Zimmer, Dieter E.:
Nabokov reist im Traum in das Innere Asiens.
1. Auflage. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 2006. 317 S. Gebundene Ausgabe mit Schutzumschlag. EAN: 9783498076634 (ISBN: 3498076639)
Mit Mängelstempel auf Fußschnitt erworben, Einband leicht berieben, sonst gutes und sauberes Exemplar. - Inhalt: Vladimir Nabokov Aufbruch ins Reich der unbekannten Schmetterlinge (1934/38) -- Michajl Grum-Grshimajlo: Die Karawane wird organisiert (1889) -- Nikolaj Prshewalskij: Bezahlen in China (1870) -- Grigorij Grum-Grshimajlo: Überseeische Teufel im Himmelsgebirge (1889) -- Wsewolod Roborowskij: Wüstenbild mit Raureif (1894) -- Grigorij Grum-Grshimajlo: Drei Gehöfte, ein zerstörter Tempel (1889) -- Nikolaj Prshewalskij: Mit Thermometern und Gewehren (1879) -- Thomas Allen und William Sachtleben: Per Fahrrad durch die Gobi (1892) -- Pjotr Koslow: Meer aus Sand (1888/89); Nikolaj Prshewalskij: Spiegelungen und Lichter (1873, 1883) -- Regis-Evariste Huc: Nächte auf dem Ofen (1844) -- Sven Hedin «Tanguten, Räuber, Räuber!» (1896) -- Wilhelm Filchner: Gerstenbrei und Buttertee (1926) -- Nikolaj Prshewalskij: Menschtiere, Bären und Pfeifhasen -- A. E. Pratt: Die Stadt an der Tee-Pferd-Straße (1889) -- William Gill: Wie heißt das da? (1877); -- A.E. Pratt: Verursacher des schlechten Wetters (1890) -- Regis-Evariste Huc: Karawane nach Tibet (1845 /46) -- Feng-shenyen-i - Ein Tyrann macht Experimente (1695) -- Regis-Evariste Huc: Weiter bis nach Lhasa (1846) -- Hamilton Bower: Bis hierher und nicht weiter (1891) -- Nikolaj Prshewalskij: Sternensteppe (1884) -- Sir John Mandeville: Ein Trommeln (ca. 1350) -- Gabriel Bonvalot: Hinter den Eisspitzen die Geisterstadt (1890) -- Marco Polo: Die Stimmen der Wüste (ca. 1274) -- Nikolaj Prshewalskij, Michajl Pjewzow, Henri d`Orleans: Wo der Sand den Strom verschluckt (1876-1899) -- Dieter E. Zimmer «Die erstaunliche Musik der Wahrheit» -- Nabokovs Quellen. - Ein Reiseabenteuerbuch über eine Weltgegend, die immer noch weitgehend Terra incognita ist. Eine Sammlung von Originaltexten, die hierzulande bisher nahezu unbekannte Entdeckungsreisende vorstellen - Ein Buch von und über Vladimir Nabokov. Im zweiten Kapitel des Romans "Die Gabe" gibt der junge in Berlin lebende exilrussische Schriftsteller Fjodor Godunow-Tscherdynzew eine Probe seiner Arbeit: die Biographie des Schmetterlingsforschers und Entdeckungsreisenden Konstantin Godunow, seines Vater (mit dem Nabokov seinem eigenen, von rechtsextremen Exilrussen ermordeten Vater ein Denkmal setzt). Godunow erforscht 30 Jahre lang das Westliche China, die Mongolei und Tibet, bis er 1917 spurlos verschwindet. Mit diesem Originaltext Nabokovs beginnt das Buch. Die Schilderung der Forschungsreise ist so außerordentlich anschaulich und so intensiv, dass aus dem "Er" des Erzählers unbemerkt ein "Ich" wird. Dieter E. Zimmer hat, entzündet vom Forscher- und Entdeckerdrang, Nabokovs Quellen nachgespürt und über 92 Prozent des Textes auf sie zurückgeführt. Das wäre ein gewiss nicht uninteressantes philologisches Glasperlenspiel für eingefleischte Nabokovianer, hätte es nicht auch zum Ergebnis gehabt, dass wir an Hand der hier abgedruckten Berichte bedeutender Forscher und Reiseschriftsteller des 19. Jahrhunderts eintauchen können in eine Welt der Abenteuer, die sich mit Nabokovs imaginärer Reise verschränken, bis "die erstaunliche Musik der Wahrheit" erklingt. Ein Buch über Entdeckungen, in dem man Entdeckungen machen kann. ISBN 9783498076634
Schlagworte: Russland
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Zimmer, Dieter E.
ICH MÖCHTE LIEBER NICHT, SAGTE BARTLEBY. Gedichte und Spottstücke.
Berlin, Rotbuch 1978. ERSTAUSGABE. Paperback, 8°, 77 S.
ROTBUCH 196.; Dieter Eduard Zimmer (* 1934 in Berlin-Pankow), deutscher Schriftsteller, Übersetzer und Publizist.Er studierte Literatur- und Sprachwissenschaft in Berlin, Genf und den USA. Dieter E. Zimmer lebte ab 1959 in Hamburg und war dort lange Redakteur der Wochenzeitung "Die Zeit" (1973 bis 1977 Feuilletonchef). Seit 2000 ist Zimmer als freier Schriftsteller, Literaturkritiker, Übersetzer und Publizist in Berlin tätig.Seit 1989 ist Zimmer Herausgeber der deutschen Gesamtausgabe von Vladimir Nabokov.; TADELLOSER ZUSTAND
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Zimmer, Dieter E.:
Redens Arten. Über Trends und Tollheiten im neudeutschen Sprachgebrauch. Mit einer Nachbemerkung des Verfassers. Mit einer Bibliographie und einem Register. - (=Haffmans-Taschenbuch, 1021).
3. Auflage. Zürich: Haffmans Verlag, 1990. 220 Seiten. 19 cm. Umschlagzeichnung von Tatjana Hautpmann. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 3251010212 (EAN: 9783251010219 / 978-3251010219)
Sehr guter Zustand. - Aus dem Inhalt: > Das brüderliche Du. Über Anredekonventionen; > Die, Der, Das. Sprache und Sexismus; > Der Jargon der wahren Empfindung. Psycho - Deutsch. - Vielleicht ist die Sprache des Klappentext das beste vorhandene Barometer für den Stand der Sprache des Kulturbetriebs. Der Klappentext, der da verkaufen will, horcht die jeweils aktuellen Tendenzen am hellhörigsten und am nachgiebigsten ab. Auch die Kritik, die sich gerne als eine Art Marktpolizei versteht, operiert ungeniert mit Vokabeln, die keinen Betrachtungsspielraum lassen, sondern ihrem Leser die Dinge fordernd näherücken: einmalig, gekonnt, stupend, faszinierend, überzeugend, konkurrenzlos, fesselnd, packend, virtuos, originell, groß ... . - Dieter Eduard Zimmer, geboren 1934, ist Schriftsteller, Übersetzer und Publizist. Er studierte Literatur- und Sprachwissenschaft in Berlin, Genf und den USA. Ab 1959 lebte er in Hamburg und war dort lange Redakteur der Wochenzeitung Die Zeit, von 1973 bis 1977 Feuilletonchef. Seit 2000 ist Zimmer als freier Schriftsteller, Literaturkritiker, Übersetzer und Publizist in Berlin tätig. Der umfassend gebildete Autor veröffentlichte Bücher und Zeitschriftenartikel zu Fragen der Psychologie, Biologie, Anthropologie, Medizin, Linguistik, Kommunikationswissenschaft und des Bibliothekswesens. Seit 1989 ist Zimmer Herausgeber der deutschen Gesamtausgabe von Vladimir Nabokov.
Schlagworte: Spracherwerb, Medientheorie, Journalismus, Sprachwissenschaften, Sprachphilosophie, Sprachentwicklung, Sprachkritik, Journalistik, Medien, Sprachpsychologie, Medienkritik, Sprachtheorie, Sprachwissenschaft, Linguistik, Grammatik, Whorf, Sprachgebrauch, Deutsche Sprache, Neudeutsch, Sprachwandel, Anrede, Anredekonventionen, Sexismus, Psycho-Deutsch, Kulturbetrieb, Politik, Übersetzung, Redensarten, Argan-Effekt, Pseudo-Wissenschaft
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Zimmer, Dieter E.
Die Elektrifizierung der Sprache : über Sprechen, Schreiben, Computer, Gehirne und Geist.,Dieter E. Zimmer
Haffmans Zürich 1991 283 S., 18 cm ISBN: 3251010999 (EAN: 9783251010998 / 978-3251010998)
..,sehr gut erhalten , mit Namensstempel Taschenbuch , Erstausgabe
Schlagworte: Schriftzeichenerkennung
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Zimmer, Dieter E.
Die Bibliothek der Zukunft. Text und Schrift in Zeiten des Internet.
1. Aufl. Berlin Ullstein Taschenbuchvlg. 2001 Taschenbuch 393 S. ISBN: 3548362834 (EAN: 9783548362830 / 978-3548362830)
als Mängelexemplar ausgezeichnet! Wie lange wird es noch Bücher geben? Wie sieht die Bibliothek von morgen aus? Welche Rolle werden Computer spielen? Der renommierte Journalist Dieter E. Zimmer wirft die wesentlichen Fragen auf, die sich durch den Wechsel der Schrift vom Papier in den Computer stellen. Er analysiert ebenso kenntnisreich wie inspiriert das Zeitalter der Digitalität und zeigt seine Chancen wie auch Gefahren auf. Mit vielen praktischen Empfehlungen und einer kommentierten Link- Seite.
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Zimmer, Dieter E.
Die Elektrifizierung der Sprache : über Sprechen, Schreiben, Computer, Gehirne und Geist,Dieter E. Zimmer
Haffmans Zürich 1991 altersgemäß gebräunt, Ränder etwas bestossen, Broschur, 283 S., 18 cm ISBN: 3251010999 (EAN: 9783251010998 / 978-3251010998)
Schlagworte: Schriftzeichenerkennung30Automatische Spracherkennung30; 31.9b; 11.1aTextverarbeitung30; 10.11i; 2.1Maschinelle Übersetzung30; 11.1aKünstliche Intelligenz30
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Zimmer, Dieter E.
Deutsch und anders.: Die Sprache im Modernisierungsfieber.
Originalausgabe Rowohlt Taschenbuch Verlag Reinbek, Germany 1998 Taschenbuch Kein Schutzumschlag ISBN: 3499605252 (EAN: 9783499605253 / 978-3499605253)
Ist die deutsche Sprache noch zu retten? Dieter E. Zimmer über ihren internationalen Status, über ausländische Wörter in der Alltagssprache, über Grammatik, über Zweisprachigkeit, Kauderwelsch und vieles mehr.382 Seiten, keine wesentlichen Gebrauchsspuren. Wenn nichts besonderes vermerkt ist, sind alle Bücher CD s DVDsVideos in einem dem Alter entsprechenden gutem Zustand. Kleinere Mängel wie Stempel, Namenseinträge, Anstreichungen etc. sind nicht immer genannt, jedoch im Preis berücksichtigt. Sehr gut
Schlagworte: Deutsch, Sprache
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Zimmer, Dieter E.:
Nabokov reist im Traum in das Innere Asiens.
1. Aufl. Reinbek bei Hamburg : Rowohlt, 2006. Neupreis 29 Euro, 317 Seiten: Ill., Kt. , 22 cm, original Schutzumschlag, gut bis sehr gut ISBN: 3498076639 (EAN: 9783498076634 / 978-3498076634)
Literaturverz. S. 311 - [318] / Dies ist erstens ein Reiseabenteuerbuch über Zentralasien, eine Weltgegend, die auch heute noch weitgehend Terra incognita ist, zweitens eine Anthologie, die einige der bedeutendsten, hierzulande aber großteils völlig unbekannten Entdeckungsreisenden des 19. Jahrhunderts vorstellt, und drittens ein Buch von und über Nabokov. In seinem Roman «Die Gabe» hat Nabokov seinem von rechtsextremen Exilrussen ermordeten Vater ein Denkmal gesetzt: mit der Figur des Entomologen und Forschungsreisenden Konstantin Godunow-Tscherdynzew. Godunow erforscht dreißig Jahre lang das westliche China, Ostturkestan, die Mongolei und Tibet, bis er 1917 spurlos verschwindet. Mit diesem Text Nabokovs beginnt das Buch. Die Schilderung dieser Forschungsreisen ist so anschaulich und so intensiv, dass aus dem «Er» des Erzählers unbemerkt ein «Ich» wird. Aber wie konnte Nabokov eine solche Reise in allen ihren unerfindbaren Einzelheiten schildern? Dieter E. Zimmer hat, entzündet vom Forscher- und Entdeckerdrang, Nabokovs Quellen nachgespürt und ist fündig geworden. Das wäre ein gewiss nicht uninteressantes philologisches Glasperlenspiel für eingefleischte Nabokovianer geblieben, hätten sich die Reiseberichte nicht als unvermutet interessant erwiesen, wert, auch um ihrer selbst willen entdeckt zu werden. Mit ihnen können wir in eine Welt der Wunder und Abenteuer eintauchen, die sich mit Nabokovs imaginärer Reise verschränken, bis «die erstaunliche Musik der Wahrheit» erklingt. Zeitgenössische Fotos und Stiche vervollständigen den Band.
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Zimmer, Dieter E.:
DER STREIT UM DIE INTELLIGENZ. (IQ: ererbt oder erworben?).
München, Hanser 1975. ERSTAUSGABE. Paperback, 138 S., M.einigen graf.Darst.u.Tab.
REIHE HANSER 192.; "Amerikanische und englische Forschungen dementieren eine der Grundhoffnungen dieser Zeit. Intelligenz ist nicht vorwiegend ein Produkt von Umwelteinflüssen: Familie, Milieu, Schule. Dem, was sich durch Umweltinterventionen erreichen läßt, setzen die Erbanlagen Grenzen. Es ist viel weniger als alles und dennoch mehr als nichts - kein Stoff für Parolen wie 'doof bleibt doof' oder 'doof geboren ist keiner'`. Die Natur spielt vorerst wieder mit. Hinter der Aufgabe der Chancengleichheit wartet die größere Aufgabe einer gerechten Gesellschaftsordnung unter von Natur aus Ungleichen." (Dieter E.Zimmer); Durch Register erschlossen.; SEHR GUTER ZUSTAND
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