hitler zuvorzukommen – angenommen, dass sich beide zurückziehen sollten. Sein Vater verbot ihm dies, bevor Hitler und Hindenburg sich entscheiden konnten. Daraufhin setzte er sich – vergebens – für die Wahl Hitlers als Kandidat der Nationalisten zum Reichspräsidenten ein. Am 14. April 1932 protestierte er bei Reichsinnenminister Wilhelm Groener gegen das am Tag zuvor ergangene Verbot der SA und SS. Im Januar 1933 setzte sich Wilhelm mit anderen (u. a. Elard von Oldenburg-Januschau) bei Hindenburg für die Ernennung Hitlers zum Reichskanzler ein, nachdem sein langjähriger Freund Kurt von Schleicher als Kanzler scheiterte.Er zeigte seine Freude über die Kanzlerschaft Hitlers und tat kund, dass dieser Mann für Deutschland schaffen könnte, was Mussolini in Italien gelungen war. Im selben Jahr trat er der Motor-SA und dem NSKK bei.Nach den Ereignissen um den "Röhm-Putsch“, in der Kurt von Schleicher ermordet wurde und Kronprinz Wilhelm selbst ermordet werden sollte, hielt Wilhelm sich abseits.) Cecilie wirkte weiterhin in monarchistisch orientierten Vereinen. Als die Nationalsozialisten die Macht ergriffen, wurden alle monarchistischen Verbände aufgelöst und verboten. Die ehemalige Kronprinzessin zog sich daraufhin endgültig aus der Öffentlichkeit zurück und lebte von nun an auf Schloss Cecilienhof in Potsdam. Dort widmete sie sich vor allem ihrer Liebe zur Musik, indem sie private Konzerte ausrichtete und schon sehr bald viele bekannte Dirigenten sowie Musiker zu ihren engsten Freunden zählte (Bronis?aw Huberman, Wilhelm Kempff, Elly Ney, Wilhelm Furtwängler sowie der junge Herbert von Karajan). Im Februar 1945 musste sich Cecilie vor der herannahenden Roten Armee mit nur wenigen Stücken ihres persönlichen Besitzes aus ihrem Schloss in Sicherheit bringen. Sie floh mit der Familie ihres Sohnes Louis Ferdinand nach Bad Kissingen, wo sie bis 1952 lebte, anfangs in einem Dachzimmer im „Fürstenhof“, dem Sanatorium des mit der Kaiserfamilie vertrauten Badearztes Paul Sotier, danach in eigener Wohnung. Von 1952 bis 1954 lebte sie in der Umgebung von Stuttgart. Nach dem Zweiten Weltkrieg war die ehemals populäre Kronprinzessin weitgehend in Vergessenheit geraten.; Nam..a.Vors., SEHR GUTER ZUSTAND<br>Bestell-Nr.: f3a31b47b401b1898cf784b19ed9c9c5<br>Preis: 15,00 EUR<br><a href="http://www.buchfreund.de/ERINNERUNGEN-AN-DEN-DEUTSCHEN-KRONPRINZEN-Cecilie-von-Preussen-Kronprinzessin,50835543-buch">Bestellen</a>Wed, 08 Feb 2012 07:33:49 +0100http://www.buchfreund.de/ERINNERUNGEN-AN-DEN-DEUTSCHEN-KRONPRINZEN-Cecilie-von-Preussen-Kronprinzessin,50835543-buchWETTERLEUCHTEN DER REVOLUTION. M.e.Vorw.v. Alexander Stein.http://www.buchfreund.de/WETTERLEUCHTEN-DER-REVOLUTION-M-e-Vorw-v-Alexander-Stein-Broido-Eva,50835636-buchBroido, Eva WETTERLEUCHTEN DER REVOLUTION. M.e.Vorw.v. Alexander Stein. Berlin, Der Bücherkreis 1931. 2.Aufl. (11.-16.Tsd.). Lwd., 8°, 256 S.Eva Broido veröffentlichte bereits 1929 ihre Lebenserinnerungen unter dem Titel: „Wetterleuchten über Russland“. Eva Broido, geboren am Ende des 19.Jahrhunderts in einem jüdischen Stettl Litauens schilderte ihre Kindheit und Jugend, ihren Weg von der jugendlichen, begeisterungsfähigen jungen Frau zur bewussten politischen Sozialistin. Ihre Erinnerungen sind außerordentlich anschaulich und ebenso persönlich, eindeutig aus der Position einer Frau, die sich in der politischen Bewegung als Gleiche unter Gleichen entwickeln kann und anerkannt wird. Sie beschreibt die Zustände und Entwicklungen in Russland, vom Zar über die Revolution bis zu den Konflikten zwischen den unterschiedlichen sozialistischen Strömungen, wobei sie sich eindeutig für einen basisdemokratischen Sozialismus entscheidet. In Svencionys, einem Shtetl im Norden des Russischen Reiches aufgewachsen, war sie zum Studium in die Hauptstadt St. Petersburg gegangen, wo sie und ihr Mann Mark in radikalen Studentenkreisen ihre revolutionäre Karriere begannen. Die Obrigkeit des von politischen Unruhen und Terroranschlägen gebeutelten zaristischen Russland bestrafte ihr Tun hart. Nach ihrer Verhaftung am 29. Januar 1901 und vierzehnmonatiger Untersuchungshaft werden sie zu Verbannung nach Sibirien verurteilt. Beiden gelingt die Flucht, und in London treffen sie sich wieder.1907 wird ihre Tochter Vera geboren.Auf ihrer Rückreise nach Russland machen sie in Genf, dem "Hauptquartier der russischen Revolutionäre", Station und schließen sich der Sozialdemokratischen Partei Russlands an.Nach Beginn des Ersten Weltkriegs wird die Mutter als Kriegsgegnerin erneut verhaftet und zur Verbannung verurteilt. "Revolution! Meine Eltern und all ihre Freunde hatten ihr Leben in den Dienst der Revolution gestellt. Sie waren alle bereit, dafür zu sterben. Ich stellte mir die Revolution als etwas unbeschreiblich Herrliches und Wunderbares vor. Und nun war sie da!" (Vera Broido) Anfang 1917 erreicht die Kunde von der Februarrevolution die kleine westsibirische Stadt Minussinsk. Für die politischen Gefangenen gibt es kein Halten mehr. Alle wollen an den Ereignissen teilhaben, und auch Eva Broido macht sich mit ihrer Tochter auf den Weg zurück nach Petrograd. Doch die Euphorie des "Frühlings der Revolution" währt nur kurz."Mutter konnte kaum glauben, was vor sich ging: Wer hätte gedacht, dass sich Revolutionäre erneut im Gefängnis wiederfinden würden, inhaftiert durch eine revolutionäre Partei, durch ihre früheren Genossen. Mutter hatte das Gefühl, dass die Revolution, jene strahlende Zukunft, der sie ihr Leben gewidmet hatte, ruiniert wurde." (Eva Broido) Im Winter 1920 - die Familie ist aufgrund des Bürgerkriegs über ganz Russland verstreut, und Mutter und Tochter sind seit langem ohne Nachricht von Veras Vater und Bruder - begibt sich Eva Broido erneut auf die Flucht."Wir würden fortgehen, ins Ausland, aber niemand sollte etwas davon wissen. Mutter hatte erstaunliches Glück gehabt, sie hatte einen alten Bekannten getroffen ... Er hatte ihr angeboten, wir könnten in einer kleinen Gruppe mitkommen, mit der er die Grenze nach Polen zu überqueren beabsichtige. Dies sei nicht ungefährlich, warnte er. Und es war natürlich illegal." (Vera Broido) In Wien treffen sie Mark wieder. Ein halbes Jahr später reisen sie zu dritt nach Berlin, dem Zentrum der russischen Emigration, weiter. "In den frühen 1920er Jahren lebten in Berlin Tausende von russischen Flüchtlingen: Reste der geschlagenen Weißgardisten, ruinierte Bankiers und Industrielle, Mitglieder politischer Parteien, von den Monarchisten bis zu den Sozialisten, Universitätsprofessoren, Schriftsteller, Dichter, Maler, Schauspieler und Musiker. ... Sie bildeten eine Art russischen Mikrokosmos ... das kulturelle Leben der Emigranten blühte." (Vera Broido). Mitte der 20er Jahre eröffnet Eva Broido ein Modeatelier in Berlin. 1927 begibt sich Eva Broido als Kurierin der oppositionellen Menschewiki, denen sie sich nach der unmittelbar auf die Gründung der Sozialdemokratischen Partei Russlands erfolgten Spaltung der Partei angeschlossen hatte, auf den Weg in die Sowjetunion.Erst nach dem Ende des sowjetischen Regimes erhielt Vera Broido Gewissheit über das Schicksal der Mutter. Sie war am 14. September 1941 von den Schergen Stalins erschossen worden. Vera Broido (1907-2004) stand übrigens Anfang der 30er Jahre dem dadaistischen Künstler Raoul Hausmann für seine berühmten Aktfotografien Modell. "Von frühesten Kindheitstagen hat man mich gelehrt, diesem universellen Fest, jener Erfüllung all unserer Hoffnung entgegenzusehen. DER REVOLUTION. Meine Eltern und all ihre Freunde hatten ihr Leben in den Dienst der Revolution gestellt. Sie waren alle bereit, dafür zu sterben. Ich stellt mir die Revolution als etwas unbeschreibbar Herrliches und Wunderbares vor.“ (Vera Broido); TADELLOSER ZUSTAND<br>Bestell-Nr.: d1e43935c59827f06ce1976c2866bcaa<br>Preis: 36,00 EUR<br><a href="http://www.buchfreund.de/WETTERLEUCHTEN-DER-REVOLUTION-M-e-Vorw-v-Alexander-Stein-Broido-Eva,50835636-buch">Bestellen</a>Wed, 08 Feb 2012 07:33:49 +0100http://www.buchfreund.de/WETTERLEUCHTEN-DER-REVOLUTION-M-e-Vorw-v-Alexander-Stein-Broido-Eva,50835636-buchDAS WAR MEIN LEBEN.http://www.buchfreund.de/DAS-WAR-MEIN-LEBEN-Sauerbruch-Ferdinand,48413016-buchSauerbruch, Ferdinand DAS WAR MEIN LEBEN. München, Kindler (um1955). 191.-200.Tsd. Lwd.m.Goldpräg., Gr.8°, Kopffarbschn., 640 S., M.zahlr.Abb.a.Taf.u.e.Frontispiz.Ernst Ferdinand Sauerbruch (* 1875 in Barmen (heute zu Wuppertal); + 1951 in Berlin), deutscher Arzt. Er gilt als einer der bedeutendsten und einflussreichsten Chirurgen der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Sauerbruch wurde 1908 Professor und Oberarzt in Marburg und ab 1910 am Kantonsspital in Zürich. Von 1918 bis 1928 arbeitete er an der Universität München, danach an der Charité in Berlin (1928–1949).Während der Münchner Räterepublik operierte er 1919 den Mörder von Kurt Eisner, Anton Graf von Arco auf Valley, und den Sozialdemokraten Erhard Auer. Nach dem Münchner Hitlerputsch vom 8./9. November 1923 behandelte Sauerbruch im Uffinger Domizil von Ernst Hanfstaengl die verletzte linke Schulter von Adolf Hitler, der vor der Polizei geflüchtet war. 1932 wurde Sauerbruch von Max Liebermann, mit dem er sich in Berlin angefreundet hatte und dessen Nachbar er war, porträtiert. Trotz der zunehmenden Repressalien, der sich der jüdische Liebermann durch die Nationalsozialisten ausgesetzt sah, blieb die freundschaftliche Beziehung der Nachbarn bestehen, so dass Sauerbruch und sein Sohn zu den wenigen zählten, die am Trauerzug für Max Liebermann nach dessen Tod 1935 in Berlin teilnahmen.Im November 1933 beteiligte sich Sauerbruch mit einem eigenen Brief "An die Ärzteschaft der Welt“ am weltweit verbreiteten Bekenntnis der Professoren an den deutschen Universitäten und Hochschulen zu Adolf Hitler und zum Nationalsozialismus, bei dessen Präsentation auf einer Großveranstaltung er einer der Hauptredner gewesen war. Im darauf folgenden Jahr ernannte Göring ihn zum Staatsrat. Im Januar 1937 warnte Sauerbruch jedoch davor, dass Hitler, den er seit 1920 kenne und als Grenzfall zwischen "Genie und Wahnsinn“ bezeichnete, der "verrückteste Kriminelle der Welt“ werden könne, gleichwohl nahm er im September des selben Jahres auf dem Reichsparteitag der NSDAP in Nürnberg den von Hitler gestifteten Deutschen Nationalpreis für Kunst und Wissenschaft (geteilt mit August Bier) an.(Die Einführung dieses Preises war die Antwort der Nationalsozialisten auf den Friedensnobelpreis für Carl von Ossietzky.)1937 wurde Sauerbruch in den Reichsforschungsrat berufen, nachdem er seit Mitte der dreißiger Jahre dem Hauptausschuss der Deutschen Forschungsgemeinschaft angehört hatte. Der Reichsforschungsrat unterstützte auch "Forschungsprojekte“ der SS, zu denen die Menschenversuche in den Konzentrationslagern gehörten. 1942 wurde er zum Generalarzt des Heeres ernannt und bewilligte in dieser Position im selben Jahr Mittel für Senfgasversuche an Häftlingen im KZ Natzweiler.Andererseits protestierte Sauerbruch gegen das nationalsozialistische "Euthanasie“-Programm und bot der regimegegnerischen "Mittwochsgesellschaft“ zeitweise Raum in seinem Haus in Berlin-Wannsee. Da einige Mitglieder der Mittwochsgesellschaft zu den Verschwörern des 20. Juli 1944 gehörten, wurde auch Sauerbruch mehrfach vernommen, entging aber einer Verhaftung, wahrscheinlich weil die Führer der Wehrmacht nicht auf seine Fähigkeiten als Chirurg, insbesondere in der Amputationstechnik verzichten wollten.Nach dem Zweiten Weltkrieg forderte Sauerbruch eine Rückbesinnung auf Menschlichkeit und Demokratie. So unterzeichnete er den Gründungsaufruf der CDU in Berlin und forderte alle Männer und Frauen auf, sich aktiv für den Wiederaufbau des Landes einzusetzen.In seinen letzten Lebensjahren war er weiterhin als Operateur in einer Privatklinik in Berlin-Grunewald tätig. Probleme traten auf, als er trotz des Nachlassens seiner Fähigkeiten, das durch eine fortschreitende Demenz bedingt war, an dieser Tätigkeit festhielt. Sein Nachfolger als Professor für Chirurgie an der Charité wurde Willi Felix, der bereits in den 1920er Jahren in München und Berlin unter Sauerbruch gewirkt hatte Im Jahr seines Todes erschienen Sauerbruchs heiter-melancholische Lebenserinnerungen DAS WAR MEIN LEBEN. Ghostwriter war der Journalist und Schriftsteller. Hans Rudolf Berndorff (1895-1963, SS-Mitglied ab 1933, schrieb auch die "Autobiographie" v. Hjalmar Schacht), . Der Wahrheitsgehalt des Buches wurde von Rudolf Nissen, Sauerbruchs bester Schüler, der als Jude bereits im Frühjahr 1933 nach Absprache mit Sauerbruch in die Türkei emigriert war und dort einen Lehrstuhl an der Universität Istanbul übernommen hatte, vehement bestritten. Nissen führte eine Auseinandersetzung mit Berndorff und dem Verlag darüber.(In seiner eigenen Biographie "Helle Blätter, dunkle Blätter" schreibt er eine alternative Lebensgeschichte seines akademischen Lehrers, er schildert aber auch seine Auseinandersetzungen mit dem Verlag und dem Ghostwriter über das entstehende Buch, zu einer Zeit, als Sauerbruch bereits sehr krank war.) 1954 wurde das Buch verfilmt. Der Film stellte das Leben und Wirken Sauerbruchs deutlich positiv-verzerrt dar; so finden sich keinerlei Hinweise auf eine Affinität zum NS-Regime und auch das als geradezu selbstlos dargestellte Wesen Sauerbruchs wird nicht ausreichend relativiert.; Mit einer beigelegten "Richtigstellung" v. Mathilde Ludendorff bezüglich der im Buch getroffenen Aussagen über ihren verstorbenen Gatten General von Ludendorff. (4-seitiges Faltblatt - Brief an den Verlag v. 1952); SEHR GUTER ZUSTAND<br>Bestell-Nr.: 63f818f37e9a64047fde1ccde7fc150d<br>Preis: 20,00 EUR<br><a href="http://www.buchfreund.de/DAS-WAR-MEIN-LEBEN-Sauerbruch-Ferdinand,48413016-buch">Bestellen</a>Wed, 08 Feb 2012 07:33:48 +0100http://www.buchfreund.de/DAS-WAR-MEIN-LEBEN-Sauerbruch-Ferdinand,48413016-buchALS ZEUGE DER ZEIT.Das Abenteuer meines Lebens. Aus dem Engl.v. Franziska Becker, Heike Curtze, Eduard Thorsch.http://www.buchfreund.de/ALS-ZEUGE-DER-ZEIT-Das-Abenteuer-meines-Lebens-Aus-dem-Engl-v-Franziska-Becker-Heike-Curtze-Eduard-Thorsch-Koestler-Arthur,50152062-buchKoestler, Arthur ALS ZEUGE DER ZEIT.Das Abenteuer meines Lebens. Aus dem Engl.v. Franziska Becker, Heike Curtze, Eduard Thorsch. München, Scherz 1983. Pappbd.m.OSU., 8°, 448 S.Arthur Koestler, CBE (* 1905 in Budapest; + 1983 in London), österreichischer Schriftsteller ungarischer Herkunft. Er schrieb vorwiegend auf Deutsch und Englisch, vereinzelt auch auf Französisch und Ungarisch. Seine Zeitgenossen sahen ihn als bedeutendsten Renegaten der Kommunistischen Partei, der er sieben Jahre lang angehörte.Er war der Sohn eines deutschsprachigen jüdischen Industriellen, zog 1914 mit seiner Familie nach Wien und studierte dort ab 1922 Ingenieurwissenschaften, parallel dazu aber auch Philosophie und Literaturwissenschaft. Mitte der zwanziger Jahre begeisterte er sich für den Zionismus, dem er einen radikalen Bruch mit der Geschichte des europäischen Judentums zutraute. Er brach das Studium kurz vor dem Examen ab und ging 1926 nach Palästina, wo er aber Schwierigkeiten hatte, sich in den oft eintönigen Kibbuz-Alltag zu integrieren. Von dort aus schickte er Reportagen an den Ullstein Verlag in Berlin, die in dessen Vossischer Zeitung veröffentlicht wurden. 1930 zog er nach Berlin, wo er stellvertretender Chefredakteur der B-Z. am Mittag wurde und als außenpolitischer Redakteur arbeitete. In dieser Eigenschaft überflog er 1931 mit dem Luftschiff Graf Zeppelin den Nordpol. Im selben Jahr, noch während er für den liberalen Ullstein-Verlag arbeitete, trat er der KPD bei, ohne es bekanntzugeben. 1932/33 bereiste er die Sowjetunion, wobei es in Aschchabad, der Hauptstadt Turkmenistans, zu einer zufälligen Begegnung mit Langston Hughes kam. Koestler nahm die katastrophalen Zustände in der Sowjetunion zwar wahr (es herrschte gerade eine Hungersnot, die Millionen von Opfern forderte); er blieb aber zunächst dem Kommunismus verbunden, da er die Verhältnisse, die er beobachtete, noch als unvermeidliche „Nachwehen“ der Revolution ansah und auf eine Verbesserung hoffte. Von 1934 bis 1936 arbeitete er für den von Sándor Radó in Paris herausgegebenen Pressedienst Inpress.1937, während des Spanischen Bürgerkriegs, ging Koestler als Kriegsberichterstatter nach Spanien, wo er von den Truppen Francos gefangengenommen und als Spion zum Tode verurteilt wurde. Die Briten erreichten jedoch auf dem Wege eines Gefangenenaustauschs seine Freilassung. Diese Erlebnisse hat er in seinem Spanischen Testament literarisch verarbeitet.Unter dem Eindruck der großen stalinistischen Säuberungen und Schauprozesse wandte sich Koestler 1937/38 vom Kommunismus ab. Mit Willi Münzenberg gründete er 1938 die antifaschistische und antistalinistische Zeitschrift Die Zukunft.Seine Abrechnung mit dem Kommunismus vollzog er in dem Buch Sonnenfinsternis (englischer Titel Darkness at Noon), das 1940 in England erschien und ein internationaler Bestseller wurde.1939/1940 im französischen Lager Le Vernet interniert, lebte und arbeitete Arthur Koestler ab 1940 in England. Er freundete sich dort mit George Orwell an, der in mancher Hinsicht eine ähnliche Entwicklung hinter sich hatte. Koestler war zunächst als Journalist für die News Chronicle tätig, schrieb später für zahlreiche englische und amerikanische Zeitschriften. Nach dem Zweiten Weltkrieg kehrte er nach Frankreich zurück und verkehrte unter den Linksintellektuellen um Simone de Beauvoir und Jean-Paul Sartre. (Koestler hatte auch eine kurze Liaison mit der französischen Philosophin Simone de Beauvoir, die möglicherweise die auf Gegenseitigkeit beruhende Abneigung zwischen Koestler und Jean-Paul Sartre, dem Lebensgefährten Beauvoirs, erklärt.) Ab 1954, mit etwa fünfzig Jahren, wandte er sich von der Belletristik und der Politik ab und naturwissenschaftlichen und parapsychologischen Themen zu.1981 ließ sich Koestler zum Vizepräsidenten der britischen Freitod-Vereinigung EXIT wählen, und am 3. März 1983 schied er gemeinsam mit seiner zweiundzwanzig Jahre jüngeren dritten Ehefrau Cynthia durch Suizid aus dem Leben.; Durch umfangreiches Register erschlossen.; SEHR GUTER ZUSTAND<br>Bestell-Nr.: 0fcc588a5eec7a2c38d17530f3fb929d<br>Preis: 24,00 EUR<br><a href="http://www.buchfreund.de/ALS-ZEUGE-DER-ZEIT-Das-Abenteuer-meines-Lebens-Aus-dem-Engl-v-Franziska-Becker-Heike-Curtze-Eduard-Thorsch-Koestler-Arthur,50152062-buch">Bestellen</a>Wed, 08 Feb 2012 07:33:48 +0100http://www.buchfreund.de/ALS-ZEUGE-DER-ZEIT-Das-Abenteuer-meines-Lebens-Aus-dem-Engl-v-Franziska-Becker-Heike-Curtze-Eduard-Thorsch-Koestler-Arthur,50152062-buchEIN JAHRHUNDERTMANN. Hans-Ulrich Horster erzählt die Geschichte seines Lebens und seiner Zeit.http://www.buchfreund.de/EIN-JAHRHUNDERTMANN-Hans-Ulrich-Horster-erzaehlt-die-Geschichte-seines-Lebens-und-seiner-Zeit-Rhein-Eduard,49805289-buchRhein, Eduard EIN JAHRHUNDERTMANN. Hans-Ulrich Horster erzählt die Geschichte seines Lebens und seiner Zeit. Berlin, Ullstein 1992. Ungekürzte Ausgabe. Paperback, 8°, 488 S., M.zahlr.Abb.a.Taf.UB 22970.; Rhein, Eduard (1900-93) - dt. Journalist, Schriftsteller, Erfinder und Ingenieur; entwickelte z.B. die "Hör zu" ; Pseudonyme, unter denen er schrieb: Hans-Ulrich Horster, Klaus Hellmer, Adrian Hülsen, Claude Borell ; Erfindungen (u.a.): Füllschriftverfahren, enge Rillenpressung bei Schallplatten (ermöglichte LP's); kreierte das Wort "Schleichwerbung", die er verhindern wollte; setzte sich für UKW-Programme und Stereoempfang ein; erhielt 1986 das Große Bundesverdienstkreuz mit Stern.; "Der Mann, der Springer reich machte!" (Ben Witter); Durch Personenregister erschlossen.; SEHR GUTER ZUSTAND<br>Bestell-Nr.: 9daf745ec8c0bbd82887aacbbe53bfb7<br>Preis: 16,00 EUR<br><a href="http://www.buchfreund.de/EIN-JAHRHUNDERTMANN-Hans-Ulrich-Horster-erzaehlt-die-Geschichte-seines-Lebens-und-seiner-Zeit-Rhein-Eduard,49805289-buch">Bestellen</a>Wed, 08 Feb 2012 07:33:48 +0100http://www.buchfreund.de/EIN-JAHRHUNDERTMANN-Hans-Ulrich-Horster-erzaehlt-die-Geschichte-seines-Lebens-und-seiner-Zeit-Rhein-Eduard,49805289-buchDAS WAR MEIN LEBEN. Eine Biographie.http://www.buchfreund.de/DAS-WAR-MEIN-LEBEN-Eine-Biographie-Sauerbruch-Ferdinand,45258266-buchSauerbruch, Ferdinand DAS WAR MEIN LEBEN. Eine Biographie. Stuttgart, Fackelverlag 1964. Hldr.m.Goldpräg., 8°, 591 S.Ernst Ferdinand Sauerbruch (* 1875 in Barmen (heute zu Wuppertal); + 1951 in Berlin), deutscher Arzt. Er gilt als einer der bedeutendsten und einflussreichsten Chirurgen der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Sauerbruch wurde 1908 Professor und Oberarzt in Marburg und ab 1910 am Kantonsspital in Zürich. Von 1918 bis 1928 arbeitete er an der Universität München, danach an der Charité in Berlin (1928–1949).Während der Münchner Räterepublik operierte er 1919 den Mörder von Kurt Eisner, Anton Graf von Arco auf Valley, und den Sozialdemokraten Erhard Auer. Nach dem Münchner Hitlerputsch vom 8./9. November 1923 behandelte Sauerbruch im Uffinger Domizil von Ernst Hanfstaengl die verletzte linke Schulter von Adolf Hitler, der vor der Polizei geflüchtet war. 1932 wurde Sauerbruch von Max Liebermann, mit dem er sich in Berlin angefreundet hatte und dessen Nachbar er war, porträtiert. Trotz der zunehmenden Repressalien, der sich der jüdische Liebermann durch die Nationalsozialisten ausgesetzt sah, blieb die freundschaftliche Beziehung der Nachbarn bestehen, so dass Sauerbruch und sein Sohn zu den wenigen zählten, die am Trauerzug für Max Liebermann nach dessen Tod 1935 in Berlin teilnahmen.Im November 1933 beteiligte sich Sauerbruch mit einem eigenen Brief "An die Ärzteschaft der Welt“ am weltweit verbreiteten Bekenntnis der Professoren an den deutschen Universitäten und Hochschulen zu Adolf Hitler und zum Nationalsozialismus, bei dessen Präsentation auf einer Großveranstaltung er einer der Hauptredner gewesen war. Im darauf folgenden Jahr ernannte Göring ihn zum Staatsrat. Im Januar 1937 warnte Sauerbruch jedoch davor, dass Hitler, den er seit 1920 kenne und als Grenzfall zwischen "Genie und Wahnsinn“ bezeichnete, der "verrückteste Kriminelle der Welt“ werden könne, gleichwohl nahm er im September des selben Jahres auf dem Reichsparteitag der NSDAP in Nürnberg den von Hitler gestifteten Deutschen Nationalpreis für Kunst und Wissenschaft (geteilt mit August Bier) an.(Die Einführung dieses Preises war die Antwort der Nationalsozialisten auf den Friedensnobelpreis für Carl von Ossietzky.)1937 wurde Sauerbruch in den Reichsforschungsrat berufen, nachdem er seit Mitte der dreißiger Jahre dem Hauptausschuss der Deutschen Forschungsgemeinschaft angehört hatte. Der Reichsforschungsrat unterstützte auch "Forschungsprojekte“ der SS, zu denen die Menschenversuche in den Konzentrationslagern gehörten. 1942 wurde er zum Generalarzt des Heeres ernannt und bewilligte in dieser Position im selben Jahr Mittel für Senfgasversuche an Häftlingen im KZ Natzweiler.Andererseits protestierte Sauerbruch gegen das nationalsozialistische "Euthanasie“-Programm und bot der regimegegnerischen "Mittwochsgesellschaft“ zeitweise Raum in seinem Haus in Berlin-Wannsee. Da einige Mitglieder der Mittwochsgesellschaft zu den Verschwörern des 20. Juli 1944 gehörten, wurde auch Sauerbruch mehrfach vernommen, entging aber einer Verhaftung, wahrscheinlich weil die Führer der Wehrmacht nicht auf seine Fähigkeiten als Chirurg, insbesondere in der Amputationstechnik verzichten wollten.Nach dem Zweiten Weltkrieg forderte Sauerbruch eine Rückbesinnung auf Menschlichkeit und Demokratie. So unterzeichnete er den Gründungsaufruf der CDU in Berlin und forderte alle Männer und Frauen auf, sich aktiv für den Wiederaufbau des Landes einzusetzen.In seinen letzten Lebensjahren war er weiterhin als Operateur in einer Privatklinik in Berlin-Grunewald tätig. Probleme traten auf, als er trotz des Nachlassens seiner Fähigkeiten, das durch eine fortschreitende Demenz bedingt war, an dieser Tätigkeit festhielt. Sein Nachfolger als Professor für Chirurgie an der Charité wurde Willi Felix, der bereits in den 1920er Jahren in München und Berlin unter Sauerbruch gewirkt hatte Im Jahr seines Todes erschienen Sauerbruchs heiter-melancholische Lebenserinnerungen DAS WAR MEIN LEBEN. Ghostwriter war der Journalist und Schriftsteller. Hans Rudolf Berndorff (1895-1963, SS-Mitglied ab 1933, schrieb auch die "Autobiographie" v. Hjalmar Schacht), . Der Wahrheitsgehalt des Buches wurde von Rudolf Nissen, Sauerbruchs bester Schüler, der als Jude bereits im Frühjahr 1933 nach Absprache mit Sauerbruch in die Türkei emigriert war und dort einen Lehrstuhl an der Universität Istanbul übernommen hatte, vehement bestritten. Nissen führte eine Auseinandersetzung mit Berndorff und dem Verlag darüber.(In seiner eigenen Biographie "Helle Blätter, dunkle Blätter" schreibt er eine alternative Lebensgeschichte seines akademischen Lehrers, er schildert aber auch seine Auseinandersetzungen mit dem Verlag und dem Ghostwriter über das entstehende Buch, zu einer Zeit, als Sauerbruch bereits sehr krank war.) 1954 wurde das Buch verfilmt. Der Film stellte das Leben und Wirken Sauerbruchs deutlich positiv-verzerrt dar; so finden sich keinerlei Hinweise auf eine Affinität zum NS-Regime und auch das als geradezu selbstlos dargestellte Wesen Sauerbruchs wird nicht ausreichend relativiert.; SEHR GUTER ZUSTAND<br>Bestell-Nr.: e72096b532c97a134e338dc43ea372b6<br>Preis: 18,00 EUR<br><a href="http://www.buchfreund.de/DAS-WAR-MEIN-LEBEN-Eine-Biographie-Sauerbruch-Ferdinand,45258266-buch">Bestellen</a>Wed, 08 Feb 2012 07:33:47 +0100http://www.buchfreund.de/DAS-WAR-MEIN-LEBEN-Eine-Biographie-Sauerbruch-Ferdinand,45258266-buchGUTE 88 JAHRE. Autobiographie. Aus dem Amerik.v. Carl Bach.http://www.buchfreund.de/GUTE-88-JAHRE-Autobiographie-Aus-dem-Amerik-v-Carl-Bach-Baruch-Bernard,47610561-buchBaruch, Bernard GUTE 88 JAHRE. Autobiographie. Aus dem Amerik.v. Carl Bach. München, Kindler 1963. Paperback, 331 S.KINDLER TASCHENBÜCHER 13/14.; Bernard Mannes Baruch (* 1870 in Camden, South Carolina; + 1965 in New York), Finanzier und Börsenspekulant in den Vereinigten Staaten.Baruch wurde als zweiter von vier Söhnen einer jüdischen Arztfamilie in Camden, im US-Bundesstaat South Carolina geboren. Baruch ist heute vor allem für die Lancierung der (in anderem Zusammenhang schon länger bekannten) Formel vom Kalten Krieg zur Charakterisierung des sich als Ergebnis des 2. Weltkrieges aufgetanen Ost-West-Konflikts und als ein Mitbegründer der National Recovery Administration, einem Teil des New Deals, bekannt.Baruch schlug eine Laufbahn als Börsenbroker ein, und wurde schließlich Teilhaber der Firma A. Housman and Company. Seine Einkünfte verschafften ihm schließlich die finanziellen Mittel, um die damals sehr teure Genehmigung zum Spekulieren an der New Yorker Börse erwerben. Dort gelang es ihm aufgrund seines händlerischen Geschickes, noch vor seinem 30. Geburtstag, ein gewaltiges Vermögen anzuhäufen. 1903 eröffnete Baruch schließlich eine eigene Maklerfirma im New Yorker Börsenviertel. Bis 1910 stieg er zu einem der anerkannt führenden Männer seines Gewerbes auf, so dass er schließlich in dem Ruf stand, der "König der Wall Street" zu sein. Seine Weigerung als Teilhaber in eines der etablierten Finanzhäuser einzutreten, brachte ihm zugleich die Reputation ein, ein "einsamer Wolf" zu sein.Während des Ersten Weltkrieges beriet Baruch den amerikanischen Präsidenten Wilson in Verteidigungsangelegenheiten und wurde Vorsitzender des Rates für Kriegsindustrie (Chairman of the War Industries Board). 1919 nahm Baruch an der Versailler Friedenskonferenz teil. Durch finanzielle Zuwendung zugunsten der Wahlkampfanstrengungen demokratischer Kongressabgeordneter gelang es Baruch, seine einflussreiche Stellung in der amerikanischen Politik auch über das Ende des Krieges zu befestigen (für Wilsons Präsidentschaftskandidatur hatte er z.B. 50.000 $ Wahlkampfunterstützung geleistet). Unter Franklin D. Roosevelt war Baruch ein Mitglied des sogenannten Brain Trust, jener Denkfabrik, die federführend mit der Ausarbeitung von Roosevelts wirtschaftspolitischen Reformanstrengungen die unter dem Schlagwort des New Deals bekannt wurden, betraut war.Baruch hatte bereits seit den 1920er Jahren mit Winston Churchill in freundschaftlicher Verbindung gestanden und diesen zudem als Verwalter seines Privatvermögens unterstützt. Churchill hielt große Stücke auf Baruchs Fähigkeiten als Finanzier, seit dieser ihn (Churchill) beim Börsenkrach von 1929 durch sein Anlagetalent vor dem Ruin bewahrt hatte. In Churchills Auftrag arbeitete Baruch zu Beginn von Churchills Premierministerschaft 1940 an führender Stelle mit an der Aufstellung des Konzepts zur britischen Kriegsfinanzierung. Baruch war unter anderem der Schöpfer des Lend-and-Lease-Systems, das es ermöglichte, die (noch) neutralen Vereinigten Staaten in die britischen Kriegsanstrengungen miteinzubeziehen. Roosevelts Angebot ihn zum Finanzminister zu ernennen schlug Baruch jedoch aus, um stattdessen weiterhin als inoffizieller Berater zu fungieren.1946 wurde Baruch von Harry S. Truman zum Vertreter der Vereinigten Staaten in der Atomenergiekommission der Vereinten Nationen ernannt, wo er noch im selben Jahr den sogenannten Baruch-Plan vorlegte, der die Unterstellung der Atomwaffen unter internationale Kontrolle vorsah.Am 16. April 1947 prägte er in einer Ansprache die Formel vom Kalten Krieg zur Bezeichnung des sich nach dem Ende des 2. Weltkrieges auftuenden Konflikts zwischen den beiden großen Siegermächten, der Sowjetunion und den Vereinigten Staaten. Der anwesende Journalist Walter Lippmann griff diese Formel in einem Artikel auf und sorgte so für ihre Popularisierung. Bis an sein Lebensende blieb Baruch als politischer Berater tätig.; SEHR GUTER ZUSTAND<br>Bestell-Nr.: 0d6110ef7e7e5fb7700e497dd9ca574b<br>Preis: 16,00 EUR<br><a href="http://www.buchfreund.de/GUTE-88-JAHRE-Autobiographie-Aus-dem-Amerik-v-Carl-Bach-Baruch-Bernard,47610561-buch">Bestellen</a>Wed, 08 Feb 2012 07:33:47 +0100http://www.buchfreund.de/GUTE-88-JAHRE-Autobiographie-Aus-dem-Amerik-v-Carl-Bach-Baruch-Bernard,47610561-buchERINNERUNGEN AUS DEM WIDERSTAND Das kämpferische Leben einer Architektin von 1938-1945. Hrsg.v.Irene Nierhaus. Mit e.Vorw.v. Peter Huemer.http://www.buchfreund.de/ERINNERUNGEN-AUS-DEM-WIDERSTAND-Das-kaempferische-Leben-einer-Architektin-von-1938-1945-Hrsg-v-Irene-Nierhaus-Mit-e-Vorw-v-Peter-Huemer-Schuette-Lihotzky-Margarete,48216523-buchSchütte-Lihotzky, Margarete ERINNERUNGEN AUS DEM WIDERSTAND Das kämpferische Leben einer Architektin von 1938-1945. Hrsg.v.Irene Nierhaus. Mit e.Vorw.v. Peter Huemer. Wien, Promedia 1994.. Paperback, 8°, 208 S., M.zahlr.Abb.[EDITION SPUREN]; Die Wiener Architektin Margarete Schütte-Lihotzky (Jg.1897) wird 1941 als kommunistische Widerstandskämpferin festgenommen, entgeht wie durch ein Wunder dem Todesurteil und überlebt vier Jahre faschistischer Haft.; Margarete Schütte-Lihotzky (* 1897 in Wien; + 2000 ebenda) war die erste Frau, die in Österreich ein Architekturstudium abgeschlossen hat. Sie arbeitete auch einige Jahre in Deutschland und ist für den Entwurf der sogenannten Frankfurter Küche bekannt. Lihotzky wurde die erste weibliche Kursteilnehmerin an der K.-K. Kunstgewerbeschule (heute Universität für angewandte Kunst Wien), wo berühmte Künstler wie Josef Hoffmann, Anton Hanak, oder Oskar Kokoschka unterrichteten. Ihre Mutter beschwor einen nahen Freund, den berühmten Künstler Gustav Klimt, ein Empfehlungsschreiben anzufertigen. Als Margarete Schütte-Lihotzky 1997 ihren 100. Geburtstag feierte, erwähnte sie, dass 1916 niemand geglaubt habe, dass je eine Frau beauftragt würde, ein Haus zu errichten – nicht einmal sie selbst.Nachdem sie graduiert hatte, arbeitete sie bei einem Projekt mit ihrem Mentor Adolf Loos zusammen und plante Wohnhäuser für Invaliden und Veteranen des Ersten Weltkrieges. Im innovativen Sozialwohnbau Wiens setzte auch Anton Brenner ein in dieselbe Richtung weisendes Zeichen mit seiner 1924 errichteten "Wohnmaschine" in der Rauchfangkehrergasse.Überzeugt von ihrer Tätigkeit in Wien, berief sie Ernst May 1926 in das Hochbauamt der Stadt Frankfurt am Main. Dort spezialisierte sie sich auf die Gestaltung von Küchen, die unter dem Namen „Frankfurter Küche“ bekannt wurden. Sie gelten heute als Prototyp der modernen Einbauküche.Als die politische Situation in der Weimar Republik sich weiter verschlechterte, trat sie zusammen mit ihrem Ehemann einer Gruppe von Architekten bei, die 1930 nach Moskau ging. Dort wurde die Gruppe beauftragt zu helfen, den ersten von Stalins Fünfjahresplänen zu verwirklichen, z.B. indem man die Industriestadt von Magnitogorsk errichtet, mitten im Nirgendwo des südlichen Ural, Russland. Bei ihrer Ankunft bestand die Stadt aus Lehmhütten und -kasernen. Die Planzahl sah 200.000 Einwohner in den nächsten Jahren vor, von denen die Mehrheit in der Stahlindustrie arbeiten sollte. Mit Ausnahme von kurzen Geschäfts- und Vortragsreisen nach Japan und in die Republik China blieb Schütte-Lihotzky in der Sowjetunion, bis 1937 Stalins Säuberungen das Leben dort unerträglich und gefährlich machten. Sie und ihr Ehemann zogen zuerst nach London und später nach Paris. 1933 hatte Schütte-Lihotzky ihre Arbeit bei der Weltausstellung in Chicago ausgestellt.Schütte-Lihotzky reiste 1938 zusammen mit ihrem Ehemann nach Istanbul und unterrichtete an der Akademie der feinen Künste. Sie entwarf auch einen Kindergartenpavillon, der auf den Ideen von Maria Montessori basierte. Am Vorabend des Zweiten Weltkrieges war Istanbul ein sicherer Treffpunkt für viele verbannte Europäer, und die Schüttes trafen Künstler wie die Musiker Béla Bartók oder Paul Hindemith. In Istanbul traf Schütte-Lihotzky auch den österreichischen Gefährten Herbert Eichholzer, einen Architekten, der damals bemüht war, einen kommunistischen Widerstand zum Nazi-Regime zu organisieren. Schütte-Lihotzky trat 1939 der österreichischen kommunistischen Partei (KPÖ) bei und reiste im Dezember 1940 zusammen mit Eichholzer nach Wien, um mit der österreichischen kommunistischen Widerstandsbewegung in geheime Verbindung zu treten. Jedoch wurde sie durch die Gestapo an 22. Januar 1941, nur einige Wochen nach ihrer Ankunft, festgehalten. Eichholzer und andere "Verschwörer“ wurden festgenommen, des Hochverrats beschuldigt und vom Volksgerichtshof zum Tode verurteilt. Die meisten der Verurteilten wurden 1943 hingerichtet. Durch Entwendung offiziellen Briefpapiers der türkischen Regierung gelang es ihrem Mann, die Umwandlung des Todesurteils in eine Haftstrafe zu erreichen. Schütte-Lihotzky wurde zu 15 Jahren Zuchthaus verurteilt und in ein Gefängnis in Aichach, Bayern, gebracht, aus dem sie am 29. April 1945 von den US-Truppen befreit wurde.Nach dem Krieg arbeitete sie in Sofia, Bulgarien; 1947 ging sie zurück nach Wien, wo sie jedoch wegen ihrer politischen Ansichten – sie blieb Kommunistin – keine öffentlichen Aufträge erhielt, obwohl im Nachkriegsösterreich unzählige Gebäude im ganzen Land zerstört waren und wieder aufgebaut werden mussten. Sie konnte in dieser Zeit nur einige private Häuser entwerfen und arbeitete infolgedessen als Beraterin in der Volksrepublik China, in Kuba und in der DDR. 1951 trennte sie sich von ihrem Ehemann Wilhelm Schütte. Verspätet wurden ihre Werke in Österreich öffentlich anerkannt. Sie empfing 1980 den Architektur-Preis der Stadt Wien.; TADELLOSER ZUSTAND<br>Bestell-Nr.: 533a435c814812fffeb1722b02865354<br>Preis: 14,50 EUR<br><a href="http://www.buchfreund.de/ERINNERUNGEN-AUS-DEM-WIDERSTAND-Das-kaempferische-Leben-einer-Architektin-von-1938-1945-Hrsg-v-Irene-Nierhaus-Mit-e-Vorw-v-Peter-Huemer-Schuette-Lihotzky-Margarete,48216523-buch">Bestellen</a>Wed, 08 Feb 2012 07:33:47 +0100http://www.buchfreund.de/ERINNERUNGEN-AUS-DEM-WIDERSTAND-Das-kaempferische-Leben-einer-Architektin-von-1938-1945-Hrsg-v-Irene-Nierhaus-Mit-e-Vorw-v-Peter-Huemer-Schuette-Lihotzky-Margarete,48216523-buchDER KRIEG GEGEN DIE FREIHEIT. Aus den Memoiren des Stanislaw Mikolajczyk, ehemaligem polnischen Premierminister.Aus dem Engl.v. Elsa Staudemeyer.http://www.buchfreund.de/DER-KRIEG-GEGEN-DIE-FREIHEIT-Aus-den-Memoiren-des-Stanislaw-Mikolajczyk-ehemaligem-polnischen-Premierminister-Aus-dem-Engl-v-Elsa-Staudemeyer-Mikolajczyk-Stanislaw,47825891-buchMikolajczyk, Stanislaw DER KRIEG GEGEN DIE FREIHEIT. Aus den Memoiren des Stanislaw Mikolajczyk, ehemaligem polnischen Premierminister.Aus dem Engl.v. Elsa Staudemeyer. Berlin, Der Tagespiegel 1948 (Aufl.: 40000). Broschur, Kl.8°, 119 S.TAGESSPIEGEL SCHRIFTEN, Heft 2.; Stanis?aw Miko?ajczyk (* 1901 in Holsterhausen, Deutschland; + 1966 in Washington D.C., USA), polnischer Politiker. Er war Premierminister der polnischen Exilregierung während des Zweiten Weltkriegs und Vizepremier Polens nach Kriegsende.Nach einigen Ämtern in der Provinzialregierung von Posen wurde er 1933 als jüngster Abgeordneter in den Sejm gewählt. 1935 wurde er stellvertretender Vorsitzender des Exekutivkommittees der PSL, 1937 wurde er Parteivorsitzender. Er war ein aktiver Gegner des autoritären Regimes, das nach dem Tode von Józef Pi?sudski 1935 in Polen errichtet wurde.Nach dem deutschen Angriff auf Polen 1939 schloss sich Miko?ajczyk der polnischen Armee als Gefreiter an und nahm an der Verteidigung Warschaus teil. Nach der Eroberung Warschaus durch die Wehrmacht floh er nach Ungarn, wo er interniert wurde. Er entfloh erneut und ging über Jugoslawien und Italien nach Paris. Unmittelbar nach seiner Ankunft wurde er gebeten, sich der polnischen Exilregierung als stellvertretender Vorsitzender des Polnischen Nationalrats zur Verfügung zu stellen. 1941 wurde er zum Innenminister und stellvertretenden Premierminister unter W?adys?aw Sikorski ernannt.Nach dem Tode Sikorskis bei einem Flugzeugabsturz im Juli 1943 wurde Miko?ajczyk zum Premierminister ernannt. In seiner Einführungsrede, die vom Rundfunk nach Polen übertragen wurde, sagte er: "Wir wollen keine bloß formale Demokratie in Polen sehen, sondern eine soziale Demokratie, die nicht nur politische, religiöse und individuelle Freiheiten wahrt, sondern auch die soziale und wirtschaftliche Freiheit. Das sind die vier Freiheiten, von denen Franklin Delano Roosevelt so richtig gesprochen hat. Auf alle Fälle gibt es und wird es in Polen keinen Platz für irgendeine Form von totalitärer Regierung geben."Doch Miko?ajczyk sah sich großen Herausforderungen gegenüber. Zum Zeitpunkt seiner Amtseinführung war es klar, dass nicht die westlichen Alliierten, sondern die Sowjetunion Polen von der deutschen Besetzung befreien würde. Die Exilregierung aber fürchtete, dass Stalin beabsichtigte, Polen den Kommunismus aufzuzwingen und jene östlichen Territorien Polens zu annektieren, in denen die Bevölkerungsmehrheit ukrainisch oder weißrussisch war.Im April 1943 hatte die deutsche Reichsregierung bekannt gegeben, dass die Wehrmacht im Wald von Katyn Massengräber mit den Leichen von 4.300 polnischen Offizieren gefunden hatte. Während die Sowjetunion erklärte, die Deutschen hätten das Massaker von Katyn gefälscht und die Westalliierten das aus diplomatischen Gründen akzeptierten, verlangte die polnische Exilregierung eine Aufklärung. Für die Sowjetunion ein Anlass, der Exilregierung die Anerkennung zu entziehen und eine kommunistisch dominierte Exilregierung zu gründen.Im Juli 1944 versuchten die westlichen Alliierten auf Betreiben Winston Churchills, Gespräche zwischen Miko?ajczyk und Stalin in Gang zu bringen. Die Gespräche scheiterten an unüberbrückbaren Meinungsverschiedenheiten: Man konnte sich weder über die Verantwortung am Massaker von Katyn, noch über die europäischen Nachkriegsgrenzen einigen. Stalin bestand darauf, dass die östlichen Gebiete Polens in sowjetischen Händen verbleiben sollten. Polen könne zum Ausgleich dafür deutsche Gebiete erhalten. Miko?ajczyk weigerte sich, diesen Vorschlag anzunehmen. Er bestand zudem darauf, dass Stalin im Nachkriegs-Polen keine kommunistische Regierung einsetzen dürfe.Nach den Gesprächen stimmte Stalin einer Koalitionsregierung für die befreiten Gebiete Polens zu. Premierminister der neugeschaffenen Provisorischen Regierung der Nationalen Einheit wurde der Sozialist Edward Osobka-Morawski. Der Vorsitzende der Kommunistischen Partei W?adys?aw Gomu?ka wurde einer von zwei stellvertretenden Premierministern. Miko?ajczyk trat im Dezember 1944 als Premierminister der Exilregierung zurück und wurde der zweite stellvertretende Premierminister sowie Minister für Landwirtschaft.Miko?ajczyk begann sofort, die Polnische Bauernpartei (PSL) wiederzubeleben, die innerhalb weniger Monate zur stärksten Partei in Polen wurde. Im Mai 1946 hatte sie 800.000 Mitglieder. Dabei half Miko?ajczyk gerade jene radikale Landreform, die mit Hilfe der Kommunisten durchgesetzt wurde. Sie schuf eine neue Klasse kleiner Bauern, die eine feste Basis der PSL wurde.Die polnischen Parlamentswahlen 1947 brachten 394 Sitze für den von den Kommunisten kontrollierten Demokratischen Block und 28 Sitze für die PSL. Jeder wusste, dass es sich dabei um massive Wahlfälschungen handelte. Miko?ajczyk legte das Amt als stellvertretender Premierminister nieder und schied aus der Regierung aus.Als ihm im April 1947 eine Verhaftung drohte, verließ er Polen. Die polnische Exilregierung in London betrachtete ihn als Verräter, weil er mit den Kommunisten koaliert hatte. So emigrierte er in die USA. ; Einbd.etw.berieb., Rü.etw.schadhaft, sonst guter Zustand.<br>Bestell-Nr.: b92ea92f9b06062479ad7cd06b7a5a71<br>Preis: 14,00 EUR<br><a href="http://www.buchfreund.de/DER-KRIEG-GEGEN-DIE-FREIHEIT-Aus-den-Memoiren-des-Stanislaw-Mikolajczyk-ehemaligem-polnischen-Premierminister-Aus-dem-Engl-v-Elsa-Staudemeyer-Mikolajczyk-Stanislaw,47825891-buch">Bestellen</a>Wed, 08 Feb 2012 07:33:47 +0100http://www.buchfreund.de/DER-KRIEG-GEGEN-DIE-FREIHEIT-Aus-den-Memoiren-des-Stanislaw-Mikolajczyk-ehemaligem-polnischen-Premierminister-Aus-dem-Engl-v-Elsa-Staudemeyer-Mikolajczyk-Stanislaw,47825891-buchERINNERUNGEN. M.e.Vorbem.v. Lambert Schneider.http://www.buchfreund.de/ERINNERUNGEN-M-e-Vorbem-v-Lambert-Schneider-Kuehlmann-Richard-von,44568620-buchKühlmann, Richard von ERINNERUNGEN. M.e.Vorbem.v. Lambert Schneider. Heidelberg, Lambert Schneider 1948. ERSTAUSGABE.(1.-5.Tsd.). Lwd., 8°, 591 S.Richard von Kühlmann (* 1873 in Konstantinopel; + 1948 in Ohlstadt, Oberbayern), deutscher Diplomat und Industrieller. Bekannt wurde er vor allem als Staatssekretär des Auswärtigen Amtes des Kaiserreichs während des Ersten Weltkrieges (August 1917 bis Juli 1918) sowie als Verhandlungsführer der deutschen Delegation bei den Friedensverhandlungen von Brest-Litowsk, die den Krieg zwischen Deutschland und Sowjetrussland im März 1918 beendeten. Nach der Promotion zum Dr. jur. im Jahr 1896 trat Kühlmann 1899 in den diplomatischen Dienst ein. Er wurde zunächst als Legationssekretär an der deutschen Botschaft in Sankt Petersburg verwendet und kam später an die deutschen Gesandtschaft in Teheran, wo er bereits frühzeitig die damals erfolgende allmähliche Annäherung Großbritanniens an Russland erkannte.Zur Zeit der Ersten Marokkokrise 1905 war Kühlmann an der dortigen Gesandtschaft in Tanger beschäftigt. Öffentliches Aufsehen erregte er als Begleiter von Kaiser Wilhelm II. während seinem Landgang in Tanger der von den Franzosen - die Marokko als ihr Einflussgebiet ansahen - als Provokation aufgefasst wurde und sich zu einer internationalen Affäre ausweitete. 1908 wurde Kühlmann als Botschaftsrat an die deutsche Botschaft in London versetzt, wo er bis zum Ausbruch des Ersten Weltkrieges 1914 tätig blieb. Ähnlich den Botschaftern von Metternich und von Lichnowsky plädierte er zu dieser Zeit für einen deutsch-englischen Ausgleich. Dieser sollte nach Kühlmanns Auffassung ohne das Druckmittel der Flotte herbeigeführt werden. Ende 1913 verhandelte Kühlmann im Auftrag der Reichsregierung mit Vertretern des britischen Außen- und Kolonialministeriums über eine zukünftige Aufteilung der portugiesischen und belgischen Kolonien in Afrika. Das von ihm ausgehandelte Abkommen fand die Zustimmung der Berliner Regierung und wurde im Oktober 1913 vom Staatssekretär des Reichskolonialamtes Wilhelm Solf unterzeichnet. Inhaltlich verständigten die beiden Vertragsparteien sich darauf, dass Deutschland in Zukunft Anspruch auf Angola, außer dem Grenzgebiet zu Nordrhodesien, sowie auf Sao Tomé und Principe haben sollte, während England das südliche Mosambik erhalten sollte. Nach kurzen Verwendungen in Schweden und den Niederlanden wurde Kühlmann von 1916 bis 1917 als Botschafter in Konstantinopel eingesetzt. Von 5. August 1917 bis 9. Juli 1918 amtierte er als Staatssekretär im Auswärtigen Amt (entspricht im heutigen Sprachgebrauch dem Außenminister) und verhandelte für die zivile Reichsleitung den Friedensvertrag von Brest-Litowsk mit Russland. Dabei trat er gegenüber der Dritten Obersten Heeresleitung mäßigend auf, ohne den gewünschten Erfolg zu erzielen.Kühlmann lehnte Ludendorffs Forderung, entgegen dem Brester Vertrag, nach staatlicher Anerkennung Livlands, Estlands und Georgiens und die Verschiebung der Ostgrenze ab, konnte sich mit seinem Argument, die Großmacht Russland würde immer ein Expansionsbedürfnis nach den Ostseeprovinzen entwickeln, aber nicht durchsetzen.Die ehrgeizigen Expansionspläne der deutschen Generalität im Osten sah Kühlmann mit Skepsis: "Je schlechter es ihnen im Westen geht, um so toller treiben sie es im Osten" Die Ausführung des Brest-Litowsker Vertrages war durch erbitterte Auseinandersetzungen zwischen Kühlmann auf der einen Seite und der OHL, und dort insbesondere Erich Ludendorff, auf der anderen Seite, geprägt.Da Russland für Kühlmann keine militärische Bedrohung darstellte, wandte es sich gegen die Idee der OHL und Kaiser Wilhelms, den Bolschewismus, durch einen Marsch auf Sankt Petersburg, zu beseitigen. Sein Hauptargument war dabei, dass es gerade dem Bolschewismus zu verdanken sei, das Russland sich in einem für Deutschland günstigen Zustand der Schwäche und militärischer Ohnmacht befände. Außerdem, so Kühlmann, gewährleiste die Herrschaft der Bolschewiki, neben der inneren Zersplitterung, auch die weitere Bündnisunfähigkeit Russlands.Im Sommer 1918 versuchte Kühlmann, Befürworter eines Ausgleichsfriedens, geheime Verhandlungen mit Sir William Tyrrell in den Niederlanden in die Wege zu leiten um dem in seinen Augen nicht mehr zu gewinnenden Krieg ein erträgliches Ende zu machen. Kaiser Wilhelm II., der dem Ansatz zunächst mit Wohlwollen begegnet war, verwarf diesen jedoch schließlich unter dem Druck der Obersten Heeresleitung. Nach dem Ersten Weltkrieg zog sich Kühlmann aus dem diplomatischen Dienst zurück, schrieb Bücher und war Gutsverwalter in Ohlstadt. Darüber hinaus gehörte er, als Eigentümervertreter für die Familie Stumm, mehreren Aufsichtsräten in der Stahlindustrie an.Schon 1932 sammelte Kühlmann Material für seine "Erinnerungen", aber frühestens ab 1939/40 arbeitete er intensiv daran. Sein Privatarchiv verbrannte bei einem Bombenangriff auf Berlin im November 1943. Teile seiner Kunstsammlung hatte er außerhalb Berlins in Sicherheit bringen können. Kühlmann beendete das Manuskript im September 1944. Im Zusammenhang mit dem Attentat auf Hitler wurde er - wie viele Funktionsträger aus dem Kaiserreich und der Weimarer Republik - im Oktober 1944 verhaftet, die Gestapo beschlagnahmte die übrig gebliebenen Dokumente. Erst im Sommer 1947 übergab er das Manuskript dem Verlager. Das Erscheinen erlebte er nicht mehr, er starb noch vor dem Vorliegen der ersten Korrekturen.; Durch Personenregister erschlossen.; Einbd.etw.fleck., vereinzelt dezente Unterstr.m.Bleistift, sonst guter Zustand.<br>Bestell-Nr.: 06fe1ea4fe4f5adb83ca5d3703736204<br>Preis: 24,00 EUR<br><a href="http://www.buchfreund.de/ERINNERUNGEN-M-e-Vorbem-v-Lambert-Schneider-Kuehlmann-Richard-von,44568620-buch">Bestellen</a>Wed, 08 Feb 2012 07:33:46 +0100http://www.buchfreund.de/ERINNERUNGEN-M-e-Vorbem-v-Lambert-Schneider-Kuehlmann-Richard-von,44568620-buchERINNERUNGEN AN DEN DEUTSCHEN KRONPRINZEN.http://www.buchfreund.de/ERINNERUNGEN-AN-DEN-DEUTSCHEN-KRONPRINZEN-Cecilie-von-Preussen-Kronprinzessin,44568959-buchCecilie von Preussen, Kronprinzessin: ERINNERUNGEN AN DEN DEUTSCHEN KRONPRINZEN. Biberach, Koehlers Verlagsges. 1952. ERSTAUSGABE. Lwd.m.goldgepr.Wappen u.Rü.-tit., 8°, 216 S., M.zahlr.Abb.a.Taf u.e.Frontispiz.Cecilie Auguste Marie Herzogin zu Mecklenburg-Schwerin (* 1886 im Schweriner Schloss; + 1954 in Bad Kissingen, Rufname: Cecilie) war die Tochter von Großherzog Friedrich Franz III. von Mecklenburg-Schwerin und Großfürstin Anastasia Michailowna Romanowa. Sie war als Ehefrau Wilhelm von Preußens von 1905 bis 1918 die letzte Kronprinzessin des deutschen Kaiserreichs. 1905 wurde sie mit dem deutschen Kronprinzen Friedrich Wilhelm Victor August Ernst von Preußen (1882-1951) in Berlin verheiratet. Die Eheschließung war eines der spektakulärsten Ereignisse des Jahres, das mit einem aufwendig geschmückten Festzug vom Brandenburger Tor bis zum Berliner Stadtschloss gefeiert wurde.Cecilie lebte sich sehr schnell in ihrer neuen Umgebung ein und wurde durch ihre offene, aber ruhige Art sowohl am Hof wie auch beim Volk außergewöhnlich beliebt. In zeitgenössischen Quellen betonte man vor allem ihre natürliche Schönheit und ihr modisches, elegantes Auftreten. Tatsächlich war sie sehr modebewusst, hatte eine Schwäche für Hüte und wurde schon sehr bald zum Vorbild für tausende Frauen und Mädchen in Deutschland. Die intelligente Frau beschränkte ihre Machtstellung jedoch nicht auf gutes Aussehen, sondern war auch sozial sehr engagiert. Dementsprechend setzte sich Cecilie beispielsweise sehr für die Frauenbildung ein, weshalb sehr viele Schulen und Straßen (noch heute) nach ihr benannt sind. Privat führte sie ein harmonisches Leben, da sich zwischen dem Paar Liebe entwickelte und sich die beiden viel Respekt entgegenbrachten. Im Sommer wohnte die Familie im Marmorpalais im Potsdamer Neuen Garten, in den Wintermonaten bezogen sie das Kronprinzenpalais in Berlin, direkt am Boulevard Unter den Linden.Cecilies unbeschwertes Leben nahm nach dem Ende des Ersten Weltkrieges ein vorläufiges Ende, da sie sich weigerte mit dem abgetretenen Kaiser Wilhelm II., dessen Frau, sowie mit ihrem Ehemann ins Exil zu gehen. So blieb sie mit ihren sechs Kindern als einzige in der Hauptstadt, wo sie sich weiter für karitative Zwecke einsetzte. Zwar durfte Friedrich Wilhelm von Preußen 1923 nach Deutschland zurückkehren, doch hatten sich die Eheleute inzwischen entfremdet, zumal Wilhelm neben seiner Ehe viele Liebschaften hatte.(1923 kehrte Wilhelm nach Deutschland zurück, was ihm erst auf Bestreben des Reichskanzlers Gustav Stresemann ermöglicht worden ist. 1930 trat er dem Stahlhelm bei. 1932 wurde diskutiert, ob er bei der Reichspräsidentenwahl 1932 als Kandidat der Einheit im Lager der Nationalisten antreten solle, um der Qual der Wahl zwischen Hindenburg und Hitler zuvorzukommen – angenommen, dass sich beide zurückziehen sollten. Sein Vater verbot ihm dies, bevor Hitler und Hindenburg sich entscheiden konnten. Daraufhin setzte er sich – vergebens – für die Wahl Hitlers als Kandidat der Nationalisten zum Reichspräsidenten ein. Am 14. April 1932 protestierte er bei Reichsinnenminister Wilhelm Groener gegen das am Tag zuvor ergangene Verbot der SA und SS. Im Januar 1933 setzte sich Wilhelm mit anderen (u. a. Elard von Oldenburg-Januschau) bei Hindenburg für die Ernennung Hitlers zum Reichskanzler ein, nachdem sein langjähriger Freund Kurt von Schleicher als Kanzler scheiterte.Er zeigte seine Freude über die Kanzlerschaft Hitlers und tat kund, dass dieser Mann für Deutschland schaffen könnte, was Mussolini in Italien gelungen war. Im selben Jahr trat er der Motor-SA und dem NSKK bei.Nach den Ereignissen um den "Röhm-Putsch“, in der Kurt von Schleicher ermordet wurde und Kronprinz Wilhelm selbst ermordet werden sollte, hielt Wilhelm sich abseits.) Cecilie wirkte weiterhin in monarchistisch orientierten Vereinen. Als die Nationalsozialisten die Macht ergriffen, wurden alle monarchistischen Verbände aufgelöst und verboten. Die ehemalige Kronprinzessin zog sich daraufhin endgültig aus der Öffentlichkeit zurück und lebte von nun an auf Schloss Cecilienhof in Potsdam. Dort widmete sie sich vor allem ihrer Liebe zur Musik, indem sie private Konzerte ausrichtete und schon sehr bald viele bekannte Dirigenten sowie Musiker zu ihren engsten Freunden zählte (Bronis?aw Huberman, Wilhelm Kempff, Elly Ney, Wilhelm Furtwängler sowie der junge Herbert von Karajan). Im Februar 1945 musste sich Cecilie vor der herannahenden Roten Armee mit nur wenigen Stücken ihres persönlichen Besitzes aus ihrem Schloss in Sicherheit bringen. Sie floh mit der Familie ihres Sohnes Louis Ferdinand nach Bad Kissingen, wo sie bis 1952 lebte, anfangs in einem Dachzimmer im „Fürstenhof“, dem Sanatorium des mit der Kaiserfamilie vertrauten Badearztes Paul Sotier, danach in eigener Wohnung. Von 1952 bis 1954 lebte sie in der Umgebung von Stuttgart. Nach dem Zweiten Weltkrieg war die ehemals populäre Kronprinzessin weitgehend in Vergessenheit geraten.; Widm.a.Vors., SEHR GUTER ZUSTAND<br>Bestell-Nr.: 8eab0cb16927a0e024260628c5304bb3<br>Preis: 16,50 EUR<br><a href="http://www.buchfreund.de/ERINNERUNGEN-AN-DEN-DEUTSCHEN-KRONPRINZEN-Cecilie-von-Preussen-Kronprinzessin,44568959-buch">Bestellen</a>Wed, 08 Feb 2012 07:33:46 +0100http://www.buchfreund.de/ERINNERUNGEN-AN-DEN-DEUTSCHEN-KRONPRINZEN-Cecilie-von-Preussen-Kronprinzessin,44568959-buchIM STROM DER GESCHICHTE. Die Heimkehr nach Potsdam.http://www.buchfreund.de/IM-STROM-DER-GESCHICHTE-Die-Heimkehr-nach-Potsdam-Louis-Ferdinand-Prinz-von-Preussen,52249460-buchLouis Ferdinand, Prinz von Preussen: IM STROM DER GESCHICHTE. Die Heimkehr nach Potsdam. München, LangenMüller 1993. 5., erw.Aufl. Pappbd.m.goldgepr.Rü.-tit., OSU., 8°, illustr.Vorss., 414 S., M.80 Abb.u.e.Frontispiz.Ausführlich schildert SKH Dr. Louis Ferdinand Prinz von Preussen seine Begegnungen mit Staatsmännern, Politikern, Künstlern, Wissenschaftlern, Industriellen und Generalen, unter ihnen Roosevelt, Lloyd George, Ford, Hindenburg, Goerdeler wie auch Mussolini und Hitler.; Durch umfangreiches Register erschlossen., TADELLOSER ZUSTAND<br>Bestell-Nr.: b03f6c2752fe22e48216ad3e3a1438ca<br>Preis: 26,00 EUR<br><a href="http://www.buchfreund.de/IM-STROM-DER-GESCHICHTE-Die-Heimkehr-nach-Potsdam-Louis-Ferdinand-Prinz-von-Preussen,52249460-buch">Bestellen</a>Wed, 08 Feb 2012 07:33:45 +0100http://www.buchfreund.de/IM-STROM-DER-GESCHICHTE-Die-Heimkehr-nach-Potsdam-Louis-Ferdinand-Prinz-von-Preussen,52249460-buchLEBENSERINNERUNGEN.http://www.buchfreund.de/LEBENSERINNERUNGEN-Friedensburg-Ferdinand,43847431-buchFriedensburg, Ferdinand LEBENSERINNERUNGEN. Frankfurt/Bonn, Athenäum 1969. ERSTAUSGABE. Lwd.m.goldgepr.Rü.-tit., 8°, 327 S., M.e.mont.Frontispiz.Ferdinand Friedensburg (* 1886 in Schweidnitz; + 1972 in Berlin), deutscher Politiker. Von Dezember 1946 bis Februar 1951 war er Stellvertretender Oberbürgermeister Groß-Berlins. Während der Berlin-Blockade vertrat er dreieinhalb Monate die erkrankte Oberbürgermeisterin Louise Schroeder. 1918 widmete sich Friedensburg zunächst dem Journalismus. Friedensburg wurde Mitglied der liberalen DDP. 1920 begann er eine Laufbahn in der allgemeinen Verwaltung und wurde Landrat des Landkreises Rosenberg. Mit viel Umsicht löste er seine Aufgaben gegen den massiven Widerstand der dort ansässigen Großagrarier. In Berlin wurde man so auf ihn aufmerksam und betraute ihn mit dem Amt des Polizeivizepräsidenten der Reichshauptstadt. Die Unbeugsamkeit, mit der er in seinem Amt für die rechtsstaatlichen Prinzipien der Weimarer Republik und gegen jeglichen Extremismus von rechts und links eintrat, machte den Namen Ferdinand Friedensburg bald in ganz Deutschland zu einem Begriff. Immer häufiger geriet er dabei ins Visier der extrem-reaktionären Kräfte. Die Attacken waren erfolgreich; Ferdinand Friedensburg wurde aus Berlin "weggelobt" und im März 1927 zum Regierungspräsidenten von Kassel "befördert". In seiner Funktion als Regierungspräsident trat er ebenfalls unerschütterlich für die Ideale der Weimarer Republik ein und unternahm viele Anstrengungen, durch eine Sammlung der bürgerlichen Mitte die Machtübernahme der NSDAP zu verhindern. Darüber hinaus engagierte er sich im republiktreuen Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold. Der Konflikt mit den neuen Herren, die 1933 die Macht übernommen hatten, war unausweichlich. Friedensburg wurde zunächst beurlaubt und schließlich im September 1933 aus dem Staatsdienst entlassen. In der Zeit der nationalsozialistischen Herrschaft sicherte er mit wissenschaftlicher Forschungsarbeit auf seinem alten Fachgebiet, dem Bergbau, sein Überleben. 1935 war er für kurze Zeit in Gestapo-Haft. Aufgrund seiner strikten politischen Enthaltsamkeit während der Zeit der Nazi-Diktatur galt Friedensburg nach dem Krieg als "unbelastet" und damit als geradezu prädestiniert für wichtige öffentliche Ämter. So übernahm er die Leitung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) in Berlin. Marschall Schukow ernannte ihn am 1. August 1945 zum Präsidenten der Deutschen Zentralverwaltung für Brennstoffindustrie in der sowjetischen Besatzungszone. Friedensburg war 1945 Mitgründer der CDU in Berlin. Aufgrund von Auseinandersetzungen mit seinen beiden kommunistischen Vizepräsidenten Gustav Sobottka und Bergholz, denen er fachliche Inkompetenz vorwarf, wurde er ein Jahr später unter dem Vorwurf der "Duldung faschistischer Umtriebe" wieder entlassen.Das Stadtparlament wählte ihn am 5. Dezember 1946 zum Stellvertretenden Oberbürgermeister von Groß-Berlin. Als die Amtierende Oberbürgermeisterin Louise Schroeder am 14. August 1948 nach einer wesentlichen Verschlechterung ihres Gesundheitszustandes zur medizinischen Behandlung nach Hamburg ausgeflogen wurde, übernahm Friedensburg in der achten Blockadewoche die Amtsgeschäfte des Oberbürgermeisters. Ende November 1948 fand im Admiralspalast eine von der SED einberufene Kundgebung statt, die einen "provisorischen demokratischen Magistrat" proklamierte. Als Oberbürgermeister wurde Friedrich Ebert (SED) eingesetzt. Die sowjetische Kommandantur erkannte den neuen Magistrat als einzig rechtmäßigen an. Als Friedensburg seine Diensträume im Ostsektor betreten wollte, wurde er von der Volkspolizei daran gehindert. Zum 1. Dezember war die Spaltung endgültig vollzogen.Friedensburg blieb der Politik verbunden, wenn auch nicht mehr in exponierter Stellung. Er zog als Abgeordneter in den Deutschen Bundestag (1952 - 1965) und ins Europäische Parlament ein. 1953 bis 1957 war er stellvertretender Vorsitzender des Bundestagsausschusses zum Schutze der Verfassung und 1957 bis 1961 Vorsitzender des "Wahlmännerausschusses gemäß § 6 des Gesetzes über das Bundesverfassungsgericht vom 12. März 1951". Verstärkt widmete er sich nun wieder seiner Arbeit als Wissenschaftler. Seine ganze Kraft galt dem Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung, dem er als Leiter vorstand.; Durch Personenregister erschlossen.; SEHR GUTER ZUSTAND<br>Bestell-Nr.: 1f6f30a218a37a54aad42b4c46c287fc<br>Preis: 26,00 EUR<br><a href="http://www.buchfreund.de/LEBENSERINNERUNGEN-Friedensburg-Ferdinand,43847431-buch">Bestellen</a>Wed, 08 Feb 2012 07:33:44 +0100http://www.buchfreund.de/LEBENSERINNERUNGEN-Friedensburg-Ferdinand,43847431-buchWELTEN UND ZEITEN. Memoiren. M.e.Vorw.v. William Somerset Maugham. Aus dem Engl.v. Hans B.Wagenseil.http://www.buchfreund.de/WELTEN-UND-ZEITEN-Memoiren-M-e-Vorw-v-William-Somerset-Maugham-Aus-dem-Engl-v-Hans-B-Wagenseil-Aga-Khan,43846578-buchAga Khan: WELTEN UND ZEITEN. Memoiren. M.e.Vorw.v. William Somerset Maugham. Aus dem Engl.v. Hans B.Wagenseil. München, Desch 1954. Dt.EA. Lwd.m.Goldpräg., 8°, 448 S., M. 24 Bildtaf.OT.: THE MEMOIRS OF AGA KHAN. WORLD ENOUGH AND TIME.. (1954).; Aga Khan III. (* 1877; + 1957), auch bekannt als Sultan Mahommed Shah, wurde in Karatschi geboren (damals Indien, heute Pakistan) und war der einzige Sohn von Aga Khan II. Er folgte ihm nach seinem Tod im Jahre 1885 und wurde so das Familienoberhaupt. Unter der Aufsicht seiner Mutter, einer Tochter des Herrscherhauses von Persien, wurde er nicht nur islamisch und orientalisch erzogen, was aufgrund seiner Position als religiöser Anführer der Ismaeliten unerlässlich war, sondern er erhielt auch noch eine grundlegende europäische Erziehung, die seinem Vater und seinem Großvater verschlossen geblieben war. Diese Verknüpfung zweier Erziehungssysteme führte dazu, dass dieser moslemische Führer sowohl in seinen priesterlichen Funktionen, die für seine geistliche Position angemessen sind, aber auch für die sozialen Pflichten eines großen und erleuchteten Führers brillierte.Der Aga Khan bereiste ferne Gebiete der Erde, um seinen Anhängern die Ehre zu erweisen und sowohl Meinungsverschiedenheiten beizulegen als auch ihnen finanziell und mit persönlichem Rat und Hilfe zur Seite zu stehen. Er erhielt 1897 den Orden als Ritter des Indischen Kaiserreichs von Königin Viktoria. Für seine Dienste wurden ihm auch vom deutschen Kaiser Wilhelm, vom Sultan des Osmanischen Reiches, vom Schah von Persien und anderen Potentaten Ehren zuteil. 1934 wurde er in den britischen Kronrat berufen. Der Aga Khan war ein Gründungsmitglied der Indischen Moslem-Liga, die die Spaltung des vereinten Indien in Pakistan und Indien befürwortete.Er besaß etliche Vollblutpferde, unter ihnen fünf Sieger des Epsom Derby. Nach seinem Tod folgte ihm sein Enkel Aga Khan IV. als Herrscher der Ismaeliten. Aga Khan III. wurde in Assuan (Oberägypten) am westlichen Nilufer in einem Mausoleum beigesetzt. Die Begum, seine letzte, aus Frankreich stammende Frau, ließ das Denkmal an dieser außergewöhnlicher Stelle mit Blick über den Nil errichten. Sie wurde später selbst dort beigesetzt.; [Aus dem Inhalt (kl.Auswahl): Der Islam - Seine Geschichte und sein Wesen - Islam und Christentum - Geschichte der Ismailis - Kindheit und Jugend - Der Großvater - Jugend in Bombay und Puna - Aufstand in Bombay - König Viktoria von England - Wandlungen in den Beziehungen zwischen Engländern und Indern - Vom Rassenunterschied - Englische und französiusche Literatur - Pferderennen und Jagd - Pest in Bombay - Sir William Lee Warner - Ostafrika und England - Ägypten und die Engländer Audienz bei Kaiser Wilhelm II. Abdul Hamid - Tod der Königin Viktoria 1901 - Krönung Eduard VII. - G.K.Gokhals - Der russisch japanische Krieg - New York 1907 - Musik in Europa - Das Ballett - Nijinsky - Strawinsky - Strauß - Edith Wharton - Marcel Proust - Aligarch, die von Aga Khan gegründete Universität - Krönung Georg V. - 1912 Reise nach Rußland - 1914 Reise nach Burma - 1919 Politische Verhältnisse in Indien - Zionismus - Lloyd George - Kemal Pascha - Aga Khan als Rennstallbesitzer - Pferdezucht - Gandhi und die Kongress-Partei - 1928 Allindische Moslem-Konferenz in Dehli - Mahatma Gandhi in London - Sir Samuel Hoare - Die Dreißigerjahre - Deutschland und die Deutschen - Mussolini - UdSSR - Stalin - Litwinow - Aga Khan im Völerbund - Ebert - Stresemann - Nationalsozialismus - Blomberg in Genf - Hitler und Aga Khan - Neville Chamberlain und das Münchener Abkommen - Der 2.WQeltkrieg - Die Alliierten und Persien - Reza Schahs Verbannung nach Mauritius und Johannesburg - Nehru - Indiens Unabhängigkeit - Abzug der Engländer aus Indien - Pakistan und Bharat - Die Jahre nach dem 2.Weltkrieg - Rita Hayworth - Chaplin und der Kommunismus - Aga Khan und Dr.Hjalmar Schacht - Lady Diana Duff Cooper - Fatima Jinnah - Liaquat Ali Khan - Die Hochzeit des Schahs von Persien - Scheich von Kuweit - Wie wird sich die Welt weiterhin gestalten? - Rätsel Russland]; Einbd.berieb., Innengelenke angebrochen, etw.locker i.d.Bindung, sonst guter Zustand.<br>Bestell-Nr.: 419649347bc1ff5a8bee49326e9d307f<br>Preis: 15,00 EUR<br><a href="http://www.buchfreund.de/WELTEN-UND-ZEITEN-Memoiren-M-e-Vorw-v-William-Somerset-Maugham-Aus-dem-Engl-v-Hans-B-Wagenseil-Aga-Khan,43846578-buch">Bestellen</a>Wed, 08 Feb 2012 07:33:44 +0100http://www.buchfreund.de/WELTEN-UND-ZEITEN-Memoiren-M-e-Vorw-v-William-Somerset-Maugham-Aus-dem-Engl-v-Hans-B-Wagenseil-Aga-Khan,43846578-buchERINNERUNGEN DER MALERIN LOUISE SEIDLER. Hrsg.v. Hermann Uhde. M.e.Nachw.v. Joachim Müller.http://www.buchfreund.de/ERINNERUNGEN-DER-MALERIN-LOUISE-SEIDLER-Hrsg-v-Hermann-Uhde-M-e-Nachw-v-Joachim-Mueller-Seidler-Louise,45471727-buchSeidler, Louise ERINNERUNGEN DER MALERIN LOUISE SEIDLER. Hrsg.v. Hermann Uhde. M.e.Nachw.v. Joachim Müller. Weimar, G.Kiepenheuer 1964. 1.Aufl. Lwd.m.OSU., Kl.8°, Kopffarbschn., Lesebändchen, 307 S., M.18 Abb.a.Taf. (davon 2 farb.).u.e.farb.Frontispiz.Caroline Louise Seidler (* 15. Mai 1786 in Jena; † 7. Oktober 1866 in Weimar) war eine Malerin am Hofe des Großherzogs von Weimar und Vertraute von Johann Wolfgang von Goethe.Ihre Liebe zur Kunst entwickelte sich erst durch den Zeichenunterrichts des Bildhauers Döll, der nach elf Jahren Aufenthalt in Rom nach Gotha zurückgekommen war. In Jena lebte sie im väterlichen Hause, das neben der Amtswohnung von Johann Wolfgang von Goethe im Jenaer Schloss war und der sie von Kindheit an kannte. In Jena war sie mit Silvie von Ziegesar und Pauline Gotter, der späteren Gattin des Jenaer Professors Friedrich Wilhelm Schelling befreundet. Louise Seidler hatte vollberechtigt Zugang zu den geistig hochstehenden Kreisen Jenas, das zu jener Zeit schöpferische Geister wie Friedrich Schiller, Johann Gottlieb Fichte, Friedrich Wilhelm Schelling , Georg Wilhelm Friedrich Hegel, die Brüder Alexander und Wilhelm von Humboldt, die Brüder Friedrich und August Wilhelm Schlegel, Friedrich Tieck, Clemens Brentano, Voß, Paulus, Niethammer, Zacharias Werner und andere beherbergte. Goethe begegnete sie vorwiegend im Hause des Jenaers Verleger Carl Friedrich Ernst Frommann, der sich auf das Wärmste für sie zu interessieren anfing.Bei Besuchen in der Dresdner Kunstgalerie, die Goethe auch beeindruckt hatte, entschloss sie sich Malerin zu werden.Sie machte schnell Fortschritte, zumal sie Schülerin des Malers und Professors Christian Leberecht Vogel wurde, der ihr unentgeltlich Unterricht erteilte. Goethe, der 1810 auf der Rückreise von Karlsbad für zehn Tage in Dresden verweilte, gefiel ihre Kopie der "Heiligen Cäcilie" von Carlo Dolce so gut, dass er sie nach Weimar einlud, um ein Portrait von ihm zu malen. Mit dem in Weimar angefertigten Portrait zeigte sich Goethe zufrieden. Bis zum Tode ihrer Mutter am 23. September 1814 verbrachte sie die Wintermonate in Weimar und Jena während sie über die Sommermonate in Dresden bei dem Maler Gerhard von Kügelgen Schülerin wurde. Im Winter 1811 hielt sie sich auf Einladung des Herzog Carl August in Gotha auf, um ihn und seine Frau, die Herzogin Karoline Amalie, sowie die Prinzessin aus der ersten Ehe des Herzogs zu malen. Es folgten weitere Arbeiten mit wechselnden Aufenthalten. Der Tod ihrer Mutter am 23. September 1814 bedeutete einen Einschnitt in ihren Leben, da sie zu ihrem Vater nach Jena zog, um ihm fortan den Haushalt zu führen. Dennoch gelang es ihr daneben künstlerische Arbeiten anzufertigen.Auf Veranlassung Goethes erhielt sie vom Großherzog Carl August ein Stipendium von 400 Taler, um sich ein Jahr lang in München in der Malerei fortzubilden. Am 4. Juli 1817 reiste sie nach München und wurde mit Empfehlungsschrieben von Goethe im Hause des Philosophen Friedrich Heinrich Jacobi freundlich aufgenommen. In München sah sie auch ihre Freundin Pauline Gotter wieder, die 1812 den Philosophen Friedrich Wilhelm Schelling geheiratet hatte, und lernte in ihrem Hause den schwedischen Dichter Per Daniel Amadeus Atterbom kennen. In ihrer Malerei wurde Louise Seidler unter dem Einfluss des Akademiedirektor Langer selbstständiger, der sie von dem Kopieren von Gemälden weg hin zum Studium der Natur führte, das sie vernachlässigt hatte. Dennoch kopierte sie im Auftrag des Herzogs Carl August das in München ausgestellte Porträt Raffaels und für Goethe eine Zeichnung des Frieses des Apollotempels. Von München ersuchte sie den Herzog Carl August um ein weiters Stipendium für einen Aufenthalt in Italien, welcher er ihr mit 400 Talern gewährte.1818 begab sich Louise Seidler auf die Reise nach Italien und kam glücklich am 30. Oktober 1818 in Rom an. Sie wohnte für Künstlerkreise damals üblich am Monte Pincio, wo auch Julius Schnorr von Carlsfeld und die Brüder Johann und Philipp Veit wohnten. In der deutschen Künstlerkolonie von Malern und Bildhauern fand sie schnell Anschluss und nahm am gesellschaftlichen Leben und den künstlerischen Übungen regen Anteil. Ihr standen auch die Häuser von Barthold Georg Niebuhr, dem preußischen Gesandten beim Vatikan, und der Frau von Wilhelm von Humboldt in Rom freundschaftlich offen.Nach ihrer Rückkehr fand sie in Weimar Zeit ihr Werk "Die heilige Elisabeth, Almosen austeilend" abzuschließen. Auf Empfehlung von Goethe und Johann Heinrich Meyer beauftragte Herzog Carl August sie mit dem Zeichenunterricht seiner Töchter Maria und Augusta. Nach dem Tod ihres Vaters gedachte sie wieder nach Italien zurückzukehren, konnte aber davon abgehalten werden, indem der Großherzog Carl August 1824 ihr die Kustodie seiner Gemäldesammlung in Weimar anvertraute. Bis auf wenigen Reisen verblieb Louise Seidler in Weimar und erfreute sich der Wertschätzung in gesellschaftlichen Kreisen. Sie führte einen lebhaften Briefwechsel mit Persönlichkeiten jener Zeit unter anderem mit Philipp Veit und seiner Frau Karoline und mit Dorothea Schlegel. Ihr war es im wesentlichen zu verdanken, dass Herr von Quandt den sächsische Kunstverein gründete und dass Goethe dem Verein sein reges Interesse schenkte. Goethe war Louise Seidler bis zu seinem Lebensende 1832 für dessen Förderung wärmstens dankbar. Der Tod des Dichters versetzte sie in tiefe Trauer.Mit Frau von Bardeleben unternahm sie im Herbst 1832 eine zweite Reise nach Italien, die etwas über ein Jahr dauerte. Vor allem pflegte sie die Beziehungen zu dem Maler Friedrich Preller, der sie zu Heiligen- und Andachtsbildern inspirierte, die auch nach ihrer italienischen Reise anhielt und zu zahlreichen Werken führte bis die zunehmende Erblindung an ihrem Lebensende ein weiteres künstlerisches Schaffen unmöglich machte. Vor ihrem Tode verfasste sie noch die vorliegende Selbstbiographie "Erinnerungen aus dem Leben der Malerin Louise Seidler", die Hermann Uhde 1873 veröffentlichte und die kunstgeschichtlich zu einer der wichtigsten Quellen jener Zeit zählt.; Mit einem Personenverzeichnis.; St.a.Ts., SEHR GUTER ZUSTAND<br>Bestell-Nr.: 66b0ba226a73aa82c8ce13e87d28a638<br>Preis: 26,00 EUR<br><a href="http://www.buchfreund.de/ERINNERUNGEN-DER-MALERIN-LOUISE-SEIDLER-Hrsg-v-Hermann-Uhde-M-e-Nachw-v-Joachim-Mueller-Seidler-Louise,45471727-buch">Bestellen</a>Wed, 08 Feb 2012 07:33:44 +0100http://www.buchfreund.de/ERINNERUNGEN-DER-MALERIN-LOUISE-SEIDLER-Hrsg-v-Hermann-Uhde-M-e-Nachw-v-Joachim-Mueller-Seidler-Louise,45471727-buchIN DER PFLICHT. Lebensbericht eines deutschen Soldaten im 20.Jahrhundert.http://www.buchfreund.de/IN-DER-PFLICHT-Lebensbericht-eines-deutschen-Soldaten-im-20-Jahrhundert-Maiziere-Ulrich-de,45471731-buchMaiziere, Ulrich de IN DER PFLICHT. Lebensbericht eines deutschen Soldaten im 20.Jahrhundert. Herford/Bonn, Mittler & Sohn 1989. 2.Aufl. Pappbd.m.OSU., Gr.8°, 368 S., M.zahlr.Abb.a.Taf.Ulrich de Maizière (* 1912 in Stade; + 2006 in Bonn), General des Heeres der Bundeswehr. Er war von 1964 bis 1966 dritter Inspekteur des Heeres und anschließend von 1966 bis 1972 vierter Generalinspekteur der Bundeswehr. Maizière gilt als einer der Väter der Inneren Führung.Ulrich de Maizière, der aus einer hugenottischen Familie stammte und ohne Vater in Hannover aufgewachsen war, trat nach dem Abitur 1930 als Offizieranwärter in den Dienst des Infanterieregimentes 5 der Reichswehr. Am 1. August 1933 wurde er zum Leutnant ernannt. Ab 1937 diente er im Infanterieregiment 50 in Landsberg an der Warthe. 1939 nahm er als Hauptmann und Regimentsadjutant am Polenfeldzug teil. Nach der Absolvierung einer verkürzten Generalstabsausbildung im Jahre 1940 erfolgte die Versetzung zur Heeresgruppe C. Hier war de Maizière als Erster Ordonnanzoffizier (O 1) im Stab des Generalfeldmarschalls Wilhelm Ritter von Leeb. Im Januar 1941 wurde er als Zweiter Generalstabsoffizier, zuständig für die Versorgung, in den Stab der 18. Infanteriedivision unter Generalleutnant Friedrich-Karl Cranz versetzt. Im Rahmen des Russlandfeldzuges im Sommer 1941 stieß die Division Richtung Leningrad vor und wurde anschließend in den Wolchowsümpfen in einen Stellungskrieg gezwungen.Im Januar 1942 wurde de Maizière von der Ostfront abgezogen und in den Generalstab des Heeres im Oberkommando des Heeres (OKH) versetzt. In der dortigen Organisationsabteilung war er als Major unter der Leitung von Oberstleutnant Burkhart Müller-Hillebrand für die Gliederung, Aufstellung und Auffrischung der Feldheerdivisionen zuständig. Während dieser Zeit lernte er den Chef der Operationsabteilung Generalmajor Adolf Heusinger und dessen Gehilfen Major Johann Adolf Graf von Kielmansegg kennen, denen er nach dem Krieg beim Wiederaufbau der deutschen Streitkräfte begegnete. Nach einem Jahr übergab er seine Aufgaben im Februar 1943 an Major Ernst Ferber und wurde anschließend erneut an die Ostfront versetzt.Im russischen Orel übernahm de Maizière, inzwischen zum Oberstleutnant befördert, den Posten des Ersten Generalstabsoffizier (Ia) der neuaufgestellten 10. Panzergrenadierdivision unter Generalleutnant August Schmidt. Die Division nahm an der Kursker Großoffensive, genannt Unternehmen Zitadelle, teil. Die Division war nach dem Scheitern der Offensive annähernd 16 Monate lang Rückzugsgefechten unterworfen. In dieser Zeit wurde de Maizière durch den Splitter einer Panzerabwehrgranate verwundet.Anfang Februar 1945 wurde er wieder in den Generalstab des Heeres im OKH versetzt und diente dort als Erster Generalstabsoffizier in der Operationsabteilung. Nach kurzer Zeit übernahm er kommissarisch die Abteilung. In dieser Funktion nahm er im Frühjahr 1945 auch an den Lagevorträgen bei Adolf Hitler in der Berliner Reichskanzlei teil. Als die Wehrmacht am 8. Mai 1945 kapitulierte, hatte er in seiner Funktion als Operationschef den Befehl in den Kurland-Kessel zu fliegen und der dortigen, vor der sowjetischen Gefangennahme stehenden, Heeresgruppe Abschiedsgrüße zu überbringen und zu klären, ob der Kapitulationsbefehl den dortigen Oberbefehlshaber Generaloberst Carl Hilpert und seinen Stabschef Generalleutnant Friedrich Foertsch, dem späteren Generalinspekteur der Bundeswehr, erreicht hatte. Zurück in Flensburg, wohin Teile des Oberkommandos der Wehrmacht nach der Einnahme Berlins durch die Rote Armee ausgewichen waren, erlebte de Maizière am 23. Mai 1945 die Verhaftung der Regierung von Großadmiral Karl Dönitz mit und ging selbst in britische Kriegsgefangenschaft.Nach zwei Jahren kehrte de Maizière aus der Kriegsgefangenschaft heim. Heiligabend 1950 erreichte ihn ein Brief des Oberst a. D. Kielmansegg, der ihn darum bat, im Amt Blank, dem Vorläufer des Bundesministeriums der Verteidigung, mitzuarbeiten. Diese Möglichkeit, im Rahmen der von Bundeskanzler Konrad Adenauer betriebenen deutschen Wiederbewaffnung, nahm de Maizière an.Nach der Gründung der Bundeswehr im Mai 1955 wurde de Maizière am 12. November zusammen mit 101 weiteren Freiwilligen vereidigt und im Dienstgrad Oberst als Abteilungsleiter im nunmehrigen Bundesministerium der Verteidigung eingesetzt. In dieser Position war er mit Führungsfragen der Landesverteidigung im Führungsstab der Bundeswehr betraut.Nach zweieinhalb Jahren im Truppendienst, wurde de Maizière 1960 Kommandeur der Schule für Innere Führung, die das Führungskonzept der Bundeswehr, das mit dem Leitbild des Staatsbürgers in Uniform verknüpft ist, vermitteln sollte. Am 1. April 1962 übernahm er den Posten des Kommandeurs der Führungsakademie der Bundeswehr in Hamburg und wurde in dieser Position am 1. August auch zum Generalmajor befördert. Am 25. August 1966 folgte er dem wegen der Starfighter-Affäre und dem Streit zwischen der zivilen und militärischen Führung im Verteidigungsministerium zurückgetretenen General Heinz Trettner nach und wurde mit der Beförderung zum General der vierte Generalinspekteur der Bundeswehr. Nachdem mit der Bundestagswahl 1969 erstmals die SPD den Kanzler stellte, wurde Helmut Schmidt Bundesverteidigungsminister. Unter seiner Führung trieb de Maizière die notwendig gewordenen Reformen der Bundeswehr voran. Um dem Mangel an Offizieranwärtern im Heer zu begegnen, wurden im Sommer 1970 die Universitäten der Bundeswehr in Hamburg und München gegründet.Am 31. März 1972 trat de Maizière schließlich in den Ruhestand, übergab seinen Posten an Admiral Armin Zimmermann und setzte sich in Bonn-Bad Godesberg zur Ruhe.Seine Erinnerungen „In der Pflicht – Stationen eines Soldatenlebens“ gelten als bedeutendes Zeugnis der jüngeren deutschen Militärgeschichte und zeichnen die Ereignisse des 20. Jahrhunderts aus der Sicht einer der historisch wichtigsten Figuren der Bundeswehr nach.; Durch Register erschlossen.; SEHR GUTER ZUSTAND<br>Bestell-Nr.: 53ce6e8e244b3e08decac5f2c6b8fd56<br>Preis: 23,00 EUR<br><a href="http://www.buchfreund.de/IN-DER-PFLICHT-Lebensbericht-eines-deutschen-Soldaten-im-20-Jahrhundert-Maiziere-Ulrich-de,45471731-buch">Bestellen</a>Wed, 08 Feb 2012 07:33:44 +0100http://www.buchfreund.de/IN-DER-PFLICHT-Lebensbericht-eines-deutschen-Soldaten-im-20-Jahrhundert-Maiziere-Ulrich-de,45471731-buchLEIBCHEN UND STRAPSE. [Eine Kindheit aus den "Fünfzigern" - ...und einiges mehr].http://www.buchfreund.de/LEIBCHEN-UND-STRAPSE-Eine-Kindheit-aus-den-Fuenfzigern-und-einiges-mehr-Siegerist-Joachim,43846293-buchSiegerist, Joachim LEIBCHEN UND STRAPSE. [Eine Kindheit aus den "Fünfzigern" - ...und einiges mehr]. Hamburg, WPR Wirtschafts -und Politikverlag 2005. ERSTAUSGABE. Illustr.Pappbd., 8°, 368 S., M.zahlr.Abb.Ein Ausflug in die 50er...bis in die heutige Politik. (U.a.Erinnerungen an seine Zeit als Politiker in Lettland); Joachim Siegerist, eigentlich Werner-Joachim Bierbrauer, (* 1947 in Neukirchen), Journalist, Buchautor und Politiker.Siegerist ist Geschäftsführer der Vereine "Aktion Reiskorn e. V." und "Die Deutschen Konservativen e. V.", der 1995 vom Verfassungsschutz als „rechtsextremistisch“ eingestuft wurde, sowie Mitherausgeber der "Konservativen Deutschen Zeitung".Siegerist wuchs in Schleswig-Holstein auf. Zwischen 1962 und 1965 absolvierte Siegerist eine Lehre als Schriftsetzer beim Bremer Weser-Kurier. Später bei der Norddeutschen Volkszeitung zum Journalisten ausgebildet, wechselte er schließlich zur Bremer Redaktion der Bild-Zeitung, der er von 1971 bis 1973 angehörte. 1975 geriet Siegerist in die Schlagzeilen, als er ein vertrauliches Telefonat mit dem damaligen Bremer Polizeipräsidenten, das er mitgeschnitten hatte, an die örtliche CDU weitergab.Siegerist wurde daraufhin aus dem Journalistenverband ausgeschlossen.Im September 1987 trat Joachim Siegerist freiwillig aus der Hamburger CDU aus. Siegerist kam damit einem Parteiausschluss zuvor, den der CDU-Vorstand bereits im Mai 1987 eingeleitet hatte.1989 wurde Joachim Siegerist vom Landgericht Hamburg in einem Berufungsprozess wegen Beleidigung des früheren SPD-Bundeskanzlers Willy Brandt zu einer Geldstrafe von 17.550 DM verurteilt. Siegerist hatte Brandt Mitte der 1980er Jahre in einem Rundschreiben als „Vaterlandsverräter“ und "zwielichtigen Mann (…) ohne politischen Anstand“ bezeichnet, der "Deutschlands Unterwerfung unter Moskaus Diktat“ wolle. Nach dem Zusammenbruch des Ostblocks und der Unabhängigkeit der Baltischen Staaten erwarb Siegerist 1992 auf den Namen Joahims Zigerists die lettische Staatsangehörigkeit. 1993 zog er für die Partei Latvijas Nacion?l?s Neatkar?bas Kust?ba (LNNK) in das lettische Parlament, die Saeima, ein. 1994 wurde Siegerist aus der Fraktion der LNNK wegen „wiederholten parteischädigenden Verhaltens“ ausgeschlossen. [8] Er gründete daraufhin die „Volksbewegung für Lettland“ (Latvija), die auch „Siegerist-Partei“ genannt wurde. Mit 15 Prozent der Stimmen wurde die Latvija bei den Parlamentswahlen 1995 zweitstärkste Kraft. Da sich ihm die konservativen Parteien verweigerten, konnte Siegerist keine mehrheitsfähige Koalition bilden und scheiterte bei der Wahl zum Regierungschef. 1998 erreichte die „Volksbewegung für Lettland“ nur noch 1,7 Prozent der Stimmen. Siegerist legte seine Parteiämter noch am Wahlabend nieder und zog sich aus der lettischen Politik zurück. Im November 1997 verurteilte das Hamburger Landgericht Joachim Siegerist in einem Revisionsprozess wegen Volksverhetzung und Aufstachelung zum Rassenhass zu einer Freiheitsstrafe von 21 Monaten auf Bewährung und einer Geldbuße von 24.000 DM. Siegerist hatte in zwei Spendenschreiben 1992 „Zigeuner“ als „durchweg ein übles, kriminelles Pack“ charakterisiert, das sich „bei uns aufführt wie von Nazis verfolgte Juden“, die „rauben, stehlen, betrügen, erpressen und bedrohen“. Den Schreiben lagen Überweisungsträger mit dem Verwendungszweck „Zigeunerterror“ bei.Kritiker aus Publizistik und Politik werfen Joachim Siegerist vor, in seinen Schriften rechtsradikale, antisemitische und rassistische Positionen zu vertreten. In einer Antwort auf eine Kleine Anfrage der PDS-Fraktion im Deutschen Bundestag bescheinigte die Bundesregierung Joachim Siegerist im März 2001, „vornehmlich durch ultranationale und rechtsradikale Äußerungen in Erscheinung getreten“ zu sein.Siegerist weist solche Vorwürfe regelmäßig zurück. Er sieht sich selbst als „christlich-sozial-konservativ“ und betont seine antikommunistische Haltung.[Quelle: Wikipedia]; Durch Namensregister erschlossen.; TADELLOSER, NEUWERTIGER ZUSTAND<br>Bestell-Nr.: 8dd256dad55b1bff8f697be7e20ebd4f<br>Preis: 24,00 EUR<br><a href="http://www.buchfreund.de/LEIBCHEN-UND-STRAPSE-Eine-Kindheit-aus-den-Fuenfzigern-und-einiges-mehr-Siegerist-Joachim,43846293-buch">Bestellen</a>Wed, 08 Feb 2012 07:33:43 +0100http://www.buchfreund.de/LEIBCHEN-UND-STRAPSE-Eine-Kindheit-aus-den-Fuenfzigern-und-einiges-mehr-Siegerist-Joachim,43846293-buchAus dem Leben des ehemaligen Galeerensklaven, welcher, nachdem er Komödiant, Soldat, Seeoffizier, Räuber, Spieler, Schleichhändler und Kettensträfling war, endlich Chef der Pariser Polizei unter Napoleon sowohl als unter den Bourbonen bis zum Jahre 1827 wurde. M.e.Nachw.v. Hans-Joachim Malberg.http://www.buchfreund.de/Aus-dem-Leben-des-ehemaligen-Galeerensklaven-welcher-nachdem-er-Komoediant-Soldat-Seeoffizier-Raeuber-Spieler-Schleichhaendler-und-Kettenstraefling-war-endlich-Chef-der-Pariser-Polizei-unter-Napoleon,43844593-buchVidocq, Francois Eugene Aus dem Leben des ehemaligen Galeerensklaven, welcher, nachdem er Komödiant, Soldat, Seeoffizier, Räuber, Spieler, Schleichhändler und Kettensträfling war, endlich Chef der Pariser Polizei unter Napoleon sowohl als unter den Bourbonen bis zum Jahre 1827 wurde. M.e.Nachw.v. Hans-Joachim Malberg. Berlin, Der Morgen 1971. (2., veränd.Aufl.). Lwd.m.gepr.Deckelvign., OSU., 8°, 391 S., M.zahlr.Illustr.v. Klaus Ensikat.[Mémoires de Vidocq, chef de la police de Sûreté, jusqu'en 1827]; Eugène François Vidocq (* 1775 in Arras; † 1857 in Paris) war zuerst ein französischer Verbrecher, der dann als einer der Begründer der modernen Kriminalistik und erster Direktor der Sûreté Nationale, einer Abteilung der französischen Polizei, bekannt wurde und als Inspiration für zahlreiche Schriftsteller wie Victor Hugo und Honoré de Balzac diente. 1809 beschließt Vidocq sein kriminelles Leben, das ihn 20 Jahre lang immer wieder in Gefängnissen landen ließ, aufzugeben. Er bietet der Polizei seine Dienste an. Sein Angebot wird angenommen unter einer Bedingung: Vidocq soll fliehen und sich in Paris stellen, um seine ehrlichen Absichten zu beweisen. Das tat er. Am 20. Juli wird er in Bicêtre eingesperrt, wo er seine Arbeit als Spitzel beginnt. Am 28. Oktober setzt er diese Arbeit im Staatsgefängnis fort.Er horcht seine Mitgefangenen aus, insbesondere Untersuchungshäftlinge, und übermittelt der Polizei daraus gewonnene Ermittlungsansätze, Fundorte von Beweismitteln und den Aufenthalt gesuchter Täter. 1810 kommt Vidocq frei und setzt seine Tätigkeit als Geheimagent der Pariser Polizei fort. Er nutzt seine Kontakte und den Ruf seines Namens in der Halb- und Unterwelt, um sich Vertrauen zu erschleichen, verkleidet sich als entflohener Sträfling, taucht in das Netzwerk von Helfern der kriminellen Szene ab und nimmt, teils eigenhändig, gesuchte Straftäter fest.Ende 1811 wird Vidocq zum Chef der von ihm organisierten neuen Sicherheitsbehörde Sûreté Nationale unter dem Dach der Pariser Polizei ernannt.Die Sûreté hat anfangs acht, dann zwölf, 1823 schließlich 20 Mitarbeiter, und im folgenden Jahr werden es 28. Dazu kommen acht Personen, die im Geheimen für die Sicherheitsbehörde arbeiten, aber statt eines Gehaltes die Lizenz für eine Spielhalle erhalten.1822 lernt er Honoré de Balzac kennen, der Vidocq als Vorbild mehrerer Figuren in seinen Werken nutzt.1827 nimmt Vidocq Abschied von der Sûreté, schreibt seine Memoiren und wird Unternehmer in der Provinz. In Saint-Mandé in der Bretagne gründet er eine Papierfabrik und stellt vorwiegend entlassene Zuchthäusler - sowohl Männer wie Frauen - ein. Das stellt einen unerhörten Skandal dar, der zu Auseinandersetzungen mit der Gesellschaft und Kunden führt, der Betrieb kann sich nicht lange halten – Vidocq macht 1831 als Fabrikant Bankrott und wird wieder Chef der Sûreté. Im Juni 1832 geht seine Truppe mit großer Härte gegen Unruhen vor, die im Rahmen einer Cholera-Epidemie ausbrechen und den Thron des „Bürgerkönigs“ Louis-Philippe gefährden. Ende des Jahres tritt Vidocq erneut als Chef der Sûreté zurück, da er unter dem Verdacht steht, eine politische Verschwörung aufgedeckt zu haben, die er selbst initiiert hat, um sich einen großen Ermittlungserfolg an die Brust heften zu können. Viele heute angesehene Vorgehensweisen in der Verbrechensbekämpfung stammen von Vidocq:Fingerabdruckkarteien; Genaue Analyse des Tatortes; Anwendung der Ballistik.In seinen Memoiren stellt er die Notwendigkeit und die Effektivität seiner Sicherheitspolizei dar und wendet sich strikt gegen die politische Polizei: "Denn politische Polizei heißt: eine Einrichtung hervorgerufen durch den Wunsch, sich auf Kosten des Staates zu bereichern, dessen Unruhe man beständig künstlich in Atem hält. Politische Polizei ist gleichbedeutend mit dem Bedürfnis, Geheimgelder aus dem Budget zu beziehen, mit dem Bedürfnis gewisser Beamten, sich selbst als unentbehrlich zu zeigen, indem der Staat in angeblicher Gefahr gezeigt wird.“; SU.tw.etw.gedunkelt, SEHR GUTER ZUSTAND<br>Bestell-Nr.: 8bbb5a93de61638d44278407333a443f<br>Preis: 15,00 EUR<br><a href="http://www.buchfreund.de/Aus-dem-Leben-des-ehemaligen-Galeerensklaven-welcher-nachdem-er-Komoediant-Soldat-Seeoffizier-Raeuber-Spieler-Schleichhaendler-und-Kettenstraefling-war-endlich-Chef-der-Pariser-Polizei-unter-Napoleon,43844593-buch">Bestellen</a>Wed, 08 Feb 2012 07:33:42 +0100http://www.buchfreund.de/Aus-dem-Leben-des-ehemaligen-Galeerensklaven-welcher-nachdem-er-Komoediant-Soldat-Seeoffizier-Raeuber-Spieler-Schleichhaendler-und-Kettenstraefling-war-endlich-Chef-der-Pariser-Polizei-unter-Napoleon,43844593-buchALS DIPLOMAT, BANKMANN UND JOURNALIST IM NACHKRIEGSEUROPA. Aus dem Engl.v. Franz Arens.http://www.buchfreund.de/ALS-DIPLOMAT-BANKMANN-UND-JOURNALIST-IM-NACHKRIEGSEUROPA-Aus-dem-Engl-v-Franz-Arens-Lockhart-R-H-Bruce,55936792-buchLockhart, R.H.Bruce: ALS DIPLOMAT, BANKMANN UND JOURNALIST IM NACHKRIEGSEUROPA. Aus dem Engl.v. Franz Arens. Stuttgart/Berlin, Deutsche Verlags-Anstalt 1935. Dt.EA. Lwd., 8°, 425 S.OT.: MEMOIRS OF A BRITISH AGENT (1928). Robert Hamilton Bruce Lockhart, 1887 - 1970, britischer Diplomat und Agent. Lockhart wurde 1918 als "Leiter einer britischen Sondermission" und Rädelsführer des Attentats auf Lenin durch die Gruppe "Dora Kaplan" in Moskau festgenommen und kam durch ein Abkommen mit skandinavischen Regierungen im Austausch gegen Litwinow und andere in England befindliche Bolschewiki im Oktober 1918 wieder frei.; SEHR GUTER ZUSTAND<br>Bestell-Nr.: 76dee986b7befa02c05d02565d8d3c4b<br>Preis: 24,00 EUR<br><a href="http://www.buchfreund.de/ALS-DIPLOMAT-BANKMANN-UND-JOURNALIST-IM-NACHKRIEGSEUROPA-Aus-dem-Engl-v-Franz-Arens-Lockhart-R-H-Bruce,55936792-buch">Bestellen</a>Wed, 08 Feb 2012 07:33:41 +0100http://www.buchfreund.de/ALS-DIPLOMAT-BANKMANN-UND-JOURNALIST-IM-NACHKRIEGSEUROPA-Aus-dem-Engl-v-Franz-Arens-Lockhart-R-H-Bruce,55936792-buchDie Partei hat immer recht". Autobiographischer Roman.http://www.buchfreund.de/Die-Partei-hat-immer-recht-Autobiographischer-Roman-Danziger-Carl-Jacob,43842355-buchDanziger, Carl-Jacob Die Partei hat immer recht". Autobiographischer Roman. Stuttgart, W.Gebühr 1976. ERSTAUSGABE. Paperback , 8°, 258 S.Karl (Carl) Jakob Danziger (1909-1992), eigentl.Joachim Chajim Schwarz, in Berlin geborener jüdischer Journalist, vor den Nazis nach Palästina geflüchtet, lebte dort als Landarbeiter und geht 1940 freiwillig zur britischen Armee, um in Nordafrika gegen die Deutschen zu kämpfen. Als Schriftsteller und Sozialist geht er 1950 in die gerade gegründete DDR von der er meint: "Sie ist das Land meiner Träume. Sie wird das Höchstmaß an sozialer Gerechtigkeit mit einem Höchstmaß an kulturellem Esprit verbinden, die fortschrittliche Kultur der Weimarer Republik, die Buntheit der linken Abschattierung in Kunst und Literatur mit der absoluten Befriedigung der materiellen Bedürfnisse, und in diesem paradiesischen Land werde ich leben und Schriftsteller sein. Meine kritische Art, die Welt zu betrachten, wird auf Gegenliebe stoßen, niemand wird darüber lamentieren, daß ich ein 'negatives Auge' habe, denn es ist das Auge eines ehrlichen Mannes." Doch schon bald bekommt Schwarz Schwierigkeiten mit der Partei. "Die Erfahrungen mit den Zensurpraktiken erwiesen sich als folgenreich. In der DDR blieb der Vielschreiber, in den fünfziger und sechziger Jahren Autor zahlreicher Reportageromane, zeitlebens eine Randfigur des literarischen Lebens. Seine "Konditorqualitäten", die ihm schon bei der "Täglichen Rundschau" zu Gute kamen, übertrug er nun auch auf die schriftstellerische Arbeit: 'Ich habe eine literarische Konditorei, Bestellungen auf Torten und bunte Schüsseln werden prompt entgegengenommen.' Bis 1963 erschienen weitere sieben Reportageromane. Für "Der neue Direktor", ein Buch über einen Chemiebetriebsleiter, also einen Angehörigen des von ihm früher so verhassten Funktionärsklüngels, erhielt er von einem der nicht eben als systemkritisch beleumundeten Verlagsgutachter den Vorwurf der "Schönfärberei". In ironischer Konsequenz folgte hierfür wenigstens ein Teil der langersehnten Anerkennung in Form des unter Kollegen nicht eben hochgeschätzten FDGB-Literaturpreises. Seine Reportageromane aus den Volkseigenen Betrieben handelten nun einfach von der Überwindung der bei Bergmann-Borsig beobachteten Unzulänglichkeiten und erhielten damit den fiktionalen Charakter so vieler real-sozialistischer Betriebsreportagen. Mit dem Festhalten an dem Betriebsmilieu wurde Schwarz zu einer Art unfreiwilliger und inoffizieller Begründer des "Bitterfelder Wegs", auf dem Partei und FDGB seit 1959 Scharen von Schriftstellern in die Betriebe zu schicken versuchten, um die nicht nur in der DDR weit klaffende Lücke zwischen Kunst und Arbeitsleben, Intellektuellen und Arbeitern zu schließen. Als wahrscheinlich einzige beachtenswerte literarische Leistung ist nicht umsonst sein Roman über den Eichmann-Prozess aus dem Jahr 1963 anzusehen. Für die Verhältnisse im Betriebsalltag der DDR war dieses Sujet ja unverfänglich. Doch sackten Schwarz` Torten auch in dieser Zuckerbäcker-Phase zwischen Mitte der fünfziger und Anfang der sechziger Jahre regelmäßig in sich zusammen. Zwar musste er nicht mehr um die Druckgenehmigung kämpfen, den literarischen Ansprüchen war er aber offensichtlich nicht gewachsen. Ein Buch über die Kollektivierung der Landwirtschaft war selbst nach Ansicht des Bauernverbandes nicht geeignet, den durch staatliche Zwangsmaßnahmen forcierten Zusammenschluss der Höfe zu LPGs überzeugend und vertretbar darzustellen - obwohl gerade das sein Anliegen war. Solche literarisch eindimensionalen Darstellungen ließen die - mit dem politischen Inhalt freilich einverstandenen - Gutachter des öfteren von einer "Tendenz- und Zweckschrift" sprechen. In einer Rezensionsserie im Neuen Deutschland ob seiner literarischen Mängel in Grund und Boden kritisiert, zog sich Schwarz 1963 erbittert in den langjährigen Krankenstand und schließlich in die Rente zurück... Am Behördenapparat vorbei konnte er im Jahr 1976 seinen autobiographischen Roman "Die Partei hat immer Recht" unter dem Pseudonym Carl-Jacob Danziger in der Bundesrepublik veröffentlichen. Im Herbst 1989 sah er - der trotz der Entdeckung seiner"literarischen Flucht" durch die Staatssicherheit von Sanktionen verschont und in der DDR wohnen blieb - wie so viele den Boden für seine Vorstellung vom Sozialismus heranreifen und versuchte vergebens, die Veröffentlichung in der DDR zu erreichen. (T.Sander, FREITAG, 5.7.2002); Kl.Stemp.a.Vors., Rü.etw.gedunkelt, m.Leseknick, guter Zustand<br>Bestell-Nr.: abf1a5f7c1d01c2c12f4b03419d09e61<br>Preis: 19,00 EUR<br><a href="http://www.buchfreund.de/Die-Partei-hat-immer-recht-Autobiographischer-Roman-Danziger-Carl-Jacob,43842355-buch">Bestellen</a>Wed, 08 Feb 2012 07:33:41 +0100http://www.buchfreund.de/Die-Partei-hat-immer-recht-Autobiographischer-Roman-Danziger-Carl-Jacob,43842355-buchDIE ANDEREN WAFFEN.http://www.buchfreund.de/DIE-ANDEREN-WAFFEN-Silber-J-C,51252966-buchSilber, J.C. DIE ANDEREN WAFFEN. Breslau, Wilh.Gottl.Korn 1932. ERSTAUSGABE. Lwd., 8°, 303 S., M.2 Faks.Silber, geb.in Schlesien, seit dem Knabenalter Aufenthalt im Ausland (zuerst Südafrika, später Indien, dann USA, wo ihn 1914 der Krieg überraschte) war während des I.Weltkrieges Agent des deutschen Nachrichtendienstes in England. Dazu meldete sich Silber, unterdessen Unternehmer in den USA, freiwillig ["Jetzt schob ein großes Erwachen alles bisher Erlebte in den Schatten, und nur das Bewußtsein, auch ein Deutscher zu sein und zu Deutschland zu gehören, blieb zurück. Ich setzte mich unverzüglich mit der deutschen Botschaft in Washington in Verbindung und ging voller Begeisterung an die Ausführung meines Planes. Es war ein unbeschreibliches Hochgefühl, ein Vaterland zu haben, das einen brauchen konnte, in dem beginnenden Riesenkampfe nicht abseits stehen zu müssen..." (S.13/14)] Das Buch beschreibt seine Agententätigkeit in der Zensurbehörde des britischen Nachrichtendienstes in England.; SEHR GUTER ZUSTAND<br>Bestell-Nr.: b26dff6e6f3f41453872d9d45f80d781<br>Preis: 18,50 EUR<br><a href="http://www.buchfreund.de/DIE-ANDEREN-WAFFEN-Silber-J-C,51252966-buch">Bestellen</a>Wed, 08 Feb 2012 07:33:41 +0100http://www.buchfreund.de/DIE-ANDEREN-WAFFEN-Silber-J-C,51252966-buchKLEINE WELT IM TESSIN.http://www.buchfreund.de/KLEINE-WELT-IM-TESSIN-Rueegg-Kathrin,55936746-buchRüegg, Kathrin KLEINE WELT IM TESSIN. Rüschlikon-Zürich/Stuttgart/Wien, A.Müller 1981. Pappbd.m.OSU., 8°, 140 S.Kathrin Rüegg, geb.1930 in Arosa, erfolgreiche Innenarchitektin, beschließt 1971 ihr Leben zu ändern. In harter Arbeit, mit einfachen Mitteln und mit der Hilfe einfacher Menschen, versucht sie eine verlassene Häusergruppe am Monte Valdo hoch im Hang über Locarno in ein Paradies zu verwandeln. Südliche Heiterkeit überstrahlt ihre Schilderung der mannigfachen Hindernisse, die sich ihr dabei in den Weg stellten.; GUTER ZUSTAND<br>Bestell-Nr.: 8670df3d393aecc9b6b00d749efda65a<br>Preis: 13,00 EUR<br><a href="http://www.buchfreund.de/KLEINE-WELT-IM-TESSIN-Rueegg-Kathrin,55936746-buch">Bestellen</a>Wed, 08 Feb 2012 07:33:38 +0100http://www.buchfreund.de/KLEINE-WELT-IM-TESSIN-Rueegg-Kathrin,55936746-buchMEIN LETZTER SEUFZER. Erinnerungen. Aus dem Franz.v.Frieda Grafe und Enno Patalas.http://www.buchfreund.de/MEIN-LETZTER-SEUFZER-Erinnerungen-Aus-dem-Franz-v-Frieda-Grafe-und-Enno-Patalas-Bunuel-Luis,55936756-buchBunuel, Luis MEIN LETZTER SEUFZER. Erinnerungen. Aus dem Franz.v.Frieda Grafe und Enno Patalas. Königstein/Ts., Athenäum 1983. DEUTSCHE ERSTAUSGABE. Paperback, 8°, 259 S., M.29 Abb.a.Taf.OT.: MON DERNIER SOUPIR (Paris, 1982); Mit Filmographie u.Pers.-reg.; Gebr.-sp., N.a.V.,Einbd.etw.berieb, Schn.unsauber, kl.Kaffeefl.a.einigen Ss.unt.Schn., sonst gut<br>Bestell-Nr.: 25666511ceb8ea3dd81cd297e5c3d75f<br>Preis: 12,50 EUR<br><a href="http://www.buchfreund.de/MEIN-LETZTER-SEUFZER-Erinnerungen-Aus-dem-Franz-v-Frieda-Grafe-und-Enno-Patalas-Bunuel-Luis,55936756-buch">Bestellen</a>Wed, 08 Feb 2012 07:33:38 +0100http://www.buchfreund.de/MEIN-LETZTER-SEUFZER-Erinnerungen-Aus-dem-Franz-v-Frieda-Grafe-und-Enno-Patalas-Bunuel-Luis,55936756-buchICH BEWUNDERE... Liebeserklärungen an das Theater.http://www.buchfreund.de/ICH-BEWUNDERE-Liebeserklaerungen-an-das-Theater-Lingen-Theo,55936714-buchLingen, Theo ICH BEWUNDERE... Liebeserklärungen an das Theater. München, Piper 1969. ERSTAUSGABE. Pappbd.m.Rü.-schild, OSU, 16°, 144 S., M.8 Zeichn.d.Verf.Im Band enthalten ein Gespräch Lingens mit Friedrich Luft.; Leichte Gebr.-sp., GUTER ZUSTAND<br>Bestell-Nr.: 96786bd70f380397a9a8deaf19d13009<br>Preis: 17,00 EUR<br><a href="http://www.buchfreund.de/ICH-BEWUNDERE-Liebeserklaerungen-an-das-Theater-Lingen-Theo,55936714-buch">Bestellen</a>Wed, 08 Feb 2012 07:33:37 +0100http://www.buchfreund.de/ICH-BEWUNDERE-Liebeserklaerungen-an-das-Theater-Lingen-Theo,55936714-buchBEKENNTNISSE EINES UNERZOGENEN.http://www.buchfreund.de/BEKENNTNISSE-EINES-UNERZOGENEN-John-Gottfried,55936719-buchJohn, Gottfried BEKENNTNISSE EINES UNERZOGENEN. München, ECON/List 2000. 2.Aufl. Pappbd.m.OSU., 8°, 462 S.Gottfried John, geb.1942 in Berlin, der international bekannte Charakterdarsteller mit dem unvergesslichen Gesicht, hat eine Vorliebe für ausgefallene Filmstoffe und schräge Rollen. Die schrägste Rolle jedoch war sein eigenes Leben. Im Alter von 58 Jahren erzählt er zum ersten Mal die Geschichte seiner außergewöhnlichen Kindheit und Jugend, ein Leben jenseits aller bürgerlichen Normen und Wertvorstellungen. Unehelich geboren, von Anfang an hin- und hergestoßen zwischen Erziehungsheimen, die diesen Namen nicht verdienen, und einer Mutter, die eigentlich gar keine Mutter ist, weil sie in einer anderen Welt lebt: Ruth John ist ein Hippie, weit bevor es Hippies überhaupt gab. Eine phantasievolle und lebenslustige Frau, die nur im Heute lebt, alles dem Zufall überlässt, oft himmelhochjauzend, aber dann wieder konfrontiert mit der Tatsache, dass selbst ihre Phantasie den Himmel auf Dauer nicht halten kann. Sie rebelliert gegen die Spießigkeit und den Mief der fünfziger Jahre und zwingt ihrem Sohn ein unruhiges Vagabundenleben auf, das abenteuer- und abwechs-lungsreich zugleich ist. Mit ein paar Plastiktüten ziehen sie gemeinsam per Anhalter quer durch Deutschland, allerdings meist ohne zu wissen, von was sie den täglichen Unterhalt bezahlen sollen, immer auf der Flucht vor Polizei und Jugendamt, die den Jungen unter staatliche Aufsicht stellen wollen.Sehr humorvoll und direkt beschreibt Gottfried John in seinem auto-biografischen Roman die extrem wechselnden Lebenssituationen seiner Jugend. "Bekenntnisse eines Unerzogenen" sind ein unge-wöhnliches Beispiel dafür, wie ein junger Mensch trotz aller Widerstände seinen Weg finden kann.; TADELLOSES EXEMPLAR<br>Bestell-Nr.: a4bdc9c83ff1ebae1401a3546b8a3d04<br>Preis: 20,00 EUR<br><a href="http://www.buchfreund.de/BEKENNTNISSE-EINES-UNERZOGENEN-John-Gottfried,55936719-buch">Bestellen</a>Wed, 08 Feb 2012 07:33:37 +0100http://www.buchfreund.de/BEKENNTNISSE-EINES-UNERZOGENEN-John-Gottfried,55936719-buchVERHEIRATET IN PERSIEN. Erlebnisse einer Deutschen im Iran.http://www.buchfreund.de/VERHEIRATET-IN-PERSIEN-Erlebnisse-einer-Deutschen-im-Iran-Diesch-Elfriede,55936720-buchDiesch, Elfriede VERHEIRATET IN PERSIEN. Erlebnisse einer Deutschen im Iran. Gütersloh, Bertelsmann 1961. Lwd.m.OSU., 8°, 350 S., M.zahlr., tw.farb.Abb.a.Taf.Die Autorin hat in Berlin einen Perser geheiratet, der in Deutschland studieren wollte, und geht mit ihm in den Iran. Sie leidet unter dem ungewohnten Klima und gerät in ein Kraftfeld menschlicher Bezüge, das die ihr durch die Heirat nahestehenden, aber so andersgearteten Menschen bilden. Das sind der Aga, der Patriarch, der Herr des Hauses mit seinem für Europäer ungewöhnlichen Anspruch. Die Chanum, die Schwiegermutter, intrigierend und gefährlich. Der eigene Mann, dessen wahres Wesen erst hier zum Vorschein kommt...Hochinteressant die Schilderung des Lebens im Iran unter dem Schah.; GUTER ZUSTAND<br>Bestell-Nr.: 1dc472198c70f8919cbba90f046b0506<br>Preis: 13,00 EUR<br><a href="http://www.buchfreund.de/VERHEIRATET-IN-PERSIEN-Erlebnisse-einer-Deutschen-im-Iran-Diesch-Elfriede,55936720-buch">Bestellen</a>Wed, 08 Feb 2012 07:33:37 +0100http://www.buchfreund.de/VERHEIRATET-IN-PERSIEN-Erlebnisse-einer-Deutschen-im-Iran-Diesch-Elfriede,55936720-buchJOURNALISTENLEBEN.http://www.buchfreund.de/JOURNALISTENLEBEN-Friedrichs-Hanns-Joachim-mit-Harald-Wieser,55936724-buchFriedrichs, Hanns Joachim (mit Harald Wieser) JOURNALISTENLEBEN. München, Droemer/ Knaur 1994. ERSTAUSGABE. Pappbd.m.OSU., 8°, 285 S., M.zahlr.Abb.Hanns Joachim Friedrichs (Geboren 15.03.1927, Hamm,Gestorben 28.03.1995, Hamburg) war einer der beliebtesten und meistgeschätzten Fernsehjournalisten der bundesdeutschen Nachkriegsgeschichte. Kompetenz, eine klare Sprache und eine oft mit Ironie gepaarte Sachlichkeit machten den langjährigen Moderator der "Tagesthemen" zu einem Inbegriff des seriösen und geistreichen Journalismus.Er selbst hat seine Bedeutung bei den "Tagesthemen" heruntergespielt. "Die Qualität einer Sendung macht sich an den Inhalten fest, fast nie an der Moderation. Die Moderation ist das Graubrot, das muss halt sein", meinte er. Doch den Zuschauern schmeckte das Graubrot besonders gut, wenn es von ihm kam.Hanns Joachim Friedrichs war ein mittelmäßiger Schüler gewesen. Nur Aufsätze schreiben konnte er gut, und Englisch. Da drängte sich der Berufswunsch "Journalist" irgendwann auf. Sein letztes Schuljahr absolvierte Friedrichs in Herford, wohin es ihn nach dem Krieg mit seinen Eltern verschlagen hatte. Dann machte sich der frisch gebackene Abiturient nach Berlin auf, um ein Zeitungsvolontariat anzutreten.Ein Fortbildungskurs zum Thema "Parlamentarische Demokratie" führte ihn 1949 nach London, wo er Kontakte zur BBC knüpfen konnte. Von dem ehrwürdigen britischen Rundfunksender wurde er schließlich als Nachrichtenredakteur engagiert. 1954 war er mit einer Liveübertragung von Churchills 80. Geburtstag zum ersten Mal auf den heimatlichen Bildschirmen zu sehen.Ein Jahr später begann er beim Nordwestdeutschen Rundfunk in Köln als Korrespondent und Reporter sowie als Moderator des Regionalmagazins "Hier und Heute". 1964 wechselte er zum ZDF, wo er ab 1969 die "heute"-Nachrichten präsentierte und später als Sportchef für das "Aktuelle Sportstudio" verantwortlich war. Als 1985 in der ARD ein Moderator für die neu geschaffenen "Tagesthemen" gesucht wurde, bekam er den Job - und wurde "Mr. Tagesthemen".Hanns Joachim Friedrichs prägte diese Sendung - wie zuvor auch seine anderen Formate und Berichte - mit seinem eigenen Stil: Er durchleuchtete die Themen mit großem Sachverstand und bewahrte doch immer Distanz - ganz im Sinne seiner berühmt gewordenen Devise: "Einen guten Journalisten erkennt man daran, dass er sich nicht gemein macht mit einer Sache, auch nicht mit einer guten Sache." Seine Berufsauffassung und sein journalistisches Schaffen galten bald als vorbildlich. Nichts macht dies deutlicher als die jährliche Verleihung des Hanns-Joachim-Friedrichs-Preises an herausragende und verdiente Journalisten. [F.A. Brockhaus, Mannheim, Leipzig © http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/0/0,1872,2053442,00.html]; TADELLOSER ZUSTAND<br>Bestell-Nr.: 309743d55eec75a89ed2aed4e8a5122f<br>Preis: 18,00 EUR<br><a href="http://www.buchfreund.de/JOURNALISTENLEBEN-Friedrichs-Hanns-Joachim-mit-Harald-Wieser,55936724-buch">Bestellen</a>Wed, 08 Feb 2012 07:33:37 +0100http://www.buchfreund.de/JOURNALISTENLEBEN-Friedrichs-Hanns-Joachim-mit-Harald-Wieser,55936724-buchARZT IN CHINA. Medizin und Menschlichkeit nach der Revolution. M.e.Vorw.v.Edgar Snow. Dt.v.Reimer Hoffmann u. Petrima Thomas.http://www.buchfreund.de/ARZT-IN-CHINA-Medizin-und-Menschlichkeit-nach-der-Revolution-M-e-Vorw-v-Edgar-Snow-Dt-v-Reimer-Hoffmann-u-Petrima-Thomas-Horn-Joshua-S,55936736-buchHorn, Joshua S.: ARZT IN CHINA. Medizin und Menschlichkeit nach der Revolution. M.e.Vorw.v.Edgar Snow. Dt.v.Reimer Hoffmann u. Petrima Thomas. Reinbek, Rowohlt 1975. Paperback, 237 S.rororo sb 6915.; OT.: AWAY WITH ALL PESTS.; Der Engländer J.S.Horn arbeitete von 1954 bis 1969 als Chirurg, Lehrer und proletarischer Landarzt in China. Horn beschreibt weit mehr als ein Gegenmodell zu unserer profitorientierten Medizin. Er berichtet mit wachem Interesse und lebendiger Anteilnahme nicht nur über Fälle, sondern über Menschen, an deren Schicksal das Ausmaß der revolutionären Umwälzung ablesbar ist. In seinem Arbeitsbereich beobachtet er politische und soziale Aspekte, die für die gesamtgesellschaftliche Entwicklung bis hin zur Kulturrevolution charakteristisch waren.; Kl.st.a.Ts., ger.Gebr.-sp., gutes Expl.<br>Bestell-Nr.: 2c5b4a2b8e7a2f19348b05fab35e6113<br>Preis: 12,00 EUR<br><a href="http://www.buchfreund.de/ARZT-IN-CHINA-Medizin-und-Menschlichkeit-nach-der-Revolution-M-e-Vorw-v-Edgar-Snow-Dt-v-Reimer-Hoffmann-u-Petrima-Thomas-Horn-Joshua-S,55936736-buch">Bestellen</a>Wed, 08 Feb 2012 07:33:37 +0100http://www.buchfreund.de/ARZT-IN-CHINA-Medizin-und-Menschlichkeit-nach-der-Revolution-M-e-Vorw-v-Edgar-Snow-Dt-v-Reimer-Hoffmann-u-Petrima-Thomas-Horn-Joshua-S,55936736-buchES IST SPÄT, ICH KANN NICHT ATMEN. Ein nächtlicher Bericht. Mit hs.Widmung: '12.02.02. Dankbar für die Hilfe, herzlich, Mario Wirz'.http://www.buchfreund.de/ES-IST-SPAeT-ICH-KANN-NICHT-ATMEN-Ein-naechtlicher-Bericht-Mit-hs-Widmung-12-02-02-Dankbar-fuer-die-Hilfe-herzlich-Mario-Wirz-Wirz-Mario,55936737-buchWirz, Mario ES IST SPÄT, ICH KANN NICHT ATMEN. Ein nächtlicher Bericht. Mit hs.Widmung: '12.02.02. Dankbar für die Hilfe, herzlich, Mario Wirz'. Berlin, Aufbau 2000. Paperback, 125 S.AtV 1039.; SIGNIERT!; Mario Wirz, geboren 1956 in Marburg an der Lahn, wuchs in Frankenberg auf. Nach dem Abitur Schauspielausbildung in Berlin, Engagement an der Vagentenbühne in Berlin. 1981 bis 1984 Jugendtheater Kiel, danach Autor, Regisseur und Schauspieler bei verschiedenen Projekten, seit 1988 als freier Schriftsteller in Berlin.; "lch bin genauer geworden in meinem Zeitgefühl, meinem Zeitbewußtsein. Geiziger und verschwenderischer zugleich" [Mario Wirz]."Aids-Literat- und Virus-Schreiber" - mit diesen Etiketten kann er jetzt umgehen. Nach anfänglicher Resignation bekam sein künstlerischer Motor erst richtig Schub. Krankheit um "nicht trivial zu leben"? Er besteht darauf, daß die Katastrophe nur ein Teil seiner Persönlichkeit ist. Zwischen Angst, Wut und Verzweiflung mischen sich zarte Hoffnung und Mut.; »Unzweifelhaft entsprechen nicht alle Details, die Mario Wirz über die Rückzugsgefechte der sexuellen Revolution mitzuteilen hat, den strengen moralischen Anforderungen von weiland Sternkreuzordensdamen, indes kommt es darauf im Grunde auch nicht an. Viel mehr zählt die gnadenlose Aufrichtigkeit der Darstellung, die zudem von hoher Menschenkenntnis zeugt.«[F.A.Z]; »Die Hölle, das ist man selber. Nicht permanent. Die Hoffnung, das sind die anderen. Nicht alle. Wie Mario Wirz hier seine eigene Erfahrung mitteilt, ist eine außerordentliche Leistung.«[Ernst Jandl]; »Das ist ein wirklich wichtiges Buch. Ich habe es sogar zweimal gelesen.«[Christoph Hein]; TADELLOSES EXEMPLAR<br>Bestell-Nr.: 7c4ca40d21ae24def5f16bc8e6bf7f57<br>Preis: 19,00 EUR<br><a href="http://www.buchfreund.de/ES-IST-SPAeT-ICH-KANN-NICHT-ATMEN-Ein-naechtlicher-Bericht-Mit-hs-Widmung-12-02-02-Dankbar-fuer-die-Hilfe-herzlich-Mario-Wirz-Wirz-Mario,55936737-buch">Bestellen</a>Wed, 08 Feb 2012 07:33:37 +0100http://www.buchfreund.de/ES-IST-SPAeT-ICH-KANN-NICHT-ATMEN-Ein-naechtlicher-Bericht-Mit-hs-Widmung-12-02-02-Dankbar-fuer-die-Hilfe-herzlich-Mario-Wirz-Wirz-Mario,55936737-buchAus dem Leben eines ehemaligen Galeerensklaven, welcher, nachdem er Komödiant, Soldat, Seeoffizier, Räuber, Spieler, Schleichhändler und Kettensträfling war, endlich Chef der Pariser geheimen Polizei unter Napoleon sowohl als unter den Bourbonen bis zum Jahre 1827 wurde. M.e.Nachwort v. Hans-Joachim Malberg.http://www.buchfreund.de/Aus-dem-Leben-eines-ehemaligen-Galeerensklaven-welcher-nachdem-er-Komoediant-Soldat-Seeoffizier-Raeuber-Spieler-Schleichhaendler-und-Kettenstraefling-war-endlich-Chef-der-Pariser-geheimen-Polizei-unte,43820042-buchVidocq, Francois Eugene Aus dem Leben eines ehemaligen Galeerensklaven, welcher, nachdem er Komödiant, Soldat, Seeoffizier, Räuber, Spieler, Schleichhändler und Kettensträfling war, endlich Chef der Pariser geheimen Polizei unter Napoleon sowohl als unter den Bourbonen bis zum Jahre 1827 wurde. M.e.Nachwort v. Hans-Joachim Malberg. Berlin, Der Morgen 1986. 2., veränderte Aufl. Lwd.m.OSU., 391 S., M.zahlr.Illustr.v.Klaus Ensikat.[Mémoires de Vidocq, chef de la police de Sûreté, jusqu'en 1827]; Eugène François Vidocq (* 1775 in Arras; † 1857 in Paris) war zuerst ein französischer Verbrecher, der dann als einer der Begründer der modernen Kriminalistik und erster Direktor der Sûreté Nationale, einer Abteilung der französischen Polizei, bekannt wurde und als Inspiration für zahlreiche Schriftsteller wie Victor Hugo und Honoré de Balzac diente. 1809 beschließt Vidocq sein kriminelles Leben, das ihn 20 Jahre lang immer wieder in Gefängnissen landen ließ, aufzugeben. Er bietet der Polizei seine Dienste an. Sein Angebot wird angenommen unter einer Bedingung: Vidocq soll fliehen und sich in Paris stellen, um seine ehrlichen Absichten zu beweisen. Das tat er. Am 20. Juli wird er in Bicêtre eingesperrt, wo er seine Arbeit als Spitzel beginnt. Am 28. Oktober setzt er diese Arbeit im Staatsgefängnis fort.Er horcht seine Mitgefangenen aus, insbesondere Untersuchungshäftlinge, und übermittelt der Polizei daraus gewonnene Ermittlungsansätze, Fundorte von Beweismitteln und den Aufenthalt gesuchter Täter. 1810 kommt Vidocq frei und setzt seine Tätigkeit als Geheimagent der Pariser Polizei fort. Er nutzt seine Kontakte und den Ruf seines Namens in der Halb- und Unterwelt, um sich Vertrauen zu erschleichen, verkleidet sich als entflohener Sträfling, taucht in das Netzwerk von Helfern der kriminellen Szene ab und nimmt, teils eigenhändig, gesuchte Straftäter fest.Ende 1811 wird Vidocq zum Chef der von ihm organisierten neuen Sicherheitsbehörde Sûreté Nationale unter dem Dach der Pariser Polizei ernannt.Die Sûreté hat anfangs acht, dann zwölf, 1823 schließlich 20 Mitarbeiter, und im folgenden Jahr werden es 28. Dazu kommen acht Personen, die im Geheimen für die Sicherheitsbehörde arbeiten, aber statt eines Gehaltes die Lizenz für eine Spielhalle erhalten.1822 lernt er Honoré de Balzac kennen, der Vidocq als Vorbild mehrerer Figuren in seinen Werken nutzt.1827 nimmt Vidocq Abschied von der Sûreté, schreibt seine Memoiren und wird Unternehmer in der Provinz. In Saint-Mandé in der Bretagne gründet er eine Papierfabrik und stellt vorwiegend entlassene Zuchthäusler - sowohl Männer wie Frauen - ein. Das stellt einen unerhörten Skandal dar, der zu Auseinandersetzungen mit der Gesellschaft und Kunden führt, der Betrieb kann sich nicht lange halten – Vidocq macht 1831 als Fabrikant Bankrott und wird wieder Chef der Sûreté. Im Juni 1832 geht seine Truppe mit großer Härte gegen Unruhen vor, die im Rahmen einer Cholera-Epidemie ausbrechen und den Thron des „Bürgerkönigs“ Louis-Philippe gefährden. Ende des Jahres tritt Vidocq erneut als Chef der Sûreté zurück, da er unter dem Verdacht steht, eine politische Verschwörung aufgedeckt zu haben, die er selbst initiiert hat, um sich einen großen Ermittlungserfolg an die Brust heften zu können. Viele heute angesehene Vorgehensweisen in der Verbrechensbekämpfung stammen von Vidocq:Fingerabdruckkarteien; Genaue Analyse des Tatortes; Anwendung der Ballistik.In seinen Memoiren stellt er die Notwendigkeit und die Effektivität seiner Sicherheitspolizei dar und wendet sich strikt gegen die politische Polizei: "Denn politische Polizei heißt: eine Einrichtung hervorgerufen durch den Wunsch, sich auf Kosten des Staates zu bereichern, dessen Unruhe man beständig künstlich in Atem hält. Politische Polizei ist gleichbedeutend mit dem Bedürfnis, Geheimgelder aus dem Budget zu beziehen, mit dem Bedürfnis gewisser Beamten, sich selbst als unentbehrlich zu zeigen, indem der Staat in angeblicher Gefahr gezeigt wird.“; Etwas lichtrandig u.gedunkelt, GUTER ZUSTAND<br>Bestell-Nr.: 40e4defb209e1d969f5892bad83e91e0<br>Preis: 14,00 EUR<br><a href="http://www.buchfreund.de/Aus-dem-Leben-eines-ehemaligen-Galeerensklaven-welcher-nachdem-er-Komoediant-Soldat-Seeoffizier-Raeuber-Spieler-Schleichhaendler-und-Kettenstraefling-war-endlich-Chef-der-Pariser-geheimen-Polizei-unte,43820042-buch">Bestellen</a>Wed, 08 Feb 2012 07:33:33 +0100http://www.buchfreund.de/Aus-dem-Leben-eines-ehemaligen-Galeerensklaven-welcher-nachdem-er-Komoediant-Soldat-Seeoffizier-Raeuber-Spieler-Schleichhaendler-und-Kettenstraefling-war-endlich-Chef-der-Pariser-geheimen-Polizei-unte,43820042-buchICH LEBE MEINE TÖNE.http://www.buchfreund.de/ICH-LEBE-MEINE-TOeNE-Kueblboeck-Daniel-m-Julia-Boenisch,54584064-buchKüblböck, Daniel (m.Julia Boenisch): ICH LEBE MEINE TÖNE. München, Limes/Random House 2003. ERSTAUSGABE. Pappbd.m.OSU., 8°, 223 S., M.zahlr.farb.Abb.a.Taf.Daniels durchaus nicht immer harmonische Kindheit wird als Überlebenskampf dargestellt, aus dem letztlich "positive Energien" erwuchsen, eine Lieblingsphrase des "Superstars". Der Leser erfährt einiges über Daniels sexuelle Präferenzen, sowie über die Suche nach Vervollkommnung "seiner Töne". "Ich bin ich", behauptet er selbstbewußt von sich und erzählt, wie er sich vom ungewollten, vernachlässigten Kind, vom Schwächling und Außenseiter, der im niederbayerischen Marktflecken Hinterschmieding mit "Barbies" spielte, zum "Megastar" hinaufgearbeitet hat.; TADELLOSER ZUSTAND, NEUWERTIG<br>Bestell-Nr.: fb0312fd5e4c6a14fc1d68d73ec80296<br>Preis: 16,00 EUR<br><a href="http://www.buchfreund.de/ICH-LEBE-MEINE-TOeNE-Kueblboeck-Daniel-m-Julia-Boenisch,54584064-buch">Bestellen</a>Tue, 08 Nov 2011 05:04:55 +0100http://www.buchfreund.de/ICH-LEBE-MEINE-TOeNE-Kueblboeck-Daniel-m-Julia-Boenisch,54584064-buchAUTOBIOGRAPHIE.[geschrieben von Gertrude Stein] Aus dem Amerik.v.Elisabeth Schnack. M.e.kurzen Vorbemerkung v. Carl van Vechten u.e.Nachw.u.Register v. Utz Riese (Mitarb.Marie Besson).http://www.buchfreund.de/AUTOBIOGRAPHIE-geschrieben-von-Gertrude-Stein-Aus-dem-Amerik-v-Elisabeth-Schnack-M-e-kurzen-Vorbemerkung-v-Carl-van-Vechten-u-e-Nachw-u-Register-v-Utz-Riese-Mitarb-Marie-Besson-Toklas-Alice-B,54584065-buchToklas, Alice B.: AUTOBIOGRAPHIE.[geschrieben von Gertrude Stein] Aus dem Amerik.v.Elisabeth Schnack. M.e.kurzen Vorbemerkung v. Carl van Vechten u.e.Nachw.u.Register v. Utz Riese (Mitarb.Marie Besson). Leipzig, G.Kiepenheuer 1986. Lwd.m.Goldpräg., OSU., 8°, 304 S.[GUSTAV KIEPENHEUER BÜCHEREI 28]; Gertrude Stein (* 3. Februar 1874 in Allegheny, Pennsylvania, † 27. Juli 1946 in Paris), US-amerikanische Schriftstellerin. "Mutter und Muse der Moderne". Sie gehörte mit ihrer extrovertierten Art zu den Kultfiguren der Kunstszene ihrer Zeit. Durch einen von ständigen Wortwiederholungen geprägten Stil wollte sie nach eigenem Bekunden den Kubismus der abstrakten Malerei in die Literatur übersetzen. ["A rose is a rose is a rose." (Gertrude Stein - Sacred Emily)] 1903 brach G.Stein ihr Studium der Philosophie, Psychologie und Medizin in Harvard und in Baltimore ab und folgte ihrem Bruder Leo nach Europa. In Paris eröffnete sie einen Salon, der sich zu einem Zentrum der schriftstellerischen Avantgarde entwickelte.Pablo Picasso und seine Gefährtin Fernande, George Braque, Thornton Wilder, Henri Matisse, Pablo Casals, Van Dongen, Guillaume Apollinaire, Manolo, Ambroise Vollard, Henri Rousseau, Man Ray, Ezra Pound, Eric Satie, Djuna Barnes, später auch Ernest Hemingway, Sherwood R Anderson, Scott Fitzgerald, Bertrand Russell sind einige der dort verkehrenden Persönlichkeiten.1907 lernte Stein ihre Lebensgefährtin, Sekretärin und Lektorin Alice B. Toklas kennen.Trotz ihrer jüdischen Herkunft pflegte das Paar während der Besetzung Frankreichs im Zweiten Weltkrieg gute Beziehungen zum Vichy-Regime und überstand so die deutsche Besatzungszeit weitgehend unbehelligt. THE AUTOBIOGRAPHY OF ALICE B.TOKLAS (1933), nach wie vor der amüsanteste Bericht über die Pariser Boheme am Anfang dieses Jahrhunderts, enthält ein paar verstreute Zeilen über Alice B. Toklas, im Wesentlichen aber Gertrudes Memoiren aus den Künstlerkreisen im Paris der Jahre 1903-1932. Am Ende der Autobiografie erfährt der Leser die Entstehungsgeschichte: Die Autorin Gertrude Stein wurde immer wieder aufgefordert, ihre Autobiografie zu schreiben. Sie wollte nicht und forderte dagegen Alice B. Toklas dazu auf. Da aber Alice nicht anfing zu schreiben , setzte sich Gertrude hin und schrieb nun die Autobiografie selber - "für ihre Freundin". Alice B. Toklas (1877 – 1967) übrigens schrieb später tatsächlich ihre eigene Autobiografie: "What Is Remembered".[ New York 1963.]; SU.m.ger.Randläs., SEHR GUTER ZUSTAND<br>Bestell-Nr.: ee7c35f8fb3598cbd22c81fdf1f8ab17<br>Preis: 22,00 EUR<br><a href="http://www.buchfreund.de/AUTOBIOGRAPHIE-geschrieben-von-Gertrude-Stein-Aus-dem-Amerik-v-Elisabeth-Schnack-M-e-kurzen-Vorbemerkung-v-Carl-van-Vechten-u-e-Nachw-u-Register-v-Utz-Riese-Mitarb-Marie-Besson-Toklas-Alice-B,54584065-buch">Bestellen</a>Tue, 08 Nov 2011 05:04:55 +0100http://www.buchfreund.de/AUTOBIOGRAPHIE-geschrieben-von-Gertrude-Stein-Aus-dem-Amerik-v-Elisabeth-Schnack-M-e-kurzen-Vorbemerkung-v-Carl-van-Vechten-u-e-Nachw-u-Register-v-Utz-Riese-Mitarb-Marie-Besson-Toklas-Alice-B,54584065-buchWENN MAN EINEN BERÜHMTEN VATER HAT... Der lange Weg zu sich selbst. M.e.Nachw.v.Ruth u. Billy Graham. Dt.v.Marlis Stubenitzky.http://www.buchfreund.de/WENN-MAN-EINEN-BERUeHMTEN-VATER-HAT-Der-lange-Weg-zu-sich-selbst-M-e-Nachw-v-Ruth-u-Billy-Graham-Dt-v-Marlis-Stubenitzky-Graham-Franklin,54584022-buchGraham, Franklin WENN MAN EINEN BERÜHMTEN VATER HAT... Der lange Weg zu sich selbst. M.e.Nachw.v.Ruth u. Billy Graham. Dt.v.Marlis Stubenitzky. Holzgerlingen, Hänssler 2001. 2.Aufl. Paperback, 8°, 380 S., M.39 Abb.OT.: REBEL WITH A CAUSE. Die Erinnerungen des Sohnes von Prediger Billy Graham; Sehr gutes Expl.<br>Bestell-Nr.: 2e9c180d6dea57a559cdfbe045942afc<br>Preis: 15,00 EUR<br><a href="http://www.buchfreund.de/WENN-MAN-EINEN-BERUeHMTEN-VATER-HAT-Der-lange-Weg-zu-sich-selbst-M-e-Nachw-v-Ruth-u-Billy-Graham-Dt-v-Marlis-Stubenitzky-Graham-Franklin,54584022-buch">Bestellen</a>Tue, 08 Nov 2011 05:04:55 +0100http://www.buchfreund.de/WENN-MAN-EINEN-BERUeHMTEN-VATER-HAT-Der-lange-Weg-zu-sich-selbst-M-e-Nachw-v-Ruth-u-Billy-Graham-Dt-v-Marlis-Stubenitzky-Graham-Franklin,54584022-buchEIN LEBEN FÜR DIE ZUKUNFT. Erinnerungen. Aus dem Engl.v.Wilhelm Höck.http://www.buchfreund.de/EIN-LEBEN-FUeR-DIE-ZUKUNFT-Erinnerungen-Aus-dem-Engl-v-Wilhelm-Hoeck-Huxley-Julian,54584043-buchHuxley, Julian EIN LEBEN FÜR DIE ZUKUNFT. Erinnerungen. Aus dem Engl.v.Wilhelm Höck. München, DTV/ List 1981. Paperback, 496 S., M.3 Faks.dtv 1678.; OT.: MEMORIES (1970)/ MEMORIES II (1973), Vollständ.Ausgabe.; Julian Huxley, 1887 - 1975, ist aufgewachsen in einer der berühmtesten Familien Europas. Sein Großvater Thomas Huxley vertrat als einer der ersten Naturforscher Darwins Abstammungslehre. Mit seinem Bruder Aldous hat er stets eine freundschaftliche Bindung. Huxley war nicht nur Naturwissenschaftler von internationalen Rang, sondern auch Humanist und Philosoph. In späteren Jahren war er Generaldirektor der UNESCO, die von ihm wesentliche Impulse erhielt. 1958 wurde er geadelt. " Huxley, dieser englische Voltaire, ist in Wort und Schrift nie langweilig, nie konformistisch, auch nie revolutionär, sondern immer evolutionär, immer anregend, immer gütig, human, ein Schulmeister der Menschheit, ein extrovertierter Buddha." (DIE WELT); Gutes Expl.<br>Bestell-Nr.: cd4a3ae2ca33ca68ca75e978bac886dd<br>Preis: 13,00 EUR<br><a href="http://www.buchfreund.de/EIN-LEBEN-FUeR-DIE-ZUKUNFT-Erinnerungen-Aus-dem-Engl-v-Wilhelm-Hoeck-Huxley-Julian,54584043-buch">Bestellen</a>Tue, 08 Nov 2011 05:04:55 +0100http://www.buchfreund.de/EIN-LEBEN-FUeR-DIE-ZUKUNFT-Erinnerungen-Aus-dem-Engl-v-Wilhelm-Hoeck-Huxley-Julian,54584043-buchUND SO IST ALLES SCHWANKEND. Tagebücher Juni bis Dezember 1945. Hrsg.v. Günter Jäckel unt.Mitarb.v. Hadwig Klemperer. M.e.Nachw.d.Hrsg.http://www.buchfreund.de/UND-SO-IST-ALLES-SCHWANKEND-Tagebuecher-Juni-bis-Dezember-1945-Hrsg-v-Guenter-Jaeckel-unt-Mitarb-v-Hadwig-Klemperer-M-e-Nachw-d-Hrsg-Klemperer-Victor,54392646-buchKlemperer, Victor UND SO IST ALLES SCHWANKEND. Tagebücher Juni bis Dezember 1945. Hrsg.v. Günter Jäckel unt.Mitarb.v. Hadwig Klemperer. M.e.Nachw.d.Hrsg. Berlin, Aufbau 1997. 4.Aufl. Paperback, 8°, 255 S.AtV 5515.; Victor Klemperer (1881-1960) hat fast tagtäglich die einzelnen Beschäftigungen, Erlebnisse in Beruf und Freizeit sowie die Befindlichkeiten von Geist und Körper notiert.Im zweiten Halbjahr 1945, von dem dieser Teil der Tagebücher berichtet, ist er ein vom gelben Stern Befreiter und Gezeichneter, er ist Hoffender und Zweifler, Hoffnungsträger und ohne wirklichen Einfluß, Privilegierter und Hungernder, Frierender, dessen Frau die Schuhe zum Konzertbesuch oder Empfang fehlen. Am 10. Juni 1945 kehrte Victor Klemperer mit seiner Frau Eva ins zerstörte, aber dennoch heimatliche Dresden zurück. Nach allem, was die beiden erlebt haben, könnte man diese Heimkehr als „großes Happy-End“ vermuten, doch die Realität der Wochen nach dem Krieg läßt diese Hoffnung nicht zu. Zwar beziehen Klemperers wieder das Haus, das man ihnen weggenommen hatte, doch es geht nicht ohne Einquartierung, und womit sollen sie heizen, als es kalt wird? Zwar sind nun fast ständig Besucher bei den ehemals Isolierten, doch nur wenige gehören zu den wirklichen alten Freunden. Die meisten brauchen einen Freibrief - „war, obwohl Mitglied der NSDAP, liberal“ - und andere haben Pläne, für die sie den nun - wie sie glauben - einflußreichen Professor gewinnen wollen...<br>Bestell-Nr.: 5dfb4d4a1a3b20b51e919dadf020d138<br>Preis: 12,80 EUR<br><a href="http://www.buchfreund.de/UND-SO-IST-ALLES-SCHWANKEND-Tagebuecher-Juni-bis-Dezember-1945-Hrsg-v-Guenter-Jaeckel-unt-Mitarb-v-Hadwig-Klemperer-M-e-Nachw-d-Hrsg-Klemperer-Victor,54392646-buch">Bestellen</a>Mon, 24 Oct 2011 23:30:49 +0200http://www.buchfreund.de/UND-SO-IST-ALLES-SCHWANKEND-Tagebuecher-Juni-bis-Dezember-1945-Hrsg-v-Guenter-Jaeckel-unt-Mitarb-v-Hadwig-Klemperer-M-e-Nachw-d-Hrsg-Klemperer-Victor,54392646-buchENTSCHEIDUNG FÜR GREIFSWALD. Eine Frau begreift ihre Zeit. [Mitarb.: Gunnar Müller-Waldeck].http://www.buchfreund.de/ENTSCHEIDUNG-FUeR-GREIFSWALD-Eine-Frau-begreift-ihre-Zeit-Mitarb-Gunnar-Mueller-Waldeck-Petershagen-Angelika,54392632-buchPetershagen, Angelika ENTSCHEIDUNG FÜR GREIFSWALD. Eine Frau begreift ihre Zeit. [Mitarb.: Gunnar Müller-Waldeck]. Berlin, Verlag der Nation 1983. 2.Aufl. Lwd.m.OSU., 8°, 280 S., M.zahlr.Abb.a.Taf.Angelika von Lindequist wurde 1909 in der Familie preußischer Offiziere geboren. Beide Großväter waren Flügeladjutanten des Kaisers, der Vater schied als Oberstleutnant nach dem Ersten Weltkrieg aus dem Militärdienst aus. Das Leben auf dem pommerschen Rittergut prägte das heranwachsende Mädchen ebenso wie der Aufenthalt bei der großmütterlichen Generalswitwe in Potsdam. Angelika heiratete den bürgerlichen Berufsoffizier Rudolf Petershagen. Mit ihm, er war Kampfkomandant der Stadt, erlebte sie aktiv beteiligt am 29. April 1945 die kampflose Übergabe Greifswalds an die sowjetische Armee. Während Anklam z.B.in Schutt und Asche versinkt, wird Greifswald gerettet. Als ihr Mann in den 50er Jahren in der BRD inhaftiert war, bewährte sie sich in der Treue zu ihrem Mann.; SEHR GUTER ZUSTAND<br>Bestell-Nr.: 3d0e33635e278701cf85ae19233898f9<br>Preis: 13,00 EUR<br><a href="http://www.buchfreund.de/ENTSCHEIDUNG-FUeR-GREIFSWALD-Eine-Frau-begreift-ihre-Zeit-Mitarb-Gunnar-Mueller-Waldeck-Petershagen-Angelika,54392632-buch">Bestellen</a>Mon, 24 Oct 2011 23:30:48 +0200http://www.buchfreund.de/ENTSCHEIDUNG-FUeR-GREIFSWALD-Eine-Frau-begreift-ihre-Zeit-Mitarb-Gunnar-Mueller-Waldeck-Petershagen-Angelika,54392632-buchERINNERUNGEN. Aus dem Russ., Nachw.u.Anmerk.v. Lieselotte Remane.http://www.buchfreund.de/ERINNERUNGEN-Aus-dem-Russ-Nachw-u-Anmerk-v-Lieselotte-Remane-Wolkonskaja-Maria-Fuerstin,53002615-buchWolkonskaja, Maria Fürstin ERINNERUNGEN. Aus dem Russ., Nachw.u.Anmerk.v. Lieselotte Remane. Berlin, Der Morgen 1982. Pappbd.m.goldgepr.Rü.-tit.; Schmuckschuber, Kl.8°, rundum Farbschnitt, Lesebändchen, 167 S., M.zahlr., meist farb.hist.Abb.Fürstin Maria Nikolajewna Wolkonskaja (1808-1863), seit 1825 mit Generalmajor Sergej Grigrojewitsch Wolkonski verheiratet, der seit 1819 der Dekabristenbewegung, deren Ziel ein politischer Umsturz, die Beseitigung der Leibeigenschaft und bürgerliche Freiheit war, angehörte. Von Zar Nikolaus I. nach dem Dekabristenaufstand in St. Petersburg 1825 zum Tode verurteilt, wurde er zu Katorga (Zuchthaus mit Zwangsarbeit) und lebenslanger Verbannung "begnadigt" .Ohne zu zögern stellte sie sich an die Seite ihres Mannes und seiner Verbündeten. Sobald seine Verurteilung feststand, beschloss sie, trotz des Widerstandes seitens der Regierung und ihrer Familie, ihrem Mann nach Sibirien zu folgen. Ihrem Beispiel folgten auch einige andere Frauen.Maria Wolkonskaja suchte in einem Brief an den Zaren um Erlaubnis an, ihrem Mann in die Verbannung folgen zu dürfen, was ihr gestattet wurde, allerdings musste sie ihren kleinen Sohn bei der Schwester ihres Mannes zurücklassen.Vor ihrer Abreise sah sie noch ein letztes Mal den russischen Dichter Alexander Sergejewitsch Puschkin. Seine Hochachtung über ihren Entschluss spiegelt sich in seinem Gedicht "Botschaft nach Sibirien".Im Dezember 1826 brach die Fürstin auf und erreichte nach 23 Reisetagen Irkutsk. Um zu ihrem Mann weiter reisen zu können, wurde ihr vom dortigen Gubernator ein Dokument zur Unterschrift vorgelegt, mit dessen Unterzeichnung sie Titel und Stellung verlor, das sie zur Frau eines Zwangsarbeiters degradierte und ihre zukünftigen Kinder zu Leibeigenen machte. Sie verlor das Recht, Geld und Wertsachen zu besitzen. Ihre Begleitung musste nach St. Petersburg zurückkehren. Neunundzwanzig Jahre lebte sie in der Nähe ihres Mannes in Nertschinsk, Tschita, Urik und ab 1837 in Irkutsk.Als Frau eines Verbannten durfte sie sich nicht an öffentlichen Orten zeigen und so entwickelte sich ihr Haus zu einem Zentrum des kulturellen und gesellschaftlichen Lebens von Irkutsk, wo sie auch ein Waisenhaus gründete.Fürstin Wolkonskaja gilt daher auch als Begründerin des Sozialsystems in Sibirien. Wolkonski wurde erst 1856 amnestiert.(1855 starb Nikolaus I. Sein Sohn Zar Alexander II. folgte ihm auf den Thron. Die folgende Amnestie ermöglichte der Familie die Rückkehr in die Heimat.) .- Ihre Erinnerungen gehören zu den wichtigsten Werken der Dekabristenliteratur und wurden erstmals 1904 in Russland veröffentlicht.; SEHR GUTER ZUSTAND<br>Bestell-Nr.: 1ebe1e4342dc600c143e9f20c39fa2e7<br>Preis: 22,50 EUR<br><a href="http://www.buchfreund.de/ERINNERUNGEN-Aus-dem-Russ-Nachw-u-Anmerk-v-Lieselotte-Remane-Wolkonskaja-Maria-Fuerstin,53002615-buch">Bestellen</a>Mon, 24 Oct 2011 23:30:45 +0200http://www.buchfreund.de/ERINNERUNGEN-Aus-dem-Russ-Nachw-u-Anmerk-v-Lieselotte-Remane-Wolkonskaja-Maria-Fuerstin,53002615-buchUNTER DEM AUGE DER UHR Ein autobiographischer Roman. Aus dem Engl.v. Hans-Christian Oeser.http://www.buchfreund.de/UNTER-DEM-AUGE-DER-UHR-Ein-autobiographischer-Roman-Aus-dem-Engl-v-Hans-Christian-Oeser-Nolan-Christopher,54392625-buchNolan, Christopher UNTER DEM AUGE DER UHR Ein autobiographischer Roman. Aus dem Engl.v. Hans-Christian Oeser. München, DTV 1992. Paperback, 216 S.dtv 30314.; OT.: UND THE EYE OF THE CLOCK.; Autobiographischer Roman des schwerstbehinderten, spastisch gelähmten und stummen 22jährigen Christopher Nolan aus Dublin. Als Nolan 15 Jahre alt war, verfasste er "Dam Burst of Dreams", eine von Kritikern gefeierte Poesiesammlung , die mit den Arbeiten von William Butler Yeats und James Joyce verglichen wurde. Die irische Band U2 widmete Nolan den Song "Miracle drug" auf ihrem Album "How to dismantle an atomic bomb". Die 1987 erschienene Autobiographie "Under the Eye of the Clock" wurde aus einer Beobachtersicht geschrieben. Erstmals erhält der Leser in dieser Deutlichkeit einen Blick in das Innere eines Menschen, der seit seiner Geburt an einen hoffnungslos verkrüppelten Körper gefesselt ist. Christopher Nolan hat sich trotz seiner totalen Sprechstörung die Welt der Sprache, der Literatur erobert. Er schrieb dieses Buch mittels eines am Kopf befestigten Stabes, mit dem er die Tastatur der Schreibmaschine bediente. Er erhielt für dieses Buch den begehrten britischen Literaturpreis WHITBREAD AWARD. "Er ist gelähmt. Er spricht nicht. Aber er schreibt wie ein Genie." (CORRIERE DELLA SERA); TADELLOSER ZUSTAND<br>Bestell-Nr.: a6860afc86c8aa110180b69570ca6c8d<br>Preis: 12,80 EUR<br><a href="http://www.buchfreund.de/UNTER-DEM-AUGE-DER-UHR-Ein-autobiographischer-Roman-Aus-dem-Engl-v-Hans-Christian-Oeser-Nolan-Christopher,54392625-buch">Bestellen</a>Mon, 24 Oct 2011 23:30:42 +0200http://www.buchfreund.de/UNTER-DEM-AUGE-DER-UHR-Ein-autobiographischer-Roman-Aus-dem-Engl-v-Hans-Christian-Oeser-Nolan-Christopher,54392625-buchDIE FRAU DES GENERALS..http://www.buchfreund.de/DIE-FRAU-DES-GENERALS-Curry-Charlene-m-Irene-Burk-Harrell-L,54392614-buchCurry, Charlene (m.Irene Burk-Harrell):L DIE FRAU DES GENERALS.. Assling, Trinity 1983. Dt.EA. Paperback, 8°, 172 S.OT.: THE GENERAL'S LADY.; Die Frau eines führenden Generals der Vereinigten Staaten erzählt von dem Geheimnis eines erfüllten Lebens und vom Aufstieg, der sie und ihren Mann - Kinder einfacher Leute - bis ins Pentagon geführt hat. (Verlagstext); TADELLOSER ZUSTAND<br>Bestell-Nr.: ce8d3272b1dc785d584562b4f5a14e64<br>Preis: 12,00 EUR<br><a href="http://www.buchfreund.de/DIE-FRAU-DES-GENERALS-Curry-Charlene-m-Irene-Burk-Harrell-L,54392614-buch">Bestellen</a>Mon, 24 Oct 2011 23:30:40 +0200http://www.buchfreund.de/DIE-FRAU-DES-GENERALS-Curry-Charlene-m-Irene-Burk-Harrell-L,54392614-buchDER KANZLER, LEIDER MEIN BRUDER, UND ICH.http://www.buchfreund.de/DER-KANZLER-LEIDER-MEIN-BRUDER-UND-ICH-Vosseler-Lothar-m-Ernst-Buck,54392615-buchVosseler, Lothar (m.Ernst Buck): DER KANZLER, LEIDER MEIN BRUDER, UND ICH. Berlin, Wittelsbacher MK/ Schwarzkopf & Schwarzkopf 2004. ERSTAUSGABE. Paperback, 8°, 175 S., M.zahlr.Abb.Mein Name ist Lothar Vosseler, ich bin der Halbbruder des Bundeskanzlers Gerhard Schröder, der für mich bis heute "Acker" heißt. In diesem Buch möchte ich Ihnen von unserer gemeinsamen Kindheit und Jugend erzählen, wie wir aufwuchsen und welche Streiche wir ausheckten. Auch, wie wir langsam älter wurden und uns nach und nach in verschiedene Richtungen entwickelten. Ich werde Ihnen aber auch berichten, was meine Familie und ich seit Gerhards Wahl zum Kanzler tagtäglich erleben. Jetzt ist er Regierungschef, und die Unzufriedenheit vieler Bürger mit der Regierungspolitik - eben mit seiner Politik - fällt auf mich zurück. Viele Leute erwarten von mir, ich solle meinem Halbbruder einmal kräftig den Marsch blasen. Sie rechnen damit, dass ich Einfluss auf Gerhard habe, und geben mir für vermeintliche Fehler die Mitschuld. Den Leser wird dieses kleine Buch hoffentlich freuen, er wird sich über unsere gemeinsame Kindheit amüsieren und er wird sicher bisher unbekannte Details über Gerhard Schrö der erfahren. Aber ich bin auch kritisch meinem Halbbruder und seiner Politik gegenüber, denn mit vielem bin ich nicht einverstanden. Ihr Lothar Vosseler"; TADELLOSER ZUSTAND<br>Bestell-Nr.: 361b77566f18b480dfaebdb88d577b1e<br>Preis: 12,00 EUR<br><a href="http://www.buchfreund.de/DER-KANZLER-LEIDER-MEIN-BRUDER-UND-ICH-Vosseler-Lothar-m-Ernst-Buck,54392615-buch">Bestellen</a>Mon, 24 Oct 2011 23:30:40 +0200http://www.buchfreund.de/DER-KANZLER-LEIDER-MEIN-BRUDER-UND-ICH-Vosseler-Lothar-m-Ernst-Buck,54392615-buchDER ALTE AUS GHANA. Ein Katechist erzählt sein Leben. Aus dem Engl.v. Walter u. Hedwig Ringwald.http://www.buchfreund.de/DER-ALTE-AUS-GHANA-Ein-Katechist-erzaehlt-sein-Leben-Aus-dem-Engl-v-Walter-u-Hedwig-Ringwald-Abruquah-Joseph-W,50835534-buchAbruquah, Joseph W.: DER ALTE AUS GHANA. Ein Katechist erzählt sein Leben. Aus dem Engl.v. Walter u. Hedwig Ringwald. Stuttgart, Evang.Missionsverlag 1967. Dt.EA. Lwd.m.OSU., 8°, 227 S.OT.: THE CATECHIST.; Katechisten (nicht zu verwechseln mit unseren "Katecheten") sind in den Kirchen Westafrikas nichtordinierte Gemeindeleiter, die eine gewisse Ausbildung in einer Bibelschule erfahren haben. "In vielen einzelnen Szenen wird deutlich, welche Schwierigkeiten sich auftun für einen Menschen, der dem Heidentum den Abschied gibt, aber nach wie vor in uralten Vorstellungen befangen ist. Es ist die Übergangszeit zwischen der einfachen Welt der Dörfer mit ihrem Ahnenglauben und dem erwachenden, literarisch wahrnehmbaren Afrika von heute..."; SU.m.Randläs., sonst tadelloser Zustand<br>Bestell-Nr.: f6ce29dbfb472e4d2e2aacdc4f16e9c6<br>Preis: 14,50 EUR<br><a href="http://www.buchfreund.de/DER-ALTE-AUS-GHANA-Ein-Katechist-erzaehlt-sein-Leben-Aus-dem-Engl-v-Walter-u-Hedwig-Ringwald-Abruquah-Joseph-W,50835534-buch">Bestellen</a>Mon, 24 Oct 2011 23:30:40 +0200http://www.buchfreund.de/DER-ALTE-AUS-GHANA-Ein-Katechist-erzaehlt-sein-Leben-Aus-dem-Engl-v-Walter-u-Hedwig-Ringwald-Abruquah-Joseph-W,50835534-buchES WAR EINMAL EIN FLUSS… Aus dem Amerik.v.Leon Mengden.http://www.buchfreund.de/ES-WAR-EINMAL-EIN-FLUSS-Aus-dem-Amerik-v-Leon-Mengden-Hemingway-Lorian,54392514-buchHemingway, Lorian ES WAR EINMAL EIN FLUSS… Aus dem Amerik.v.Leon Mengden. München, Bertelsmann 2000. 2.Aufl. Paperback, 351 S.btb 72605.; OT.: WALK ON WATER. A MEMOIR. (New York, 1998) ; "Lorian Hemingway hat eine mitreißende, bewegende Autobiographie geschrieben und eine wunderbare Ode an das Fischen…Wie ihr Großvater Ernest Hemingway schreibt sie großartig - sie ist ebenfalls eine Alkoholikerin - wortgewandt, unverstellt und komisch. Diese Hemingway hat eine ganz eigene Stimme, die keinen Vergleich zu scheuen braucht." (THE NEW YORK TIMES); "Hier spricht eine Autorin, die ihre Lektion und das Schreiben gelernt hat." (TIME MAGAZINE); St.a.unt.Schn., TADELLOSER ZUSTAND<br>Bestell-Nr.: 4ae431d23e8c4c5125eb3e83864fa4dd<br>Preis: 12,00 EUR<br><a href="http://www.buchfreund.de/ES-WAR-EINMAL-EIN-FLUSS-Aus-dem-Amerik-v-Leon-Mengden-Hemingway-Lorian,54392514-buch">Bestellen</a>Mon, 24 Oct 2011 23:30:37 +0200http://www.buchfreund.de/ES-WAR-EINMAL-EIN-FLUSS-Aus-dem-Amerik-v-Leon-Mengden-Hemingway-Lorian,54392514-buchBASEL - BADISCHER BAHNHOF. In der Schweizer Emigration 1938 - 1945.http://www.buchfreund.de/BASEL-BADISCHER-BAHNHOF-In-der-Schweizer-Emigration-1938-1945-Seliger-Kurt,54392528-buchSeliger, Kurt BASEL - BADISCHER BAHNHOF. In der Schweizer Emigration 1938 - 1945. Wien, Österreichischer Bundesverlag 1987. ERSTAUSGABE. Lwd.m.OSU., 8°, 212 S., M.zahlr.Abb.Der junge Österreicher Kurt Seliger, geb.1921 in Wien, kletterte im November 1938 auf der Flucht vor den Nazis auf dem Gebiet des Badischen Bahnhofs in die Schweiz, wo er die folgenden Jahre als Emigrant lebte. Bei Kriegsausbruch in einem Arbeitslager interniert, wird er schließlich mit drei weiteren Antifaschisten wg. verbotener kommunistischer Betätigung vehaftet und soll an die deutsche Grenze überstellt werden. Bericht über ein wenig bekanntes Kapitel der Schweiz während der Kriegsjahre.; TADELLOS<br>Bestell-Nr.: 8422a5391a3b6f307425a98eb5b5ca08<br>Preis: 18,00 EUR<br><a href="http://www.buchfreund.de/BASEL-BADISCHER-BAHNHOF-In-der-Schweizer-Emigration-1938-1945-Seliger-Kurt,54392528-buch">Bestellen</a>Mon, 24 Oct 2011 23:30:37 +0200http://www.buchfreund.de/BASEL-BADISCHER-BAHNHOF-In-der-Schweizer-Emigration-1938-1945-Seliger-Kurt,54392528-buchMEIN SCHÖNES LEBEN.http://www.buchfreund.de/MEIN-SCHOeNES-LEBEN-Krug-Manfred,54392536-buchKrug, Manfred MEIN SCHÖNES LEBEN. München, Econ 2003. ERSTAUSGABE. Pappbd.m.OSU., 8°, 452 S., M.31 Abb.a.d.Vorss.u.SU.Die Autobiografie beginnt mit Krugs Geburt 1937 und endet 1954 mit seinem Eintritt in die Schauspielschule, dann also, wenn der öffentliche Krug, wie wir ihn kennen, geboren wird. "Alles aus der Zeit habe ich mit gemerkt, und was ich mir nicht genau gemerkt habe, habe ich mir ungenau gemerkt." Manfred Krug ist ein begnadeter Erzähler. Was der große Krug über den kleinen Manfred, seine Oma Lisa und die Zustände im Nachkriegsdeutschland zu erzählen hat, ist niemals langweilig. Er tut es mit sprühendem Witz, aber auch einfühlsam und auf sehr anrührende Weise.Es gelingt ihm, die kleinen Katastrophen des wilden, sogar diebischen und lügenhaften kleinen Manfreds während der großen Katastrophen der Kriegs- und Nachkriegszeit zu erzählen.Er schildert sie aus der naiven Kinderperspektive. Das macht Krugs Erlebnisse aber nicht harmloser, sondern nur umso eindrücklicher. Der kleine Manfred ist Kriegskind, ein Wanderer zwischen Ost und West, geprägt von seiner zerrissenen Familie und einer Zeit, in der Regeln und Konventionen für etliche Jahre außer Kraft gesetzt waren.[http://www.daserste.de/druckfrisch/thema_dyn~id,26~cm.asp]; TADELLOS, NEUWERTIG<br>Bestell-Nr.: 1f011c35ad668089d54d03acddf5e79c<br>Preis: 22,00 EUR<br><a href="http://www.buchfreund.de/MEIN-SCHOeNES-LEBEN-Krug-Manfred,54392536-buch">Bestellen</a>Mon, 24 Oct 2011 23:30:37 +0200http://www.buchfreund.de/MEIN-SCHOeNES-LEBEN-Krug-Manfred,54392536-buchKOPF UND BAUCH. Die Geschichte eines Arbeiters, der unter die Intellektuellen gefallen ist.http://www.buchfreund.de/KOPF-UND-BAUCH-Die-Geschichte-eines-Arbeiters-der-unter-die-Intellektuellen-gefallen-ist-Zwerenz-Gerhard,54392472-buchZwerenz, Gerhard KOPF UND BAUCH. Die Geschichte eines Arbeiters, der unter die Intellektuellen gefallen ist. Frankfurt, Fischer 1974. Paperback, 267 S.FTB 1360.; Dieser autobiographische Roman ist eine schonungslose Abrechnung des Autors mit Intellektuellen und Ideologien, mit der Gesellschaft und nicht zuletzt mit sich selbst. Zwerenz ist im doppelten Sinne eine Ausnahme: als einer der wenigen Schriftsteller, die mit der Wirklichkeit in beiden deutschen Staaten vertraut sind, und als Intellektueller, der als Kupferschmied begann. In (selbst)quälerischer Ehrlichkeit rechnet er ab mit seinem leiblichen Vater und seinem Meister in der Schmiede, mit seinem geistigen Vater Ernst Bloch, bei dem er in Leipzig studierte, mit seinen Idealen, der Revolution und der Literatur, wie mit seiner Sexualität.<br>Bestell-Nr.: 1d29f1b9e716b44b8c1635ddf07335e8<br>Preis: 12,00 EUR<br><a href="http://www.buchfreund.de/KOPF-UND-BAUCH-Die-Geschichte-eines-Arbeiters-der-unter-die-Intellektuellen-gefallen-ist-Zwerenz-Gerhard,54392472-buch">Bestellen</a>Mon, 24 Oct 2011 23:30:35 +0200http://www.buchfreund.de/KOPF-UND-BAUCH-Die-Geschichte-eines-Arbeiters-der-unter-die-Intellektuellen-gefallen-ist-Zwerenz-Gerhard,54392472-buchWORTE ÖFFNEN FÄUSTE. Die Rückkehr in ein schwieriges Vaterland.http://www.buchfreund.de/WORTE-OeFFNEN-FAeUSTE-Die-Rueckkehr-in-ein-schwieriges-Vaterland-Schorlemmer-Friedrich,54392479-buchSchorlemmer, Friedrich WORTE ÖFFNEN FÄUSTE. Die Rückkehr in ein schwieriges Vaterland. München, Kindler 1992. ERSTAUSGABE. Paperback, Gr.-8°, 415 S., M.1 Karikat.v.Paul Pribbernow u. zahlr. Faks.Friedrich Schorlemmer, einer der herausragenden Köpfe der kirchlichen Opposition gegen den SED-Staat, legt Rechenschaft ab über seine Arbeit in der Friedensbewegung der DDR, wählt dabei die Erlebnisperspektive des eigenen Redens und Tuns und schildert den schwierigen Weg zwischen Anpassung und Totalverweigerung, den Versuch produktiv-kritischer Einmischung. Erzählt wird aus der Sicht der Stadt der Reformation, Wittenberg, von dem immer wieder neu versuchten Dialog mit der Staatsmacht, von Aufbrüchen und jähen Abbrüchen, und wie der kritische Protestantismus durch Gorbatschows Politik des Neuen Denkens und der Perestroika neue Hoffnungsimpulse bekam.; Tadelloses Expl.<br>Bestell-Nr.: d380b6aa0f461e7f61a3968280d2ce7c<br>Preis: 16,00 EUR<br><a href="http://www.buchfreund.de/WORTE-OeFFNEN-FAeUSTE-Die-Rueckkehr-in-ein-schwieriges-Vaterland-Schorlemmer-Friedrich,54392479-buch">Bestellen</a>Mon, 24 Oct 2011 23:30:35 +0200http://www.buchfreund.de/WORTE-OeFFNEN-FAeUSTE-Die-Rueckkehr-in-ein-schwieriges-Vaterland-Schorlemmer-Friedrich,54392479-buchABGEHAUEN. Ein Mitschnitt und ein Tagebuch.http://www.buchfreund.de/ABGEHAUEN-Ein-Mitschnitt-und-ein-Tagebuch-Krug-Manfred,53801782-buchKrug, Manfred ABGEHAUEN. Ein Mitschnitt und ein Tagebuch. Düsseldorf, Econ 1996. 4.Auf. Pappbd., 8°, 265 S.Am 19. April 1977 stellte Manfred Krug nach sechsmonatiger Arbeitslosigkeit einen Ausreiseantrag, der schließlich genehmigt wurde, so dass er Ost-Berlin am 20. Juni 1977 verließ. Er war bis zur Ausreise im privaten Umfeld von der Stasi beschattet worden. Krug wohnte anschließend im Westteil der Stadt in Berlin-Schöneberg. Die Dokumentation der damaligen Geschehnisse veröffentlichte Krug 20 Jahre später in seinem Buch "Abgehauen". Er zeichnet eine schonungslose Darstellung des Alltags nicht ganz linientreuer DDR-Bürger. Das Buch wurde 1998 unter der Regie von Frank Beyer unter demselben Titel verfilmt, Manfred Krug wurde von Peter Lohmeyer verkörpert.; Einbd.ger.fleck., guter Zusustand<br>Bestell-Nr.: da2ba2749077f25599276bf75f27bc42<br>Preis: 13,00 EUR<br><a href="http://www.buchfreund.de/ABGEHAUEN-Ein-Mitschnitt-und-ein-Tagebuch-Krug-Manfred,53801782-buch">Bestellen</a>Wed, 31 Aug 2011 15:31:56 +0200http://www.buchfreund.de/ABGEHAUEN-Ein-Mitschnitt-und-ein-Tagebuch-Krug-Manfred,53801782-buchNINON DE LENCLOS. Die Memoiren einer vielbegehrten Frau. M.e.Einl.v. J.Mery. Hrsg.v. Herman Eiler.http://www.buchfreund.de/NINON-DE-LENCLOS-Die-Memoiren-einer-vielbegehrten-Frau-M-e-Einl-v-J-Mery-Hrsg-v-Herman-Eiler-Mirecourt-Eugen-de,53801749-buchMirecourt, Eugen de NINON DE LENCLOS. Die Memoiren einer vielbegehrten Frau. M.e.Einl.v. J.Mery. Hrsg.v. Herman Eiler. Berlin, A.Weichert o.J. (um 1915). Pappbd.m.reicher farb.floral.Ornamentik, 8°, 656 S., M.e.Frontispiz.Ninon de Lenclos, eig. Anne, (* 1620 in Paris; + 1705 ebenda), französische Kurtisane und Salonière. Sie gilt in Frankreich als eine der herausragendsten Frauen des 17. Jahrhunderts.Durch ihre Bildung und ihre vielseitige musische Begabung, ihre Intelligenz und ihren Sprachwitz, aber auch durch ihre Schönheit schaffte Ninon de Lenclos es bald zu großer gesellschaftlicher Anerkennung. Sie wurde zu einem der Sterne am Hofe Ludwigs XIV. und galt als Meisterin des geistvollen Gesprächs; die Teilnahme an ihren Jours war eine große gesellschaftliche Ehre. Zu ihren Freunden und Freundinnen zählten Königin Christine von Schweden, Madame de Maintenon (die zweite Gattin Ludwigs), Molière und Madame de Sévigné.Ninon de Lenclos legte Wert auf ihre Unabhängigkeit: Sie heiratete nie und hatte unzählige Liebhaber. Noch als Achtzigjährige, so heißt es, sei sie von den Männern heiß begehrt gewesen. Sie selbst nahm ihre Caprices, wie sie ihre Liebschaften bezeichnete, nicht sehr ernst und ließ sich nie auf eine ernsthafte Beziehung zu einem Mann ein. Die aus ihren Liebschaften entstandenen Kinder überließ sie den jeweiligen Vätern zur Erziehung, denn sie wollte sich nicht mit Kinderpflege belasten. Eines ihrer Kinder verliebte sich nichtsahnend in sie, obwohl sie bereits 60 Jahre alt war. Sie offenbarte ihm, dass sie die Mutter sei. Darauf erschoss er sich vor ihren Augen.Trotz ihres "unmoralischen" Lebens galt sie als gute, treue Freundin. Sie unterstützte in Not geratene Freunde mit Geld und Taten, achtete jedoch darauf, selbst finanziell unabhängig und niemandem etwas schuldig zu bleiben. Dabei brachte sie es nie zu großem Reichtum; sie lebte in einem für Adelsverhältnisse einfachen bürgerlichen Mietshaus. Ihre Liebschaften wählte sie vor allem ihren Gefühlen folgend und (entgegen damaligem Usus) unabhängig von finanziellen oder politischen Interessen aus.Nach Ninon de Lenclos' Tod erschienen zahlreiche Bücher mit angeblichen Briefen von ihr. Die meisten davon wurden aber vermutlich frei erfunden, um die Gier der Leserschaft nach Sensationen aus dem Adelsleben zu befriedigen.; GUTER ZUSTAND<br>Bestell-Nr.: e418cf4fd90835810ba92d40f7d96d19<br>Preis: 19,50 EUR<br><a href="http://www.buchfreund.de/NINON-DE-LENCLOS-Die-Memoiren-einer-vielbegehrten-Frau-M-e-Einl-v-J-Mery-Hrsg-v-Herman-Eiler-Mirecourt-Eugen-de,53801749-buch">Bestellen</a>Wed, 31 Aug 2011 15:31:54 +0200http://www.buchfreund.de/NINON-DE-LENCLOS-Die-Memoiren-einer-vielbegehrten-Frau-M-e-Einl-v-J-Mery-Hrsg-v-Herman-Eiler-Mirecourt-Eugen-de,53801749-buchMEMOIREN. (Auszug). Aus dem Franz.v.Walter Maria Guggenheimer. Hrsg.u.Nachw.v.Gisela Leber.http://www.buchfreund.de/MEMOIREN-Auszug-Aus-dem-Franz-v-Walter-Maria-Guggenheimer-Hrsg-u-Nachw-v-Gisela-Leber-Kardinal-Retz,44568402-buchKardinal Retz: MEMOIREN. (Auszug). Aus dem Franz.v.Walter Maria Guggenheimer. Hrsg.u.Nachw.v.Gisela Leber. Leipzig, Reclam 1977. 1.Aufl. Paperback, 253 S.RUB 695.; OT. MEMOIRES.; Retz, Jean-François-Paul de Gondi, Kardinal de, einer der bekanntesten französischen Frondeure und Memoirenschreiber, * 1613 im Schloß Montmirail, + 24.8. 1679 in Paris. - J.-F.-P. de Gondi war der dritte Sohn von Philippe-Emmanuel de Gondi (1581-1662), »marquis des îles d'Or, comte de Joigny, baron de Montmirail«, General der Galeeren, und seiner Ehefrau, Marguerite de Silly. Das Haus der Gondi, einer Familie italienischer Herkunft, die dank der Protektion von Catherine de Médici (der zweiten Gemahlin von König Henri IV.) zu Reichtum und Adelstiteln gekommen sind, war eine Familiendynastie, die sich in der Finanzwelt, in der katholischen Kirche, im Schwertadel und im Generalat der königlichen Galeeren einen Namen gemacht hatte. Mit 29 wird er Titularbischof von Korinth und designierter Nachfolger seines Großonkels, der inzwischen zum Erzbischof von Paris avanciert ist. Als der Hochadelige und Ehrgeizige, der er ist, beschäftigt er sich aber nicht nur mit Theologie, sondern auch mit seinen zahlreichen Mätressen und vor allem mit der Politik, d.h. den Machtkämpfen hinter den Kulissen des Hofes. Nachdem er sich schon vor 1642 an den Intrigen der Königin Anne d'Autriche und des Hochadels gegen den allmächtigen Kardinal de Richelieu beteiligt hatte, spielt er eine zentrale Rolle (auch als gefürchteter Pamphletist) im Fronde-Aufstand (1648-52), gegen den Nachfolger Richelieu, Kardinal Mazarin. 1651 zieht er sich einen Kardinalshut an Land und ist nun der Cardinal de Retz, als der er in die Literaturgeschichte eingehen wird. Nach dem Sieg Mazarin 1652 bekommt Retz Festungshaft, kann aber 1654 auf abenteuerliche Weise fliehen und lebt im Exil in Spanien, Italien, der Schweiz und (schließlich ist er ja Kardinal) in Rom. 1662 endlich wird er von Louis XIV begnadigt, nachdem er auf die Nachfolge seines Onkels verzichtet hat. Er erhält als Entschädigung die reiche Abtei Commercy zugewiesen, bleibt jedoch vom Hof (wo sich für einen Hochadeligen alles Wesentliche abspielt) ausgeschlossen. Zurückgezogen in Commercy diktiert er schließlich (1671-75?) seine "Mémoires", in deren Zentrum die Jahre vor und während der Fronde stehen, d.h. seine hohe Zeit als Meisterintrigant hinter und vor den Kulissen.Die (in der Fiktion) an eine hochstehende Dame gerichteten "Mémoires" (die postum erst 1717 erschienen sind) gelten aufgrund der psychologischen Intuition, mit der Retz beobachtet, sowie der Präzision und Pointiertheit, mit der er formuliert, als ein Meisterwerk der Gattung und wurden bis ins 19. Jh. hinein als eine Art Lehrbuch in der Kunst der politischen Intrige und des Machtpokerns angesehen.; Durch Personenregister erschlossen.; SEHR GUTER ZUSTAND<br>Bestell-Nr.: 9369716cdb8c29aa1e74ad06d1c2044d<br>Preis: 12,00 EUR<br><a href="http://www.buchfreund.de/MEMOIREN-Auszug-Aus-dem-Franz-v-Walter-Maria-Guggenheimer-Hrsg-u-Nachw-v-Gisela-Leber-Kardinal-Retz,44568402-buch">Bestellen</a>Wed, 31 Aug 2011 15:31:50 +0200http://www.buchfreund.de/MEMOIREN-Auszug-Aus-dem-Franz-v-Walter-Maria-Guggenheimer-Hrsg-u-Nachw-v-Gisela-Leber-Kardinal-Retz,44568402-buchAUSBLICK VOM MÜNSTERTURM. Erinnerungen.http://www.buchfreund.de/AUSBLICK-VOM-MUeNSTERTURM-Erinnerungen-Heuss-Knapp-Elly,53801745-buchHeuss-Knapp, Elly AUSBLICK VOM MÜNSTERTURM. Erinnerungen. Tübingen, Wunderlich 1953. 2.Aufl. Engl.Broschur, 8°, 171 S.; M. 4 Kohlezeichn.v.Theodor HeussDie Erinnerungen von Elisabeth Eleonore Anna Justine „Elly“ Heuss-Knapp (* 1881 in Straßburg ; † 1952 in Bonn), Frau des ersten deutschen Bundespräsidenten Theodor Heuss, deutsche Politikerin, Sozialreformerin und Gründerin des Deutschen Müttergenesungswerks.1903 lernte Elly Knapp im Hause des Nationalökonomen Ludwig Josef Brentano in Straßburg den deutschen Pfarrer und liberalen Politiker Friedrich Naumann kennen. Im Naumann-Kreis in Berlin, wo sich viele bürgerliche Jugendliche trafen, begegnete sie dem jungen Dr. Theodor Heuss, der als Redakteur der von Naumann gegründeten Zeitschrift „Hilfe" arbeitete und 1903 der „Freisinnigen Partei" beitrat, die ab 1910 „Fortschrittliche Volkspartei" hieß. 1908 heiratete sie den Journalisten und späteren Bundespräsidenten Theodor Heuss.Sie wurden in Straßburg von Albert Schweitzer getraut. Mit der Machtübernahme der Nationalsozialisten erhielten sie und ihr Mann, der mittlerweile als Dozent arbeitete, Berufsverbot. In ihrem Hause trafen sich Verfolgte und Ablehner der NS-Diktatur wie Pfarrer Martin Niemöller. In dieser Zeit begann Heuss-Knapp, schriftstellerisch und vermittelt durch den Cousin in der Werbung tätig zu werden. Mit ihrer Arbeit ernährte sie die Familie. (Sie revolutionierte die Radiowerbung, die bis dahin nur im Ablesen von Zeitungsanzeigen bestand. Besonders bekannt wurde sie durch ihre Werbung für Nivea.). Die Autobiografie "Ausblick vom Münsterturm" erschien 1934 in der Erstauflage .Das Ende des Krieges erlebten sie und ihr Mann in Heidelberg.Theodor Heuss bezeichnete seine Frau, die regen Anteil an seiner politischen Arbeit nahm und einen ständigen fruchtbaren Gedankenaustausch mit ihm pflegte, liebevoll als „Gärtnerin seines Lebens".; Durch Personenregister erschlossen.; Exlibris a.Vors., sehr guter Zustand<br>Bestell-Nr.: 0cb0283e2dd40e411cf53bd06c9b9a44<br>Preis: 9,00 EUR<br><a href="http://www.buchfreund.de/AUSBLICK-VOM-MUeNSTERTURM-Erinnerungen-Heuss-Knapp-Elly,53801745-buch">Bestellen</a>Wed, 31 Aug 2011 15:31:48 +0200http://www.buchfreund.de/AUSBLICK-VOM-MUeNSTERTURM-Erinnerungen-Heuss-Knapp-Elly,53801745-buchMein Leben. Mit einem Vorw.v. Willy Haas.http://www.buchfreund.de/Mein-Leben-Mit-einem-Vorw-v-Willy-Haas-Mahler-Werfel-Alma,43825344-buchMahler-Werfel, Alma Mein Leben. Mit einem Vorw.v. Willy Haas. Frankfurt, Fischer 1977. Paperback, 316 S.FTB 545.; A.M.-W., 1897-1964. Große Gestalten spielten im Leben dieser Frau eine Rolle: Walter Gropius, Gustav Mahler, Oskar Kokoschka, Hugo von Hofmannsthal, Romain Rolland, Franz Werfel...; Gutes Expl.<br>Bestell-Nr.: a9c2693a9d52e6bf7840ca5f4c979d84<br>Preis: 8,00 EUR<br><a href="http://www.buchfreund.de/Mein-Leben-Mit-einem-Vorw-v-Willy-Haas-Mahler-Werfel-Alma,43825344-buch">Bestellen</a>Wed, 31 Aug 2011 15:31:43 +0200http://www.buchfreund.de/Mein-Leben-Mit-einem-Vorw-v-Willy-Haas-Mahler-Werfel-Alma,43825344-buchMEINE JAHRE IN DER AGB (Amerika-Gedenkbibliothek). Abschiedsbuch.http://www.buchfreund.de/MEINE-JAHRE-IN-DER-AGB-Amerika-Gedenkbibliothek-Abschiedsbuch-Hagemann-Friedrich,53801705-buchHagemann, Friedrich MEINE JAHRE IN DER AGB (Amerika-Gedenkbibliothek). Abschiedsbuch. Berlin, Selbstverlag (edition FH) 1994. EA. Auflage: 150 Expl. Paperback, 8°, 365 S., M.einigen Abb.Autobiographie des Bibliothekars Friedrich Hagemann (geb.1934 in Brandenburg), die er anläßlich seines 60.Geburtstages und seiner Pensionierung (als FH-GESCHENKBUCH Nr.1) herausgab. Er schildert seine Jugend und ersten Berufsjahre in der DDR, seine Ausreise 1975 und seine anschließende Tätigkeit in der Amerika-Gedenkbibliothek in Berlin(West). In seiner Tätigkeit als Bibliothekar machte er sich verdient um die Verbreitung und die Würdigung des Werkes von Johannes Bobrowski. Im Anhang einige Artikel und Aufsätze Hagemanns, die er u.a.unter dem Pseudonym Hans-Georg Mann veröffentlichte.; Tadelloses Expl.<br>Bestell-Nr.: 93f96080ca45ab304ed1c378d2013420<br>Preis: 28,00 EUR<br><a href="http://www.buchfreund.de/MEINE-JAHRE-IN-DER-AGB-Amerika-Gedenkbibliothek-Abschiedsbuch-Hagemann-Friedrich,53801705-buch">Bestellen</a>Wed, 31 Aug 2011 15:31:43 +0200http://www.buchfreund.de/MEINE-JAHRE-IN-DER-AGB-Amerika-Gedenkbibliothek-Abschiedsbuch-Hagemann-Friedrich,53801705-buchES BEGANN IN BERLIN. Ein Leben für Gerechtigkeit und Freiheit. Mit hs.Widmung von Sonja Sonnenfeld a.d.Vors.http://www.buchfreund.de/ES-BEGANN-IN-BERLIN-Ein-Leben-fuer-Gerechtigkeit-und-Freiheit-Mit-hs-Widmung-von-Sonja-Sonnenfeld-a-d-Vors-Sonnenfeld-Sonja,53801719-buchSonnenfeld, Sonja ES BEGANN IN BERLIN. Ein Leben für Gerechtigkeit und Freiheit. Mit hs.Widmung von Sonja Sonnenfeld a.d.Vors. Bremen, Donat 2002. ERSTAUSGABE. Pappbd., 8°, 142 S., M.zahlr.Abb.Berlin als "Metropolis" und die "goldenen Zwanziger", Weimarer Republik und Drittes Reich, Antisemitismus und Judenverfolgung bilden ebenso die Schwerpunkte der Erinnerungen Sonja Sonnenfelds wie die Schilderung ihrer Freundschaften mit Josephine Baker, Hans Albers, Jean Gabin oder der noch jungen Caterina Valente. 1938 verläßt die in Schweden geborene Jüdin Deutschland und setzt sich fortan für humanitäre Dienste ein. Seit 1979 engagierte sie sich als treibende Kraft für die Freilassung von Raoul Wallenberg aus sowjetischer Haft.; TADELLOSES EXEMPLAR<br>Bestell-Nr.: 8a64f3fa624d22bcc0b1a5f7bebf5b33<br>Preis: 19,00 EUR<br><a href="http://www.buchfreund.de/ES-BEGANN-IN-BERLIN-Ein-Leben-fuer-Gerechtigkeit-und-Freiheit-Mit-hs-Widmung-von-Sonja-Sonnenfeld-a-d-Vors-Sonnenfeld-Sonja,53801719-buch">Bestellen</a>Wed, 31 Aug 2011 15:31:43 +0200http://www.buchfreund.de/ES-BEGANN-IN-BERLIN-Ein-Leben-fuer-Gerechtigkeit-und-Freiheit-Mit-hs-Widmung-von-Sonja-Sonnenfeld-a-d-Vors-Sonnenfeld-Sonja,53801719-buchALLES HAT SEINE STUNDE. Meine Lebenserinnerungen. Aus dem Amerik.v. Hans Jürgen Baron von Koskull.http://www.buchfreund.de/ALLES-HAT-SEINE-STUNDE-Meine-Lebenserinnerungen-Aus-dem-Amerik-v-Hans-Juergen-Baron-von-Koskull-Kennedy-Rose-Fitzgerald,53801694-buchKennedy, Rose Fitzgerald ALLES HAT SEINE STUNDE. Meine Lebenserinnerungen. Aus dem Amerik.v. Hans Jürgen Baron von Koskull. Frankfurt, Fischer 1976. Paperback, 448 S.FTB 1840.; OT.: TIMES TO REMEMBER.; Dieses Buch ist die Familienchronik der Kennedys, einer der faszinierendsten und interessantesten Familien, geschrieben von der Mutter des Clans.; TADELLOSER ZUSTAND<br>Bestell-Nr.: 7973c46a932899dbc56b9bfd8175b7c6<br>Preis: 7,00 EUR<br><a href="http://www.buchfreund.de/ALLES-HAT-SEINE-STUNDE-Meine-Lebenserinnerungen-Aus-dem-Amerik-v-Hans-Juergen-Baron-von-Koskull-Kennedy-Rose-Fitzgerald,53801694-buch">Bestellen</a>Wed, 31 Aug 2011 15:31:42 +0200http://www.buchfreund.de/ALLES-HAT-SEINE-STUNDE-Meine-Lebenserinnerungen-Aus-dem-Amerik-v-Hans-Juergen-Baron-von-Koskull-Kennedy-Rose-Fitzgerald,53801694-buchDEINE KEILE KRIEGSTE DOCH. Mädchen-Erinnerungen an eine verlorene Heimat.http://www.buchfreund.de/DEINE-KEILE-KRIEGSTE-DOCH-Maedchen-Erinnerungen-an-eine-verlorene-Heimat-Bredow-Ilse-Graefin-von,53801695-buchBredow, Ilse Gräfin von DEINE KEILE KRIEGSTE DOCH. Mädchen-Erinnerungen an eine verlorene Heimat. München, Goldmann 1984. Paperback, 253 S.G 6656."Ich wollte die Zeit von 1933 bis 1945 aus der Sicht eines jungen Mädchens schildern, das weder besonders intelligent noch hübsch oder talentiert ist. Wie ein ganz und gar durchschnittliches Mädchen diese Zeit erlebt hat "(Ilse Gräfin von Bredow) Als letztes der Geschwister verläßt Ilse (geb. 1922) 1935 das Bredowsche Forsthaus in der Mark Brandenburg, um als Internatsschülerin, Arbeitsmaid und Wehrmachtsangehörige Lebenserfahrungen zu sammeln.Von Pferden versteht sie etwas, also wird sie der Reit und Fahrschule des Wehrkreises zugeteilt. Von Männern versteht sie nichts, also hat sie ihre liebe Not mit den Soldaten.; "Ein sehr wahrhaftiges, sehr menschliches Buch" (Welt am Sonntag); TADELLOSER ZUSTAND<br>Bestell-Nr.: c9ae17168a2b3a483598afe8a0b9adb2<br>Preis: 11,00 EUR<br><a href="http://www.buchfreund.de/DEINE-KEILE-KRIEGSTE-DOCH-Maedchen-Erinnerungen-an-eine-verlorene-Heimat-Bredow-Ilse-Graefin-von,53801695-buch">Bestellen</a>Wed, 31 Aug 2011 15:31:42 +0200http://www.buchfreund.de/DEINE-KEILE-KRIEGSTE-DOCH-Maedchen-Erinnerungen-an-eine-verlorene-Heimat-Bredow-Ilse-Graefin-von,53801695-buchTAGEBUCH EINES LANDARZTES.http://www.buchfreund.de/TAGEBUCH-EINES-LANDARZTES-Lueth-Paul,53801700-buchLüth, Paul TAGEBUCH EINES LANDARZTES. Gütersloh, Bertelsmann (1984). Pappbd.m.OSU., 8°, 304 S.Tagebuch seines Lebens und seiner bewegten, farbigen, nur selten idyllischen Welt als Landarzt im hessischen Rengshausen.Dramatische, heitere und ergreifende "Arztgeschichten" verbinden sich mit kritischem Nachdenken über die Versäumnisse und Möglichkeiten der heutigen Medizin.; Sehr guter Zustand<br>Bestell-Nr.: 7bb569f9a1d8a3e24011d96fcfe937c2<br>Preis: 13,00 EUR<br><a href="http://www.buchfreund.de/TAGEBUCH-EINES-LANDARZTES-Lueth-Paul,53801700-buch">Bestellen</a>Wed, 31 Aug 2011 15:31:42 +0200http://www.buchfreund.de/TAGEBUCH-EINES-LANDARZTES-Lueth-Paul,53801700-buchAkrobat - Schöön. Dt.v.Friedrich Waschnitius.http://www.buchfreund.de/Akrobat-Schoeoen-Dt-v-Friedrich-Waschnitius-Rivel-Charlie,53494089-buchRivel, Charlie Akrobat - Schöön. Dt.v.Friedrich Waschnitius. München, Ehrenwirth 1972. Lwd, 263 S., M.zahlr.Abb.OT.: STAKKELS KLOVN.; Charlie Rivel (* 1896 als José Andreu i Lasserre in Cubelles, Spanien; † 1983 in Sant Pere de Ribes), gelangte als Clown zu Weltruhm. 1910 lernte Rivel Charlie Chaplin kennen, der ihn zu seinem Künstlernamen inspirierte. Einige Jahre später machte er die Bekanntschaft von Karl Valentin, der ihn von Anfang an schätzte. Valentin schenkte ihm ein Bombardon (tiefe Basstuba) mit der Begründung, Rivel sei der einzige Mensch, der ihn zu Lachen brachte. 1931 entstand in Berlin spontan aus einer Laune heraus die Nummer Akrobat - schööön! und dieser Ausruf wurde dann sein Markenzeichen. Jedoch auch seine Worte "Eine Brücke, eine Brücke" und sein herzzerreißendes Weinen blieben in Erinnerung. Rivel trat mit einer roten eckigen Nase, einem roten Haarkranz um seine Glatze und bekleidet mit einem langen, wurstpellenartigen Kostüm auf.;; Einbd.etw.berieb., Widm.a.Vors., GUTER ZUSTAND<br>Bestell-Nr.: dfe8c9fe20f3b5f9a67a251e1858c853<br>Preis: 14,00 EUR<br><a href="http://www.buchfreund.de/Akrobat-Schoeoen-Dt-v-Friedrich-Waschnitius-Rivel-Charlie,53494089-buch">Bestellen</a>Wed, 03 Aug 2011 20:03:25 +0200http://www.buchfreund.de/Akrobat-Schoeoen-Dt-v-Friedrich-Waschnitius-Rivel-Charlie,53494089-buchMORGENRÖTE ÜBER CHINA. Ein Arzt erlebt China zwischen Vergangenheit und Zukunft. Aus dem Franz.v. Werner von Grünau.http://www.buchfreund.de/MORGENROeTE-UeBER-CHINA-Ein-Arzt-erlebt-China-zwischen-Vergangenheit-und-Zukunft-Aus-dem-Franz-v-Werner-von-Gruenau-Gervais-Albert,53494109-buchGervais, Albert MORGENRÖTE ÜBER CHINA. Ein Arzt erlebt China zwischen Vergangenheit und Zukunft. Aus dem Franz.v. Werner von Grünau. München, Goldmann 1954. Dt.EA. Lwd.m.OSU., 8°, Kopffarbschn., 263 S.OT.: ESCULAPE DANS LA CHINE EN REVOLTE.; Der französische Arzt Dr.Albert Gervais erlebte China zwischen Revolutionen, unaufhörlichen Wirren und Bürgerkriegen. Im Mittelpunkt dieses Buches steht seine Freundin Tsu-hoa, eine schöne junge Chinesin und Führerin einer Widerstandsbewegung. Das Buch gibt ein anschaulichesw Bild vom geistigen Aufbruch und der Umwandlung Chinas, die schließlich zur Annahme der sowjetischen Staatsform führten.. Gervais hat viele Jahre als Leiter eines Krankenhauses in Tschengtu, der Hauptstadt der Provinz Szetschuan gelebt. Er gilt als ner der besten Kenner Chinas.; TADELLOSER ZUSTAND<br>Bestell-Nr.: 0fcaae17b631866a3382cd631c60b5de<br>Preis: 18,50 EUR<br><a href="http://www.buchfreund.de/MORGENROeTE-UeBER-CHINA-Ein-Arzt-erlebt-China-zwischen-Vergangenheit-und-Zukunft-Aus-dem-Franz-v-Werner-von-Gruenau-Gervais-Albert,53494109-buch">Bestellen</a>Wed, 03 Aug 2011 20:03:25 +0200http://www.buchfreund.de/MORGENROeTE-UeBER-CHINA-Ein-Arzt-erlebt-China-zwischen-Vergangenheit-und-Zukunft-Aus-dem-Franz-v-Werner-von-Gruenau-Gervais-Albert,53494109-buchMEINE ERLEBNISSE IM RUSSISCH-JAPANISCHEN KRIEG. Mit Erlaubnis des Verfassers übersetzt v. L.Meerowitsch u. J.Bürli.http://www.buchfreund.de/MEINE-ERLEBNISSE-IM-RUSSISCH-JAPANISCHEN-KRIEG-Mit-Erlaubnis-des-Verfassers-uebersetzt-v-L-Meerowitsch-u-J-Buerli-Weressajew-W,53494009-buchWeressajew, W.: MEINE ERLEBNISSE IM RUSSISCH-JAPANISCHEN KRIEG. Mit Erlaubnis des Verfassers übersetzt v. L.Meerowitsch u. J.Bürli. Stuttgart, Robert Lutz (um 1912) 10.Aufl. Hellgrüne Lwd.m.Goldpräg., 8°, rundum Farbschn., XIII, 393 S., M.e.Frontispiz (m.faks.Unterschr.)[=Memoirenbibliothek III. Serie, Band 1].Wikenti Wikentjewitsch Weressajew (* 1867 in Tula; + 1945 in Moskau), russischer Arzt und Schriftsteller.Weressajew gehörte 1890 zu den legalen Marxisten. Er verfasste die Autobiografie "Bekenntnisse eines Arztes" (1901) und Studien über Dostojewski, Tolstoi, Nietzsche, Puschkin und Gogol. 1904, nach Beginn des russisch-japanischen Krieges, wurde Weressajew als Reservearzt in den aktiven Dienst einberufen und einem Feldspital im fernen Osten zugeteilt. Obwohl Weressajew nicht als Kombattant, sondern als Militärarzt am Krieg teilnahm, hatte er beständig Gelegenheit, tiefe Einblicke "in jene dunkeln und schmutzigen Winkel zu tun, die als 'russische Zustände' eine traurige internationale Berühmtheit erlangt haben. Und die Mißwirtschaft, welche da überall unter dem Szepter des 'papierenen Gottes' herrschte, erschien ihm so entsetzlich, daß er unmöglich dazu schweigen konnte und sich entschloss, seine Erlebnisse und Eindrücke zu veröffentlichen, da er nur auf diese Weise eine Beseitigung der schreiendsten Übelstände zu erzielen hoffte...Das russische Volk wußte längst, daß sein Heer von einer bedenklichen Fäulnis angesteckt sei...Erst Weressajew zog in einem zusammenhängenden Bericht Hülle um Hülle von dem abstoßenden Bilde, bis es in seiner ganzen empörenden Nacktheit vor aller Augen stand..." (Vorw.); Außengel.a.Kapital etw.angebr., Stemp. (Martin-Luther-Uni) a.Ts., GUTER ZUSTAND<br>Bestell-Nr.: b64fb091371225b9c62e2d144b1311ff<br>Preis: 29,00 EUR<br><a href="http://www.buchfreund.de/MEINE-ERLEBNISSE-IM-RUSSISCH-JAPANISCHEN-KRIEG-Mit-Erlaubnis-des-Verfassers-uebersetzt-v-L-Meerowitsch-u-J-Buerli-Weressajew-W,53494009-buch">Bestellen</a>Wed, 03 Aug 2011 20:03:25 +0200http://www.buchfreund.de/MEINE-ERLEBNISSE-IM-RUSSISCH-JAPANISCHEN-KRIEG-Mit-Erlaubnis-des-Verfassers-uebersetzt-v-L-Meerowitsch-u-J-Buerli-Weressajew-W,53494009-buchDER DIENST. Erinnerungen 1942 -1971.http://www.buchfreund.de/DER-DIENST-Erinnerungen-1942-1971-Gehlen-Reinhard,53493998-buchGehlen, Reinhard DER DIENST. Erinnerungen 1942 -1971. Mainz/Wiesbaden, v.Hase & Koehler 1971. ERSTAUSGABE. Lwd.m.goldgepr.Rü-Tit., OSU., 8°, 424 S., M.zahlr.Abb.a.Taf., div.Ktn.u.e.Frontispiz.Reinhard Gehlen wurde 1902 in Erfurt geboren.Er absolvierte die militärische Laufbahn und wurde in der Zeit des Dritten Reiches General.1942-1945 war er Leiter der Abteilung 'Fremde Heere Ost' im Generalstab des deutschen Heeres und zuständig für die militärischen Ostaufklärung, welche unabhängig von SS und SD arbeitete und Informationen über russische Partisanen und Truppen sammelte.Von besonderem Interesse war hierbei das russische Offizierkorps. Gehlen ließ weitreichende Profile über hochrangige russische Offiziere und deren mögliche Nachfolger anlegen. Die russischen Geheimkode und Ziffern wurden systematisch kategorisiert und entschlüsselt.Russische Geheimdienstmethoden zur Beeinflussung, Befragung, Tarnung, Briefkästen sowie technische Details der Spionage wurden präzise aufgeschrieben und archiviert. Gleichermaßen wurden auch über alle kommunistischen Politiker umfangreiche Profile erstellt.Kurz vor Kriegsende ließ Gehlen das gesamte Material seiner Abteilung auf Mikrofilm verfilmen, in 50 große Stahlkisten verpacken und unter einer Hütte nahe des Spitzing Sees, Oberbayern, vergraben. Er und seine Männer lieferten sich danach freiwillig einer amerikanischen Einheit aus.Nach seiner Verhaftung wurde er 1945, im Zuge der Suche der Alliierten nach Geheimdienstoffizieren, zu General Sibert, Chef des militärischen Nachrichtendienstes in der amerikanischen Zone, gebracht. Gehlen stellte sowohl sein Wissen als auch die Abteilung mitsamt umfangreichem Geheimdienstmaterial dem amerikanischen Geheimdienst zur Verfügung.1946 vom Militärtribunal als 'nicht belastet' eingestuft, baute der Militärexperte Gehlen mit Billigung der Vereinigten Staaten einen Auslandsnachrichtendienst unter dem Projektamen 'Organisation Gehlen' auf. 1947 zog die Organisation nach Pullach bei München. 1955 wurde sie unter der Regierung von Adenauer von der Bundesrepublik übernommen. Am 1.4.1956 begann die Organisation Gehlen ihre offizielle Arbeit unter dem Namen 'Bundesnachrichtendienst' (BND) und wurde als Dienststelle dem Bundeskanzleramt unterstellt. Reinhard Gehlen war bis 1968 Präsident des BND und verstarb 1979 in Berg am Starnberger See.; TADELLOSER, SAUBERER ZUSTAND Schlagworte: Spionage<br>Bestell-Nr.: 18230b9db3f4d820fb1fb8c9b417b0cd<br>Preis: 24,00 EUR<br><a href="http://www.buchfreund.de/DER-DIENST-Erinnerungen-1942-1971-Gehlen-Reinhard,53493998-buch">Bestellen</a>Wed, 03 Aug 2011 20:03:14 +0200http://www.buchfreund.de/DER-DIENST-Erinnerungen-1942-1971-Gehlen-Reinhard,53493998-buchZwischenleben.http://www.buchfreund.de/Zwischenleben-Mac-Laine-Shirley,43819972-buchMac Laine, Shirley Zwischenleben. München, Goldmann 1990. 20.Aufl. Paperback, 382 S.G 6769.; OT.: OUT ON A LIMB.; Mehr als eine Autobiographie - eine faszinierende Reise in das Innerste der Dinge. Bericht von den Erfahrungen und Erkenntnissen, die Shirley MacLean auf ihrer "Reise nach innen", auf der Suche nach dem verborgenem Zusammenhang von Körper, Geist und Seele, sammelte. , Gebr.-sp.<br>Bestell-Nr.: 451d6d5940449596860427d0bea97fb4<br>Preis: 7,67 EUR<br><a href="http://www.buchfreund.de/Zwischenleben-Mac-Laine-Shirley,43819972-buch">Bestellen</a>Wed, 03 Aug 2011 20:03:07 +0200http://www.buchfreund.de/Zwischenleben-Mac-Laine-Shirley,43819972-buchBin ich zu laut? Erinnerungen eines Begleiters. Dt.v.E.u.W.Winter.http://www.buchfreund.de/Bin-ich-zu-laut-Erinnerungen-eines-Begleiters-Dt-v-E-u-W-Winter-Moore-Gerald,43819983-buchMoore, Gerald Bin ich zu laut? Erinnerungen eines Begleiters. Dt.v.E.u.W.Winter. München/Kassel, DTV /Bärenreiter 1976. Paperback, 268 S.dtv 1217.; Moore (1899–1987) war Konzertpianist und begleitete die berühmtesten Solisten der Welt.<br>Bestell-Nr.: 9a8954396b00e86d9042a4a7a3053ef5<br>Preis: 10,23 EUR<br><a href="http://www.buchfreund.de/Bin-ich-zu-laut-Erinnerungen-eines-Begleiters-Dt-v-E-u-W-Winter-Moore-Gerald,43819983-buch">Bestellen</a>Wed, 03 Aug 2011 20:03:07 +0200http://www.buchfreund.de/Bin-ich-zu-laut-Erinnerungen-eines-Begleiters-Dt-v-E-u-W-Winter-Moore-Gerald,43819983-buchMEINE FRÜHEN JAHRE.http://www.buchfreund.de/MEINE-FRUeHEN-JAHRE-Churchill-Winston,53002656-buchChurchill, Winston MEINE FRÜHEN JAHRE. Zürich, Coron (um 1970). Lwd.m.Goldpräg., transparent.Plastilumschl., 8°, Kopffarbschn., 405 S., M.e.Frontispiz.REIHE NOBELPREIS FÜR LITERATUR, Bd.48.; Enthält außerdem: Kjell Strömberg: Kleine Geschichte der Zuerkennung des Nobelpreises an Churchill 1953 /Hugh R.Trevor-Roper: Leben und Werk Churchills / Bibliographie; TADELLOSER ZUSTAND<br>Bestell-Nr.: 87764b17672e50bb6ba7367a558b9c7a<br>Preis: 15,00 EUR<br><a href="http://www.buchfreund.de/MEINE-FRUeHEN-JAHRE-Churchill-Winston,53002656-buch">Bestellen</a>Fri, 24 Jun 2011 19:31:57 +0200http://www.buchfreund.de/MEINE-FRUeHEN-JAHRE-Churchill-Winston,53002656-buchDER VATER, DER SOHN UND DIE FIRMA. Die IBM-Story. Wie ein Weltkonzern entstand. Aus dem Amerik.v. Maja Ueberle-Pfaff u. Susanne Höbel.http://www.buchfreund.de/DER-VATER-DER-SOHN-UND-DIE-FIRMA-Die-IBM-Story-Wie-ein-Weltkonzern-entstand-Aus-dem-Amerik-v-Maja-Ueberle-Pfaff-u-Susanne-Hoebel-Watson-Jr-Thomas-J-Petre-Peter,53002659-buchWatson Jr., Thomas J. / Petre, Peter: DER VATER, DER SOHN UND DIE FIRMA. Die IBM-Story. Wie ein Weltkonzern entstand. Aus dem Amerik.v. Maja Ueberle-Pfaff u. Susanne Höbel. München, Heyne 1993. Dt.EA. Pappbd.m.OSU., Gr.8°, 319 S., M.zahlr.Abb.OT.: FATHER, SON & CO. MY LIFE AT IBM AND BEYOND.(1990); Thomas J.Watson jr., der Sohn des Firmengründers von IBM, bekennt mit großer Wahrhaftigkeit die tiefen Konflikte, die den Aufstieg des Unternehmens zu einem Weltkonzern sowie seinen persönlichen Werdegang überschattet haben.; Durch Register erschlossen.; TADELLOSER ZUSTAND<br>Bestell-Nr.: fdd7b95bb4c66bae475950a8b77ecdce<br>Preis: 24,50 EUR<br><a href="http://www.buchfreund.de/DER-VATER-DER-SOHN-UND-DIE-FIRMA-Die-IBM-Story-Wie-ein-Weltkonzern-entstand-Aus-dem-Amerik-v-Maja-Ueberle-Pfaff-u-Susanne-Hoebel-Watson-Jr-Thomas-J-Petre-Peter,53002659-buch">Bestellen</a>Fri, 24 Jun 2011 19:31:57 +0200http://www.buchfreund.de/DER-VATER-DER-SOHN-UND-DIE-FIRMA-Die-IBM-Story-Wie-ein-Weltkonzern-entstand-Aus-dem-Amerik-v-Maja-Ueberle-Pfaff-u-Susanne-Hoebel-Watson-Jr-Thomas-J-Petre-Peter,53002659-buchMEIN HAUS VATERLAND. Erinnerungen einer jungen Frau.http://www.buchfreund.de/MEIN-HAUS-VATERLAND-Erinnerungen-einer-jungen-Frau-Wangenheim-Inge-von,53002701-buchWangenheim, Inge von MEIN HAUS VATERLAND. Erinnerungen einer jungen Frau. Berlin, Henschel & Sohn 1950. ERSTAUSGABE. Hlwd.m.OSU., 8°, 496 S.Inge von Wangenheim erzählt (in ihrem Erstling) mit beherzter Frische und Unbefangenheit von ihrer Kindheit und Jugend in der Weimarer Republik und von ihrem Weg zum Schauspielerberuf. Das Berliner "Haus Vaterland" spielt dabei eine nicht unwichtige Rolle...; [Inge Freifrau von Wangenheim (* 1912 als Ingeborg Franke in Berlin; + 1993 in Weimar), deutsche Schauspielerin und Schriftstellerin.Inge von Wangenheim war die Tochter einer Konfektionsarbeiterin. Nach dem Besuch eines Lyzeums absolvierte sie eine Schauspielausbildung und spielte anschließend kleinere Rollen an verschiedenen Berliner Bühnen, u. a. am Theater am Schiffbauerdamm und in Inszenierungen Erwin Piscators. 1931 wurde sie Mitglied der von ihrem späteren Ehemann Gustav von Wangenheim geleiteten Truppe 31, im gleichen Jahr trat sie der KPD bei. Nach der nationalsozialistischen Machtergreifung emigrierte sie 1933 über Belgien und Frankreich in die Sowjetunion. Nachdem sie die ersten Jahre des Exils in Moskau verbracht hatte, wo sie als Schauspielerin und Journalistin tätig war, wurde sie 1941 nach Kasan und später ins usbekische Taschkent evakuiert. Ab 1943 hielt sie sich wieder in Moskau auf, wo sie als Redakteurin für das Nationalkomitee Freies Deutschland arbeitete. 1945 kehrte Inge von Wangenheim nach Deutschland zurück. 1946 wurde sie Mitglied der SED. In den folgenden Jahren engagierte sie sich im „Bund Deutscher Volksbühnen“, gab die Zeitschrift „Volksbühne“ heraus und arbeitete erneut als Schauspielerin und Regisseurin, u.a. am Deutschen Theater in Ost-Berlin und für die DEFA. Seit Ende der Vierzigerjahre war sie vorwiegend schriftstellerisch tätig. Nach der Scheidung ihrer Ehe lebte sie ab 1961 in Rudolstadt und ab 1974 in Weimar.]; SU.m.ger.Randläs., SEHR GUTER ZUSTAND<br>Bestell-Nr.: cb231bb82001ef925e4ef13bb1e9113a<br>Preis: 18,00 EUR<br><a href="http://www.buchfreund.de/MEIN-HAUS-VATERLAND-Erinnerungen-einer-jungen-Frau-Wangenheim-Inge-von,53002701-buch">Bestellen</a>Fri, 24 Jun 2011 19:31:57 +0200http://www.buchfreund.de/MEIN-HAUS-VATERLAND-Erinnerungen-einer-jungen-Frau-Wangenheim-Inge-von,53002701-buchAUS MEINEM LEBEN. Dichtung und Wahrheit. 4 Teile i.1 Band. M.e.Einl.v. Theodor Friedrich: "Goethe als Autobiograph"..http://www.buchfreund.de/AUS-MEINEM-LEBEN-Dichtung-und-Wahrheit-4-Teile-i-1-Band-M-e-Einl-v-Theodor-Friedrich-Goethe-als-Autobiograph-Goethe-Johann-Wolfgang,53002711-buchGoethe, Johann Wolfgang AUS MEINEM LEBEN. Dichtung und Wahrheit. 4 Teile i.1 Band. M.e.Einl.v. Theodor Friedrich: "Goethe als Autobiograph".. Leipzig, Ph.Reclam (um 1930). Lwd.m.ornament.Goldpräg., 8°, 216, 238, 222, 116 S.[Sonderausgabe aus dem 4.Band der bei Reclam erschienenen Ausgabe von Goethes sämtlichen Werken (Heliosklassiker)]; SEHR GUTER ZUSTAND<br>Bestell-Nr.: 5cdec9c37b430de2b77d5fb612645dda<br>Preis: 15,00 EUR<br><a href="http://www.buchfreund.de/AUS-MEINEM-LEBEN-Dichtung-und-Wahrheit-4-Teile-i-1-Band-M-e-Einl-v-Theodor-Friedrich-Goethe-als-Autobiograph-Goethe-Johann-Wolfgang,53002711-buch">Bestellen</a>Fri, 24 Jun 2011 19:31:57 +0200http://www.buchfreund.de/AUS-MEINEM-LEBEN-Dichtung-und-Wahrheit-4-Teile-i-1-Band-M-e-Einl-v-Theodor-Friedrich-Goethe-als-Autobiograph-Goethe-Johann-Wolfgang,53002711-buchAUS MEINEM LEBEN. [Illustrierte Volksausgabe].http://www.buchfreund.de/AUS-MEINEM-LEBEN-Illustrierte-Volksausgabe-Hindenburg-Paul-von,53002714-buchHindenburg, Paul von AUS MEINEM LEBEN. [Illustrierte Volksausgabe]. Leipzig, Hirzel/Bibl.Inst. 1934. Lwd.m.reicher Goldpräg., Wappen a.Deckel, Gr.8°, 319 S., M.17 Abb.a.Taf.SEHR GUTER ZUSTAND<br>Bestell-Nr.: 20cdc86a52b584610516d82718d465df<br>Preis: 24,00 EUR<br><a href="http://www.buchfreund.de/AUS-MEINEM-LEBEN-Illustrierte-Volksausgabe-Hindenburg-Paul-von,53002714-buch">Bestellen</a>Fri, 24 Jun 2011 19:31:57 +0200http://www.buchfreund.de/AUS-MEINEM-LEBEN-Illustrierte-Volksausgabe-Hindenburg-Paul-von,53002714-buchDER HUNGER NACH WAHNSINN. Ein Bericht.http://www.buchfreund.de/DER-HUNGER-NACH-WAHNSINN-Ein-Bericht-Erlenberger-Maria,53002602-buchErlenberger, Maria DER HUNGER NACH WAHNSINN. Ein Bericht. Reinbek, Rowohlt 1980 (5.Aufl.). Paperback, 240 S.rowohlt das neue buch 84.; Maria Erlenberger (* ca. 1948), wahrscheinlich österreichische Autorin, schrieb dieses Buch in der Psychiatrischen Anstalt, in die die sie nach einem "Selbstmordversuch durch Verhungern" eingeliefert worden war. Sie schildert darin auf radikale Weise, wie sie sich aus Protest gegen ihre Rolle als Frau fast zu Tode hungert und mit der Diagnose "Schizophrenie" in eine psychiatrische Anstalt eingeliefert wird. Maria Erlenberger ist ein Pseudonym; über die dahinter stehende Person sind bis heute keinerlei nähere Informationen erhältlich. Seit 1982 ist von Maria Erlenberger, die 1978 mit dem Förderpreis des Literaturpreises der Stadt Bremen ausgezeichnet wurde, nichts mehr zu vernehmen.; St.Gebr.-sp., Einbd.stark berieb.u.m.Knicksp.<br>Bestell-Nr.: ab115c3fb5feee7492a7eed5a0a6496e<br>Preis: 4,00 EUR<br><a href="http://www.buchfreund.de/DER-HUNGER-NACH-WAHNSINN-Ein-Bericht-Erlenberger-Maria,53002602-buch">Bestellen</a>Fri, 24 Jun 2011 19:31:49 +0200http://www.buchfreund.de/DER-HUNGER-NACH-WAHNSINN-Ein-Bericht-Erlenberger-Maria,53002602-buchWENN SIE MICH FRAGEN… [Aufgezeichnet v. Trude Marzik].http://www.buchfreund.de/WENN-SIE-MICH-FRAGEN-Aufgezeichnet-v-Trude-Marzik-Muliar-Fritz,53002603-buchMuliar, Fritz WENN SIE MICH FRAGEN… [Aufgezeichnet v. Trude Marzik]. Reinbek, Rowohlt 1974. Paperback, 140 S.rororo 1753.; Mit Herz und Schnauze, boshaft und liebenswürdig, ernst und heiter plaudert Fritz Muliar (* 1919 in Wien) aus seinem Leben als erfolgreicher Volksschauspieler. Sein Reservoir an Geschichten, Witzen und kuriosen Erlebnissen ist schier unerschöpflich.; "Ich bin ein Darsteller des kleinen Mannes - ein jüdischer Bankier, das ist noch drinnen, den Othello muß ich nicht unbedingt spielen. Den Lear - nur in einer Musicalfassung." (Fritz Muliar); Einbd.u.Ss.altersbed.etw.gedunkelt, guter Zustand<br>Bestell-Nr.: 017a19748dff727e9bb52d05bd13a5e2<br>Preis: 8,00 EUR<br><a href="http://www.buchfreund.de/WENN-SIE-MICH-FRAGEN-Aufgezeichnet-v-Trude-Marzik-Muliar-Fritz,53002603-buch">Bestellen</a>Fri, 24 Jun 2011 19:31:49 +0200http://www.buchfreund.de/WENN-SIE-MICH-FRAGEN-Aufgezeichnet-v-Trude-Marzik-Muliar-Fritz,53002603-buchERINNERUNGEN EINES FRAUENARZTES . [Die Stoeckel-Memoiren]. Hrsg.v.Dr.Hans Borgelt.http://www.buchfreund.de/ERINNERUNGEN-EINES-FRAUENARZTES-Die-Stoeckel-Memoiren-Hrsg-v-Dr-Hans-Borgelt-Stoeckel-Walter,52708353-buchStoeckel, Walter ERINNERUNGEN EINES FRAUENARZTES . [Die Stoeckel-Memoiren]. Hrsg.v.Dr.Hans Borgelt. München, Kindler 1966. ERSTAUSGABE. Pappbd., 8°, 331 S.Walter Stoeckel (* 14. März 1871 in Adlig Klein-Stobingen bei Insterburg, Ostpreußen; † 12. Februar 1961 in Ost-Berlin) war ein deutscher Gynäkologe und Geburtshilfespezialist. Er trug maßgeblich zum Aufbau einer fortschrittlichen Frauenklinik an der Berliner Charite zu Beginn der 30er Jahre des 20. Jahrhunderts bei und war 25 Jahre Inhaber des Lehrstuhls mit einem legendären Ruf als Hochschullehrer. Er entwickelte sich zum Nestor der Gynäkologie in Deutschland mit international beachteten Forschungsleistungen. Zu seinen wissenschaftlichen Arbeiten zählte die Verbesserung der operativen Entfernung der Gebärmutter, die u.a. nach ihm Schauta/Stoeckel-Operation genannt wurde. Bekannt sind seine beiden berühmten Bücher über Frauenheilkunde ünd Gynäkologie, die in alle Kultursprachen übersetzt wurden. Stoeckel galt als der Grandseigneur der deutschen Gynäkologie. Er leitete die berühmte Berliner Universitäts-Frauenklinik unter Hindenburg, Ebert, Hitler und Pieck. Das Buch zeigt den Arzt aber auch ganz privat: als Sohn seiner ostpreußischen Heimat, als kenntnisreichen Hippologen, der fachkundige Hinweise über Pferdezucht und Pferdesport zu geben weiß, und als gründlicher Geschichtsforscher, dessen Ansichten überraschend und interessant sind. Im Mittelpunkt steht jedoch sein medizinisches Wirken. Der Leser erlebt ärztliche Praxis und wissenschaftliche Forschung, Erfolge und Mißerfolge, geglückte und mißglückte Operationen. Stoeckel erzählt humorvoll und lebendig, dramatisch und besinnlich von Lehrern und Schülern, von Patientinnen wie Magda Goebbels, von Kollegen wie Bonhoeffer, Bier und Sauerbruch. Die Familie stellte dem Herausgeber Aufzeichnungen Stoeckels - Vorlesungen, Tagebucheintragungen, Briefe, unveröffentlichte Manuskripte über Hippologie und Geschichte und Erinnerungen an prominente und unbekannte Patientinnen - zur Verfügung.; SU.fehlt, SEHR GUTER ZUSTAND<br>Bestell-Nr.: 32c36a20b94627671c78676650dd962c<br>Preis: 15,00 EUR<br><a href="http://www.buchfreund.de/ERINNERUNGEN-EINES-FRAUENARZTES-Die-Stoeckel-Memoiren-Hrsg-v-Dr-Hans-Borgelt-Stoeckel-Walter,52708353-buch">Bestellen</a>Tue, 07 Jun 2011 08:01:03 +0200http://www.buchfreund.de/ERINNERUNGEN-EINES-FRAUENARZTES-Die-Stoeckel-Memoiren-Hrsg-v-Dr-Hans-Borgelt-Stoeckel-Walter,52708353-buchMEMOIREN.http://www.buchfreund.de/MEMOIREN-Riefenstahl-Leni,52708361-buchRiefenstahl, Leni MEMOIREN. München, A.Knaus 1987. ERSTAUSGABE. Lwd.m.Goldpräg., OSU., 8°, 927 S., M.40 Bildtaf.Eine Frau, die gleichermaßen Ruhm wie Verdammung, Triumphe wie Niederlagen, Freundschaft wie Feindschaft erfahren hat. Hier berichtet sie die Geschichte ihres Lebens, erzählt von ihrer Arbeit als Tänzerin, Filmregisseurin und Fotografin.; Durch Register erschlossen.; Einbd.m.winz.Fleck, SEHR GUTER ZUSTAND<br>Bestell-Nr.: 9ca05711e15d3d4dd963316c1b115b51<br>Preis: 36,00 EUR<br><a href="http://www.buchfreund.de/MEMOIREN-Riefenstahl-Leni,52708361-buch">Bestellen</a>Tue, 07 Jun 2011 08:01:03 +0200http://www.buchfreund.de/MEMOIREN-Riefenstahl-Leni,52708361-buchWIE ICH SIE WIEDERSAH. Begegnungen mit meinen ehemaligen Schülern.http://www.buchfreund.de/WIE-ICH-SIE-WIEDERSAH-Begegnungen-mit-meinen-ehemaligen-Schuelern-Muench-Paul-Georg,52708369-buchMünch, Paul Georg WIE ICH SIE WIEDERSAH. Begegnungen mit meinen ehemaligen Schülern. Berlin, Büchergilde Gutenberg 1933. ERSTAUSGABE. Lwd., Gr.8°, Kopffarbschn., 199 S.Erinnerungen eines Lehrers an seine 35jährige Tätigkeit und an Kinder, die er nach Jahren wiedersah. Was ist aus ihnen geworden?; GUTER ZUSTAND Schlagworte: Pädagogik<br>Bestell-Nr.: 9503e81d8c32d6f481ea6acfce3cf747<br>Preis: 15,00 EUR<br><a href="http://www.buchfreund.de/WIE-ICH-SIE-WIEDERSAH-Begegnungen-mit-meinen-ehemaligen-Schuelern-Muench-Paul-Georg,52708369-buch">Bestellen</a>Tue, 07 Jun 2011 08:01:03 +0200http://www.buchfreund.de/WIE-ICH-SIE-WIEDERSAH-Begegnungen-mit-meinen-ehemaligen-Schuelern-Muench-Paul-Georg,52708369-buchMADAME UND IHR MANAGEMENT. Aus dem Franz.v. Sybille A.Rott.http://www.buchfreund.de/MADAME-UND-IHR-MANAGEMENT-Aus-dem-Franz-v-Sybille-A-Rott-Collange-Christiane,52708309-buchCollange, Christiane MADAME UND IHR MANAGEMENT. Aus dem Franz.v. Sybille A.Rott. Hamburg, Marion von Schröder 1971. Dt.EA. Lwd.m.OSU., 8°, 215 S.OT.: MADAME ET LE MANAGEMENT.; Chistiane Collange, Schwester von Jean Jacques Servan-Schreiber, Jg.1930, Chefredakteurin von "Jardin des Mondes", erzählt, wie sie es anstellt, die modernen Organisationstechniken, die heute gemeinhin als Management bezeichnet werden, auf den Haushalt und auf die Familie anzuwenden. Indem sie ihren Mann und ihre 4 Kinder als "Kunden" betrachtet, sich selber als "Dienstleistungsbetrieb mit Privatsekretariat, Buchhaltung, Planungsbüro und Betriebsleitung in einem" begreift, gelang es ihr, ihre "Kunden", nämlich Mann und Söhne, zufriedenzustellen, indem sie "Angebot und Nachfrage", "Werbung und Marktforschung", "Führung und Mitbestimmung" im häuslichen Bereich in ein ausgewogenes Gleichgewicht brachte. Ihr Lohn ist jene Harmonie im Leben der Familie, die als Grundvoraussetzung für das Glück unentbehrlich ist. Ob es sich im Einzelfall um Ferienplanung für die Kinder, um Diät oder den Speisenfahrplan allgemein, das Haushaltsbuget, die Wohnungspflege, einen Wohnungswechsel oder um ein Abendessen mit Gästen handelt - immer setzt sie vor die Entscheidung die genaue Analyse des Problems und der Möglichkeiten seiner Lösung. Das wird durch zahlreiche Musterbeispiele verdeutlicht... Endlich ein Buch, das eine echte Lebenshilfe für alle Frauen bietet, die an der Doppelbelastung von Familie und Beruf oder an dem Zwang, einen wohlfunktionierenden Haushalt ohne Hilfskräfte zu führen, in Gefahr geraten, ihren Charme und ihre Gelassenheit einzubüßen..." (Verlagstext); „Ich erinnere mich an einen meiner Freunde, einen Geschäftsmann, der mir eines Abends in New York nach einem Dinner seine Enttäuschung gestand: "Mein Gott", sagte er, "wie konventionell sind doch die Amerikaner in ihrem Humor, wie primitiv in ihrer Vertraulichkeit und wie kindlich in ihrer Neugier." Ich sah meinen Freund am nächsten Tag wieder, als er von einer Geschäftsbesprechung mit seinem Gastgeber vom Vorabend kam. Er war sprachlos vor Staunen. "Mein Gott", sagte er, "was sind doch diese Amerikaner leistungsfähig, präzise, durchorganisiert, methodisch..."“ (Christiane Collange); SEHR GUTER ZUSTAND<br>Bestell-Nr.: cbea0c9495362a577c5886a491d1eaf2<br>Preis: 16,00 EUR<br><a href="http://www.buchfreund.de/MADAME-UND-IHR-MANAGEMENT-Aus-dem-Franz-v-Sybille-A-Rott-Collange-Christiane,52708309-buch">Bestellen</a>Tue, 07 Jun 2011 08:01:03 +0200http://www.buchfreund.de/MADAME-UND-IHR-MANAGEMENT-Aus-dem-Franz-v-Sybille-A-Rott-Collange-Christiane,52708309-buchLEBEN MIT EINEM LIED.http://www.buchfreund.de/LEBEN-MIT-EINEM-LIED-Andersen-Lale,52708326-buchAndersen, Lale LEBEN MIT EINEM LIED. München, DTV 1981. Paperback, 267 S.dtv 1003. ;Lale Andersen ( * 1905 in Bremerhaven; + 1972 in Wien; eigentl. Lise-Lotte Helene Berta Beul, geb. Bunnenberg), deutsche Sängerin und Schauspielerin. Nach ihrer Ausbildung zur Schauspielerin und Sängerin trat die Andersen erstmals 1931 am Deutschen Künstlertheater in Berlin auf, später im Schauspielhaus in Zürich und an den Münchner Kammerspielen. Daneben sang sie Volkslieder und Schlager und spielte Kabarett im Berliner "Kabarett der Komiker" . Sie wurde weltberühmt durch das Lied "Lili Marleen" (1939), das Hans Leip 1915 getextet hatte. Im Zweiten Weltkrieg wurde es über den "Soldatensender Belgrad" jeden Abend um 22.00 Uhr zum Sendeschluss gespielt.; Das Leben der Lale Andersen: ein Lied und eine Liebe. Ihre Liebe zu Rolf Liebermann ist der rote Faden ihrer Erzählung, die sich bruchstückhaft, assoziativ fortrankt. Es ist ein Leben, das sie mit Adjektiven ausschmückt, ein unpolitisches Leben.; TADELLOSER ZUSTAND<br>Bestell-Nr.: 99e4e3f008d31e1d446e591a084cd01d<br>Preis: 13,50 EUR<br><a href="http://www.buchfreund.de/LEBEN-MIT-EINEM-LIED-Andersen-Lale,52708326-buch">Bestellen</a>Tue, 07 Jun 2011 08:01:03 +0200http://www.buchfreund.de/LEBEN-MIT-EINEM-LIED-Andersen-Lale,52708326-buchMEMOIREN. 1902-1945.http://www.buchfreund.de/MEMOIREN-1902-1945-Riefenstahl-Leni,52708335-buchRiefenstahl, Leni MEMOIREN. 1902-1945. Frankfurt, Ullstein 1994. Paperback, 429 S., M.44 Abb.UB 33114.; Eine Frau, die gleichermaßen Ruhm wie Verdammung, Triumphe wie Niederlagen, Freundschaft wie Feindschaft erfahren hat. Hier berichtet sie die Geschichte ihres Lebens bis Kriegsende, erzählt von ihrer Arbeit als Tänzerin, Filmregisseurin und Fotografin.; Durch Register erschlossen.; SEHR GUTER ZUSTAND<br>Bestell-Nr.: ea0f8da03e7c6c5c8ff640733e83120b<br>Preis: 17,00 EUR<br><a href="http://www.buchfreund.de/MEMOIREN-1902-1945-Riefenstahl-Leni,52708335-buch">Bestellen</a>Tue, 07 Jun 2011 08:01:03 +0200http://www.buchfreund.de/MEMOIREN-1902-1945-Riefenstahl-Leni,52708335-buchMIT MEINEN AUGEN. Begegnungen und Impressionen.http://www.buchfreund.de/MIT-MEINEN-AUGEN-Begegnungen-und-Impressionen-May-Gisela,52708256-buchMay, Gisela MIT MEINEN AUGEN. Begegnungen und Impressionen. Berlin, Der Morgen 1976. ERSTAUSGABE. Lwd.m.OSU., Kl.8°, 280 S.Gebr.-sp., etwas schiefgelesen, sonst guter Zustand<br>Bestell-Nr.: 9bf47d1c66a056554796c48326ef022b<br>Preis: 6,00 EUR<br><a href="http://www.buchfreund.de/MIT-MEINEN-AUGEN-Begegnungen-und-Impressionen-May-Gisela,52708256-buch">Bestellen</a>Tue, 07 Jun 2011 08:00:47 +0200http://www.buchfreund.de/MIT-MEINEN-AUGEN-Begegnungen-und-Impressionen-May-Gisela,52708256-buchBRIEF AN MEINE MUTTER. Roman. (Aufgez.v. C.Nusser).http://www.buchfreund.de/BRIEF-AN-MEINE-MUTTER-Roman-Aufgez-v-C-Nusser-Dirie-Waris,52249498-buchDirie, Waris BRIEF AN MEINE MUTTER. Roman. (Aufgez.v. C.Nusser). Gütersloh, Bertelsmann 20007. Pappbd.m.OSU., 8°, 212 S., M.18 farb.Abb.Das persönlichste Buch von Waris Dirie: In einem langen, emotionalen Brief an ihre Mutter spricht sie schonungslos offen über seelische Wunden, die nicht heilen wollen, über Schattenseiten ihrer Modelkarriere, in denen sexueller Missbrauch, Drogen- und Alkoholprobleme eine Rolle spielten, und über ihre Sehnsucht, der eigenen Mutter endlich verzeihen zu können., Liebste Mutter, du hast mich zuletzt wieder gefragt, warum ich gegen das Ritual der Beschneidung kämpfe. Warum ich nicht akzeptieren kann, dass dies Allahs Wille sei. Wir hatten einen großen Streit und schrien beide vor Schmerzen, Wut und Enttäuschung. Ich versuche dir nun in diesem Brief zu antworten, den dir, so hoffe ich, jemand vorliest. Als Waris Dirie ihre Mutter für eine lebensrettende Operation nach Europa holt, schlägt die anfängliche Freude über das Wiedersehen bald um in eine Atmosphäre gegenseitiger Vorwürfe und der Trauer. Waris erkennt, wie groß der Graben zwischen ihr und ihrer Mutter ist und wie untrennbar Leid und Liebe aneinandergekettet sind. Sie beschließt, der Mutter nach ihrer Heilung einen Brief zu schicken. Das Schreiben wird für Waris zu einer schmerzvollen, aber überlebenswichtigen Erfahrung...; TADELLOSER ZUSTAND<br>Bestell-Nr.: 60afec378f981b6afe2ae2687cb14066<br>Preis: 12,00 EUR<br><a href="http://www.buchfreund.de/BRIEF-AN-MEINE-MUTTER-Roman-Aufgez-v-C-Nusser-Dirie-Waris,52249498-buch">Bestellen</a>Tue, 10 May 2011 14:01:25 +0200http://www.buchfreund.de/BRIEF-AN-MEINE-MUTTER-Roman-Aufgez-v-C-Nusser-Dirie-Waris,52249498-buchERINNERUNGEN. Von ihm selbst. Hrsg.v. Konrad Merling.http://www.buchfreund.de/ERINNERUNGEN-Von-ihm-selbst-Hrsg-v-Konrad-Merling-Robespierre,52249510-buchRobespierre: ERINNERUNGEN. Von ihm selbst. Hrsg.v. Konrad Merling. München, Rösl & Cie. 1924. Lwd.m.goldgepr.Deckel-u.Rückenillustr., 8°, Kopffarbschn., 344 S., M.e.Frontispiz.Einbd.-zeichn.v. Hermine Ehmsen.; Maximilien Marie Isidore de Robespierre (häufig nur Maximilien Robespierre [maksimi?lj?? ??b?s?pj???]; * 6. Mai 1758 in Arras; † 28. Juli 1794 in Paris hingerichtet), auch „der Unbestechliche“ genannt, war Rechtsanwalt und Politiker. Er war ein führendes Mitglied der Jakobiner und mitverantwortlich für den Terreur von 1793/94. Robespierre hat die erste Phase der Französischen Revolution entscheidend mitgeprägt.; Sauber ausgeführte An-u.Unterstreich.m.Kugelschr.i.Text; sonst sehr guter Zustand<br>Bestell-Nr.: db7ac87b3811ce569926092709afa9fd<br>Preis: 19,00 EUR<br><a href="http://www.buchfreund.de/ERINNERUNGEN-Von-ihm-selbst-Hrsg-v-Konrad-Merling-Robespierre,52249510-buch">Bestellen</a>Tue, 10 May 2011 14:01:25 +0200http://www.buchfreund.de/ERINNERUNGEN-Von-ihm-selbst-Hrsg-v-Konrad-Merling-Robespierre,52249510-buchWILDE SCHWÄNE. Die Geschichte einer Familie. Drei Frauen in China von der Kaiserzeit bis heute. Aus dem Engl.v.Andrea Galler u. Karlheinz Dürr.http://www.buchfreund.de/WILDE-SCHWAeNE-Die-Geschichte-einer-Familie-Drei-Frauen-in-China-von-der-Kaiserzeit-bis-heute-Aus-dem-Engl-v-Andrea-Galler-u-Karlheinz-Duerr-Chang-Jung,52249542-buchChang, Jung WILDE SCHWÄNE. Die Geschichte einer Familie. Drei Frauen in China von der Kaiserzeit bis heute. Aus dem Engl.v.Andrea Galler u. Karlheinz Dürr. München, Knaur 1993. Paperback, 639 S., M.zahlr.Abb.a.Taf., e. Kte., e.Stammbaum u.e.Zeittaf.KNAUR 77078. OT.: WILD SWANS.; Jung Chang verließ ihre Heimat 1978 und ging nach England und erhielt 1982 als erste Chinesin den Doktortitel einer britischen Universität. In ihrem Buch vermittelt sie die spannungsgeladene Geschichte dreier Frauengenerationen aus dem China des 20. Jahrhunderts von der Kaiserzeit bis zu den Ereignissen am Platz des Himmlischen Friedens 1989 . Im Mittelpunkt stehen die Großmutter und die Mutter der Autorin sowie Jung Chang selbst. Ihre Porträts vermitteln einen Eindruck der kommunistischen Revolution von Mao Zedong (Mao Tse-tung), die China in die Moderne führte. Yu-fang, die Großmutter der Autorin, wird 1924 im Alter von 15 Jahren als Opfer ihres machthungrigen Vaters dem Polizeichef der Zentralregierung in Peking als Konkubine anvertraut, was ihrem Vater eine Beförderung ermöglichte. Bao Quin, die Mutter von Jung Chang, 1931 geboren, schließt sich als junge Frau den Kommunisten im Kampf gegen die sozialrevolutionäre Guomindang-Bewegung an und heiratet Ende der 1940er Jahre einen hohen Revolutionär. Beide werden Opfer der zahlreichen politischen Reinigungskampagnen. Die Geschichte ihrer eigenen Jugend schildert die Autorin (geb.1952) im Spannungsverhältnis zwischen Tradition, Kommunismus und Moderne. So berichtet sie unter anderem über das chinesische Schulsystem der Mao-Ära, den Beginn der Kulturrevolution, die Aktionen der Roten Garden, die Infrastruktur des von innenpolitischen Machtkämpfen erschütterten Landes, aber auch über das alltägliche Leben, die medizinische Versorgung der Landbevölkerung sowie die allmählich sich vollziehende Demokratiebewegung nach Maos Tod. Ihre Erlebnisse veranschaulichen den chinesischen Alltag und versetzen den Leser in die Lage, politische und soziale Zusammenhänge in der Entwicklung des Landes nachvollziehen zu können.Wilde Schwäne wurde in 25 Sprachen übersetzt. ; GUTER ZUSTAND<br>Bestell-Nr.: 4b96dcee9eec1059d61906a6559a6332<br>Preis: 13,00 EUR<br><a href="http://www.buchfreund.de/WILDE-SCHWAeNE-Die-Geschichte-einer-Familie-Drei-Frauen-in-China-von-der-Kaiserzeit-bis-heute-Aus-dem-Engl-v-Andrea-Galler-u-Karlheinz-Duerr-Chang-Jung,52249542-buch">Bestellen</a>Tue, 10 May 2011 14:01:25 +0200http://www.buchfreund.de/WILDE-SCHWAeNE-Die-Geschichte-einer-Familie-Drei-Frauen-in-China-von-der-Kaiserzeit-bis-heute-Aus-dem-Engl-v-Andrea-Galler-u-Karlheinz-Duerr-Chang-Jung,52249542-buchUNSERE SCHÖNSTEN JAHRE. Ein Leben mit Paris.http://www.buchfreund.de/UNSERE-SCHOeNSTEN-JAHRE-Ein-Leben-mit-Paris-Sieburg-Friedrich,52249549-buchSieburg, Friedrich UNSERE SCHÖNSTEN JAHRE. Ein Leben mit Paris. Tübingen, R.Wunderlich Vlg. H.Leins 1957. BÜCHER DER NEUNZEHN. Lwd.m.Goldpräg., OSU., 8°, 342 S.Mehr als ein Buch über Paris, es ist ein Lebensbuch, in dem Sieburg die Jahre schildert, die ihn von der Jugend ins Alter führen.Ob es sich um Begegnungen mit Jean Cocteau oder Saint-Exupery, mit einem großen Politiker oder einem Vagabunden, einem Handwerksmeister oder einer Frau, die nicht alt werden will, immer ist das Kleine wichtiger als das Große, immer hat das Flüchtige mehr Bestand als das Mächtige. Eine Aufführung in der Pariser Oper, ein Abend im Restaurant Maxim, ein Karfreitagsgespräch in einem Nachtasyl, eine Wanderung durch das nächtliche Paris auf den Spuren toter Dichter oder auch nur die humoristische Nichtigkeit der Pariser Salons, der Speisezettel und die Frauenmode - all das sind Etappen eines dichterisch geschauten Lebensabschnitts, der bis zum "letzten Tag" führt, zu dem Tag, als der große Krieg beginnt.; SU.m.ger.Randläs., sonst guter Zustand<br>Bestell-Nr.: 396a7e0b29dc40a1c585894e6146406b<br>Preis: 14,60 EUR<br><a href="http://www.buchfreund.de/UNSERE-SCHOeNSTEN-JAHRE-Ein-Leben-mit-Paris-Sieburg-Friedrich,52249549-buch">Bestellen</a>Tue, 10 May 2011 14:01:25 +0200http://www.buchfreund.de/UNSERE-SCHOeNSTEN-JAHRE-Ein-Leben-mit-Paris-Sieburg-Friedrich,52249549-buchES WAR ALLES GANZ ANDERS. Erinnerungen. M.e.Vorw. ihres Sohnes Wolfgang Lert.http://www.buchfreund.de/ES-WAR-ALLES-GANZ-ANDERS-Erinnerungen-M-e-Vorw-ihres-Sohnes-Wolfgang-Lert-Baum-Vicki,52249461-buchBaum, Vicki ES WAR ALLES GANZ ANDERS. Erinnerungen. M.e.Vorw. ihres Sohnes Wolfgang Lert. Köln, Kiepenheuer & Witsch 1987. Lwd.m.OSU., 8°, 474 S., M.zahlr.Abb.a.Taf.Vicki Baum (* 1888 in Wien; + 1960 in Hollywood, Los Angeles; eigentlich Hedwig Baum), österreichische Musikerin (Harfenistin) und Schriftstellerin. Ab 1914 begann sie nebenbei zu schreiben, zunächst inkognito. 1919 veröffentlichte sie als „Vicki Baum“ ihr erstes Werk Frühe Schatten. Von 1926 bis 1931 war sie Verlagsangestellte und Zeitschriftenredakteurin in Berlin. Mit ihrem Roman Stud. chem. Helene Willfüer wurde sie 1928 schlagartig bekannt. Der Erfolg auch ihrer weiteren Werke erklärt sich aus der Aktualität der in ihnen behandelten Probleme und den präzisen Milieuschilderungen. Ihre Romane lassen sich als spannende Unterhaltungsliteratur beschreiben, gelten aber auch als wichtiger Beitrag zur Neuen Sachlichkeit. 1932 verließ sie Deutschland endgültig wegen der drohenden Verfolgung als Jüdin. Ihre Bücher wurden später im Dritten Reich verbrannt. Sie erwarb 1938 die amerikanische Staatsangehörigkeit und veröffentlichte weitere Werke in englischer Sprache.1949 bereiste Vicki Baum Europa: Portugal, Frankreich, Italien, Schweiz und Belgien, nicht aber Deutschland. Sie verstarb am 29. August 1960 in Los Angeles.; Die Erinnerungen gehört zu ihren schönsten Büchern. Die dramatisch-märchenhafte Vorlage ihrer eigenen Geschichte hat Vicky Baum mit Witz und Geist unterwandert und ihr eine Leichtigkeit gegeben, die Mut macht - "Mut, das Leben zu leben und das Beste daraus zu machen." (V.B.). Tatsächlich hätten allein die Kindheitserfahrungen die kleine Vicky zerstören können. Als sie 5 war, verfiel ihre Mutter in Wahnsinn. Der Vater, ein Hypochonder, mied alle Kranken und flüchtete in Krisen zu seiner Mutter. Das Kind war allein und auf sich gestellt. Weil ihr der Vater das Schreiben verbot, verließ sie früh das Elternhaus. Sie heiratete, und als ihr Mann, ein Journalist, in eine Schreibkrise geriet, schrieb sie Kurzgeschichten unter seinem Namen...In ihrer zweiten Ehe veröffentlichte sie dann mit großem Erfolg mit eigenem Namen und wurde Redakteurin des Ullstein-Verlages. Hier, im Berlin der 20er Jahre, begann ihre glücklichste Zeit....; Herausgegeben zum 100.Geburtstag der Schriftstellerin. (Die EA. erschien 1962); TADELLOSER ZUSTAND<br>Bestell-Nr.: 2565f37cdfcc12e881446621bd0b04cb<br>Preis: 26,00 EUR<br><a href="http://www.buchfreund.de/ES-WAR-ALLES-GANZ-ANDERS-Erinnerungen-M-e-Vorw-ihres-Sohnes-Wolfgang-Lert-Baum-Vicki,52249461-buch">Bestellen</a>Tue, 10 May 2011 14:01:21 +0200http://www.buchfreund.de/ES-WAR-ALLES-GANZ-ANDERS-Erinnerungen-M-e-Vorw-ihres-Sohnes-Wolfgang-Lert-Baum-Vicki,52249461-buchMEMOIREN. [Die Erinnerungen des früheren Bundesbankpräsidenten].http://www.buchfreund.de/MEMOIREN-Die-Erinnerungen-des-frueheren-Bundesbankpraesidenten-Vocke-Wilhelm,52249452-buchVocke, Wilhelm MEMOIREN. [Die Erinnerungen des früheren Bundesbankpräsidenten]. Stuttgart, DVA 1973. ERSTAUSGABE. Lwd.m.goldgepr.Rü.-tit., OSU., 8°, 223 S., M.e.Frontispizm.faks.Unterschrift.Wilhelm Vocke (* 9. Februar 1886 in Aufhausen; † 9. September 1973 in Frankfurt/M.), deutscher Finanzfachmann und Bankier.1919 bis 1939 Mitglied im Direktorium der Deutschen Reichsbank; nach einem Brief an A.Hitler vom Januar 1939, in dem er zusammen mit anderen Reichsbank-Direktoren auf die Erschöpfung der Geldreserven und die Gefahr einer Inflation hingewiesen hatte, wurde Vocke am 1. Februar desselben Jahres von Hitler aus seinem Amt entlassen.Im Rahmen der Nürnberger Prozesse wurde er als Zeuge der Verteidigung zu Hjalmar Schacht vernommen, der von 1924 und dann wieder von 1933 an Reichsbankpräsident und damit Vorgesetzter von Vocke war. Von 1948 bis 31.12.1957 war Vocke Präsident im Direktorium der Bank deutscher Länder. Als am 1. August 1957 die Deutsche Bundesbank ihre Tätigkeit aufnahm, wurde er der erste Präsident dieser Institution. Er galt als strenger Verfechter einer stabilen Währung und veranlasste auch konjunkturpolitisch unpopuläre Maßnahmen.Sein Credo lautete: Man kann eine harte Währung nicht mit weichen Maßnahmen aufbauen und verteidigen. Er und seine Mitstreiter haben mehrfach trotz konjunkturpolitischer Bedenken der Regierung den Diskontsatz erhöht. Im Frühjahr 1956 setzte sie den Diskontsatz und den Lombardsatz um je einen Prozentpunkt herauf, was praktisch alle Kredite verteuerte. Adenauer fürchtete um die Konjunktur. Er kritisierte die Entscheidung auf einer Versammlung des Bundesverbandes der Deutschen Industrie im Kölner Gürzenich mit den vielzitierten Worten: "Das Fallbeil trifft die kleinen Leute."; TADELLOSER ZUSTAND<br>Bestell-Nr.: c229f9437a3c1141f2259accadac6c7a<br>Preis: 28,00 EUR<br><a href="http://www.buchfreund.de/MEMOIREN-Die-Erinnerungen-des-frueheren-Bundesbankpraesidenten-Vocke-Wilhelm,52249452-buch">Bestellen</a>Tue, 10 May 2011 14:01:13 +0200http://www.buchfreund.de/MEMOIREN-Die-Erinnerungen-des-frueheren-Bundesbankpraesidenten-Vocke-Wilhelm,52249452-buchANONYM UNTERWEGS. Ein Fernsehjournalist berichtet. Aus dem Engl.v.Hartmut Eisel.http://www.buchfreund.de/ANONYM-UNTERWEGS-Ein-Fernsehjournalist-berichtet-Aus-dem-Engl-v-Hartmut-Eisel-Green-John,52158699-buchGreen, John ANONYM UNTERWEGS. Ein Fernsehjournalist berichtet. Aus dem Engl.v.Hartmut Eisel. Berlin, Dietz 1991. ERSTAUSGABE. Paperback, 272 S., M.17 Abb.Der britische Kameramann und Fernsehjournalist berichtete mehr als 20 Jahre lang im Auftrag des Fernsehens der DDR über die Brennpunkte des Weltgeschehens, soziale Bewegungen und Befreiungskämpfe in der Dritten Welt. Er ist im Auftrag eines Kunden unterwegs, der Anonymität verlangt, um den Berichterstatter und seinen Quellen keiner Gefahr auszusetzen. Der vorliegende Report gibt einen wahrheitsgetreuen, aufschlußreichen Einblick in die Berichterstattungspolitik des Fernsehens der DDR; TADELLOS<br>Bestell-Nr.: 9337d723b185f277f3ee2fbc1f6086ee<br>Preis: 15,00 EUR<br><a href="http://www.buchfreund.de/ANONYM-UNTERWEGS-Ein-Fernsehjournalist-berichtet-Aus-dem-Engl-v-Hartmut-Eisel-Green-John,52158699-buch">Bestellen</a>Tue, 10 May 2011 14:01:13 +0200http://www.buchfreund.de/ANONYM-UNTERWEGS-Ein-Fernsehjournalist-berichtet-Aus-dem-Engl-v-Hartmut-Eisel-Green-John,52158699-buchNUR EINE FRAU. Jahre, Tage, Stunden.http://www.buchfreund.de/NUR-EINE-FRAU-Jahre-Tage-Stunden-Feuchtwanger-Marta,52158720-buchFeuchtwanger, Marta NUR EINE FRAU. Jahre, Tage, Stunden. Berlin, Aufbau 1984. 1.Aufl. Lwd.m.OSU., 8°, Kopffarbschn., 323 S., M.zahlr.Abb.Durch Personenregister erschlossen.; TADELLOSER ZUSTAND<br>Bestell-Nr.: 55bac3bc0a28f1a0e516595d97a66a27<br>Preis: 20,00 EUR<br><a href="http://www.buchfreund.de/NUR-EINE-FRAU-Jahre-Tage-Stunden-Feuchtwanger-Marta,52158720-buch">Bestellen</a>Mon, 02 May 2011 19:02:21 +0200http://www.buchfreund.de/NUR-EINE-FRAU-Jahre-Tage-Stunden-Feuchtwanger-Marta,52158720-buchLEBENSERINNERUNGEN EINES DEUTSCHEN MALERS. Nebst Tagebuchaufzeichnungen und Briefen. Hrsg.v. Erich Marx.http://www.buchfreund.de/LEBENSERINNERUNGEN-EINES-DEUTSCHEN-MALERS-Nebst-Tagebuchaufzeichnungen-und-Briefen-Hrsg-v-Erich-Marx-Richter-Ludwig,52158741-buchRichter, Ludwig LEBENSERINNERUNGEN EINES DEUTSCHEN MALERS. Nebst Tagebuchaufzeichnungen und Briefen. Hrsg.v. Erich Marx. Leipzig, Dieterich 1950. 1.Aufl. Lwd.m.OSU., 8°, Kopffarbschn., Lesebändchen, 511 S., M.34 Abb.u.e.Frontispiz.SAMMLUNG DIETERICH 118.; Adrian Ludwig Richter (* 1803 in Dresden; + 1884 ebenda), bedeutender Maler und Zeichner der deutschen Romantik, aber auch des Biedermeier.; Durch umfangr.Register erschlossen.; SU.etw.gedunkelt, SEHR GUTER ZUSTAND<br>Bestell-Nr.: 5110f75aa3887ed61e6a245f784171ae<br>Preis: 25,00 EUR<br><a href="http://www.buchfreund.de/LEBENSERINNERUNGEN-EINES-DEUTSCHEN-MALERS-Nebst-Tagebuchaufzeichnungen-und-Briefen-Hrsg-v-Erich-Marx-Richter-Ludwig,52158741-buch">Bestellen</a>Mon, 02 May 2011 19:02:21 +0200http://www.buchfreund.de/LEBENSERINNERUNGEN-EINES-DEUTSCHEN-MALERS-Nebst-Tagebuchaufzeichnungen-und-Briefen-Hrsg-v-Erich-Marx-Richter-Ludwig,52158741-buchIHR GLÜCKLICHEN AUGEN. Jugenderinnerungen, Tagebücher, Briefe. Hrsg.v. Rolf Weber.http://www.buchfreund.de/IHR-GLUeCKLICHEN-AUGEN-Jugenderinnerungen-Tagebuecher-Briefe-Hrsg-v-Rolf-Weber-Schopenhauer-Johanna,52158785-buchSchopenhauer, Johanna IHR GLÜCKLICHEN AUGEN. Jugenderinnerungen, Tagebücher, Briefe. Hrsg.v. Rolf Weber. Berlin, Verlag der Nation 1978. 1.Aufl. Lwd.m.OSU., 8°, 540 S., M.24 Zeichn.v.Daniel Chodowiecki u. 8 zeitgenöss.Abb.sowie Initialien v. Adele Schopenhauer.Der Band enthält die in mancher Hinsicht an Thomas Manns "Buddenbrooks" gemahnenden Jugenderinnerungen Johanna Schopenhauers in der alten Hansestadt Danzig. Im zweiten Teil berichtet Johanna von ihrer Europareise in den Jahren 1803 bis 1805, unter anderem von einem Besuch bei Pestalozzi. In ihren Briefen gibt sie ein anschauliches Bild von den Verhältnissen in Weimaqr, beginnend von der Eroberung der Stadt durch napoleonische Truppen im Jahre 1806 und endend im Todesjahr Goethes, mit dem sie seit ihrer Übersiedlung nach Weimar freundschaftlich verbunden war.; Durch Personenregister erschlossen.; SU.ger.berieb., SEHR GUTER ZUSTAND<br>Bestell-Nr.: 9980b1e7ffc15063cca9b564d830171f<br>Preis: 28,50 EUR<br><a href="http://www.buchfreund.de/IHR-GLUeCKLICHEN-AUGEN-Jugenderinnerungen-Tagebuecher-Briefe-Hrsg-v-Rolf-Weber-Schopenhauer-Johanna,52158785-buch">Bestellen</a>Mon, 02 May 2011 19:02:21 +0200http://www.buchfreund.de/IHR-GLUeCKLICHEN-AUGEN-Jugenderinnerungen-Tagebuecher-Briefe-Hrsg-v-Rolf-Weber-Schopenhauer-Johanna,52158785-buchMIT DEM THESPISKARREN DURCH DIE LANDE. "Karl von Holtei: Vierzig Jahre". Bearb.v. Norbert Hopster.http://www.buchfreund.de/MIT-DEM-THESPISKARREN-DURCH-DIE-LANDE-Karl-von-Holtei-Vierzig-Jahre-Bearb-v-Norbert-Hopster-Holtei-Karl-von,48412989-buchHoltei, Karl von MIT DEM THESPISKARREN DURCH DIE LANDE. "Karl von Holtei: Vierzig Jahre". Bearb.v. Norbert Hopster. Heidenheim, Heidenheimer Verlagsanstalt 1971. 1.Aufl. Paperback, 8°, 168 S., M.7 Abb.a.Taf.[=ABENTEUERLICHE LEBENSLÄUFE 5]; Karl von Holtei (* 1798 in Breslau; + 1880 ebenda), deutscher Schriftsteller, Schauspieler, Rezitator, Theaterregisseur und Theaterleiter.Zusammen mit Karl Seydelmann begann er 1816 seine Schauspielerlaufbahn am Schlosstheater des Grafen Johann Hieronymus von Herberstein in Grafenort in der Grafschaft Glatz. In Grafenort war Holtei in 12 Spielsaisons Leiter des Schlosstheaters. Dort schrieb er auch seine ersten Gedichte in schlesischer Mundart und machte Bekanntschaft mit dem originellen Kaplan Georg Seipel, dem er als „Pater Jörgel“ in dem Roman „Christian Lammfell“ ein literarisches Denkmal setzte. 1824 war Holtei Direktions-Sekretär und Dramaturg am Königsstädtischen Theater am Alexanderplatz in Berlin, wo viele seiner Stücke aufgeführt wurden. In Berlin heiratete er 1830 die Schauspielerin und Sängerin Julie Holzbecher, mit der er mehrere Gastspielreisen unternahm. Vom 30. Mai bis 4. Oktober 1835 leitete er, vom Wiener Theater in der Josefstadt kommend, das Theater in Baden bei Wien. Von 1837 bis 1841 war er Direktor des damals deutschsprachigen Theaters in Riga, für das er Richard Wagner als Kapellmeister engagierte. 1842 übernahm er die künstlerische Leitung des Breslauer Stadttheaters, die er jedoch wegen Unstimmigkeiten mit der Intendanz bald aufgab. Auf Einladung des Fürsten Hatzfeld verbrachte er einige Zeit auf dessen Schloss Trachenberg. Gastspiel- und Vorlesungsreisen führten ihn nach Wien, Prag, Dresden, Hamburg und Weimar.1849 zog er zu seiner Tochter nach Graz, widmete sich der Herausgabe seiner Theaterstücke und versuchte sich auch als Romanautor. Seine Erzählung "Ein Mord in Riga" war einer der ersten deutschen Kriminalromane.1860–1861 unternahm er eine Vorlesungsreise durch Schlesien und wurde von seinen Landsleuten begeistert gefeiert.1863 übersiedelte er zurück in seine Heimatstadt Breslau, wohnte in einer Mansardenwohnung und dichtete wieder Mundartgedichte. Sein achtzigster Geburtstag wurde festlich begangen. Schon vorher fand er Aufnahme und Pflege im Kloster der Barmherzigen Brüder, wo er auch verstarb.Karl von Holtei war ein Autor, der das Gesellschaftliche als wichtige Komponente seines Wirkens verstand und sich ein internationales Kontaktnetz schaffte. In den Jahren 1827, 1829, 1830 und 1831 besuchte er Goethe in Weimar, der seine Mundartgedichte lobte. Er war mit Joseph von Eichendorff und Gustav Freytag befreundet.; Durch Register erschlossen.; TADELLOSER ZUSTAND<br>Bestell-Nr.: 01996ce50e6b4df0f1a7d64bccf27407<br>Preis: 16,00 EUR<br><a href="http://www.buchfreund.de/MIT-DEM-THESPISKARREN-DURCH-DIE-LANDE-Karl-von-Holtei-Vierzig-Jahre-Bearb-v-Norbert-Hopster-Holtei-Karl-von,48412989-buch">Bestellen</a>Mon, 02 May 2011 19:02:19 +0200http://www.buchfreund.de/MIT-DEM-THESPISKARREN-DURCH-DIE-LANDE-Karl-von-Holtei-Vierzig-Jahre-Bearb-v-Norbert-Hopster-Holtei-Karl-von,48412989-buchENDSTATION FREIHEIT. Erinnerungen.http://www.buchfreund.de/ENDSTATION-FREIHEIT-Erinnerungen-Zacher-Rolf,52158696-buchZacher, Rolf ENDSTATION FREIHEIT. Erinnerungen. Berlin, Argon o.J. (um 2000). ERSTAUSGABE. Pappbd.m.OSU., 8°, 319 S., M.zahlr.Abb.Mit der Darstellung von gebrochenen Charakteren und sozialen Randfiguren hat sich Rolf Zacher einen Namen gemacht. Aber auch im echten Leben war Rolf Zacher diese Rolle nicht unvertraut. 1941 in Berlin geboren, macht Zacher zunächst eine Bäcker- und Konditorlehre. Während er die Schauspielschule besucht, arbeitet er in Dutzenden von Jobs - um Geld zu verdienen, aber auch, um in die verschiedensten Milieus einzutauchen. Anfang der sechziger Jahre gründet er eine kleine Studiobühne in Kreuzberg und wird für den deutschen Film entdeckt, wo er von Anfang an Hauptrollen besetzt.Nach einem schweren Autounfall 1969 bekommt Zacher stark morphiumhaltige Medikamente verschrieben, und als diese seine Schmerzen nicht mehr lindern können, betäubt er sie mit Heroin und wird abhängig. Eine Sucht, von der er anfänglich noch glaubt, sie im Griff zu haben, und die ihn doch schon nach kurzer Zeit beherrscht. Nach unzähligen Entziehungsversuchen, nach jahrelangen Gefängnisaufenthalten und etlichen sozialen und gesellschaftlichen Demütigungen schafft es Rolf Zacher nach fast zehn Jahren, sich von der Geißel Heroin zu befreien und ein neues Leben zu beginnen.Rolf Zacher schreibt in seinen Erinnerungen von den Abgründen, in die er während seines Lebens immer wieder blickte, von den Hoffnungsschimmern und den Zusammenbrüchen. Aber er erzählt auch von den nicht versiegenden Quellen der Liebe und des Witzes, die ihn antrieben, und der großen Sehnsucht nach Freiheit, die sein Leben bis heute prägt."Für so einen wie Zacher würden sie in Amerika überall einen roten Teppich ausrollen."; Kl.St.a.unt.Schn., tadelloser Zustand<br>Bestell-Nr.: fee8f570184109b6b8764a0db533ad18<br>Preis: 24,50 EUR<br><a href="http://www.buchfreund.de/ENDSTATION-FREIHEIT-Erinnerungen-Zacher-Rolf,52158696-buch">Bestellen</a>Mon, 02 May 2011 19:02:08 +0200http://www.buchfreund.de/ENDSTATION-FREIHEIT-Erinnerungen-Zacher-Rolf,52158696-buchLEBEN IN SEKUNDEN. Report eines Schlachtfliegers. (Literarisch bearb.v. Leonid Judin). Aus dem Russ.v. Nora Albert.http://www.buchfreund.de/LEBEN-IN-SEKUNDEN-Report-eines-Schlachtfliegers-Literarisch-bearb-v-Leonid-Judin-Aus-dem-Russ-v-Nora-Albert-Dratschenko-Iwan,51825840-buchDratschenko, Iwan LEBEN IN SEKUNDEN. Report eines Schlachtfliegers. (Literarisch bearb.v. Leonid Judin). Aus dem Russ.v. Nora Albert. Berlin, Neues Leben 1989. Dt.EA. Lwd.m.OSU., 8°, 238 S., M.zahlr.Abb.Iwan Dratschenko, Flieger der Streitkräfte der UdSSR. Als Schlachtflieger kämpfte er im Kursker Bogen, nahm teil an der Befreiung der Ukraine, Moldawiens, Rumäniens, Polens und der Tschecholslowakei. Bei Kriegsende, vor den Toren Berlins, wurde er abgeschossen, von den Deutschen gefangengenommen und in ein Lager verschleppt. Dort sollte er mit Folter dazu bewegt werden, zur Wlassow-Bande, der "Russischen Befreiungsarmee", überzulaufen. Bei der Folter blendeten sie ihn und er verlor ein Auge. Trotzdem setzte er sich nach seiner Flucht wieder an den Steuerknüppelder furchtgebietenden Il-2. ("schwarzer Tod") Er flog über 175 Feindeinsätze.; TADELLOSER ZUSTAND<br>Bestell-Nr.: b8a8d963c3f8160443beec57e544f171<br>Preis: 16,00 EUR<br><a href="http://www.buchfreund.de/LEBEN-IN-SEKUNDEN-Report-eines-Schlachtfliegers-Literarisch-bearb-v-Leonid-Judin-Aus-dem-Russ-v-Nora-Albert-Dratschenko-Iwan,51825840-buch">Bestellen</a>Tue, 29 Mar 2011 13:00:55 +0200http://www.buchfreund.de/LEBEN-IN-SEKUNDEN-Report-eines-Schlachtfliegers-Literarisch-bearb-v-Leonid-Judin-Aus-dem-Russ-v-Nora-Albert-Dratschenko-Iwan,51825840-buchMARIE-ANTOINETTE UND IHR HOF. Memoiren des Barons von Besenval.http://www.buchfreund.de/MARIE-ANTOINETTE-UND-IHR-HOF-Memoiren-des-Barons-von-Besenval-Besenval-Peter-Viktor-Baron-von,51825854-buchBesenval, (Peter Viktor) Baron von MARIE-ANTOINETTE UND IHR HOF. Memoiren des Barons von Besenval. Bern, Hallwag 1940. Lwd.m.Goldpräg., 8°, 312 S., M.16 Bildtaf.Peter Viktor von Besenval, Freiherr von Brunnstatt, franz. Pierre Victor de Besenval de Brünstatt, auch Bezenval (* 1721 in Solothurn; + 1791 in Paris), Schweizer Militär in französischen Diensten.Peter Viktor stammte aus der bedeutenden Solothurner Patrizierfamilie der Besenval (Bösenwald, auch Bezenwald), die bereits 1655/58 in den franz. Ritterstand und 1695 in den Reichsfreiherrenstand erhoben worden war.Peter Viktor begann seine militärische Karriere 1731 im Schweizergarderegiment in Frankreich als Kadett. 1736 übernahm er die Besenval'sche Gardekompagnie und wurde 1738 auch ihr Kommandant. Dann folgte eine Musterkarriere eines Schweizer Patriziers in französischen Diensten:Nachdem er in den 1760er Jahren an der Reform des französischen Heeres durch Étienne-François de Choiseul entscheidend mitgewirkt hatte, wurde Besenval nach 1774 ein Günstling von Marie Antoinette. Im Juli 1789 war Besenval in seiner Eigenschaft als Militärkommandant der Ille de France und Gouverneur von Paris Oberkommandant der Garnison von Paris. Während er noch im Mai mit energischen Massnahmen die Ordnung in Paris aufrechterhielt, zog er am 12. Juli die Truppen aus der Stadt Paris ab, wodurch der Sturm auf die Bastille erst möglich wurde. Als die revolutionären Massen seinen Kopf forderten, erhielt Besenval vom König die Erlaubnis, in die Schweiz abzureisen, er wurde jedoch während der Reise erkannt und festgenommen. Auf Intervention von Jacques Necker entging er dem Tod, wurde aber weiter gefangengehalten, bis er im April 1790 wegen Hochverrat angeklagt wurde. Unter anderem wurde ihm vorgeworfen, er habe geplant, die Stadt Paris anzuzünden und er habe Vorbereitungen getroffen, die Revolution blutig zu unterdrücken. Sein Verteidiger Raymond de Sèze konnte die Vorwürfe entkräften und einen Freispruch erreichen. Geschwächt von der langen Haft starb Besenval 1791.Neben seiner militärischen Karriere war Besenval auch als Schriftsteller tätig. Er veröffentlichte moralisch-philosophische Aufsätze, Erzählungen sowie Romane und seine Memoiren, die nach seinem Tod 1804/07 von Louis-Philippe de Ségur veröffentlicht wurden. Sie enthalten zahlreiche Berichte über Affären und Skandale am Hof Ludwig XVI., die zur Zeit der Veröffentlichung grosse Aufmerksamkeit erregten. Die Authentizität der Memoiren wurde von der Familie Besenval bestritten.; Zwar saubere, aber massive Unterstreichungen im Text., Einbd.ger.,berieb., sonst aber guter Zustand<br>Bestell-Nr.: 77e33a3eaf0ae241516f6a076d9032be<br>Preis: 42,00 EUR<br><a href="http://www.buchfreund.de/MARIE-ANTOINETTE-UND-IHR-HOF-Memoiren-des-Barons-von-Besenval-Besenval-Peter-Viktor-Baron-von,51825854-buch">Bestellen</a>Tue, 29 Mar 2011 13:00:55 +0200http://www.buchfreund.de/MARIE-ANTOINETTE-UND-IHR-HOF-Memoiren-des-Barons-von-Besenval-Besenval-Peter-Viktor-Baron-von,51825854-buchPREMIERENFIEBER. Aufgezeichnet von Robert D.Abraham.http://www.buchfreund.de/PREMIERENFIEBER-Aufgezeichnet-von-Robert-D-Abraham-Prey-Hermann,51825715-buchPrey, Hermann PREMIERENFIEBER. Aufgezeichnet von Robert D.Abraham. München, Kindler 1981. ERSTAUSGABE. Lwd.m.OSU., 8°, , 371 S., M.zahlr. Fotos, e.farb.Kostümentwurf v.Marc Chagall u.einigen Notenbeisp..Hermann Prey, Opern- und Liedersänger (Bariton), 1929-1998. Der weltberühmte Sänger zieht Zwischenbilanz. Stationen seines Lebens und seiner Karriere werden lebendig. Prey erläutert auch die Lieder von Beethoven und Schubert, die ihm besonders nahestehen.; M.e.Diskographie u.e.umfangr.Namensregister.; TADELLOSER ZUSTAND<br>Bestell-Nr.: a593e763650fe6ed244ab8d36d6d2a72<br>Preis: 18,00 EUR<br><a href="http://www.buchfreund.de/PREMIERENFIEBER-Aufgezeichnet-von-Robert-D-Abraham-Prey-Hermann,51825715-buch">Bestellen</a>Tue, 29 Mar 2011 13:00:43 +0200http://www.buchfreund.de/PREMIERENFIEBER-Aufgezeichnet-von-Robert-D-Abraham-Prey-Hermann,51825715-buchLÖWEN - MEINE BESTEN FREUNDE. Die Lebensdarstellung eines Tierfängers und Tierlehrers. M.e.Vorw.v. Heinrich Dathe.http://www.buchfreund.de/LOeWEN-MEINE-BESTEN-FREUNDE-Die-Lebensdarstellung-eines-Tierfaengers-und-Tierlehrers-M-e-Vorw-v-Heinrich-Dathe-Sailer-Jackson-Otto,51575404-buchSailer-Jackson, Otto LÖWEN - MEINE BESTEN FREUNDE. Die Lebensdarstellung eines Tierfängers und Tierlehrers. M.e.Vorw.v. Heinrich Dathe. Leipzig, List 1967. Lwd.m.goldgeprägt.Rü.-tit., OSU., 8°, 299 S., M.zahlr.Abb.Otto Sailer-Jackson (1884-1971), Tierfänger und Dompteur ("Tierlehrer") bei Carl Hagenbeck, Autor, Zoodirektor in Dresden während des Bombenangriffes am 13. Februar 1945 ; Die Zahl der deutschen Autoren, die uns einen Einblick in das Leben der Tierfänger und Tierforscher, der Dompteure, Artisten und Menschen vom Zirkus gegeben haben, ist nicht gering. In ihrer Reihe tritt jetzt ein neuer Mann, dessen Tätigkeit bei Zirkus und Zoo bis in die jüngste Gegenwart gereicht hat und der heute noch unter den Lebenden weilt. Es ist der Tierfänger und Tierlehrer Otto Sailer-Jackson, der hohe Verdienste um die Durchsetzung der zuerst von Carl Hagenbeck entwickelten und systematisch gepflegten zahmen Dressur in der Geschichte des Zirkuswesens hat und der besonders mit seinen Löwen-, Tiger - und Elefantendressuren höchsten internationalen Ruhm gewonnen hat. In seinem Buch erzählt er von seinem Werdegang. Er berichtet von seinen Abenteuern mit Tieren beim Tierfang in Afrika, in Indien und auf Ceylon, von seinem Leben mit Menschen fremder Völker und Länder und von seinen zahllosen Erlebnissen als Tierlehrer beim Zirkus oder als Tierbetreuer beim Zoo. Otto Sailer-Jackson erzählt schlicht, in locker aneinander gefügten Episoden. Er berichtet anregend, nachdenklich, besessen, immer aber gedrängt von der Fülle eines an Erlebnissen und Abenteuern übereichen Lebens.; SEHR GUTER ZUSTAND<br>Bestell-Nr.: 517373e915a672486357bf04071fde98<br>Preis: 14,50 EUR<br><a href="http://www.buchfreund.de/LOeWEN-MEINE-BESTEN-FREUNDE-Die-Lebensdarstellung-eines-Tierfaengers-und-Tierlehrers-M-e-Vorw-v-Heinrich-Dathe-Sailer-Jackson-Otto,51575404-buch">Bestellen</a>Mon, 14 Mar 2011 20:01:55 +0100http://www.buchfreund.de/LOeWEN-MEINE-BESTEN-FREUNDE-Die-Lebensdarstellung-eines-Tierfaengers-und-Tierlehrers-M-e-Vorw-v-Heinrich-Dathe-Sailer-Jackson-Otto,51575404-buchTRAB DER SCHAUKELPFERDE. Aufzeichnungen im nachhinein.http://www.buchfreund.de/TRAB-DER-SCHAUKELPFERDE-Aufzeichnungen-im-nachhinein-Spira-Ruschin-Steffie,51575455-buchSpira-Ruschin, Steffie TRAB DER SCHAUKELPFERDE. Aufzeichnungen im nachhinein. Berlin, Aufbau 1984. ERSTAUSGABE. Lwd.m.OSU., Kl.8°, 249 S., M.zahlr.Abb.Steffie (Stephanie) Spira-Ruschin (* 1908 in Wien; + 1995 in Berlin), DEFA-Schauspielerin. Sie prägte als Volksschauspielerin die Theaterkultur der DDR entscheidend. Spira-Ruschin spielte unter anderem in Theaterstücken von Bertolt Brecht, Gerhart Hauptmann und Nikolai Wassiljewitsch Gogol und wirkte in Film und Fernsehen mit. Sie war die Tochter des Schauspielerehepaars Lotte und Fritz Spira. 1924 besuchte sie eine Schauspielschule und erhielt 1925 ihr erstes Engagement. 1926 arbeitete sie bei der Gewerkschaft der Schauspieler. Ab 1928 spielte Spira bei der Berliner Volksbühne. 1931 trat sie in die KPD ein und wurde dort Mitbegründerin der Theater-Truppe 1931. Verheiratet war sie seit 1931 mit dem Regisseur Günter Ruschin. 1933 emigrierte sie in die Schweiz. In 14 Jahren Exil erfolgte Theaterarbeit in Paris und dem Kabarett „Die Laterne“ sowie Brecht-Uraufführungen. Nach der Trennung von ihrem Mann wurde sie im Gefängnis in La Roquette und dem Frauenlager Camp de Rieucros inhaftiert, von wo aus die Flucht der Familie nach Mexiko erfolgte. 1947 kehrte sie nach Deutschland zurück und spielte ab 1948 am Deutschen Theater unter Wolfgang Langhoff, in der Volksbühne in vielen großen Rollen (z. B. auch die Mutter Wolffen in „Der Biberpelz“ von Gerhart Hauptmann) und am Berliner Ensemble.Am 4. November 1989 hielt sie auf dem Berliner Alexanderplatz während der Alexanderplatz-Demonstration eine berühmtgewordene Rede vor rund einer Million Menschen in der sie sich gegen die Arroganz der Macht und für die Freiheit ihrer Nachkommen aussprach.; TADELLOSER ZUSTAND<br>Bestell-Nr.: 91d766b1199a385d042874eeaf7b5a1e<br>Preis: 13,00 EUR<br><a href="http://www.buchfreund.de/TRAB-DER-SCHAUKELPFERDE-Aufzeichnungen-im-nachhinein-Spira-Ruschin-Steffie,51575455-buch">Bestellen</a>Mon, 14 Mar 2011 20:01:55 +0100http://www.buchfreund.de/TRAB-DER-SCHAUKELPFERDE-Aufzeichnungen-im-nachhinein-Spira-Ruschin-Steffie,51575455-buchIMMERGRÜN. Merkwürdige Erlebnisse und Erfahrungen eines fröhlichen Waisenknaben.http://www.buchfreund.de/IMMERGRUeN-Merkwuerdige-Erlebnisse-und-Erfahrungen-eines-froehlichen-Waisenknaben-Herzfelde-Wieland,43847537-buchHerzfelde, Wieland IMMERGRÜN. Merkwürdige Erlebnisse und Erfahrungen eines fröhlichen Waisenknaben. Berlin, Aufbau 1986. 7.Aufl. Lwd.m.farb.gepr.Deckelzeichn.v.George Grosz, OSU., 8°, 294 S.Wieland Herzfelde (* 1896 in Weggis/Schweiz; + 1988 in Ost-Berlin), Publizist, Autor und Verleger. 1916 gründete er den legendären Malik-Verlag, der auf Avantgardekunst, den Dadaismus und kommunistische Literatur spezialisiert war. Sein Bruder Helmut Herzfeld, der sich nun John Heartfield nannte, war Mitbegründer des Verlags. Mit der Machtergreifung Hitlers wurde die Herausgabe linksgerichteter Bücher unmöglich. Herzfelde versteckte sich bei Freunden vor der Gestapo und fand zuletzt Unterschlupf bei Ernst Rowohlt. In letzter Sekunde floh er 1933 nach Prag, wo er die Verlagstätigkeit wieder aufnahm. Nach der offiziellen Schließung des Malik-Verlags in Berlin 1934 durch die Nationalsozialisten, verlegte Herzfelde den Sitz des Hauses aus rechtlichen Gründen nach London, leitete aber den Verlag weiterhin von Prag aus. Zusammen mit seinem Bruder floh er 1938 nach London, erhielt 1939 ein Visum für die USA und emigrierte schließlich nach New York.1949 kehrte der Verleger nach Deutschland zurück und wurde Professor für Literatur an der Universität Leipzig. Er verfasste Gedichte, Erzählungen, Essays und arbeitete als Übersetzer. Sein Erinnerungsbuch "Immergrün" erschien 1949 im Aufbau-Verlag.; TADELLOSER ZUSTAND<br>Bestell-Nr.: 5545b11a67c97906536efca5667736a2<br>Preis: 17,00 EUR<br><a href="http://www.buchfreund.de/IMMERGRUeN-Merkwuerdige-Erlebnisse-und-Erfahrungen-eines-froehlichen-Waisenknaben-Herzfelde-Wieland,43847537-buch">Bestellen</a>Mon, 14 Mar 2011 20:01:49 +0100http://www.buchfreund.de/IMMERGRUeN-Merkwuerdige-Erlebnisse-und-Erfahrungen-eines-froehlichen-Waisenknaben-Herzfelde-Wieland,43847537-buch