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Klim Samgin. Vierzig Jahre. Buch III und IV. Dem Text der Vollständigen Gorki-Ausgabe, Moskau 1974/75, entsprechend bearbeitet und mit Anmerkungen versehen von Eva Kosing. Mit einem Nachwort von Helene Imendörffer. Aus dem Russischen von Hans Ruoff.

Winkler Weltliteratur Dünndruckausgabe.
München. Winkler Verlag. 1980 945 S. goldgepr. OLeinen mit OUmschl.


sehr guter Zustand.

 


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Klim Samgin. Roman, Erstes Buch, Band 1 von 4 das Leben von Maxim Gorki:

Maxim Gorki
Klim Samgin. Roman, Erstes Buch, Band 1 von 4 das Leben von Maxim Gorki: 1.auflage
1976. 22 cm. 579,698,417,654 seiten. Leineneinband mit OU


Band 1.Man kann sich schwer eine andere Form außer dieser Form einer Lebensbeschreibung vorstellen, die Sie auswählten, um das alles darzustellen. Nach der Lektüre ist man trübe gestimmt, man sieht viel Grausamkeit und viele abstoßende Menschen, aber diese Trübseligkeit ist nicht betäubend, sondern im Gegenteil - aufrüttelnd und erzürnend; sehr schnell hat man das Gefühl, als ob in der Welt alles heller geworden sei und man selbst gewappneter. Es ist klar, daß man so unmöglich weiterleben konnte, es ist klar, warum gerade zuerst in diesem Land die Revolution ausbrach, und man will sie jetzt erfolgreich weiterführen - das ist die wichtigste schlußfolgerung für Hirn und Herz ...Ihr Werk, Alexej Maximowitsch, einfachsten und wahrsten Sinne des Wortes. Sie sagten irgendwann einmal, daß wir ein synthetisches Werk über unsere Epoche brauchen. Soviel ich mich erinnere, haben Sie gesagt: "Etwas wie Schillers ,Glocke` für unsere Epoche." Nein, "Die Glocke" ist Unsinn, Wortgeklimper. Wir brauchen eine Synthese, die eine umfassende realistische Analyse mit der Darstellung der ganzen Vielfältigkeit und Buntheit der Wirklichkeit vereinigt. Für die Epochc, die unsere vorbereitet hat, ist das im "Klim Samgin" verwirklicht worden .Alexander Fadejew.. Band 2. Es ist seltsam, zuerkennen, daß die Epoche, die Sie behandeln, wie irgendeine Atlantis ausgegraben werden muß. Das ist nicht nur deshalb seltsam, weil sich die meisten von uns noch sehr gut an diese Epoche erinnern, sondern besonders deshalb, weil sie seinerzeit von Ihnen und den Schriftstellern der Ihnen nahestehenden Schule genau nach der Natur als zeitgenössisches Milieu gestaltet wurde. Aber gerade darum ist sie um so unberührter und unerforschter in ihrem neuen, jetzif gen Zustand, als vergessene und verlorene Genesis der heutigen Welt, oder mit anderen Worten, als vorrevolutionärer Prolog unter nachrevolutionärer Sicht. In diesem Sinne hat noch niemand die Epoche angepackt. Einer seltsamen Eingebung folgend, wollte ich den "Klim Samgin" nicht nur lesen, sondern ihn n, in ihn hineinsehen. Boris Pasternak ,Einmal sagte mir Gorki über den "Samgin", diesen Roman würde zunächst keiner verstehen, man würde ihn verreißen, was übrigens schon der Fall sei. So in fünfzehn weiteren Jahren würde manch einem dämmern, - was eigentlich daran sei, in fünfundzwanzig Jahien würde die Akademie sich darüber erbosen, in fünfzig Jahren aber würde es heißen: Da gab`s mal einen Schriftsteller namens Maxim Gorki - der hat sehr viel und sehr schlecht geschrieben, und wenn was von ihm Bestand hat, so ist`s der Roman "Klim Samgin". Band 3 Ich habe Ihnen nicht gleich geantwortet, da ich nicht ganz gesund war und ganz vertieft in die Arbeit an dem Roman, den ich schreibe und in dem ich dreißig Jahre aus dem Leben der russischen Intelligenz darstellen will. Das wird, wie mir scheint, etwas äußergewöhnlich Asiatisches nach der Verschiedenartigkeit der Nuancen, getränkt mit europäischen Einflüssen, die sich in einer vollkommen russischen Psychologie und Mentalität widerspiegeln; reich an wirklichen und in gleichem Maße auch an eingebildeten Leiden. Diese mühsame und schwierige Arbeit begeistert mich.Maxim Gorki in einem Brief an Stefan Zweig vom 14. Mai 192 / "Klim Samgin" ist eben ein solches Werk über das Leben der russischen Gesellschaft in dem Jahrzehnt vor der Oktoberrevolution. Auch dieses Werk Gorkis zieht, wie alles, was der Dichter vor der Revolution geschrieben hat, nicht nur ein Fazit der Vergangenheit, sondern drängt vorwärts, in die Zukunft. Und dies nicht nur, weil das Thema des "Klim Samgin" ? das Thema des Kampfes zwischen dem unwiderstehlich sich entwik-kelnden Neuen und dem absterbenden Alten ? nicht seine Bedeutung für das Sowjetvolk verloren hat, das einen weiteren historischen Aufstieg vom Gipfel der Oktoberrevolution vollzieht. Gorkis Chronik weist auch deshalb in die Zukunft, weil vieles von dem, was in ihr dargestellt ist und was für uns, die Menschen der Sowjetunion eine vergangene, bereits durchlaufene Etappe darstellt, für andere Länder Gegenwart bedeutet. ]akow Frid""Auszüge aus dem Buch. gebrauchs und Lagerspuren,etwas papiergebräunte seiten,OU mit läsuren, etwas angeschmutzt
Schlagworte: [Klim Samgin,kulturrevolution,oktober4revolution,sowejetunion,einstellung,bewußtserin,sozialismus,gegner,russische sekten,religion,tradtion,stalinismus,glaube,bürgertum,auseinandersetzung,macht,reichtum]
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Klim Samgin. Zweiter Band.

Gorki, Maxim:
Klim Samgin. Zweiter Band.
Berlin: Aufbau-Verlag, 1953. Ln.


Einband allenfalls ganz gering berieben, sonst sehr gut und schön erhaltenes Exemplar.
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Sammlung von 9 Bücher des russischen Schriftstellers Maxim Gorki, , Konvolut, Bücherpaket, , Konvolut Bücherpaket,

Gorki, Maxim:
Sammlung von 9 Bücher des russischen Schriftstellers Maxim Gorki, , Konvolut, Bücherpaket, , Konvolut Bücherpaket, Romane, Märchen, Erzählungen, Geschichten, Biographie, ein Bibliotheksexemplar, alle Buchdeckel mit leichten Gebrauchsspuren und teilweise etwas angeschmutzt, bei einem Buch Stempel auf der Titelseite, ansonsten gute Exemplare,
Verlag Reclam / Aufbau Verlag / Verlag der Nation, ab 1951. max. 740 S., 3x Paperback, 5x Leinwand davon 3x mit Schutzumschlag, 3x Taschenbuchformat, 6x Standardbuchformat,


Ausgewählte schöne und seltene Exemplare des deutschen Autors Maxim Gorki finden Sie in dieser kleinen Sammlung..................... Die Titel: 1. Briefwechsel (RUB Bd. 456) / 2. Das Werk der Artamonows (TDW) / 3. Das Ehepaar Orlow (RfA Bd. 227/228) / 4. Maxim Gorki (SdG Bd. 23) / 5. Unter fremden Menschen / 6. Italienische Märchen und Erzählungen / 7. Die Geschichte mit dem Silberschloß / 8. Die Mutter / 9. Das Städtchen Okurow Matwej Koshemjakin; , Bücherpaket , Bücherpaket, Büchersammlung, Konvolut
Schlagworte: Kleine Bibliothek, Deutschland, deutsche Literatur, Schriftsteller, Autor, Romane, Märchen, Erzählungen, Geschichten, Biographie, Sammlung Konvolut Büchersammlung , Bücherpaket , Bücherpaket, Büchersammlung, Konvolut
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Gorki Maxim und Klim Samgin:
Klim Samgin. Vierzig Jahre. Roman in vier Büchern. dtv weltliteratur.
München: Deutscher Taschenbuch Verlag, 1982. 945 S. 8° , kart. im Schuber ISBN: 3538052603 (EAN: 9783538052604 / 978-3538052604)


Gebraucht: guter und sauberer Zustand.
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GORKI MAXIM: Maksim Gor_kij und Maxim Gorki August Scholz Gorki Gorki GORKI MAXIM:
Der Sohn der Nonne.
Bln, Dietz Nachfolger 1925., 1925.


Gebundenes Buch (ohne Schutzumschlag) in einem mittelmäßigen Zustand die Seiten sind (leicht) gebräunt, der Buchrücken ist leicht lose, müsste wieder geklebt werden 84672
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Klim Samgin. Vierzig Jahre. Viertes Buch
Aufbau-Verlag, 1976. Unbekannter Einband


Gebrauchsspuren, Nichtraucherhaushalt, Versand erfolgt umgehend in gut gepolstertem Umschlag! BD3131
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Gorki, Maxim ; Gorkij, Maksim ; Kosing, Eva [Bearb.]
Klim Samgin : 40 Jahre. Buch I, II, III und IV. 2 Bände.
München Winkler 0 Aufl. 1980 ; 1137 S. ; 945 S. ; Dünndruckausgabe ; lilafarbenes Leinen ; 20 cm ; Umschläge angestaubt ; Leinen Guter Umschlag ISBN: 3538052603 (EAN: 9783538052604 / 978-3538052604)


Sehr guter Zustand
Schlagworte: 142013 ;
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Gorki, Maxim:
Drei Menschen. Einzige vom Verfasser autorisierte Übersetzung von August Scholz.
Berlin, Deutsche Buch-Gemeinschaft (DBG), [1926]. 382 (2) Seiten. 19 x 12,5 cm. Illustriertes Halbleinen mit Kopffarbschnitt.


Befriedigender Zustand. - Maxim Gorki (russ. ? (übersetzt: bitter); eigentlich Alexei Maximowitsch Peschkow, ?, wissenschaftliche Transliteration Aleksej Maksimovic Peškov; * 16. Märzjul./ 28. März 1868greg. in Nischni Nowgorod; † 18. Juni 1936 in Gorki bei Moskau) war ein russischer Schriftsteller. ... Sowjetischer Schriftsteller: Am 22. Oktober 1927 beschloss die Kommunistische Akademie in einer Festsitzung anlässlich von Gorkis 35-jährigem Autorenjubiläum, ihn als proletarischen Schriftsteller anzuerkennen. Als Gorki bald darauf nach Sowjetrussland zurückkehrte, wurden ihm alle möglichen Ehrungen zuteil: Gorki bekam den Leninorden und wurde Mitglied des Zentralkomitees der KPdSU. Sein sechzigster Geburtstag wurde im ganzen Land feierlich begangen, zahlreiche Institutionen, u. a. das Moskauer Künstlertheater und das Moskauer Literaturinstitut, wurden nach ihm benannt. Seine Geburtsstadt Nischni Nowgorod wurde 1932 in Gorki umbenannt. 1930 gründete er die Zeitschrift Sowjetunion. In zahlreichen literaturwissenschaftlichen Werken der Zeit hob man jene Elemente seines Schaffens hervor, die in den Kanon des Sozialistischen Realismus passten, andere verschwieg man. Die Mutter, Gorkis einziges Werk, in dem der Held ein Fabrikarbeiter und damit ein echter Proletarier ist, sollte als Vorbild für die neue sowjetische Literatur dienen. In diesen letzten Lebensjahren bezeichnete Gorki selbst seine frühere Skepsis der Oktoberrevolution gegenüber als Irrtum, worauf ihn der Westen als Stalins Vorzeigeschriftsteller bezeichnete. Auf Reisen durch die Sowjetunion bestaunte er die Errungenschaften des Fortschritts. Die Schattenseiten schien er nicht zu bemerken. Er war Redakteur des Buches über den Weißmeer-Ostsee-Kanal, in dem eine Reihe bekannter Schriftsteller das Werk hunderttausender Zwangsarbeiter als große Errungenschaft besang. Die meiste Zeit verbrachte er in einer Villa in Moskau, wo er rund um die Uhr von Mitarbeitern des GUGB (KGB-Vorgängerorganisation) überwacht wurde. Er war – wie schon zuvor – um die Aufklärung der Bevölkerung und die Förderung junger Schriftsteller bemüht und gründete u. a. die bekannte Bibliographien-Reihe Das Leben bemerkenswerter Persönlichkeiten und die Zeitschrift Literarische Lehre, die jungen Autoren das literarische Handwerk beibringen will. Am 18. Juni 1936 starb Gorki, seine Urne wurde an der Kremlmauer in Moskau beigesetzt. Um seine Todesursache rankten sich zahlreiche Gerüchte, so verfasste der Schriftsteller Gustaw Herling-Grudzinski 1954 das Essay Die sieben Tode des Maxim Gorki, in dem er die unterschiedlichen Versionen zusammenstellte. Im dritten Moskauer Schauprozess von 1938 wurde der in Ungnade gefallene ehemalige NKWD-Chef Genrich Jagoda unter anderem beschuldigt, die Ermordung Gorkis und dessen Sohnes Maxim († 1934) durch medizinische Fehlbehandlung veranlasst zu haben[2]. Gorkis Sekretär und zwei seiner Ärzte wurden deswegen ebenso verurteilt und erschossen. Noch in den achtziger Jahren fanden sich in Literaturlexika als wahrscheinliche Todesursache „Ermordung durch sowjetischen Staatssicherheitsdienst“[3]. Heute wird jedoch überwiegend von einem natürlichen Tod als Folge des bereits angegriffenen Gesundheitszustands Gorkis ausgegangen[4][2]. Aus wikipedia-Maxim_Gorki
Schlagworte: a Schöne Literatur, Religiöse Themen, Russische Literatur des 19. Jahrhunderts, Nihilismus, Religion, Literaturtheorie, Rußland, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Russische Geschichte Russische Seele, Literaturkanon, Zarentum, Belletristische Darstellung, Russische Literatur des 19. Jahrhunderts, Russische Autoren
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Gorki, Maxim,:
Konvolut von 13 Werken / 1. Sechs und zwanzig und Eine und andere Erzählungen,
Leipzig, A. Schumann"s Verlag,, 1906. 11.-16. Tsd., 96 S., a.d. Russischen v. L.M. Wiegandt, Privateinband, Halbleinen, gutes Ex.,


(angebunden: Maxim Gorki - Malva (Novelle) (Berlin, Richard Eckstein Verlag, Nachf. H. Krüger, um 1905, DEA, 96 S., a.d. Russ. L.M. Wiegandt, mit einer Biographie des Verf. -------- DABEI: Maxim Gorki - Erzählungen, (Leipzig, Insel Verlag, 1931, 1. Aufl., a.d. Russ. v. Arthur Luther, Einführung Stefan Zweig, 302 S., Leinen, Name auf Vorsatz, Schmutztitel entfernt, sonst gut) ------------- DABEI: Maxim Gorki - Ein Mensch wird geboren (Frauenerzählungen) (Berlin, VdN, 1989, 2., 302 S., Leinen, Originalumschlag, leichte Gebrauchsspuren) --------------- DABEI: Gorki, Maxim - Italienische Märchen, (Aufbau-Verlag, Berlin und Weimar, 1968, Illustrationen von Peter Nagengast, 297 S., Leinen, OUmschlag (etwas gebraucht)Berechtigte Ausgabe für den Buchclub 65, Inhalt u.a.: Streik in Neapel / Die Kinder aus Parma/Sonne des Südens / Es ist vollbracht / Musik der Großstadt / Das Meer / Rivalinnen ... (Literatur) ----------- DABEI: Gorki, Maxim - Das Leben des Klim Samgin. Roman (Sieben-Stäbe-Verl., Berlin. 1930, 1., 614 S. 8°, OLn., Aus dem Russischen übertragen von Rudolf Selke, Leinen, Einband etwas beschmutzt, Buchgelenk leicht gelockert, Vorsatz Namensstempel, innen gut) (Literatur) -------------- DABEI: Gorki, Maxim - Meine Universitäten (Berlin, SWA Verlag,, 1946, 1. Auflage, 233 S., Originalpappband, etwas gebräunt, Originalumschlag (dieser an mehreren Stellen beschäd.), (= Ausgewählte Werke Bd. VI) ------------- DABEI: Gorki, Maxim - Der Sohn der Nonne, (Roman) (Berlin, Für den Bücherkreis verlegt von J.H.W. Dietz Verlag Nachf.,, 1925, 1. Auflage, 234 S., a.d. Russischen v. August Scholz, illustrierter Leinen, (Einb. v. Prof. A. Arnstam), leichte Gebrauchsspuren) -------------- DABEI: Gorki, Maxim - Die Mutter (Frankfurt, Büchergilde Gutenberg, 1968. 414 S. Olwd., gutes Ex.) -------------- DABEI: Maxim Gorki - Pawel, der arme Teufel (Berlin, Verlag Das Neue Berlin, 1989, 2. Auflage, 204 S., kart., leicht verzogen, sonst gut) ------------- DABEI: Gorki.- Grusdew, Ilja - Das Leben des jungen Maxim Gorki. Aus dem Russischen übertragen v. G. Kischke (Berlin, Zech Verlag, o.J. (um 1950), 192 S. Mit 21 Illustrationen u. Einbandzeichnung v. B. Borchert. OPappband, min. Gebr.spuren, gut) (Lit.) ----------- DABEI: Gorki Maxim - Das Leben des Klim Samgin. Roman. Aus dem Russischen von Rudolf Selke. Herausgeber: Lyonel Dunin (Berlin. Sieben Staebe ca. 1930 1.-50. Tsd. 8° 614 S. illustr. Original-Leinwand, schönes Ex.) ------------ DABEI: Gorki, Maxim - Italienische Märchen. Illustriert von Hans Ticha (Berlin - Weimar. Aufbau-Verlag 1987. 324 S. ISBN: 3351005083, Leinen, Orig.Umschlag, gut)
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Gorki, Maxim:
Die Mutter. Aus dem Russischen von Adolf Hess. - (=[Werke] / Gorki ; [Band 2]). 1. - 20. Tausend.
Berlin W 8 [Französische Straße 32] : Aufbau-Verlag, 1946. 430 Seiten. Einbandgestaltung: Rudolf Sternberg. Halbleinen mit Kopffarbschnitt.


Befriedigender Zustand. - Maxim Gorki (russ. ? (übersetzt: bitter); eigentlich Alexei Maximowitsch Peschkow, ?, wissenschaftliche Transliteration Aleksej Maksimovic Peškov; * 16. Märzjul./ 28. März 1868greg. in Nischni Nowgorod; † 18. Juni 1936 in Gorki bei Moskau) war ein russischer Schriftsteller. ... Sowjetischer Schriftsteller: Am 22. Oktober 1927 beschloss die Kommunistische Akademie in einer Festsitzung anlässlich von Gorkis 35-jährigem Autorenjubiläum, ihn als proletarischen Schriftsteller anzuerkennen. Als Gorki bald darauf nach Sowjetrussland zurückkehrte, wurden ihm alle möglichen Ehrungen zuteil: Gorki bekam den Leninorden und wurde Mitglied des Zentralkomitees der KPdSU. Sein sechzigster Geburtstag wurde im ganzen Land feierlich begangen, zahlreiche Institutionen, u. a. das Moskauer Künstlertheater und das Moskauer Literaturinstitut, wurden nach ihm benannt. Seine Geburtsstadt Nischni Nowgorod wurde 1932 in Gorki umbenannt. 1930 gründete er die Zeitschrift Sowjetunion. In zahlreichen literaturwissenschaftlichen Werken der Zeit hob man jene Elemente seines Schaffens hervor, die in den Kanon des Sozialistischen Realismus passten, andere verschwieg man. Die Mutter, Gorkis einziges Werk, in dem der Held ein Fabrikarbeiter und damit ein echter Proletarier ist, sollte als Vorbild für die neue sowjetische Literatur dienen. In diesen letzten Lebensjahren bezeichnete Gorki selbst seine frühere Skepsis der Oktoberrevolution gegenüber als Irrtum, worauf ihn der Westen als Stalins Vorzeigeschriftsteller bezeichnete. Auf Reisen durch die Sowjetunion bestaunte er die Errungenschaften des Fortschritts. Die Schattenseiten schien er nicht zu bemerken. Er war Redakteur des Buches über den Weißmeer-Ostsee-Kanal, in dem eine Reihe bekannter Schriftsteller das Werk hunderttausender Zwangsarbeiter als große Errungenschaft besang. Die meiste Zeit verbrachte er in einer Villa in Moskau, wo er rund um die Uhr von Mitarbeitern des GUGB (KGB-Vorgängerorganisation) überwacht wurde. Er war – wie schon zuvor – um die Aufklärung der Bevölkerung und die Förderung junger Schriftsteller bemüht und gründete u. a. die bekannte Bibliographien-Reihe Das Leben bemerkenswerter Persönlichkeiten und die Zeitschrift Literarische Lehre, die jungen Autoren das literarische Handwerk beibringen will. Am 18. Juni 1936 starb Gorki, seine Urne wurde an der Kremlmauer in Moskau beigesetzt. Um seine Todesursache rankten sich zahlreiche Gerüchte, so verfasste der Schriftsteller Gustaw Herling-Grudzinski 1954 das Essay Die sieben Tode des Maxim Gorki, in dem er die unterschiedlichen Versionen zusammenstellte. Im dritten Moskauer Schauprozess von 1938 wurde der in Ungnade gefallene ehemalige NKWD-Chef Genrich Jagoda unter anderem beschuldigt, die Ermordung Gorkis und dessen Sohnes Maxim († 1934) durch medizinische Fehlbehandlung veranlasst zu haben[2]. Gorkis Sekretär und zwei seiner Ärzte wurden deswegen ebenso verurteilt und erschossen. Noch in den achtziger Jahren fanden sich in Literaturlexika als wahrscheinliche Todesursache „Ermordung durch sowjetischen Staatssicherheitsdienst“[3]. Heute wird jedoch überwiegend von einem natürlichen Tod als Folge des bereits angegriffenen Gesundheitszustands Gorkis ausgegangen[4][2]. Aus wikipedia-Maxim_Gorki
Schlagworte: a Schöne Literatur, Religiöse Themen, Russische Literatur des 19. Jahrhunderts, Nihilismus, Religion, Literaturtheorie, Rußland, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Russische Geschichte Russische Seele, Literaturkanon, Zarentum, Belletristische Darstellung, Filmkritiken, Filmkunst, Filmpublikum, Cineasten, Filmliteratur, Kino, Filmschauspieler, Film, Filme, Filmliteratur, Filmdrehbücher, Filmbuch, Verfilmte Literatur, Filmromane, Filmliteratur, Filmvorlage, Filmgeschichte, Roman, Erzählung, Geschichte, Russland um 1900, Nischni Novgorod, proletarische Revolution, Arbeiteraufstand, Demonstration, Streit, Elend, Armut, Trunksucht, Unzufriedenheit, Sozialisten, Sozialismus, Kinder, Eltern, Kindheit, Gericht, Verhaftung, Gefängnis, Bauer, Obrigkeit, Popen, Verbannung
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