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Gorki, Maxim

Klim Samgin. Vierzig Jahre. Buch III und IV. Dem Text der Vollständigen Gorki-Ausgabe, Moskau 1974/75, entsprechend bearbeitet und mit Anmerkungen versehen von Eva Kosing. Mit einem Nachwort von Helene Imendörffer. Aus dem Russischen von Hans Ruoff.

Winkler Weltliteratur Dünndruckausgabe.
München. Winkler Verlag. 1980 945 S. goldgepr. OLeinen mit OUmschl.


sehr guter Zustand.

 


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Sammlung von 9 Bücher des russischen Schriftstellers Maxim Gorki,

Gorki, Maxim:
Sammlung von 9 Bücher des russischen Schriftstellers Maxim Gorki, Romane, Märchen, Erzählungen, Geschichten, Biographie, ein Bibliotheksexemplar, alle Buchdeckel mit leichten Gebrauchsspuren und teilweise etwas angeschmutzt, bei einem Buch Stempel auf der Titelseite, ansonsten gute Exemplare,
Verlag Reclam / Aufbau Verlag / Verlag der Nation, ab 1951. max. 740 S., 3x Paperback, 5x Leinwand davon 3x mit Schutzumschlag, 3x Taschenbuchformat, 6x Standardbuchformat,


Ausgewählte schöne und seltene Exemplare des deutschen Autors Maxim Gorki finden Sie in dieser kleinen Sammlung..................... Die Titel: 1. Briefwechsel (RUB Bd. 456) / 2. Das Werk der Artamonows (TDW) / 3. Das Ehepaar Orlow (RfA Bd. 227/228) / 4. Maxim Gorki (SdG Bd. 23) / 5. Unter fremden Menschen / 6. Italienische Märchen und Erzählungen / 7. Die Geschichte mit dem Silberschloß / 8. Die Mutter / 9. Das Städtchen Okurow Matwej Koshemjakin;
Schlagworte: Kleine Bibliothek, Deutschland, deutsche Literatur, Schriftsteller, Autor, Romane, Märchen, Erzählungen, Geschichten, Biographie,
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Klim Samgin  Vierzig Jahre Zweites Buch

Gorki, Maxim:
Klim Samgin Vierzig Jahre Zweites Buch 1. Aufl.
Aufbau Verlag, Berlin und Weimar, 1976. 698 S. ;


, Geb.Ausg., guter Schutzumschlag, gutes Exemplar !!!
------Preis inklusive MwSt.-------
Schlagworte: Russische Literatur, Belletristik, Roman, Prosa, Erzählung, Novelle,
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Klim Samgin ? viertes Buch ,

Gorki, Maxim
Klim Samgin ? viertes Buch ,
Aufbau-Verlag Berlin 1957 Leinen Seiten 696 Format 13x20


altersentsprechend gutes bis sehr gutes Exemplar,
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Klim Samgin Vierzig Jahre

Maxim Gorki:
Klim Samgin Vierzig Jahre Drittes Buch 1. Auflage
Berlin / Weimar Aufbau-Verlag, 1976. 655 S.


, Geb.Ausg., guter Schutzumschlag, gutes Exemplar !!!
------Preis inklusive MwSt.-------
Schlagworte: K 179 K 111007 Lektüre, Revolution, Russland, Rußland
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Gorki, Maxim:
Drei Menschen. Einzige vom Verfasser autorisierte Übersetzung von August Scholz.
Berlin, Deutsche Buch-Gemeinschaft (DBG), [1926]. 382 (2) Seiten. 19 x 12,5 cm. Illustriertes Halbleinen mit Kopffarbschnitt.


Befriedigender Zustand. - Maxim Gorki (russ. ? (übersetzt: bitter); eigentlich Alexei Maximowitsch Peschkow, ?, wissenschaftliche Transliteration Aleksej Maksimovic Peškov; * 16. Märzjul./ 28. März 1868greg. in Nischni Nowgorod; † 18. Juni 1936 in Gorki bei Moskau) war ein russischer Schriftsteller. ... Sowjetischer Schriftsteller: Am 22. Oktober 1927 beschloss die Kommunistische Akademie in einer Festsitzung anlässlich von Gorkis 35-jährigem Autorenjubiläum, ihn als proletarischen Schriftsteller anzuerkennen. Als Gorki bald darauf nach Sowjetrussland zurückkehrte, wurden ihm alle möglichen Ehrungen zuteil: Gorki bekam den Leninorden und wurde Mitglied des Zentralkomitees der KPdSU. Sein sechzigster Geburtstag wurde im ganzen Land feierlich begangen, zahlreiche Institutionen, u. a. das Moskauer Künstlertheater und das Moskauer Literaturinstitut, wurden nach ihm benannt. Seine Geburtsstadt Nischni Nowgorod wurde 1932 in Gorki umbenannt. 1930 gründete er die Zeitschrift Sowjetunion. In zahlreichen literaturwissenschaftlichen Werken der Zeit hob man jene Elemente seines Schaffens hervor, die in den Kanon des Sozialistischen Realismus passten, andere verschwieg man. Die Mutter, Gorkis einziges Werk, in dem der Held ein Fabrikarbeiter und damit ein echter Proletarier ist, sollte als Vorbild für die neue sowjetische Literatur dienen. In diesen letzten Lebensjahren bezeichnete Gorki selbst seine frühere Skepsis der Oktoberrevolution gegenüber als Irrtum, worauf ihn der Westen als Stalins Vorzeigeschriftsteller bezeichnete. Auf Reisen durch die Sowjetunion bestaunte er die Errungenschaften des Fortschritts. Die Schattenseiten schien er nicht zu bemerken. Er war Redakteur des Buches über den Weißmeer-Ostsee-Kanal, in dem eine Reihe bekannter Schriftsteller das Werk hunderttausender Zwangsarbeiter als große Errungenschaft besang. Die meiste Zeit verbrachte er in einer Villa in Moskau, wo er rund um die Uhr von Mitarbeitern des GUGB (KGB-Vorgängerorganisation) überwacht wurde. Er war – wie schon zuvor – um die Aufklärung der Bevölkerung und die Förderung junger Schriftsteller bemüht und gründete u. a. die bekannte Bibliographien-Reihe Das Leben bemerkenswerter Persönlichkeiten und die Zeitschrift Literarische Lehre, die jungen Autoren das literarische Handwerk beibringen will. Am 18. Juni 1936 starb Gorki, seine Urne wurde an der Kremlmauer in Moskau beigesetzt. Um seine Todesursache rankten sich zahlreiche Gerüchte, so verfasste der Schriftsteller Gustaw Herling-Grudzinski 1954 das Essay Die sieben Tode des Maxim Gorki, in dem er die unterschiedlichen Versionen zusammenstellte. Im dritten Moskauer Schauprozess von 1938 wurde der in Ungnade gefallene ehemalige NKWD-Chef Genrich Jagoda unter anderem beschuldigt, die Ermordung Gorkis und dessen Sohnes Maxim († 1934) durch medizinische Fehlbehandlung veranlasst zu haben[2]. Gorkis Sekretär und zwei seiner Ärzte wurden deswegen ebenso verurteilt und erschossen. Noch in den achtziger Jahren fanden sich in Literaturlexika als wahrscheinliche Todesursache „Ermordung durch sowjetischen Staatssicherheitsdienst“[3]. Heute wird jedoch überwiegend von einem natürlichen Tod als Folge des bereits angegriffenen Gesundheitszustands Gorkis ausgegangen[4][2]. Aus wikipedia-Maxim_Gorki
Schlagworte: a Schöne Literatur, Religiöse Themen, Russische Literatur des 19. Jahrhunderts, Nihilismus, Religion, Literaturtheorie, Rußland, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Russische Geschichte Russische Seele, Literaturkanon, Zarentum, Belletristische Darstellung, Russische Literatur des 19. Jahrhunderts, Russische Autoren
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Gorki, Maxim,:
Konvolut von 12 Werken / 1. Sechs und zwanzig und Eine und andere Erzählungen,
Leipzig, A. Schumann"s Verlag,, 1906. 11.-16. Tsd., 96 S., a.d. Russischen v. L.M. Wiegandt, Privateinband, Halbleinen, gutes Ex.,


(angebunden: Maxim Gorki - Malva (Novelle) (Berlin, Richard Eckstein Verlag, Nachf. H. Krüger, um 1905, DEA, 96 S., a.d. Russ. L.M. Wiegandt, mit einer Biographie des Verf. -------- DABEI: Maxim Gorki - Erzählungen, (Leipzig, Insel Verlag, 1931, 1. Aufl., a.d. Russ. v. Arthur Luther, Einführung Stefan Zweig, 302 S., Leinen, Name auf Vorsatz, Schmutztitel entfernt, sonst gut) ------------- DABEI: Maxim Gorki - Ein Mensch wird geboren (Frauenerzählungen) (Berlin, VdN, 1989, 2., 302 S., Leinen, Originalumschlag, leichte Gebrauchsspuren) --------------- DABEI: Gorki, Maxim - Italienische Märchen, (Aufbau-Verlag, Berlin und Weimar, 1968, Illustrationen von Peter Nagengast, 297 S., Leinen, OUmschlag (etwas gebraucht)Berechtigte Ausgabe für den Buchclub 65, Inhalt u.a.: Streik in Neapel / Die Kinder aus Parma/Sonne des Südens / Es ist vollbracht / Musik der Großstadt / Das Meer / Rivalinnen ... (Literatur) ----------- DABEI: Gorki, Maxim - Das Leben des Klim Samgin. Roman (Sieben-Stäbe-Verl., Berlin. 1930, 1., 614 S. 8°, OLn., Aus dem Russischen übertragen von Rudolf Selke, Leinen, Einband etwas beschmutzt, Buchgelenk leicht gelockert, Vorsatz Namensstempel, innen gut) (Literatur) -------------- DABEI: Gorki, Maxim - Meine Universitäten (Berlin, SWA Verlag,, 1946, 1. Auflage, 233 S., Originalpappband, etwas gebräunt, Originalumschlag (dieser an mehreren Stellen beschäd.), (= Ausgewählte Werke Bd. VI) ------------- DABEI: Gorki, Maxim - Der Sohn der Nonne, (Roman) (Berlin, Für den Bücherkreis verlegt von J.H.W. Dietz Verlag Nachf.,, 1925, 1. Auflage, 234 S., a.d. Russischen v. August Scholz, illustrierter Leinen, (Einb. v. Prof. A. Arnstam), leichte Gebrauchsspuren) -------------- DABEI: Gorki, Maxim - Die Mutter (Frankfurt, Büchergilde Gutenberg, 1968. 414 S. Olwd., gutes Ex.) -------------- DABEI: Maxim Gorki - Pawel, der arme Teufel (Berlin, Verlag Das Neue Berlin, 1989, 2. Auflage, 204 S., kart., leicht verzogen, sonst gut) ------------- DABEI: Gorki.- Grusdew, Ilja - Das Leben des jungen Maxim Gorki. Aus dem Russischen übertragen v. G. Kischke (Berlin, Zech Verlag, o.J. (um 1950), 192 S. Mit 21 Illustrationen u. Einbandzeichnung v. B. Borchert. OPappband, min. Gebr.spuren, gut) (Lit.) ----------- DABEI: Gorki Maxim - Das Leben des Klim Samgin. Roman. Aus dem Russischen von Rudolf Selke. Herausgeber: Lyonel Dunin (Berlin. Sieben Staebe ca. 1930 1.-50. Tsd. 8° 614 S. illustr. Original-Leinwand, schönes Ex.)
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Gorki, Maxim:
Die Mutter. Aus dem Russischen von Adolf Hess. - (=[Werke] / Gorki ; [Band 2]). 1. - 20. Tausend.
Berlin W 8 [Französische Straße 32] : Aufbau-Verlag, 1946. 430 Seiten. Einbandgestaltung: Rudolf Sternberg. Halbleinen mit Kopffarbschnitt.


Guter Zustand. - Maxim Gorki (russ. ? (übersetzt: bitter); eigentlich Alexei Maximowitsch Peschkow, ?, wissenschaftliche Transliteration Aleksej Maksimovic Peškov; * 16. Märzjul./ 28. März 1868greg. in Nischni Nowgorod; † 18. Juni 1936 in Gorki bei Moskau) war ein russischer Schriftsteller. ... Sowjetischer Schriftsteller: Am 22. Oktober 1927 beschloss die Kommunistische Akademie in einer Festsitzung anlässlich von Gorkis 35-jährigem Autorenjubiläum, ihn als proletarischen Schriftsteller anzuerkennen. Als Gorki bald darauf nach Sowjetrussland zurückkehrte, wurden ihm alle möglichen Ehrungen zuteil: Gorki bekam den Leninorden und wurde Mitglied des Zentralkomitees der KPdSU. Sein sechzigster Geburtstag wurde im ganzen Land feierlich begangen, zahlreiche Institutionen, u. a. das Moskauer Künstlertheater und das Moskauer Literaturinstitut, wurden nach ihm benannt. Seine Geburtsstadt Nischni Nowgorod wurde 1932 in Gorki umbenannt. 1930 gründete er die Zeitschrift Sowjetunion. In zahlreichen literaturwissenschaftlichen Werken der Zeit hob man jene Elemente seines Schaffens hervor, die in den Kanon des Sozialistischen Realismus passten, andere verschwieg man. Die Mutter, Gorkis einziges Werk, in dem der Held ein Fabrikarbeiter und damit ein echter Proletarier ist, sollte als Vorbild für die neue sowjetische Literatur dienen. In diesen letzten Lebensjahren bezeichnete Gorki selbst seine frühere Skepsis der Oktoberrevolution gegenüber als Irrtum, worauf ihn der Westen als Stalins Vorzeigeschriftsteller bezeichnete. Auf Reisen durch die Sowjetunion bestaunte er die Errungenschaften des Fortschritts. Die Schattenseiten schien er nicht zu bemerken. Er war Redakteur des Buches über den Weißmeer-Ostsee-Kanal, in dem eine Reihe bekannter Schriftsteller das Werk hunderttausender Zwangsarbeiter als große Errungenschaft besang. Die meiste Zeit verbrachte er in einer Villa in Moskau, wo er rund um die Uhr von Mitarbeitern des GUGB (KGB-Vorgängerorganisation) überwacht wurde. Er war – wie schon zuvor – um die Aufklärung der Bevölkerung und die Förderung junger Schriftsteller bemüht und gründete u. a. die bekannte Bibliographien-Reihe Das Leben bemerkenswerter Persönlichkeiten und die Zeitschrift Literarische Lehre, die jungen Autoren das literarische Handwerk beibringen will. Am 18. Juni 1936 starb Gorki, seine Urne wurde an der Kremlmauer in Moskau beigesetzt. Um seine Todesursache rankten sich zahlreiche Gerüchte, so verfasste der Schriftsteller Gustaw Herling-Grudzinski 1954 das Essay Die sieben Tode des Maxim Gorki, in dem er die unterschiedlichen Versionen zusammenstellte. Im dritten Moskauer Schauprozess von 1938 wurde der in Ungnade gefallene ehemalige NKWD-Chef Genrich Jagoda unter anderem beschuldigt, die Ermordung Gorkis und dessen Sohnes Maxim († 1934) durch medizinische Fehlbehandlung veranlasst zu haben[2]. Gorkis Sekretär und zwei seiner Ärzte wurden deswegen ebenso verurteilt und erschossen. Noch in den achtziger Jahren fanden sich in Literaturlexika als wahrscheinliche Todesursache „Ermordung durch sowjetischen Staatssicherheitsdienst“[3]. Heute wird jedoch überwiegend von einem natürlichen Tod als Folge des bereits angegriffenen Gesundheitszustands Gorkis ausgegangen[4][2]. Aus wikipedia-Maxim_Gorki
Schlagworte: a Schöne Literatur, Religiöse Themen, Russische Literatur des 19. Jahrhunderts, Nihilismus, Religion, Literaturtheorie, Rußland, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Russische Geschichte Russische Seele, Literaturkanon, Zarentum, Belletristische Darstellung, Filmkritiken, Filmkunst, Filmpublikum, Cineasten, Filmliteratur, Kino, Filmschauspieler, Film, Filme, Filmliteratur, Filmdrehbücher, Filmbuch, Verfilmte Literatur, Filmromane, Filmliteratur, Filmvorlage, Filmgeschichte, Roman, Erzählung, Geschichte, Russland um 1900, Nischni Novgorod, proletarische Revolution, Arbeiteraufstand, Demonstration, Streit, Elend, Armut, Trunksucht, Unzufriedenheit, Sozialisten, Sozialismus, Kinder, Eltern, Kindheit, Gericht, Verhaftung, Gefängnis, Bauer, Obrigkeit, Popen, Verbannung
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Gorki,Maxim; Zweig,Stefan; Herausgeber: Böttcher, Kurt
Briefwechsel Maxim Gorki - Stefan Zweig
Philipp Reclam jun., Leipzig , 1987 Zustand: gut; Broschur; 4. Auflage; Taschenbuch; illustriert; 112 Seiten; Format: 10,5 x 18,0 cm ; Reihe: Reclams Universal-Bibliothek 456 ISBN: 337900131


aus dem Russischen und aus dem Französischen; INHALT: Einleitung; 47 Briefe, Telegramme und Postkarten in der Zeit zwischen 1923 und 1936; ANHANG: Zweigs Telegramm zum Tode Gorkis; Stefan Zweig über Maxim Gorki; Maxim Gorki über Stefan Zweig; Anmerkungen; "Maxim Gorki (1868-1936) und Stefan Zweig (1881-1942), der große sozialistische Realist und der aufrechte bürgerliche Humanist, haben über ein Dutzend Jahre einen Briefwechsel geführt, der in Gorkis ausgedehnter Korrespondenz mit ausländischen Kollegen zu den nach Umfang und Gehalt bedeutsamsten gehört." (Rückentext); Einbandgestaltung von Irmgard Horlbeck-Kappler; Einbandrücken etwas gebräunt, Ecken und Kanten minimal bestoßen; Seiten sehr gut
Schlagworte: Biografien,Biographie Literatur
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Gorki, Maxim:
Unter Fremden Menschen. Einzige vom Verfasser autorisierte Übersetzung von August Scholz. Einband- und Textillustrationen: Doris Dumler. Herausgegeben und mit einem Nachwort von Barbara Gehrts. - (=Kid Weltliteratur - Eine Sammlung für die Jugend - Begründet von Adam Reitzer, Band 40).
München : Obpacher AG, [1961]. 344 (2) Seiten mit vielen Zeichnungen. Illustriertes Halbleinen mit Schutzumschlag.


Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. Mit einer Verlagsbeilage. Unter fremden Menschen muss sich Aljoscha Peschkow, ein halbes Kind noch, sein Brot verdienen - als Ladenbursche, Tellerwäscher, Ikonenmaler. Seine ersten "Lehrherren" sind Händler, Matrosen, Zimmerleute und Maurer. ... Gorkis Erzählung von seinen Jugendjahren geht über den Rahmen einer Biographie hinaus - sie wird zu einem breit angelegten Panorama vom Leben des russischen Panorama vom Leben des russischen Volkes zur Zarenzeit Ende des 19. Jahrhunderts. - Maxim Gorki (russ. ? (übersetzt: bitter); eigentlich Alexei Maximowitsch Peschkow, ?, wissenschaftliche Transliteration Aleksej Maksimovic Peškov; * 16. Märzjul./ 28. März 1868greg. in Nischni Nowgorod; † 18. Juni 1936 in Gorki bei Moskau) war ein russischer Schriftsteller. ... Sowjetischer Schriftsteller: Am 22. Oktober 1927 beschloss die Kommunistische Akademie in einer Festsitzung anlässlich von Gorkis 35-jährigem Autorenjubiläum, ihn als proletarischen Schriftsteller anzuerkennen. Als Gorki bald darauf nach Sowjetrussland zurückkehrte, wurden ihm alle möglichen Ehrungen zuteil: Gorki bekam den Leninorden und wurde Mitglied des Zentralkomitees der KPdSU. Sein sechzigster Geburtstag wurde im ganzen Land feierlich begangen, zahlreiche Institutionen, u. a. das Moskauer Künstlertheater und das Moskauer Literaturinstitut, wurden nach ihm benannt. Seine Geburtsstadt Nischni Nowgorod wurde 1932 in Gorki umbenannt. 1930 gründete er die Zeitschrift Sowjetunion. In zahlreichen literaturwissenschaftlichen Werken der Zeit hob man jene Elemente seines Schaffens hervor, die in den Kanon des Sozialistischen Realismus passten, andere verschwieg man. Die Mutter, Gorkis einziges Werk, in dem der Held ein Fabrikarbeiter und damit ein echter Proletarier ist, sollte als Vorbild für die neue sowjetische Literatur dienen. In diesen letzten Lebensjahren bezeichnete Gorki selbst seine frühere Skepsis der Oktoberrevolution gegenüber als Irrtum, worauf ihn der Westen als Stalins Vorzeigeschriftsteller bezeichnete. Auf Reisen durch die Sowjetunion bestaunte er die Errungenschaften des Fortschritts. Die Schattenseiten schien er nicht zu bemerken. Er war Redakteur des Buches über den Weißmeer-Ostsee-Kanal, in dem eine Reihe bekannter Schriftsteller das Werk hunderttausender Zwangsarbeiter als große Errungenschaft besang. Die meiste Zeit verbrachte er in einer Villa in Moskau, wo er rund um die Uhr von Mitarbeitern des GUGB (KGB-Vorgängerorganisation) überwacht wurde. Er war – wie schon zuvor – um die Aufklärung der Bevölkerung und die Förderung junger Schriftsteller bemüht und gründete u. a. die bekannte Bibliographien-Reihe Das Leben bemerkenswerter Persönlichkeiten und die Zeitschrift Literarische Lehre, die jungen Autoren das literarische Handwerk beibringen will. Am 18. Juni 1936 starb Gorki, seine Urne wurde an der Kremlmauer in Moskau beigesetzt. Um seine Todesursache rankten sich zahlreiche Gerüchte, so verfasste der Schriftsteller Gustaw Herling-Grudzinski 1954 das Essay Die sieben Tode des Maxim Gorki, in dem er die unterschiedlichen Versionen zusammenstellte. Im dritten Moskauer Schauprozess von 1938 wurde der in Ungnade gefallene ehemalige NKWD-Chef Genrich Jagoda unter anderem beschuldigt, die Ermordung Gorkis und dessen Sohnes Maxim († 1934) durch medizinische Fehlbehandlung veranlasst zu haben[2]. Gorkis Sekretär und zwei seiner Ärzte wurden deswegen ebenso verurteilt und erschossen. Noch in den achtziger Jahren fanden sich in Literaturlexika als wahrscheinliche Todesursache „Ermordung durch sowjetischen Staatssicherheitsdienst“[3]. Heute wird jedoch überwiegend von einem natürlichen Tod als Folge des bereits angegriffenen Gesundheitszustands Gorkis ausgegangen[4][2]. Aus wikipedia-Maxim_Gorki
Schlagworte: a Schöne Literatur, Religiöse Themen, Russische Literatur des 19. Jahrhunderts, Nihilismus, Religion, Literaturtheorie, Rußland, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Russische Geschichte Russische Seele, Literaturkanon, Zarentum, Belletristische Darstellung, Filmkritiken, Filmkunst, Filmpublikum, Cineasten, Filmliteratur, Kino, Filmschauspieler, Film, Filme, Filmliteratur, Filmdrehbücher, Filmbuch, Verfilmte Literatur, Filmromane, Filmschauspielerin, Filmschauspieler, Filmliteratur, Filmvorlage, Filmgeschichte, Jesus Christus, Ivan Goncarov, Illustrationen, Illustrierte Ausgaben, Illustrierte Bücher,
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Gorki, Maxim:
Meine Universitäten. Einzige vom Verfasser autorisierte Übersetzung von August Scholz. Einband- und Textillustrationen: Doris Dumler. Herausgegeben und mit einem Nachwort von Barbara Gehrts. Originaltitel: Moi universitety. - (=Kid Weltliteratur - Eine Sammlung für die Jugend, Band 55).
München : Obpacher AG, [1963]. 283 (5) Seiten mit vielen Zechnungen. Illustriertes Halbleinen mit Schutzumschlag.


Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. Mit einer Verlagsbeilage. - Maxim Gorki (russ. ? (übersetzt: bitter); eigentlich Alexei Maximowitsch Peschkow, ?, wissenschaftliche Transliteration Aleksej Maksimovic Peškov; * 16. Märzjul./ 28. März 1868greg. in Nischni Nowgorod; † 18. Juni 1936 in Gorki bei Moskau) war ein russischer Schriftsteller. ... Sowjetischer Schriftsteller: Am 22. Oktober 1927 beschloss die Kommunistische Akademie in einer Festsitzung anlässlich von Gorkis 35-jährigem Autorenjubiläum, ihn als proletarischen Schriftsteller anzuerkennen. Als Gorki bald darauf nach Sowjetrussland zurückkehrte, wurden ihm alle möglichen Ehrungen zuteil: Gorki bekam den Leninorden und wurde Mitglied des Zentralkomitees der KPdSU. Sein sechzigster Geburtstag wurde im ganzen Land feierlich begangen, zahlreiche Institutionen, u. a. das Moskauer Künstlertheater und das Moskauer Literaturinstitut, wurden nach ihm benannt. Seine Geburtsstadt Nischni Nowgorod wurde 1932 in Gorki umbenannt. 1930 gründete er die Zeitschrift Sowjetunion. In zahlreichen literaturwissenschaftlichen Werken der Zeit hob man jene Elemente seines Schaffens hervor, die in den Kanon des Sozialistischen Realismus passten, andere verschwieg man. Die Mutter, Gorkis einziges Werk, in dem der Held ein Fabrikarbeiter und damit ein echter Proletarier ist, sollte als Vorbild für die neue sowjetische Literatur dienen. In diesen letzten Lebensjahren bezeichnete Gorki selbst seine frühere Skepsis der Oktoberrevolution gegenüber als Irrtum, worauf ihn der Westen als Stalins Vorzeigeschriftsteller bezeichnete. Auf Reisen durch die Sowjetunion bestaunte er die Errungenschaften des Fortschritts. Die Schattenseiten schien er nicht zu bemerken. Er war Redakteur des Buches über den Weißmeer-Ostsee-Kanal, in dem eine Reihe bekannter Schriftsteller das Werk hunderttausender Zwangsarbeiter als große Errungenschaft besang. Die meiste Zeit verbrachte er in einer Villa in Moskau, wo er rund um die Uhr von Mitarbeitern des GUGB (KGB-Vorgängerorganisation) überwacht wurde. Er war – wie schon zuvor – um die Aufklärung der Bevölkerung und die Förderung junger Schriftsteller bemüht und gründete u. a. die bekannte Bibliographien-Reihe Das Leben bemerkenswerter Persönlichkeiten und die Zeitschrift Literarische Lehre, die jungen Autoren das literarische Handwerk beibringen will. Am 18. Juni 1936 starb Gorki, seine Urne wurde an der Kremlmauer in Moskau beigesetzt. Um seine Todesursache rankten sich zahlreiche Gerüchte, so verfasste der Schriftsteller Gustaw Herling-Grudzinski 1954 das Essay Die sieben Tode des Maxim Gorki, in dem er die unterschiedlichen Versionen zusammenstellte. Im dritten Moskauer Schauprozess von 1938 wurde der in Ungnade gefallene ehemalige NKWD-Chef Genrich Jagoda unter anderem beschuldigt, die Ermordung Gorkis und dessen Sohnes Maxim († 1934) durch medizinische Fehlbehandlung veranlasst zu haben[2]. Gorkis Sekretär und zwei seiner Ärzte wurden deswegen ebenso verurteilt und erschossen. Noch in den achtziger Jahren fanden sich in Literaturlexika als wahrscheinliche Todesursache „Ermordung durch sowjetischen Staatssicherheitsdienst“[3]. Heute wird jedoch überwiegend von einem natürlichen Tod als Folge des bereits angegriffenen Gesundheitszustands Gorkis ausgegangen[4][2]. Aus wikipedia-Maxim_Gorki
Schlagworte: a Schöne Literatur, Religiöse Themen, Russische Literatur des 19. Jahrhunderts, Nihilismus, Religion, Literaturtheorie, Rußland, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Russische Geschichte Russische Seele, Literaturkanon, Zarentum, Belletristische Darstellung, Filmkritiken, Filmkunst, Filmpublikum, Cineasten, Filmliteratur, Kino, Filmschauspieler, Film, Filme, Filmliteratur, Filmdrehbücher, Filmbuch, Verfilmte Literatur, Filmromane, Filmschauspielerin, Filmschauspieler, Filmliteratur, Filmvorlage, Filmgeschichte, Jesus Christus, Ivan Goncarov, Illustrationen, Illustrierte Ausgaben, Illustrierte Bücher,
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