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Die Feldküchengerichte Nach dem Original-Feldkochbuch des OKW 1941

2. Auflage
Berlin, Linde, (1941). 102 S., 8°


Geleitwort von Ernst Pieszcek (Generalstabsintendent OKH); Der Grundgedanke der Feldküchengerichte; Kräftige, sättigende Gerichte auf Feldküchenart für die Heimat; farbig illustrierter Orig.einband ( dieser am Rücken oben mit kleinem Einriss); sonst gute Erhaltung
Schlagworte: Kochbuch, Nationalsozialismus, Ernährung

 


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Rohstoff-Fragen der Deutschen Volksernährung. - Eine Darstellung der ernähungswirtschaftlichen und ernährungswissenschafltichen Aufgaben unserer Zeit.

Ziegelmayer, Wilhelm:
Rohstoff-Fragen der Deutschen Volksernährung. - Eine Darstellung der ernähungswirtschaftlichen und ernährungswissenschafltichen Aufgaben unserer Zeit.
Verlag von Theodor Steinkopff 1936. 289 Seiten; Gebundene Ausgabe;


Das hier angebotene Buch stammt aus einer teilaufgelösten wissenschaftlichen Bibliothek und trägt die entsprechenden Kennzeichnungen (Rückenschild, Instituts-Stempel...). Schnitt und Einband sind etwas staubschmutzig; im Innern einige wenige Anstreichungen mit Bleistift. Der Buchzustand ist ansonsten ordentlich und dem Alter entsprechend gut. Buchschnitt und Seiten alters-/papierbedingt angebräunt;
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Die Feldküchengerichte. Nach dem Original-Feldkochbuch des OKW 1941. [Kräftige, sättigende Gerichte auf Feldküchenart für die Heimat].

PIESZCZEK, Ernst/ ZIEGELMAYER, Dr. W.;
Die Feldküchengerichte. Nach dem Original-Feldkochbuch des OKW 1941. [Kräftige, sättigende Gerichte auf Feldküchenart für die Heimat].
Berlin, Alfred H. Linde Verlag (1941); 2. Aufl.; ca 21x15 cm; 102 (2) Seiten; farbig illustr. Originalbroschureinband (Einband etwas bestoßen und geringfügig fleckig, Zahleneintrag auf Titelblatt, Titelblatt mit winzigem Randausriß; sonst gutes Exemplar)


Schlagworte: Kochbuch
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Die Feldküchengerichte nach dem Original-Feldkochbuch des OKW 1941.

Pieszczek, Ernst und Dr.W. Ziegelmayer,
Die Feldküchengerichte nach dem Original-Feldkochbuch des OKW 1941. Kräftige, sättigende Gerichte auf Feldküchenart für die Heimat, 2. Auflage,
Berlin, Alfred H. Linde Verlag, o. J. ca. 1940. 102 Seiten, 8°, grün-braun gemusterter OU, helle OBrosch


Gutes Exemplar. SEHR SELTEN!
Schlagworte: Ko 37056, i
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Die Feldküchengerichte. Nach dem Original-Feldkochbuch des OKW 1941. Kräftige, sättigende Gerichte auf Feldküchenart für die Heimat

Pieszczek, Ernst (Geh.Reg.-Rat, Generalstabsintendant und Amtsgruppenchef im Heeresverwaltungsamtes des OKH) / Ziegelmayer, Dr.W. (Oberregierungsrat beim Oberkommando des Heeres)
Die Feldküchengerichte. Nach dem Original-Feldkochbuch des OKW 1941. Kräftige, sättigende Gerichte auf Feldküchenart für die Heimat
Theodor Steinkopff Verlag Dresden / Leipzig 1942


Vollständige Ausgabe im original Verlagseinband (kartoniert / farbige Broschur 15 x 21 cm) mit Deckeltitel, Künstlerischer Buchschmuck: Karl Gerhold, Berlin) 102 Seiten, Text: Fraktur. Geleitwort von E.Pieszczek, Aufsatz "Der Grundgedanke der Feldküchengerichte" von Dr. W.Ziegelmayer. - Aus dem Geleitwort: "Viele Millionen Deutsche im Waffenrock werden aus der Feldküche verpflegt; viele Millionen stehen im Arbeitstitel an der Front der Heimat und können den größten Teil des Tages nicht von der häuslichen Küche versorgt werden. Zählt man dazu noch die vielen Volksgenossen, die durch Kriegsumständen mehr als bisher auf Gemeinschaftsverpflegung und Gaststättenessen angewiesen sind, dann braucht es nicht zu verwundern, wenn von allen nur denkbaren Zivilstellen der Besitz des für die Verpflegung der Wehrmacht bestimmten Feldkochbuches angestrebt wurde. Der Grund dieses Strebens war nicht nur das Interesse an der Front, sondern die klare Erkenntnis, allen im Laufe von Jahren aus der Ernährungslehre und Kochkunst für die Verpflegung der Wehrmacht gezogenen Nutzen, der im Feldkochbuch einen ganz auf die Praxis gerichteten Niederschlag fand, auch in den Dienst der heimatlichen Gemeinschaftsverpflegung zu stellen. Mit 295 Eintopfgerichten verschiedenster Zusammensetzung und vielen Einzelgerichten, wie Suppen, Fleisch, Fisch, Tunken, Gemüse, Salate, Süßspeisen, Mehrtopfgerichten, nicht zu vergessen fleischarme und fleischlose Gerichte, wird sie gestellten Erwartungen erfüllen können. Da das Feldkochbuch selbst als Dienstvorschrift der Allgemeinheit nicht zur Verfügung gestellt werden kann, ist der vorliegende Nachdruck unter Auslassung der militärischen Anordnungen gefertigt worden. Wenn dabei die Bezeichnung der Feldküchengerichte geprägt wurde, soll das als Ausdruck der Verbundenheit von Front und Heimat dankbar vermerkt werden.- Aus dem Aufsatz "Der Grundgedanke der Feldküchengerichte": "Am Montag, dem 12. Januar 1942, wurde zum ersten Mal in allen Gaststätten des ganzen Deutschen Reiches das Feldküchengericht ausgegeben - ein Eintopf- oder Tellergericht einfachste Art. Die Anregung und Anordnung hierzu gab Staatssekretär Hermann Esser im Einvernehmen mit dem Reichswirtschaftsministerium sowie dem Herrn Reichsminister für Ernährung und Landwirtschaft sowie dem Reichskommissar für Preisbildung. Künftig bieten die Speisenkarten sämtlicher Gaststätten Deutschlands am Montag und Donnerstag jeder Woche ein Feldküchengericht an. Während des ganzen Tages und ohne irgendwelche Ausnahmen. Dadurch wird die Heimat Gerichte kennenlernen, wie sie unsere Feldküchen täglich mit viel Geschick für die Front herstellen. Sie kann daraus ein Bild gewinnen, wie erstaunlich vielseitig die Leistungen unserer technisch vervollkommnen Feldküchen sind, und sie wird verstehen, dass der Soldat seine Feldküche hoch in Ehren hält. Es ist ein wirklich schöner Grundgedanke, daß durch die Feldküchengerichte künftig Heimat und Front an zwei Wochentagen gewissermaßen aus demselben Topf essen… So wie unsere Soldaten oft keine oder doch sehr bescheidene Ausweichmöglichkeiten in der ihnen täglich zugereichten Kost haben, so will auch die Heimat künftig mit einer freiwilligen Begrenzung ihres Küchen- und Speisezettels vorlieb nehmen. Mancher wird zwar befürchten, daß sich daraus eine langweilige Einförmigkeit der Mahlzeiten ergeben könnte, die man einmal treffend mit "grausamer Monotonie des Eintopfes" bezeichnet hat. Doch gerade die soldatische Verpflegung hat bewiesen, daß eine solche Eintönigkeit keineswegs zwangsläufig ist. Sie hat sie mit dem besten Gegenmittel, einer geschickten Abwechslung, erfolgreich bekämpft. Der eiserne Grundsatz, durch denkbar beste Zubereitung die Gerichte der Gerichte die Massenspeisung zu einer wahren Kunst zu gestalten, beherrscht seit Jahren die verantwortliche Verpflegungsstelle der deutschen Wehrmacht und ihre dahingehenden Bestrebungen:"Aus dem Inhalt: Geleitwort / Grundgedanke der Feldküchengerichte / Verzeichnisse der Gerichte / Zubereitung (Grundregeln der Zubereitung, Vorbereitung der Lebensmittel, Garmachungsarten, Behandlung und Verwendung der Lebensmittel; Anreichern, Würzen und Abschmecken der Kost, Garzeiten) / Eintopfgerichte (Kartoffeln, Gemüse, Hülsenfrüchte, Graupen, Reis, Teigwaren, Wehrmachtsuppen oder kochfertige Suppen) / E Einzelgerichte / Mehrtopfgerichte / Hinweise (praktische Hinweise, Beschaffenheit der Lebensmittel, Leitsätze für die Behandlung von Gefrierfleisch und tiefgefrorenen Lebensmitteln) / Vitamin-Merkblatt / 10 Gebote für den Feldkoch. - Kriegsdruck, zweite Auflage in guter Erhaltung (minimal berieben, sonst gut).
Schlagworte: Deutsches/Drittes/Großdeutsches Reich, Zweiter Weltkrieg, Truppenverpflegung, Soldatenverpflegung, Soldatenküche, Frontverpflegung, deutsche Wehrmacht, Militaria, Militär, deutsche Feldkost, Feldküche, Massenspeisung für die deutschen Front, Front-Massenverpflegung, Mehrtopfgericht, Eintopfgericht, Kochrezept, Ernährungslehre
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Pieszczek, Ernst (Geh.Reg.-Rat, Generalstabsintendant und Amtsgruppenchef im Heeresverwaltungsamtes des OKH) / Ziegelmayer, Dr.W. (Oberregierungsrat beim Oberkommando des Heeres)
Die Feldküchengerichte. Nach dem Original-Feldkochbuch des OKW 1941. Kräftige, sättigende Gerichte auf Feldküchenart für die Heimat
Theodor Steinkopff Verlag Dresden / Leipzig 1942


Vollständige Ausgabe im original Verlagseinband (kartoniert / farbige Broschur 15 x 21 cm) mit Deckeltitel, Künstlerischer Buchschmuck: Karl Gerhold, Berlin) 102 Seiten, Text: Fraktur. Geleitwort von E.Pieszczek, Aufsatz "Der Grundgedanke der Feldküchengerichte" von Dr. W.Ziegelmayer. - Aus dem Geleitwort: "Viele Millionen Deutsche im Waffenrock werden aus der Feldküche verpflegt; viele Millionen stehen im Arbeitstitel an der Front der Heimat und können den größten Teil des Tages nicht von der häuslichen Küche versorgt werden. Zählt man dazu noch die vielen Volksgenossen, die durch Kriegsumständen mehr als bisher auf Gemeinschaftsverpflegung und Gaststättenessen angewiesen sind, dann braucht es nicht zu verwundern, wenn von allen nur denkbaren Zivilstellen der Besitz des für die Verpflegung der Wehrmacht bestimmten Feldkochbuches angestrebt wurde. Der Grund dieses Strebens war nicht nur das Interesse an der Front, sondern die klare Erkenntnis, allen im Laufe von Jahren aus der Ernährungslehre und Kochkunst für die Verpflegung der Wehrmacht gezogenen Nutzen, der im Feldkochbuch einen ganz auf die Praxis gerichteten Niederschlag fand, auch in den Dienst der heimatlichen Gemeinschaftsverpflegung zu stellen. Mit 295 Eintopfgerichten verschiedenster Zusammensetzung und vielen Einzelgerichten, wie Suppen, Fleisch, Fisch, Tunken, Gemüse, Salate, Süßspeisen, Mehrtopfgerichten, nicht zu vergessen fleischarme und fleischlose Gerichte, wird sie gestellten Erwartungen erfüllen können. Da das Feldkochbuch selbst als Dienstvorschrift der Allgemeinheit nicht zur Verfügung gestellt werden kann, ist der vorliegende Nachdruck unter Auslassung der militärischen Anordnungen gefertigt worden. Wenn dabei die Bezeichnung der Feldküchengerichte geprägt wurde, soll das als Ausdruck der Verbundenheit von Front und Heimat dankbar vermerkt werden.- Aus dem Aufsatz "Der Grundgedanke der Feldküchengerichte": "Am Montag, dem 12. Januar 1942, wurde zum ersten Mal in allen Gaststätten des ganzen Deutschen Reiches das Feldküchengericht ausgegeben - ein Eintopf- oder Tellergericht einfachste Art. Die Anregung und Anordnung hierzu gab Staatssekretär Hermann Esser im Einvernehmen mit dem Reichswirtschaftsministerium sowie dem Herrn Reichsminister für Ernährung und Landwirtschaft sowie dem Reichskommissar für Preisbildung. Künftig bieten die Speisenkarten sämtlicher Gaststätten Deutschlands am Montag und Donnerstag jeder Woche ein Feldküchengericht an. Während des ganzen Tages und ohne irgendwelche Ausnahmen. Dadurch wird die Heimat Gerichte kennenlernen, wie sie unsere Feldküchen täglich mit viel Geschick für die Front herstellen. Sie kann daraus ein Bild gewinnen, wie erstaunlich vielseitig die Leistungen unserer technisch vervollkommnen Feldküchen sind, und sie wird verstehen, dass der Soldat seine Feldküche hoch in Ehren hält. Es ist ein wirklich schöner Grundgedanke, daß durch die Feldküchengerichte künftig Heimat und Front an zwei Wochentagen gewissermaßen aus demselben Topf essen… So wie unsere Soldaten oft keine oder doch sehr bescheidene Ausweichmöglichkeiten in der ihnen täglich zugereichten Kost haben, so will auch die Heimat künftig mit einer freiwilligen Begrenzung ihres Küchen- und Speisezettels vorlieb nehmen. Mancher wird zwar befürchten, daß sich daraus eine langweilige Einförmigkeit der Mahlzeiten ergeben könnte, die man einmal treffend mit "grausamer Monotonie des Eintopfes" bezeichnet hat. Doch gerade die soldatische Verpflegung hat bewiesen, daß eine solche Eintönigkeit keineswegs zwangsläufig ist. Sie hat sie mit dem besten Gegenmittel, einer geschickten Abwechslung, erfolgreich bekämpft. Der eiserne Grundsatz, durch denkbar beste Zubereitung die Gerichte der Gerichte die Massenspeisung zu einer wahren Kunst zu gestalten, beherrscht seit Jahren die verantwortliche Verpflegungsstelle der deutschen Wehrmacht und ihre dahingehenden Bestrebungen:"Aus dem Inhalt: Geleitwort / Grundgedanke der Feldküchengerichte / Verzeichnisse der Gerichte / Zubereitung (Grundregeln der Zubereitung, Vorbereitung der Lebensmittel, Garmachungsarten, Behandlung und Verwendung der Lebensmittel; Anreichern, Würzen und Abschmecken der Kost, Garzeiten) / Eintopfgerichte (Kartoffeln, Gemüse, Hülsenfrüchte, Graupen, Reis, Teigwaren, Wehrmachtsuppen oder kochfertige Suppen) / E Einzelgerichte / Mehrtopfgerichte / Hinweise (praktische Hinweise, Beschaffenheit der Lebensmittel, Leitsätze für die Behandlung von Gefrierfleisch und tiefgefrorenen Lebensmitteln) / Vitamin-Merkblatt / 10 Gebote für den Feldkoch. - Kriegsdruck, zweite Auflage in guter Erhaltung (minimal berieben, sonst gut).
Schlagworte: Deutsches/Drittes/Großdeutsches Reich, Zweiter Weltkrieg, Truppenverpflegung, Soldatenverpflegung, Soldatenküche, Frontverpflegung, deutsche Wehrmacht, Militaria, Militär, deutsche Feldkost, Feldküche, Massenspeisung für die deutschen Front, Front-Massenverpflegung, Mehrtopfgericht, Eintopfgericht, Kochrezept, Ernährungslehre
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Pieszczek, Ernst / Ziegelmayer, W.
Die Feldküchengerichte. Nach dem Original-Feldkochbuch des OKW 1941. Kräftige, sättigende Gerichte auf Feldküchenart für die Heimat
Theodor Steinkopff Verlag Dresden / Leipzig 1942


Schlagworte: Deutsches/Drittes/Großdeutsches Reich, Zweiter Weltkrieg, Truppenverpflegung, Soldatenverpflegung, Soldatenküche, Frontverpflegung, deutsche Wehrmacht, Militaria, Militär, deutsche Feldkost, Feldküche, Massenspeisung für die deutschen Front, Front-Massenverpflegung, Mehrtopfgericht, Eintopfgericht, Kochrezept, Ernährungslehre
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Ernährung - ZIEGELMAYER Wilhelm Prof. Dr.:
Ernährungs-Wegweiser.
Berlin. Alfred H. Linde Verlag. 1948. 240 Seiten. Ill. OHlwd.-Einband. (Einband etwas berieben) 24x17 cm


* Nachkriegs-Dokument!
Schlagworte: Ernährungslehre Lebensmittel Nachkriegsernährung Haushalt Kochen food aliment Haus Wohnen Leben Nahrungsmittel & Lebensmittel
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Ziegelmayer, Wilhelm:
Handbuch der Nährwert-Kontrolle. Tabellenband. Nährstoff-, Kalorien-, Vitamin-, Kosten-Tabelle für die Nährwert-Kontrolle System Dr. Facius
Albert Nauck & Co., Berlin, 1946. 195 Seiten Hardcover mit Leinenrücken


Zustand: keine Beschädigungen, keine Eintragungen. Rücken, Ecken, Kanten berieben, verstaubt
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Ziegelmayer, Wilhelm:
Unsere Lebensmittel und ihre Veränderungen Mit zahlreichen Versuchen für Kurse und Unterricht. Mit einer Darstellung der Lehre von der Kochwissenschaft
Dresden, Steinkopff Verlag, 1940. Gebundene Ausgabe


Von 1933. Zustand: Gebraucht - gut.
Schneller Versand. Rechnung mit MwSt.-Ausweis liegt bei.
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Ziegelmayer, Wilhelm
Drei Jahre Ernährungswirtschaft in der Ostzone. (Handel und Versorgung. Schriften zur Produktion, Beschaffung und Verteilung der Konsumgüter).,
Deutscher Zentralverlag Berlin 1948 Broschur Seiten 126 Format


Guter Zustand Bibl-Ex. Einband mit leichten Gebrauchsspuren. Bibl-Ex. Einband mit leichten Gebrauchsspuren.
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